Als ein Mann und eine Frau einen Einbruch in ein Verkaufsgeschäft beobachten, alarmieren sie umgehend die Polizei. Der Täter wird wenig später festgenommen.
Am Montagabend (8. November 2016), kurz vor 23 Uhr, meldete eine aufmerksame Bürgerin über den Notruf 117, dass ein unbekannter Mann die Scheibe eines Elektronikgeschäfts an der Baarerstrasse in Zug eingeschlagen habe.
Bei einer Einmündung stiessen gestern Abend in Fahrwangen zwei Autos zusammen. Zur Bergung einer Beteiligten musste die Feuerwehr ausrücken. Ein Lenker wurde leicht verletzt.
Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montag, 7. November 2016, um 18 Uhr in Fahrwangen. Im Bereich des dortigen Fahrradgeschäfts mündete eine 57-jährige Automobilistin von einer Seitenstrasse in die Sarmenstorferstrasse ein.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen auf der Scheidwegkreuzung entstand Sachschaden.
Am frühen Dienstagmorgen (08. November 2016) fuhr ein Pw-Lenker vom Dorfzentrum her den Rinkenbach auswärts in Richtung Scheidweg und beabsichtigte geradeaus über die Verzweigung in Richtung Gonten weiterzufahren.
Eine Firma im Kanton Zug wurde Opfer eines Trojaners. Dieser löste im Verborgenen eine Geldüberweisung von rund 90`000 Franken aus. Dank der schnellen Reaktion verschiedener Stellen konnte das Geld dem Besitzer zurückerstattet werden.
Ende Oktober 2016 erhielt eine Firma mit Sitz im Kanton Zug eine E-Mail mit einem Word-Dokument als Anhang. Beim Absender handelte es sich um einen bekannten Onlineshop. Beim Öffnen des Word-Dokuments, wurde - für den Benutzer unsichtbar - ein Trojaner aktiviert.
Am Dienstag (08.11.2016), um 00:15 Uhr, ist in der Rheinstrasse ein brennender Schuppen von Auskunftspersonen bemerkt worden. Das Feuer konnte gelöscht werden. Es muss mit einem grösseren Sachschaden gerechnet werden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte loderten die Flammen hoch in den nächtlichen Himmel. Die nahe Bahnstrecke musste für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr Pizol bekämpfte den Brand mit rund 45 Personen und konnte diesen letztlich löschen. Der Schuppen brannte nicht das erste Mal.
Am Montagabend hat ein unbekannter Mann den Avia Tankstellenshop in Geuensee überfallen. Verletzt wurde niemand. Der Täter ist mit Bargeld geflohen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Raubüberfall ereignete sich am am Montagabend (7.11.16) nach 21.30 Uhr in Geuensee. Ein unbekannter, schwarz gekleideter Mann betrat mit einer Faustfeuerwaffe den Avia Tankstellen Shop im Schäracher. Er bedrohte eine Verkäuferin und verlangte Bargeld. Danach flüchtete er mit der Beute. Verletzt wurde niemand.
Münchenstein BL. Am Montagabend, 07. November 2016, gegen 19:50 Uhr, fuhr ein Personenwagen auf der Baselstrasse in Richtung Münchenstein-Dorf.
Auf der Höhe Neumattstrasse geriet das Fahrzeug in die Strassenmitte, fuhr über die dort befindliche Strasseninsel und kollidierte dabei mit den Verkehrsschildern. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen ist es in Steffisburg zu einem Unfall mit einem Auto und einem Velo gekommen. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Das Auto fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 8. November 2016, gemeldet, wonach es gegen 0650 Uhr in Steffisburg zu einem Unfall gekommen sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 22-jähriger Velofahrer auf der Glockentalstrasse von Thun herkommend in Richtung Steffisburg unterwegs, als gleichzeitig ein helles Auto in dieselbe Richtung fuhr.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet eine 75-jährige Automobilistin gestern ausserorts auf die Gegenfahrbahn. Dort stiess sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Fünf Personen wurden verletzt.
Die Kollision ereignete sich am Montag, 7. November 2016, um 17.30 Uhr auf der Aaretalstrasse ausgangs Döttingen. In einem Opel Corsa war eine 75-jährige Frau in Richtung Würenlingen unterwegs, als sie plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zum heftigen Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden Renault Laguna.
In der Nacht vom vergangenen Samstag auf den Sonntag wurden in der Stadt Luzern mindestens drei Passanten aus einem fahrenden Auto mit Plastikmunition aus einer Softairgun angeschossen. Die Luzerner Polizei sucht weitere Opfer.
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (5.-6.11.16) hat die Luzerner Polizei drei Meldungen erhalten, wobei Passanten von Unbekannten aus einem Auto heraus angeschossen wurden. Dabei wurden die Opfer mit der Plastikmunition einer Softairgun am Bein, an der Wange und am Hinterkopf getroffen.
In Schaan und Vaduz wurde am Mittwochnachmittag in drei Einfamilienhäuser eingebrochen. Alle drei Einbruchdiebstähle wurden im Zeitraum von 13:30 Uhr bis 19:20 Uhr begangen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich Zutritt über aufgewuchtete Fensterflügel oder über die Terrassentür. Anschliessend begab sie sich jeweils ins Obergeschoss und durchsuchte dort sämtliche Räumlichkeiten. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Der Vermögensschaden ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
Drei Verkehrsteilnehmer kamen von der Strasse ab und verursachten dabei einen Selbstunfall. In zwei Fällen steht Übermüdung im Vordergrund, eine Unfallfahrerin stand unter Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei nahm allen drei Beschuldigten den Führerausweis vorläufig ab.
Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert. Die Sachschäden betragen mehrere zehntausend Franken.
ERZ Entsorgung + Recycling Zürich entfernt Graffiti von öffentlichen Kunstbauten.
Neu soll die Reinigung dieser rund 500 Objekte in Submission an private Unternehmen vergeben werden. Die Graffiti-Reinigung von städtischen Gebäuden verbleibt bei den jeweiligen Dienstabteilungen. Bei ERZ werden zwei Stellen abgebaut. Die betroffenen Mitarbeitenden übernehmen andere Aufgaben bei ERZ.
Am Donnerstagabend ist ein Mann in Arosa von einem Personenwagen angefahren worden. In der Nacht auf Freitag erlag er seinen schweren Verletzungen.
Ein 55-jähriger Automobilist bog kurz vor 18.30 Uhr vom Parkplatz beim Rathaus in die Äussere Poststrasse ein. Dabei kollidierte er mit einem Fussgänger, worauf dieser rückwärts zu Boden stürzte und sich schwer am Kopf verletzte.
Am Dienstag (8.11.2016) hat eine Kompanie des Katastrophenhilfebataillons 4 der Schweizer Armee zusammen mit dem Schaffhauser Zivilschutz die Übung „Black Forst“ in der Ausbildungsanlage Oberwiesen in Schleitheim bestritten.
Nach einem Abspracherapport um 07.30 Uhr am Dienstagmorgen (08.11.2016) setzten 60 Angehörige des Katastrophenhilfebataillons 4 der Schweizer Armee schwere Fahrzeuge und Gerätschaften - im Rahmen der Rettungs-Übung „Black Forest“ - auf dem Übuengsgelände in Oberwiesen (Schleitheim) ein. Die Soldaten übten insbesondere das Retten von Personen aus Trümmern und aus dem Stollen des nahen Gipsmuseums.
Am frühen Montagabend, 7. November 2016, erfolgten auf Ausserrhoder Strassen drei Verkehrsunfälle. In Waldstatt und in Speicher ereigneten sich Auffahrkollisionen, in Schwellbrunn zog sich ein Jugendlicher beim Sturz mit dem Mofa Verletzungen an der Schulter zu.
Um 15.45 Uhr fuhr eine 24-jährige Autolenkerin von Hundwil in Richtung Herisau. Bei der Kreuzung Mooshalde übersah sie einen stehenden Personenwagen. In der Folge kam es zur Auffahrkollision, Personen wurden keine verletzt.
In diesen Tagen hat die Vogeljagd Hochkonjunktur - und mit ihr auch die Wilderei. Allein im Mittelmeerraum müssen jedes Jahr rund 50 bis 70 Millionen Wildvögel ihr Leben lassen. Doch es gibt auch Hoffnung: BirdLife Schweiz berichtet von ersten Erfolgen, die Bemühungen der BirdLife-Partner und anderer Organisationen bezüglich des Vogelschutzes zeitigen.
Vor rund einem Jahr hat BirdLife International eine Studie1 zur Wilderei im Mittelmeerraum herausgegeben. Sie zeigte anhand von wissenschaftlich erhobenen Zahlen: Jedes Jahr werden in den Mittelmeer-Ländern rund 25 Millionen Vögel gewildert, also illegal abgeschossen oder gefangen. Darunter sind gut 20 Millionen Singvögel, 1 Million Wasservögel, ungefähr 700.000 Tauben und 100.000 Greifvögel. Nun arbeitet BirdLife International an einer Nachfolgestudie, die auch die legale Jagd unter die Lupe nimmt. Laut vorläufigen Schätzungen von BirdLife-Experten sind es weitere 25 bis 50 Millionen Vögel, die jährlich ganz legal getötet werden.
Die neue progressorvonadidas Sport eyewear ist das Fortschrittlichste, was es derzeit bei Skibrillen gibt. Pünktlich zur beginnendenWintersaison kommt die Skibrille jetzt auf den Markt. Sie nutzt nur die besten Materialien. Das auf das Wesentlichereduzierte Rahmendesign und einige technologische Leckerbissen machen die neue progressor zu einem begehrten Blickfang und Sichtschutz auf verschneiten Bergen.
Herzstück ist die gespaltene Rahmenkonstruktion, welche aus einem podcarrier (Hauptrahmen) und einem lenspod (Teilrahmen mit integriertem Filter) besteht. Mithilfe des Quick-Shift Lenspod Systems erfolgt ein Filterwechsel in Sekundenschnelle.
Im Herbst begegnet man dem Igel besonders oft. Denn dann sind die Tiere besonders eifrig auf Nahrungssuche unterwegs, um sich den nötigen Winterspeck anzufressen. Ausserdem wird ein Unterschlupf für den Winterschlaf gesucht. Wenn sie nicht gestört werden, überstehen gesunde, kräftige Igel den Winter in der freien Natur ohne Probleme.
Aus diesem Grund warnt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN dringend davor, Igel aus falsch verstandenem Mitgefühl aus ihrer natürlichen Umgebung zu reissen. Der Igel ist ein besonders geschütztes Wildtier und gehört nur im absoluten Notfall in menschliche Obhut. Ab einem Gewicht von 500 Gramm sind Igel in der Regel ausreichend gewappnet, um im Spätherbst in Winterschlaf zu gehen.
In einem aktuell vorgestellten Bericht zeigt der Global Hygiene Council (GHC) fünf kleine Schritte, um die Hygiene bei Kindern nachhaltig zu verbessern und damit zu einer Reduzierung von Infektionskrankheiten beizutragen.
Der Bericht unter dem Titel „Small Steps for Big Change“ (Kleine Schritte für grosse Veränderungen) weist aufdie alarmierende Zunahme vermeidbarer Infektionskrankheiten bei Kindern weltweit hin. Er ruft Familien, Gemeinschaften und Gesundheitspersonal dazu auf, einen einfachen 5-Schritte-Plan umzusetzen, um die tägliche Hygienepraxis zu verbessern.
Für die Schweizer Kranken- und Unfallversicherung Helsana ist soziales Engagement mehr als eine Pflichtübung, sondern eine Herzensangelegenheit. Deshalb setzt sich Helsana auch beim Projekt Avatar ein und hilft damit kranken Kindern, sozialen Kontakt zu halten.
Jetzt hat das Unternehmen dem Kinderspital Zürich zwei Avatare geschenkt. Damit können junge Patienten auch während eines längeren Krankenhaus-Aufenthaltes mit ihrer Schule oder dem Elternhaus in Verbindung bleiben. Nao vertritt dabei das Kind vor Ort und ermöglicht ihm dadurch, in Echtzeit „anwesend“ zu sein und zum Beispiel „live“ am Schulunterricht teilzunehmen.
Astrophysiker der Universität Bern zeigen in einer Computersimulationen die Entstehung von Planeten, die Sterne wie Proxima Centauri in deren bewohnbaren Zone umkreisen. Solche Planeten enthalten häufig grossen Mengen an Wasser und haben oftmals ungefähr die Grösse der Erde.
Im August 2016 gaben Forscher die Entdeckung eines erdähnlichen Planeten in der bewohnbaren Zone von Proxima Centauri bekannt. Dies beflügelte die Fantasie von Expertinnen und Laien. Denn es handelt sich bei Proxima Centauri um unseren nächstgelegenen Stern, obwohl er zehnmal weniger Masse hat als die Sonne und 500 Mal weniger hell ist.
Greenpeace kritisiert die Haltung des Schweizer Gewerbeverbandes zur AKW-Sicherheit. Der Verband lehne sogar eine Teilrevision der Kernenergieverordnung ab und wende sich gegen grundlegende Sicherheitsbestimmungen. Die einzige Möglichkeit, diese gefährliche Haltung zu stoppen, sei eine Ja zum geordneten Atomausstieg. Weiter erklärt Greenpeace:
„Der Schweizerische Gewerbeverband wehrt sich unter anderem gegen die Pflicht für die Betreiber, anzugeben, welche Nachrüstungen sie ab dem 40. Betriebsjahr machen werden, um die Sicherheit zu garantieren. In der Verordnung fänden sich zu hohe Hürden für den Weiterbetrieb der AKW.
Trotz allgemeiner Anerkennung und gesetzlicher Regelungen – die Lohngleichheit bei den Geschlechtern ist nach wie vor mehr Wunsch als Realität. Vor diesem Hintergrund begrüsst es der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV, dass der Bundesrat hier Handlungsbedarf erkennt.
Die beabsichtigte Revision des Gleichstellungsgesetzes in Bezug auf die Lohngleichheit und der erteilte Auftrag zur Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs für Sommer 2017 bedeuteten richtige Schritte, für die es höchste Zeit sei. In dem Gesetz sollen verbindliche Lohnanalysen für Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern vorgeschrieben werden. Weiter nimmt der SLBV wie folgt Stellung:
Am Freitag hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit verabschiedet. Die Initiative war vom Schweizer Bauernverband (SBV) gestartet worden.
Der SBV begrüsst grundsätzlich, dass die WAK-S die Ernährungssicherheit ebenfalls mit Verfassungsrang verankern will. Der Verband will den Gegenvorschlag gründlich prüfen. Weiter erklärt der SBV:
Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter mit einer Krebserkrankung, die in der Schweiz leben, beläuft sich auf rund 64 000. Es ist wichtig, die Betroffenen nach einer Therapie wieder zurück in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Dies erfordert jedoch von den Vorgesetzten viel Einfühlungsvermögen und auch Kenntnis über die Erkrankung. Auf der Tagung „Krebsbetroffene am Arbeitsplatz“ erläutern namhafte Referenten unterschiedliche Perspektiven zu diesem Thema und zeigen Lösungsansätze für Unternehmen auf.
Am Freitag, 11. November 2016, ist der Nationale Grippeimpftag. Aktuell ist es in 15 Kantonen gesetzlich erlaubt, sich direkt in der Apotheke impfen zu lassen.
Das Ganze geht ohne Voranmeldung und es wird kein ärztliches Rezept benötigt. 280 Apotheken bieten derzeit die Grippeimpfung an.
Energieversorger Alpiq rechnet bei einer Annahme der Atomsausstiegsinitiative alleine bei sich mit einem wirtschaftlichen Schaden in Höhe von 2.5 Milliarden CHF. Das Unternehmen ist an den beiden Kernkraftwerken Gösgen-Däniken AG (40 %) und Leibstadt AG (32.4 %) beteiligt.
Alle denkbaren Varianten des Atomausstiegs sind von dem Kraftwerksbetreiber durchkalkuliert worden – auch das Szenario Annahme der Atomausstiegsinitiative. Die Berechnungen zeigen, dass für Alpiq die Beibehaltung des Status quo und der langfristige Weiterbetrieb die am wenigsten schädliche Variante ist. Aus wirtschaftlicher Sicht hält Alpiq eine vorzeitige Abschaltung für nicht tragbar.
Mehrere unbekannte Personen haben am Sonntagabend (6.11.2016) in Birmensdorf zwei Männer angegriffen, leicht verletzt und beraubt. Vier mutmassliche Täter konnten verhaftet werden.
Kurz vor 18.30 Uhr wurden zwei Männer beim Bahnhof von einer teilweise vermummten Personengruppe angegriffen. Dabei wurden die 19 und 21 Jahre alten Männer festgehalten und mit Fäusten sowie Fusstritten traktiert. Sie erlitten leichte Verletzungen.
Mittwoch, 02.11.2016, in der Zeit von 21.45 – 22.00 Uhr fuhr eine 18-jährige Radfahrerin von der Sperrstrasse durch den Riehenring auswärts. Aus unbekannten Gründen verunfallte sie im Bereich der Tramhaltestelle Riehenring. Beim Sturz zog sich die Verunfallte schwerste Gesichtsverletzungen zu.
Weil ein Verkehrsunfall nicht ausgeschlossen werden kann, werden dringend Zeugen gesucht.
Am Montagmorgen (07.11.2016) hat ein aufmerksamer Nachbar im Blomberg einen Mottbrand entdeckt und Alarm geschlagen. Der Mottbrand konnte von der Feuerwehr gelöscht und so Schlimmeres verhindert werden.
Ein 30-jähriger Mann hielt sich mit einer Gruppe am Samstagabend vor dem Haus auf und zündete dabei mehrere Finnenkerzen an. Nach dem Aufräumen am nächsten Tag deponierte er die abgebrannten und seiner Meinung nach ausgekühlten Finnenkerzen neben einer Hausecke im Freien.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Montagmorgen (07.11.2016) ist in der Schulstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Pfarrhaus eingeschlichen.
Sie stahl Bargeld aus einer Handtasche, einem Portemonnaie sowie aus einer Schublade.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (07.11.2016) ist eine unbekannte Täterschaft in der Gartenstrasse sowie in der Rorschacher Strasse eingebrochen.
In der Gartenstrasse gelangte die unbekannte Täterschaft durch die unverschlossene Haupteingangstür oder das Parkhaus ins Untergeschoss, wo sie einen Lagerraum durchsuchte und sich anschliessend gewaltsam Zugang zu einem weiteren verschlossenen Lager verschaffte. Dort stahl sie Baumaschinen im Wert von rund 3‘000 Franken.
Für zwei Lastwagenfahrer hat am Montagmorgen die Einreise in die Schweiz auf der Autobahn bei der Grenzzollanlage Basel/Weil ein Ende gefunden – zumindest vorerst: Sie waren alkoholisiert in eine Kontrolle der Kantonspolizei Basel-Stadt geraten.
Die Verkehrspolizisten nahmen während fünf Stunden zehn Lastwagen genauer unter die Lupe.
Am Montagmorgen (07.11.2016), um 07:20 Uhr, ist auf der Rickenstrasse ein 17-jähriger Rollerfahrer bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden.
Der 17-jährige Rollerfahrer war unterwegs Richtung Wagen, als er einen stehenden Lieferwagen überholte. Dieser wurde von einem 48-jährigen Mann beim Anschlusswerk Dionys von der Autostrasse A53 gefahren.
Am Montagmittag (07.11.2016), um 11:45 Uhr, ist in der Stadt St.Gallen ein 32-jähriger Mann anlässlich der Aktion Ameise festgenommen worden.
Der Mann ohne Staatsangehörigkeit verkaufte einem Scheinkäufer der Kantonspolizei St.Gallen ein Kügelchen mit vermeintlichem Kokain im Wert von 50 Franken.
Am Freitagnachmittag (04.11.2016) führte die Stadtpolizei Winterthur an der Schlosstalstrasse in der 50er-Zone eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Ein Lieferwagenlenker fuhr stadtauswärts und wurde mit einer geringen Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen (07.11.2016) ist beim Militärplatz Magletsch ein Kiesplatz erheblich beschädigt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montag, 7. November 2016, entstand in Rehetobel bei einem Selbstunfall eines Autolenkers Sachschaden – Personen wurden keine verletzt.
Um 09.20 Uhr fuhr ein 43-Jähriger Automobilist auf der Bürgerheimstrasse talwärts.
Am späten Sonntagabend, 6. November 2016, retteten Kantons- und Stadtpolizisten gemeinsam einen Mann aus der Glatt an der Stadtgrenze zu Opfikon.
Er wird verdächtigt, zuvor in Opfikon-Glattbrugg einen Einbruchdiebstahl begangen zu haben.
Wegen eines Falschfahrers prallte ein Automobilist heute Morgen gegen eine Baustelle und riss dabei eine Gasflasche mit. Zur Bergung musste die Feuerwehr aufgeboten werden. Verletzt wurde niemand.
Der andere Automobilist fuhr weiter und wird gesucht.
Bei einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen wurden am Montagmorgen in Scherzingen zwei Personen leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Während eines Polizeieinsatzes am Sonntagabend ist im waadtländischen Bex ein 27-jähriger Mann ums Leben gekommen.
Um 22.10 Uhr alarmierte ein Bewohner eines Wohnblockes die Beamten. Er meldete, dass ein anderer Mieter bei der Wohnung über ihm die Türe aufgebrochen hat, teilte die Kantonspolizei Waadt am Montag mit.
Im Kreisel Hardstrasse/Salinenstrasse in Pratteln BL ereignete sich am Montag, 7. November 2016, kurz nach 11.55 Uhr, eine Streifkollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelschlepper.
Verletzt wurde niemand.
In Triesenberg brannte Abfall in einem Container und in Schaan wurde Bargeld aus einem Auto gestohlen.
Am Samstagmorgen um ca. 04:30 Uhr entzündete sich aus bisher ungeklärten Gründen Abfall in einem Stahlcontainer.