Nur wenige Minuten nachdem eine 59-jährige Lenkerin ihr Auto vor einem Wohnhaus in Neuägeri abgestellt hatte, stand dieses in Vollbrand.
Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Benkenstrasse ein schwerer Selbstunfall.
Dabei stürzte ein 20-jähriger Motorradfahrer in einer Kurve und kollidierte mit der Randleitplanke. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag der Mann im Spital seinen schweren Verletzungen. Die Benkenstrasse war für mehrere Stunden gesperrt.
Ein 25-jähriger Algerier samt diversem Deliktsgut wurde festgenommen.
Am frühen Freitagmorgen (21.08.2026) wurde ein Einbruch in ein Geschäft an der Hirschengasse in Appenzell gemeldet, worauf die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden sofort ausrückte.
Ein derzeit unbekannter Mann hat am Donnerstag, 20. August 2026, in Biberist mit einem blauen Auto einen 9-jährigen Schüler angefahren, der zu Fuss die Bernstrasse überqueren wollte.
Dabei wurde der Schüler leicht verletzt. Ohne sich um ihn zu kümmern, entfernte sich der Automobilist von der Unfallstelle. Die Polizei hat Ermittlungen zur Identität des Mannes aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am 13. August 2026 ereignete sich in Randa am Schalihorn ein tödlicher Sturz.
Zwei Bergsteiger wurden leblos aufgefunden. Sie konnten inzwischen identifiziert werden.
Bei einem Selbstunfall mit einem Auto am Donnerstagabend in Romanshorn entstand hoher Sachschaden.
Die Beifahrerin wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei St.Gallen sorgt rund um die Uhr für Ruhe, Sicherheit und Ordnung im Kanton St.Gallen.
Sie klärt Straftaten auf und überwacht die Einhaltung der geltenden Gesetze.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstag in Märwil eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Kurz nach 16 Uhr wurde an der Hauptstrasse eine 81-jährige Autofahrerin durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau zur Kontrolle angehalten.
Am 22. August gedenken die Vereinten Nationen (UNO) am „internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ aller Opfer von religiöser Gewalt und auch ihrer Angehörigen.
Während die internationale Staaten-Gemeinschaft damit ein Zeichen setzen will, bleibt die Lage weltweit angespannt.
Inmitten der laut UN grössten Flüchtlingskrise der Welt sind im Sudan erneut mehrere Pastoren zum Opfer gezielter Angriffe geworden – zuletzt am 24. Juli.
Darauf weist das christliche Hilfswerk Open Doors anlässlich des UN-Gedenktages für Opfer religiöser Gewalt am 22. August hin.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat entschieden, gegen das Urteil des Appellationsgerichts vom 3. Juni 2026 Beschwerde beim Bundesgericht einzulegen.
Sie hält an der Kündigung eines Mitarbeiters wegen schwerer Pflichtverletzungen fest.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist an der Egglistrasse in Steinegg ein leerstehendes Ferienhaus vollständig niedergebrannt.
Verletzt wurde niemand. Als mögliche Brandursache steht ein Blitzschlag im Vordergrund.
Am späten Donnerstagabend (20.8.2026) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Riet in der Stadt Schaffhausen ein Brand ausgebrochen.
Elf Personen wurden verletzt, neun davon mussten ins Spital gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag ist es in Thusis zu einem Grossbrand gekommen.
Ein Restaurant mit Wohnungen brannte vollständig aus. Fünf Personen werden vermisst.
Ein Gebäude begleitet Menschen oft über Jahrzehnte. Es schützt Familien, bietet Unternehmen Raum für ihre tägliche Arbeit und bewahrt Werte, die über Generationen entstehen. Gleichzeitig ist jede Immobilie täglich Belastungen ausgesetzt. Witterung, Feuchtigkeit, Abnutzung oder unvorhersehbare Ereignisse wie ein Brand oder Wasserschaden hinterlassen Spuren, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar sind. Gerade deshalb entscheidet nicht nur eine schnelle Reaktion über den Werterhalt eines Gebäudes, sondern vor allem das Fachwissen, mit dem Schäden erkannt, beurteilt und nachhaltig behoben werden. Wer früh handelt und auf professionelle Sanierungsmassnahmen setzt, verhindert häufig kostspielige Folgeschäden und erhält die Substanz einer Immobilie langfristig.
Genau dafür steht die JGP Group GmbH. Seit über 20 Jahren begleitet das Unternehmen Privatpersonen, Unternehmen, Verwaltungen, Versicherungen und öffentliche Institutionen bei Sanierungen, Renovationen und anspruchsvollen Spezialarbeiten. Von der ersten Schadensanalyse über die Koordination mit Versicherungen bis zur vollständigen Wiederherstellung erhalten Kundinnen und Kunden sämtliche Leistungen aus einer Hand. Ob Brand- und Wasserschäden, Bautenschutz, Betonkosmetik, Schimmelsanierungen, Spezialreinigungen, moderne Strahltechnik oder anspruchsvolle Einsätze wie Tatort- und Leichenfundortsanierungen – jedes Projekt wird individuell geplant und mit modernsten Technologien umgesetzt. Mit mehreren Standorten in der Deutschschweiz und im Tessin ist die JGP Group schnell vor Ort und entwickelt Lösungen, die weit über die reine Schadensbehebung hinausgehen. Ziel ist es nicht nur, Gebäude instand zu setzen, sondern ihren Wert dauerhaft zu erhalten und Menschen in oft herausfordernden Situationen kompetent, diskret und zuverlässig zu begleiten.
Eine Kaltfront überquert heute Freitag die Schweiz von West nach Ost. Dahinter strömt in der zweiten Tageshälfte kühle und trockenere, aber anfangs noch labile Meeresluft zur Alpennordseite.
Am Wochenende dehnt sich ein Hochdruckkeil von den Britischen Inseln bis nach Mitteleuropa aus, womit eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luft im Alpenraum einhergeht.