Am Mittwochnachmittag ist ein Häftling in einer Zelle im Regionalgefängnis in Bern verstorben. Die Todesursache wird untersucht.
Ein Suizid steht im Vordergrund der laufenden Ermittlungen.
Beiträge aus dem Swisslos-Fonds hat der Regierungsrat für 24 Projekte bewilligt. Die Beiträge im Umfang von 731'600 Franken sollen zugunsten von Projekten in den Gemeinden im Bereich Flüchtlingswesen verwendet werden.
Im Frühjahr 2016 hat der Regierungsrat aufgrund der Herausforderungen im Asyl- und Flüchtlingswesen beschlossen, Aktivitäten und Projekte im Bereich Flüchtlings- und Asylwesen in den Gemeinden in den Jahren 2016–2019 mit Beiträgen von gesamthaft 1,6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Fonds zu unterstützen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm am Mittwochabend, 7. Dezember 2016, im Kreis 9 zwei Personen fest und stellte rund 280 Gramm Kokain und Bargeld sicher.
Kurz vor 22.00 Uhr kontrollierten Betäubungmittel-Fahnder der Stadpolizei Zürich im Kreis 9 ein Pärchen.
Mit dem Instrument SAFARI wird im Kanton Aargau die Zusammenarbeit von Schulen mit hauptamtlichen Kulturschaffenden gefördert. Dies erfolgt im Rahmen längerfristiger Projekte. In den kommenden drei Jahren wird SAFARI, das Teil des Programms „Kultur macht Schule“ ist, konsequent weiterentwickelt. Der Fokus bis 2019 soll auf der frühen Partizipation der Schulen bei der Projektentwicklung liegen.
„Kultur macht Schule“ unterstützt mit verschiedenen Instrumenten die schulische Kulturvermittlung. 2014 bis 2016 wurden mit SAFARI 15 Projekte aus den Disziplinen Baukultur, Theater und Tanz, Film, Literatur und Gesellschaft, Kulturgeschichte sowie Visuelle Kunst angeboten. Rund 1'600 Schülerinnen und Schüler aus Volksschule und Sekundarstufe II konnten teilnehmen. Die ausgewählten Projekte erhielten eine einmalige Anschubfinanzierung aus dem Swisslos-Fonds.
In Biberist ist am frühen Donnerstagmorgen eine Jugendliche auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto angefahren und verletzt worden. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte Ablenkung zum Unfall geführt haben.
Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, gegen 5.50 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Gerlafingenstrasse in Biberist Richtung Zentrum. Im Bereich der reformierten Kirche kam es zur Kollision mit einer Jugendlichen, welche die Strasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen überqueren wollte.
Nach einem Verkehrsunfall in Amriswil musste am Donnerstag ein 86-jähriger Autofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein 45-jähriger Lastwagenfahrer war um 10.30 Uhr auf der Arbonerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr plötzlich unmittelbar vor ihm ein Autolenker von einem Vorplatz auf die Strasse. Der Lastwagenfahrer leitete eine Vollbremsung ein, konnte aber die Kollision nicht mehr verhindern.
Die Robert Bosch AG ruft aus Sicherheitsgründen freiwillig verschiedene Winkelschleifer zurück. Von diesem Rückruf ist auch Coop Bau+Hobby betroffen. Der Artikel ist auch bei anderen Händlern im Verkauf. Die Geräte dürfen ab sofort nicht mehr genutzt oder weitergegeben werden. Der Artikel ist bereits für den Verkauf gesperrt.
Art der Gefahr: Aufgrund eines fehlerhaften Bauteils kann sich die Trenn- oder Schleifscheibe samt Befestigungsvorrichtung (Spindel) im Betrieb lösen. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass dies zu Verletzungen führt.
Die Wissenschaftler des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der Universität St.Gallen (IRM-HSG) haben ein paar Fragen im Hinblick auf das Einkaufsverhalten an Weihnachten in der Schweiz, in Deutschland und Österreich untersucht.
Wie viel Geld geben Konsumenten in 2016 für Weihnachtsgeschenke aus und wo kaufen sie gerne ein? Welche Produkte stehen dabei auf den Wunschzetteln? An der Umfrage haben über 3000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Deutschschweiz teilgenommen. Obwohl die Weihnachtsausgaben zurückgegangen sind, sind Schweizer und Österreicher in 2016 dennoch bereit mehr auszugeben als Deutsche.
Am Mittwoch, 07. Dezember 2016, gegen 09:45 Uhr stürzte ein Fahrradfahrer bei der Verzweigung Belchenstrasse/Jurastrasse in Therwil.
Bei dem Sturz zog er sich Kopfverletzungen zu und wurde durch Angehörige in ein Spital gefahren. Die Polizei sucht Zeugen.
In Castaneda ist es in der vergangenen Nacht zu einem Zimmerbrand in der Paracelsus Klinik Al Ronc gekommen. Zwei verletzte Personen, wovon eine schwer, mussten durch die Ambulanz betreut und ins Spital überführt werden. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Kurz nach 23.30 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden gemeldet, dass es in einem Zimmer der Paracelsus Klinik Al Ronc brenne. Beim Zimmer handelt es sich um ein Patientenzimmer im Unterstock -7.
Am Montag (05.12.2016), um 18:30 Uhr, ist in einer Garage an der Zürcher Strasse ein Brand ausgebrochen, die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber.
Die Ermittlungen zeigten, dass der Brand fahrlässig verursacht worden ist.
Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, fanden Gleisarbeiter der SBB unterhalb der Hardbrücke einen unbekannten Toten, dessen Identität nicht feststeht.
Es gibt keine Hinweise auf Dritteinwirkung. Die Stadtpolizei Zürich bittet um Mithilfe bei der Identitätsabklärung.
Die Kantonspolizei Bern hat nach einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Kassenhaus Ende November in Kandersteg am Mittwochmorgen den mutmasslichen Täter gefasst.
Er wird sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Donnerstagmorgen (8.12.2016) in Stäfa ein Arbeiter tödlich verletzt worden.
Gegen 09.00 Uhr waren Arbeiter mit dem Abbruch einer Gewerbeliegenschaft beschäftigt.
Die globalen CEOs im Vorstand des Consumer Goods Forum (CGF) setzen sich mit der Anwendung von „Priority Industry Principles“ und der Aufforderung für entsprechende Massnahmen weiterhin für die Bekämpfung von Zwangsarbeit ein:
Jeder Beschäftigte sollte über Arbeitnehmerfreizügigkeit verfügen, kein Beschäftigter sollte für eine Arbeit zahlen müssen, und kein Beschäftigter sollte verpflichtet oder gezwungen sein, zu arbeiten.
Am frühen Donnerstagmorgen ist es in Uettligen zu einem Unfall mit einem Postauto gekommen.
Aufgrund der aufwändigen Bergungsarbeiten musste die Säriswilstrasse für rund zwei Stunden gesperrt werden.
Infolge Baumfällarbeiten ist die Tösstalstrasse im Bereich der Liegenschaft Nr. 222 auf eine Fahrspur eingeengt.
Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen müssen die Arbeiten in der Nacht erfolgen. Es wird ein Verkehrsdienst eingesetzt.
Am Mittwoch (07.12.2016) kollidierte eine Autofahrerin an der Verzweigung Platztor aufgrund der vereisten Fahrbahn mit einem Baum.
Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand Sachschaden.
Die Zürcherinnen und Zürcher fühlen sich in ihrer Stadt sicher. Sie vertrauen der Stadtpolizei in hohem Mass und sie erachten den Schutz durch die Polizei als gut und angemessen.
Die Polizistinnen und Polizisten erlebt die Bevölkerung als hilfsbereit und korrekt. Diese und zahlreiche weitere Erkenntnisse brachte die im Sommer 2016 durchgeführte Bevölkerungsumfrage der Stadtpolizei Zürich.
Am Mittwoch (08.12.2016) touchierte eine Fahrradfahrerin den Randstein der Rosenbergstrasse und kam zu Fall.
Dabei zog sie sich unbestimmte, eher leichte Verletzungen zu. Es entstand geringer Sachschaden.
Im Fall des am Sonntag in Bern schwer verletzten 43-jährigen Mannes sind Ermittlungen wegen versuchter vorsätzlicher Tötung im Gang.
Er befindet sich in kritischem Zustand. Die Kantonspolizei Bern sucht nach wie vor Zeugen.
Die Feuerwehr musste am Donnerstagabend einen Brand an der Fassade eines Neubaus in Bottighofen löschen, verletzt wurde niemand.
Anwohner bemerkten um 21.15 Uhr, dass die Fassade eines Neubaus an der Mittleren Dorfstrasse in Flammen steht. Die Feuerwehr Kreuzlingen rückte mit rund 55 Einsatzkräften aus und konnte den Brand rasch löschen.
Auf einem Bahnübergang in Biberist wurde am Mittwochnachmittag ein Lieferwagen von einem BLS-Regionalzug erfasst und total beschädigt.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Wenn Babys etwa fünf Monate alt sind, fangen sie an, ihre Umwelt zu entdecken und nach Gegenständen zu greifen. Eine aufregende Zeit, in der besondere Vorsicht geboten ist.
Denn viele Kleinkinder nehmen interessante Sachen, die sie gefunden haben, gerne neugierig in den Mund. Dabei kann ein kleiner Gegenstand buchstäblich schnell in den falschen Hals geraten. Gerade in der Vorweihnachtszeit behandelt das Luzerner Kantonsspital (LUKS) vermehrt Kinder unter drei Jahren mit Fremdkörpern in der Nase oder den Atemwegen.
Bei einem Geschäftshaus an der Rotbuchstrasse im Kreis 10 wurde am Donnerstagmorgen, 08. Dezember 2016, ein verdächtiger Gegenstand festgestellt.
Aufgrund der Meldung rückte die Stadtpolizei mit mehreren Patrouillenfahrzeugen aus.
Wie Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ergaben, verwendet das Modeunternehmen Bogner in seinen Kollektionen Echtpelz von ausländischen Pelzfarmen, wie China und Finnland.
Die Tierschutzgesetze für Pelztiere sind dort mehr als tierschutzwidrig und die Tiere leiden täglich unter den tierquälerischen Haltungsbedingungen.
Gestern Mittwoch gingen aus der Region Baden vier Meldungen über Tageseinbrüche in Wohnungen ein. In zwei Fällen erbeutete die Täterschaft Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei bittet, bei verdächtigen Wahrnehmungen rasch den Polizeinotruf 117 zu verständigen.
Für die De- und Neumontage des Dachstockes muss bei der Liegenschaft Heiligbergstrasse 12 ein Kran gestellt werden.
Während den Arbeiten ist die Durchfahrt im Teilstück Meisenstrasse / Hochwachtstrasse nicht möglich.
Die neuen kugelsicheren Westen des Standards NIJ Std 0101.06 Grad IIIA der PPSS Group bieten laut offiziellen Testberichten Schutz vor Vollkontaktschüssen und Tasern (Elektroschockpistolen). Dies entspricht einem wesentlichen Bestandteil des strengen Testprotokolls für Schutzwesten der deutschen Polizei sowie des FBI entspricht.
Robert Kaiser, CEO der PPSS Group, äusserte sich dazu sichtlich erfreut: "Die Markteinführung unserer neuen kugelsicheren Westen des Standards NIJ Std 0101.06 Grad IIIA stellt an sich schon ein wahrhaft besonderes Ereignis dar, doch das Wissen darüber, dass unsere Schutzwesten auch vor Vollkontaktschüssen schützen können, bedeutet, dass wir die persönliche Sicherheit derer, die für unsere Länder sowie unsere Bürger arbeiten und uns beschützen, erneut deutlich verbessert haben."
Am 7. Dezember 2016 veröffentlichte die Groupe d’action financière (GAFI) den vierten Länderbericht zur Schweiz veröffentlicht. Im Vergleich mit den bereits untersuchten Staaten erzielt die Schweiz ein überdurchschnittliches Ergebnis. Die GAFI erkennt einerseit die Qualität des schweizerischen Dispositivs zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung an, der Bericht gibt jedoch auch eine Reihe von Empfehlungen zur Verbesserung der Schweizer Rechtsvorschriften und ihrer Umsetzung.
Der letzte vollständige Länderbericht zur Schweiz wurde 2005 veröffentlicht. Der neue Bericht widerspiegelt die Fortschritte, die die Schweiz seither erzielt hat. Sie beruhen auf dem klaren politischen Willen, die Integrität des Schweizer Finanzplatzes zu fördern, und einem grossen Engagement der betroffenen Behörden.
Am Mittwoch (07.12.2016), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 18 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Thalisstrasse eingebrochen.
Um ins Innere zu gelangen, hebelte sie zuvor die Sitzplatztüre zur Wohnung auf.
Am Donnerstag (08.12.2016), um 01:20 Uhr, hat ein 32-jähriger Autofahrer auf der Kantonsstrasse in der Rechtskurve, Höhe Einmündung Fuchsbrunnenstrasse, einen Selbstunfall verursacht.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Der 32-jährige Mann, welcher am Sonntag in Bern schwer verletzt worden war, ist trotz der durchgeführten Rettungsmassnahmen im Spital verstorben.
Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.
Am Mittwochnachmittag, 7. Dezember 2016, ist es auf dem Seedamm zwischen Hurden und Rapperswil zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person verletzt wurde.
Der Lenker eines Lastwagens mit Anhänger passte zu wenig auf und fuhr auf eine stehende Kolonne auf.
Wer über die Weihnachtsferien seinen Pkw am Flughafen abstellt, möchte sein Auto für die Zeit der Abwesenheit in guten Händen wissen. Es gibt viele Anbieter, die im Umfeld der Flughäfen Parkmöglichkeiten anbieten. Die Standards unterscheiden sich jedoch massgeblich. So fielen einige Anbieter in jüngster Zeit dadurch auf, dass sie Pkws in der Abwesenheit von Kunden umstellten und in Wohnvierteln parkten.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher auf namhafte Anbieter setzen. Sehr gute Orientierung bietet der Bundesverband der unabhängigen Flughafen-Parkplatzbetreiber e.V. (BuF). Bei dessen Mitgliedern können sich Kunden auf hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards verlassen. Das Gütesiegel erhalten nur Anbieter, die über eine entsprechende Konzession verfügen, eine zulässige Gewerbefläche nachweisen, ihr Produkt in transparenter Weise darstellen und über eine Haftpflichtversicherung verfügen.
Am Mittwochnachmittag, 07.12.2016 um ca. 16:00 Uhr, ereignete sich auf der Stettemerstrasse ein Verkehrsunfall, wobei zwei Personenwagen frontal miteinander kollidierten.
Dabei verletzten sich beide Fahrzeuglenker unbestimmt und mussten durch die Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Für elektronische Spracherkennung gibt es inzwischen schon gut funktionierende Lösungen wie Siri oder Cortana. Doch nach wie vor haben Computer gewisse Probleme, „nicht-sprachliche“ Geräusche richtig zuzuordnen. Das gilt zum Beispiel für Vogelstimmen, Wellenrauschen oder Jubelgesang.
Für solche Fälle haben jetzt Forscher am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) einen neuen Ansatz entwickelt. Sie verbinden visuelle Erkennung mit Geräusch-Zuordnung. Denn Computer können inzwischen auch gut genug sehen, um selbständig Objekte und Umgebungen in Videos zu erkennen. Das ermöglicht es, nur mithilfe von Clips zu lernen, zugehörige Geräusche zu erkennen.
Wegen einer starken Geruchsbelästigung im Westen der Stadt Basel sind am Mittwoch auf den Einsatzzentralen der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Kantonspolizei Basel-Stadt rund 36 Anrufe eingegangen.
Die eingeleiteten Breitspektrum-Messungen verliefen negativ. Es gibt keine Anhaltspunkte auf eine Gefährdung. Die Geruchsursache ist bis dato nicht bekannt. Auch eine Umfrage bei den Behörden im benachbarten Ausland verlief ergebnislos.
Bei einem Brand an der Hafenstrasse in Kreuzlingen entstand am Mittwoch Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Um zirka 13.45 Uhr meldeten mehrere Personen, dass neben einer Liegenschaft an der Hafenstrasse ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Dienstagabend ist ein Mann in Vrin bei einer Wanderung auf eisigem Terrain ausgerutscht und in den Bach gestürzt.
Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.
Bienenvölker sind komplexe soziale Systeme, deren Zusammenhänge noch längst nicht voll erforscht sind. Das gilt auch für die Funktionsweise der Arbeitsteilung. Damit hat sich jetzt ein Forschungsteam vom Agroscope-Zentrum für Bienenforschung und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern näher befasst.
Es hat herausgefunden, dass junge Bienen den Prozess der Arbeitsteilung beeinflussen. Sie veranlassen die älteren Bienen dazu, Aufgaben ausserhalb des Nestes zu übernehmen, und reduzieren so drastisch deren Lebenserwartung.
Je genauer ein Bild der anatomischen Strukturen eines zu operierenden Körperteils ist, desto sicherer kann der Chirurg seine Arbeit tun. Die aus Computertomografie-Daten für eine virtuelle Umgebung in Echtzeit generierte dreidimensionale Darstellung kann hier gute Dienste leisten. Forscher der Universität Basel haben die Technik dazu entwickelt.
Die Planung eines Eingriffs ist in der Chirurgie eine entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Um festzulegen, wie bei Operationen am besten vorgegangen wird und wo geschnitten werden soll, müssen sich Chirurgen ein möglichst realistisches Bild von anatomischen Strukturen wie Knochen, Gefässen und Geweben machen.
Ein Autofahrer ist auf der Nordstrasse von der Fahrbahn abgekommen und im Strassengraben gelandet.
Der alkoholisierte Lenker entfernte sich von der Unfallstelle.
Am Mittwoch, 07.12.2016, ca. 13.00 Uhr, ereignete sich auf der Schwärzistrasse SBB-Bahnübergang Gentile in Näfels eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer sich senkenden Bahnschranke.
Ein 30-jähriger Schweizer befuhr die Schwärzistrasse mit seinem Personenwagen von der Autobahn herkommend in Richtung Näfels-Mollis.
Am Mittwoch, 07.12.2016, ca. 12.00 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Näfels eine Auffahrkollision zwischen drei Personenwagen.
Der Lenker, ein 52-jähriger Italiener, war im Unterdorf Näfels in einer Fahrzeugkolonne in Fahrtrichtung Oberurnen unterwegs.