Polizei.news Redaktion

Mit Brachialgewalt in Einfamilienhaus eingebrochen – auch Armee-Pistole entwendet

Am Mittwoch, 2.11.2016, wurde in Appenzell, im Quartier Imm, unmittelbar an der Umfahrungsstrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die unbekannte Täterschaft zertrümmerte beim Sitzplatz ein Fenster und konnte so einsteigen. Anschliessend wurde das ganze Haus durchsucht. Dabei entstand beachtlicher Sachschaden und eine grosse Unordnung. Entwendet wurde Bargeld, Schmuck und eine Armee-Pistole.

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Nein zur erleichterten Einbürgerung der 3. Ausländergeneration

1983, 1994 und 2004 lehnten die Schweizer die Einführung einer erleichterten bzw. automatischen Einbürgerung für in der Schweiz aufgewachsene Ausländerinnen und Ausländer ab. Im kommenden Februar stimmt der Souverän nun erneut darüber ab, ob Personen der dritten Ausländergeneration erleichtert eingebürgert werden können. Auch in der Revision des Bürgerrechtsgesetzes, welche vom Parlament im Jahr 2014 verabschiedet wurde und per 1. Januar 2018 in Kraft treten wird, wurde eine erleichterte Einbürgerung der dritten Ausländergeneration bewusst nicht aufgenommen.

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Schwyz: Frau mit Motorkarren den Abhang hinunter geraten – Fahrzeug überschlagen

Am Mittwoch, 2. November 2016, verunfallte eine Frau kurz vor 18 Uhr in Schwyz bei der Arbeit. Sie fuhr auf dem Uzenberg mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren, als sie im Nebel in einen steilen Abhang geriet. Das Fahrzeug überschlug sich und kam rund 25 Meter weiter unten auf einem Feldweg zum Stillstand. Die 47-jährige Lenkerin wurde beim Unfall mittelschwer verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt und anschliessend von der Rega in Spitalpflege geflogen.

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Zeugenaufruf: Autolenker fährt 13-jährigen Velofahrer an und flüchtet

Basel-Stadt. Am Mittwoch, 02.11.2016, um ca. 17.45 Uhr, kam es in der Türkheimerstrasse zwischen einem 13-jährigen Radfahrer und einem bisher unbekanntem Personenwagen zu einer Kollision, bei welcher sich der Radfahrer leichte Verletzungen zuzog. Der Personenwagen flüchtete nach der Kollision, ohne sich um den verletzen Jugendlichen zu kümmern.

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Basel-Stadt: Unbekannte Leiche nach Gartenhausbrand gefunden – Zeugenaufruf

Am 02.11.2016, gegen 20.30 Uhr, brannte im Familiengartenareal an der Grenzacherstrasse / Bettingerweg ein Gartenhaus. Bei den Löscharbeiten wurde eine verstorbene Person festgestellt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner das brennende Gartenhaus festgestellt und die Rettungsdienste verständigt hatte.

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Neuhausen am Rheinfall: Passantin von Schwarzafrikaner sexuell attackiert – Mutiger half – Zeugenaufruf

Am Mittwochabend, 18.45 Uhr (02.11.2016) hat ein unbekannter Täter eine Passantin in der Unterführung beim SBB Bahnhof Neuhausen am Rheinfall in sexueller Absicht ausgegriffen. Ein mutiger Passant war Zeuge des Vorfalls und hat eingegriffen, worauf der Täter flüchtete. Die Passantin stieg beim SBB Bahnhof Neuhausen am Rheinfall aus dem S24-Zug und begab sich in die Unterführung, als sie von hinten an der Schulter gepackt, gegen die Wand gedrückt und ausgegriffen wurde. Als ein ebenfalls in der Unterführung anwesender Passant eingriff, liess der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete Richtung Neuhausen am Rheinfall.

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Verbot von Nuklearwaffen: Schweiz für konsensorientierte Verhandlungen

Die Schweiz setzt sich bereits seit Längerem für eine Welt ohne Nuklearwaffen ein. Dennoch hat sie sich jetzt bei einer Resolution im Abrüstungsausschuss der UNO-Generalversammlung enthalten, die die Lancierung von Verhandlungen für ein Nuklearwaffenverbot anstrebt. Der Grund für die Enthaltung war, dass die Resolution keine konsensorientierten Regeln für die angestrebten Verhandlungen vorsieht. Dies teilt das EDA mit. Um eine möglichst nachhaltige nukleare Abrüstung zu erreichen, sei eine möglichst breite Unterstützung für ein Nuklearwaffenverbot wichtig. Weiter erklärt das EDA:

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Tierversuche sollen stärker überwacht werden

Wichtige Neuerungen sind bei den Verordnungen im Veterinärbereich geplant. Dazu zählen Massnahmen gegen illegale Hundeimporte und Tierschutzbeauftragte für Tierversuche. Auch das Töten von Tieren soll klarer geregelt werden. Bis zum 7. Februar 2017 dauert die Vernehmlassung zu den Verordnungsänderungen. Jedes Institut oder Labor, das Tierversuche durchführt, muss künftig einen Tierschutzbeauftragten oder eine Tierschutzbeauftragte bestimmen. Deren Aufgabe besteht darin, die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen und der 3R-Anforderungen zu überprüfen, wenn Tierversuche geplant und Bewilligungsgesuche verfasst werden.

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Neue Angebote für Jugendliche bei Schuldenprävention

Die Stadt Zürich bietet Workshops der Schuldenprävention für Schülerinnen und Schüler an. Diese sind bei den Zürcher Abschlussklassen begehrt. Jetzt engagieren sich auch Lernende. Sie treten vor die beinahe gleichaltrigen Kolleginnen und Kolleginnen an den Schulen. Die jungen Leute sensibilisieren andere im Umgang mit Geld. Die Schuldenprävention der Stadt Zürich hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Geld zu sensibilisieren. Seit 2014 besuchen die Fachleute der Schuldenprävention Abschlussklassen in der Stadt Zürich. In Workshops diskutieren Fach-leute anhand vieler praktischer Beispiele und Erfahrungen mit den Jugendlichen Fragen rund um Geld, Konsum und Verschuldung.

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Neu: Schweizerisches Zentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin

Eine nationale Plattform, die zur Entwicklung dieses medizinischen Fachgebiets beitragen möchte, entsteht mit dem Schweizerischen Zentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin (SZRNK). Insbesondere Lehre und Forschung in der Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin sollen von der Assoziierung des SZRNK an die Universität Basel profitieren. Rettungs- und notfallmedizinische Konzepte und Strategien sind in der Schweiz von historisch gewachsenen Strukturen geprägt und beruhen heute noch in vielen Bereichen bestenfalls auf empirischen, nicht aber auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Damit sich die Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin weiterentwickeln kann, haben Vertreter des Bundes, der Schweizerischen Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin, der Universität und des Universitätsspitals Basel im Juli 2016 mit dem SZRNK eine koordinierende Plattform gegründet.

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Erste nationale Plattform für pflegende Angehörige vorgestellt

Der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, Travail.Suisse, präsentierte mit der Tagung „Erwerbs- und Care-Arbeit vereinbaren – konkrete Antworten und Lösungswege für die Zukunft“ die erste nationale Plattform für betreuende und pflegende Angehörige, die erwerbstätig sind. Die Internetseite www.info-workcare.ch wurde an der Tagung lanciert. Diese Webseite fördert generationenübergreifende Hilfe innerhalb der Familien.

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Konzession für Kleinwasserkraftwerk in Entlebuch erteilt

CKW wurde die Konzession für das Wasserkraftwerk „Waldemme“ durch den Kanton Luzern erteilt. Mit einer Leistung von 3,9 Megawatt hat das Entlebucher Kraftwerk das Potenzial, das grösste im Kanton Luzern zu werden. Es könnte dereinst Strom für 3800 Familienhaushalte produzieren. Über das Vertrauen der Luzerner Regierung freut sich CKW und wird nun das Detailprojekt ausarbeiten. Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat CKW die Konzession für die Wassernutzung an der Waldemme erteilt. Gleichzeitig erliessen die Gemeinden Flühli und Schüpfheim die Baubewilligung für das Projekt. Das Kraftwerk zwischen Flühli und Schüpfheim könnte dereinst jährlich Strom für knapp Zweidrittel der Entlebucher Haushalte produzieren.

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Filmisches Pferdeabenteuer: „Ostwind – Aufbruch nach Ora“

In Andalusien fiel Ende September die erste Klappe zur Fortsetzung der erfolgreichen OSTWIND-Reihe. Diese Mal macht sich Mika auf die Suche nach Ostwinds Herkunft. Auch beim dritten Abenteuer um Mika und Ostwind führte Katja von Garnier Regie. Produzenten sind Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton. Der Kinofilm von Constantin Film startet am 27. Juli 2017 in den deutschen Kinos. Mika ist als "Pferdeflüsterin" im Therapiezentrum Kaltenbach zu einer Berühmtheit geworden, doch die neue Aufgabe wächst ihr langsam über den Kopf. Sie möchte wieder frei sein! Nach einem heftigen Streit mit ihrer Grossmutter (CORNELIA FROBOESS) bricht Mika in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Ostwind nach Andalusien auf, wo sie Ostwinds Wurzeln vermutet.

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UNECE-Protokoll über Schwermetalle dem Stand der Technik angepasst

Dem Stand der Technik angepasst wurde das Protokoll der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) über Schwermetalle. Die Botschaft zur Genehmigung dieser Protokoll-Änderungen wurde vom Bundesrat verabschiedet. Damit verpflichtet sich die Schweiz, die Luftbelastung durch Feinstaub und ihre Schwermetall-Emissionen weiter zu verringern. Dies wirkt sich positiv auf die Umwelt und auf die Gesundheit der Bevölkerung aus. Das UNECE-Protokoll stammt von 1998 und wurde an den Stand der Technik angeglichen. Die Änderungen betreffen Anlagen wie z.B. Kehrichtverbrennungsanlagen, Industriefeuerungen, Stahlwerke oder Zementwerke, die dank der Schweizer Normen bereits den neuen Anforderungen entsprechen. Die Ziele des Protokolls stimmen mit der Schweizer Gesetzgebung überein und haben somit keine zusätzlichen Auswirkungen auf die Wirtschaft. Auch bringen die Änderungen weder für den Bund noch für die Kantone zusätzliche finanzielle oder personelle Verpflichtungen mit sich.

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Wissenschaft: Schweiz und Australien arbeiten zusammen

Vor zwei Jahren hat sich der Gemischte Ausschuss Schweiz-Australien für die Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Innovation zum ersten Mal getroffen. Damals tagte man in Canberra. Jetzt fand in Bern das Folgetreffen statt. Die Schweizer Delegation unter Botschafter Mauro Moruzzi vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat sich dabei mit Glenys Beauchamp vom australischen Departement für Industrie, Innovation und Wissenschaft und ihrer hochrangigen Delegation ausgetauscht. Thema war die Entwicklung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.

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Kanton Aargau - neue Präsidentin der Gleichstellungs-Schlichtungsstelle

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat Kristina Wagner zur neuen Präsidentin der Schlichtungsstelle für Gleichstellungsfragen gewählt. Die Bestellung gilt für den Rest der Legislaturperiode, die bis Ende 2018 dauert. Die Neuwahl war erforderlich geworden, weil die bisherige Amtsinhaberin Salome Schmid Mor vorzeitig ihren Rücktritt per Ende 2016 angekündigt hatte. Der Regierungsrat dankt Salome Schmid für ihre bisher geleistete gute Arbeit. Kristina Wagner ist Rechtsanwältin. Aufgrund ihrer früheren Tätigkeit beim Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie ihrer aktuellen Tätigkeit als juristische Mitarbeiterin bei der Schlichtungskommission für Personalfragen ist sie mit dem Gleichstellungsrecht, dem Schlichtungsverfahren und dem Kanton Aargau bestens vertraut. Die 47-Jährige setzte sich gegen 16 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch.

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VIER PFOTEN, ProTier und Tier im Recht gemeinsam für Wildtierverbot im Zirkus

Die Organisationen ProTier, VIER PFOTEN und Tier im Recht informieren die Besucher an einem Stand im Einkaufscenter „Volkiland“ in Volketswil über das traurige Leben von Wildtieren im Zirkus. Am Mittwoch und Freitag in der ersten Novemberwoche zeigen die Tierschützer auf, warum hochsensible Wildtiere in die Freiheit gehören und nicht in den Zirkus. Interessenten können die Aktion unterstützen und die laufende Petition unterschreiben und zudem tolle Preise gewinnen.

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Aargau - Regierungsrat gegen Initiative „Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle“

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat sich in seiner Sitzung am 26. Oktober mit der Initiative „Krankenkassenprämien für alle“ befasst. Er hat sie mit der Empfehlung einer Ablehnung an den Grossen Rat überwiesen. Auf die Erarbeitung eines Gegenvorschlags wird verzichtet. Die Initiative war von der Sozialdemokratischen Partei ins Leben gerufen worden. Sie fordert hauptsächlich, dass Haushalte, die mehr als 10 Prozent ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben, Anspruch auf Prämienverbilligung haben sollen. Dazu wären eine Richtprämien-Anpassung sowie eine Festlegung des Kantonsanteils an der Prämienverbilligung auf 80 Prozent des Bundesbeitrags nötig.

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Tipps gegen Einbrüche in der Dämmerung

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten häufen sich Einbrüche in der Dämmerung. Wenn es dämmert und ein grosser Teil der Bevölkerung noch am Arbeitsplatz ist, nutzen die Einbrecher die Situation und brechen in unbewohnte Wohnungen und Häuser ein. Es gibt einige Tricks und Sicherheitsmassnahmen, um Einbruchdiebstählen vorzubeugen.

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Zürich-Flughafen: 21-jährige Frau aus Venezuela mit drei Kilogramm Kokain im Gepäck verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (31.10.2016) im Flughafen Zürich eine junge Frau verhaftet, die in ihrem Gepäck rund drei Kilogramm Kokain mitgeführt hat. Die 21-jährige Frau aus Venezuela reiste von Rio de Janeiro kommend nach Zürich. Im Transitbereich wurde sie durch Kantonspolizisten einer Kontrolle unterzogen.

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Liestal BL: Polizei Basel-Landschaft kann die Einbruchsrate massiv senken

Im vergangenen Jahr konnte die Polizei Basel-Landschaft die Anzahl Einbrüche im Kanton um rund 30 Prozent senken. Dies war jedoch nur mit einem massiven Personaleinsatz möglich, der bis heute andauert. Um diese Erfolge langfristig sicherstellen zu können, hat die Polizei Basel-Landschaft eine neue Strategie erarbeitet und davon abgeleitet eine neue Organisationsstruktur entwickelt. Kernpunkt ist es, die präventive Polizei-Präsenz mit Patrouillen und Strassenkontrollen permanent hoch zu halten.

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Aargauer Regierungsrat: Kantonales Integrationsprogramm 2018-2021

Das Integrationsprogramm im Kanton Aargau soll auch in den Jahren 2018 bis 2021 weitergeführt werden. Dafür hat sich der Regierungsrat ausgesprochen und gleichzeitig seine Absicht erklärt, zur Finanzierung einen Verpflichtungskredit in Höhe von 13.6 Millionen Franken aufzunehmen. Davon soll der Bundesbeitrag 7.8 Millionen Franken und der Kantonsanteil 5.8 Millionen Franken betragen. Das Kantonale Integrationsprogramm (KIP) basiert auf einer Vereinbarung des Kantons mit dem Bund. Um der schwierigen finanzpolitischen Situation des Kantons Rechnung zu tragen, wurde der Finanzrahmen gegenüber der ersten Programmperiode um 2.2 Millionen Franken reduziert.

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Rückkehr zweifelhaft – Christen schauen skeptisch auf „Befreiung“ Mosuls

Der Sturz Saddam Husseins durch die USA hat die Verhältnisse im Irak durcheinandergewirbelt. Eine Folge: Die Eroberung weiter Teile Nordiraks, u. a. der Millionenstadt Mosul, durch den sogenannten Islamischen Staat (IS). Seit einigen Tagen läuft die „Rückeroberung“ der einst zweitgrößten irakischen Stadt. Ob diese aber dazu führt, dass geflohene Minderheiten wie die Christen und Jesiden nach Mosul zurückkehren können oder sich Folgekriege anschließen, darüber sprach der irakische Menschenrechtler William Warda vergangene Woche in Zürich. Sein Thema: Die Zukunft der religiösen Minderheiten im Irak.

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Die Zukunft des Fernsehens: Neue TV App für Apple TV, iPhone & iPad

Apple entwickelt die Universal-Streaming TV App, die ein einfaches Entdecken und Zugreifen auf Filme und TV-Sendungen aus verschiedenen Apps bietet – ohne die Apps zu wechseln. Die TV App bleibt auf allen Geräten synchron, sodass Nutzer bequem den Film an der Stelle weitersehen können, an der sie zuletzt unterbrochen haben. Die neue Siri-Funktion macht Live-Nachrichtensendungen und -Sportevents möglich. Apple hat heute die nun TV App vorgestellt, die eine vereinheitlichte Erfahrung zum Entdecken und Zugreifen auf TV-Sendungen und Filme aus verschiedenen Apps auf Apple TV, iPhone und iPad bietet. Die TV App ist gleichermassen ein Ort für den Zugang zu TV-Sendungen und Filmen als auch ein Ort, um neue Inhalte zu entdecken. Apple hat ausserdem eine neue Siri-Funktion für Apple TV vorgestellt, die Zuschauer direkt in Liveübertragungen von Nachrichtensendungen und Sportevents über ihre Apps zuschalten lässt. TV-Sendungen und Filme über Apple-Geräte hinweg anzuschauen war nie einfacher und man findet kaum noch einen Grund anders fernzusehen.

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