Echte Fans wollen das Trikot „ihres“ Vereins überall tragen. Leider macht der Dresscode diesem Anliegen oft genug einen Strich durch die Rechnung, beispielsweise im Büro oder bei festlichen Anlässen.
Aber auch dafür gibt es jetzt eine Lösung: In das Trikot-Jackett wird das Vereins-Logo als Innenfutter eingenäht, auf Wunsch auch Name und Nummer des Lieblingsspielers. Erster Kunde des Startup Stephan Görner & Sven Müller GbR ist Liverpool-Trainer Jürgen Klopp.
Heute beginnt für 30‘000 Stadtzürcher Kinder und Jugendliche das neue Schuljahr. Gleichzeitig starten fünf Pilotschulen der Stadt Zürich mit dem Modell „Tagesschule 2025“. Stadtrat Gerold Lauber besuchte aus diesem Anlass die Schule Blumenfeld im Glattal, die am Pilotprojekt teilnimmt. Feierlich wurde das moderne Schulhaus zum Schuljahresbeginn in Betrieb genommen.
In der Stadt Zürich wächst die Anzahl Schülerinnen und Schüler weiterhin rasant. Im neuen Schuljahr besuchen rund tausend mehr Mädchen und Knaben die Volksschule als im Jahr davor (Kindergarten +140, Primarschule +800, Sek +60). Gemäss Prognosen wird dieser Trend in den nächsten Jahren anhalten oder sich sogar verstärken. Parallel zu dieser Entwicklung steigt auch der Bedarf an Betreuungsplätzen weiter an. Um diesem Zuwachs gerecht zu werden, realisiert die Stadt Zürich in den nächsten Jahren fünf neue Schulanlagen sowie diverse Erweiterungs- und Ersatzneubauten.
In einer Kreisverkehrsanlage in Oensingen ist am Montagmorgen eine Briefträgerin auf dem Elektrodreirad mit Anhänger von einem Auto abgedrängt worden und stürzte dabei. Der Unfallverursacher flüchtete in Richtung Zentrum Oensingen.
Eine Briefträgerin fuhr am Montag, 22. August 2016, gegen 9 Uhr, vom Zentrum Oensingen in die Kreisverkehrsanlage, „Stampfli-Kreisel“, in Richtung Niederbipp.
Der Mann, welcher am Donnerstag in Bern leblos aus der Aare geborgen worden ist, konnte identifiziert werden. Es handelt sich dabei um einen Australier, welcher seit dem 13. August 2016 vermisst wurde.
Der Mann, welcher am Donnerstag, 18. August 2016, in Bern leblos aus der Aare geborgen wurde, konnte identifiziert werden. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen seit dem 13. August 2016 als vermisst gemeldeten 36-jährigen australischen Staatsbürger.
Am Flughafen Zürich haben Zöllner bei einer Kontrolle des Postverkehrs Heroin entdeckt. Die Drogen waren als „Bücher mit Bettgeschichten“ deklariert.
Mitte August stellten Mitarbeitende der Zollstelle Zürich-Flughafen bei einer Schwerpunktkontrolle im Postverkehr ein Paket mit rund einem halben Kilogramm Heroin sicher.
Am Sonntag, 21. August 2016, kurz vor 17.45 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit deutschem Kontrollschild gefolgt von einem Motorradfahrer mit Glarner Kontrollschild auf der Klausenstrasse von Urigen Richtung Klausenpass.
Im Bereich „obere Balm“ musste der voranfahrende Motorradfahrer wegen einer Kuh auf der Fahrbahn abbremsen. Der nachfolgende Motorradfahrer erkannte die Situation zu spät, kollidierte frontal mit dem Heck des voranfahrenden Motorrads und kam in der Folge zu Fall.
Am frühen Sonntagmorgen wurden in Gettnau LU zwei Männer überfallen und beraubt. Verletzungen erlitten sie dabei nicht. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Raubüberfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen (21.8.16 / ca. 02.00 Uhr) im Gebiet Hübschtal in Gettnau. Mindestens zwei unbekannte Täter sind in das Wohnhaus von einem Bauernhof eingedrungen und haben dort zwei Brüder (75 und 76 Jahre) überfallen.
Am Samstagabend brannte in Eich LU eine Scheune bis auf die Grundmauern nieder. Tiere wurden dabei keine verletzt.
Am Samstag (20.8.16 / ca. 19.30 Uhr) brannte im Gebiet Voremwald in Eich eine Scheune mit Stall komplett aus.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Kantonspolizei in Olten einen Mann festgenommen. Ihm werden mehrere Einbrüche sowie ein Raub zur Last gelegt.
Die Kantonspolizei Solothurn erhielt am Donnerstag, 18. August 2016, gegen 3.40 Uhr die Meldung, dass ein Mann offenbar gerade in eine Gewerbeliegenschaft in der Aarburgerstrasse eingebrochen ist. Umgehend wurden mehrere Patrouillen vor Ort beordert.
In einem Werkraum in Würenlos AG sowie in einer Scheune in Villmergen AG brach gestern Nachmittag je ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte beide Brände frühzeitig löschen.
Ein junges Kalb wurde verletzt.
Am Sonntagnachmittag, 21. August 2016, erlitt ein Gleitschirmpilot in Küssnacht um 15 Uhr einen Unfall.
Beim Landeanflug streifte er mit seinem Schirm an der Grepperstrasse ein Hausdach und stürzte ab.
Am Sonntag (21.08.2016), gegen 8 Uhr, ist eine 32-jährige E-Bike-Fahrerin am Städtchen von ihrem Bike gestürzt. Sie erlitt dabei eher leichte Verletzungen.
Die Frau fuhr von Gommiswald kommend in Richtung Uznach. Während der Fahrt wurde ihr nach eigenen Angaben schwarz vor Augen, woraufhin sie nach rechts auf das Trottoir stürzte.
Zwischen Samstagmittag und Sonntagmorgen (21.08.2016) ist eine unbekannte Täterschaft an der Martinsbruggstrasse in einen Transportbetrieb eingebrochen.
Sie hebelte die Haupteingangstüre auf, begab sich in den Aufenthaltsraum der Mitarbeiter und entwendete dort eine neuwertige Kaffeemaschine.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.08.2016) ist an der Unteren Bahnhofstrasse in ein Lebensmittelgeschäft eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich durch ein schräg stehendes Fenster Zutritt zum Objekt.
Am Sonntag (21.08.2016), zwischen 14:30 und 16:30, hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei Schnellfahrerinnen und fünf Schnellfahrer kontrolliert.
Einer davon musste den Führerausweis abgeben.
Wissenschaftler aus USA haben mehrere Artikel veröffentlicht, die sich mit der Erforschung innovativer Behandlungen altersbedingter Krankheiten befassen. Die Mayo Clinic und weitere Mitglieder des Geroscience Network stellen Strategien vor, um beispielsweise mit der Einnahme neuer Medikamente auf den Alterungsprozess abzuzielen.
Diese Strategien sollen in klinischen Studien getestet werden. Die Fachartikel erscheinen im Fachmagazin "The Journals of Gerontology: Series A".
In der Nacht auf Donnerstag (18.08.2016) wurde ins Asyldurchgangsheim in Buch eingebrochen. Ein Tatverdächtiger konnte wenige Stunden später durch die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen verhaftet werden.
Der Mann hat den Einbruchdiebstahl gegenüber der Polizei gestanden und wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.
Am Freitag, 19. August, konnte der Zürcher Stadtrat Daniel Leupi die neuen Lernenden der Stadt in den Räumen der Pädagogischen Hochschule begrüssen. 400 junge Erwachsene beginnen in diesem Jahr ihren Berufsweg bei der Stadt Zürich.
Anlässlich des Begrüssungstages durften die „Neuankömmlinge“ gleich einen ersten Blick hinter die Kulissen des Stadtbetriebs werfen. Dabei wurde die Grösse und Vielfalt der Stadtverwaltung gezeigt. Gleichzeitig bot sich die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen.
Am Sonntagabend, 21. August 2016, konnten durch den Einsatz des Seerettungsdienstes Küsnacht-Erlenbach und der Wasserschutzpolizei Zürich zwei Segler gerettet und das Sinken ihres Segelschiffes verhindert werden. Die beiden Bootsinsassen wurden nicht verletzt.
Am frühen Sonntagabend, kurz nach 19.00 Uhr, erreichte die Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich ein Anruf, wonach auf dem Zürichsee ein Segelschiff am Sinken sei. Sofort rückten Polizisten der Wasserschutzpolizei aus. Höhe des Hafens Wollishofen ragte nur noch der Bug des gemeldeten Segelschiffes aus dem Wasser.
Am Freitagabend, 19. August 2016, mussten eine Hundeführerin und ein Hundeführer der Stadtpolizei Zürich die Fensterscheibe eines verschlossenen Personenwagens einschlagen, um einen Hund aus dem überhitzten Fahrzeug zu befreien.
Am frühen Freitagabend, gegen 20.00 Uhr, meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich, dass sich in einer Tiefgarage in einem Personenwagen ein Hund befinden würde, welcher stark am Hecheln sei, auf der Seite liege und sich kaum noch bewege.
Die Heilsarmee nimmt Stellungnahme zu einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes (BVG), in der ein früheres Urteil aus dem Jahr 2014 bestätigt wurde. Dort war ein Subventionsgesuch der Heilsarmee im Hinblick auf ihre Kinder- und Jugendlager negativ entschieden worden.
Die Organisation weist den Vorwurf zurück, nicht primär die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder im Blick zu haben. Dabei wird nicht in Abrede gestellt, dass die Evangelisation eines der Ziele der Lager-Veranstaltungen ist. Weiter erklärt die Heilsarmee:
Vor zehn Jahren hat der Rohstoff-Konzern Trafigura Giftmüll in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, entsorgen lassen. Die Entsorgungs-Aktion wurde unprofessionell von einer Firma vor Ort durchgeführt, die weder über die erforderliche Infrastruktur noch das Know How verfügte.
Umweltschützer sprachen seinerzeit von einem Skandal und warfen Trafigura vor, die toxischen Stoffe auf billige Weise loswerden zu wollen. Noch heute sind die genauen Umstände der Aktion nicht aufgeklärt.
Von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen, spielt sich derzeit im Südsudan – dem jüngsten Staat der Welt – ein grausamer Bürgerkrieg ab. Er fordert viele Tote und verursacht hunderttausende Flüchtlinge in dem bitterarmen Land.
Die jüngste Ausgabe der Zeitschrift „die Bibel aktuell“ (Nr. 3/2016) der Schweizerischen Bibelgesellschaft berichtet über die verzweifelte Lage im Südsudan. Die Bibelgesellschaft verbreitet dort Bibeln und führt Seminare zur Trauma-Bewältigung sowie Alphabetisierungsprogramme durch.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband nimmt Stellung zur Reform der Altersvorsorge 2020. Demnach setze die vorberatende Kommission des Nationalrats wichtige Akzente. Die Kommission wolle die Reformkosten reduzieren, und zwar auf ein Mass, das auch vor dem Volk bestehen könne.
Mit der Stabilisierungsregel setze die Kommission zudem auf die langfristige Sicherung der AHV-Renten. Trotzdem würde auch sie es verpassen, die Reform klar auf die Erhaltung des gegenwärtigen Rentenniveaus auszurichten, und dies angesichts der gewaltigen demografischen Herausforderungen. Das Risiko eines Totalabsturzes sei damit nicht kleiner geworden.
August 2016 bietet das Tiefbauamt 150 neue Veloabstellplätze am Hauptbahnhof Zürich an.
Eingerichtet wurden diese in der Kasernenstrasse, auf einer stillgelegten Installationsfläche, die für den Bau der Durchmesserlinie gebraucht worden war. Im Herbst werden in der Kasernenstrasse weitere rund neue 100 Abstellplätze folgen.
Je grösser die Artenvielfalt in den Wiesen ist, desto besser ist es für den Menschen, der von den zahlreichen, kostenlos erbrachten Dienstleistungen der Natur profitiert.
Dies hat eine Studie von über 300 Forschenden unter anderem des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums ergeben.
Heute Nachmittag ist es im Luzerner Seebecken auf dem Vierwaldstättersee zu einer Kollision zwischen zwei Dampfschiffen gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Freitag, 19. August 2016, kurz vor 13:30 Uhr, fuhr das Dampfschiff Schiller im Luzerner Seebecken Richtung Flüelen. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen auf der Höhe Hermitage zu einer Kollision mit dem Dampfschiff Unterwalden, welches in Richtung Luzern unterwegs war. Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich 321 Passagiere auf der Schiller und 136 Passagiere an Bord der Unterwalden.
Jedes Jahr bekommen viele Menschen die Diagnose Krebs. WHO, die Weltgesundheitsorganisation warnt vor dem befürchteten „Tsunami“ an Krebserkrankungen in den kommenden Jahren.
Allerdings könnte sich an dieser Situation schon bald etwas ändern – so die neuesten Erkenntnisse der Forscher der University of Queen Mary in London.
Am Samstag, 13. August 2016, kam es in einem Regionalzug der Südostbahn zu einem folgenschweren Angriff auf die Fahrgäste, bei dem neben dem Täter auch eine Frau ihr Leben liess. Der Zugpersonalverband (ZPV) als Unterverband im Verkehrspersonalverband sev äussert sich sehr betroffen über diese Attacke.
Der ZPV drückt den betroffenen Angehörigen, aber auch allen im Umfeld der Tat berührten Menschen seine Anteilnahme aus. „Wir trauern mit euch“, schreibt er in einem Beileidsschreiben, das sich an die Angehörigen der Opfer, an alle direkt von der Attacke Betroffenen, aber auch an alle Berufsgruppen des öffentlichen Verkehrs und die Direktionen der Unternehmen richtet.
Drahtlose Kommunikation hilft bei chronischen Krankheiten: Mit einer neuen Technologie, die Forscher der University of Washington entwickelt haben, können Implantate mit Smartphones kommunizieren.
Das betrifft zum Beispiel Kontaktlinsen und Gehirnimplantate, aber auch Kreditkarten oder elektronische Wearables. Für diese Art der Kommunikation werden Bluetooth-Signale für die WLAN-Übermittlung konvertiert.
Der WWF hat die Fischereilizenzen für zwei Stellnetze im Great Barrier Riff gekauft und wird diese für immer aus dem Wasser ziehen.
Dadurch kann der WWF 20‘000 Haie, Meeresschildkröten und Seekühe pro Jahr retten, die ansonsten in diesen Netzen kläglich sterben.
Der Steinkauz wäre um die Jahrtausendwende in der Schweiz fast ausgestorben. Schuld daran waren die Überbauung seiner Lebensräume und die Intensivierung der Landwirtschaft.
Glücklicherweise konnte seitdem jedoch eine langsame Bestandserholung bewirkt werden. Die BirdLife Schweiz und seine Partner geben eine rasante Zunahme auf 152 Reviere bekannt. Diese Zunahme sei auf Schutzmassnahmen, die sie in fünf Regionen der Schweiz gemeinsam mit engagierten Landwirten umsetzten sowie auf den heissen Sommer 2015 zurückzuführen.
Eine fett- und zuckerreiche Ernährung in der Schwangerschaft könnte eine Rolle spielen, wenn das Kind schon früh Symptome der Hyperaktivitäts-/Aufmerksamkeitsdefizitstörung ADHD zeigt.
Diesen Schluss zieht eine Studie, die unter der Leitung des King’s College London und der University of Bristol durchgeführt wurde.
Mithilfe eines Rechenmodells „Regime Shifts“ vorhersagen: Nach Angaben von Wissenschaftler des italienischen Istituto di Scienze Marine lassen sich dank eines Computerverfahrens Gleichgewichtsänderungen in maritimen Ökosystemen simulieren.
Somit könnte eine bessere Kontrolle erfolgen und das „Umkippen“ eines Systems verhindert werden.
Verbogen, zerstört, abmontiert – Treppengeländern werden oft zum Ziel von Diebstahl oder Vandalismus. Daher ist ein gut designtes Treppengeländer mit stabilem Handlauf ein Muss. Vor allem im Aussenbereich sollte ein geeigneter Schutz vor Vandalismus und Diebstahl berücksichtigt werden. Wenn man dies bereits in der Planungsphase berücksichtigt, sind die Mehrkosten gering.
In den letzten Jahren kam es durch gestiegene Metallpreise immer wieder zu Diebstählen von auch fest verankerten und aufwändigen Geländerkonstruktionen. Die aristo B GROUP hat sich darüber Gedanken gemacht und eine massive und zugleich optisch schöne Lösung für den Aussenbereich geschaffen: Den Licht-Handlauf AQUA.
Die Jungfreisinnigen kritisieren die ablehnende Haltung des Bundesrats zur „NoBillag-Initiative“ – dies umso mehr, da die Ablehnung nicht einmal mit einem Gegenvorschlag zur Gebührenreduktion verbunden worden sei.
Dabei sei die Medienwelt im steten Wandel begriffen. Der lineare TV-Konsum nehme ab und die Bedürfnisse der Medienkonsumenten würden individueller. Die aktuelle Mediensteuer von mehr als 400 Franken werde der modernen Medienlandschaft nicht mehr gerecht, zumal sie von allen unabhängig vom Konsum entrichtet werden müsse.
Nach wie vor tobt in Syrien ein grausamer Bürgerkrieg, bei der fast alle Seiten wenig Rücksicht auf Zivilisten nehmen und sich Verbrechen schuldig gemacht haben. Ein Ende ist nicht absehbar. Dass das Regime des Präsidenten Assad, das um sein Überleben kämpft, brutal ist und sich gegenüber Menschenrechten ignorant zeigt, ist bekannt. In syrischen Gefängnissen wird in Massen gefoltert und gestorben.
In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie Gefangene in den Haftanstalten der syrischen Geheimdienste und im Militärgefängnis Saydnaya systematisch gefoltert und zu Tode geprügelt werden. Auch mit konservativen Schätzungen muss von mindestens 17’000 Todesopfern seit 2011 ausgegangen werden, was durchschnittlich mehr als 300 Toten pro Monat entspricht. Amnesty fordert die Bestrafung der Verantwortlichen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
EVP-Nationalrätin Maja Ingold hat zu ihrem Postulat „Gemässigte Imame sind Schlüsselpersonen gegen die Radikalisierung von jugendlichen Muslimen“ jetzt eine offizielle Stellungnahme vom Bundesrat erhalten. Sie hatte an den Bundesrat appelliert, Massnahmen darzulegen, um die Ausbildungsvoraussetzungen für Imame in der Schweiz zu verbessern.
Damit könnten muslimische Jugendliche wirksamer vor islamistischer Missionierung geschützt werden. Ausserdem wird das Ziel verfolgt, das Integrationspotenzial der Imame zu nutzen. Der Bundesrat hat die Annahme des Postulats beantragt.
VIER PFOTEN setzt sich für ein Ende der grausamen Bärenhaltung in Albanien ein: Dort leben derzeit rund 50 Braunbären unter schlimmsten Bedingungen. Neben Hotels; Restaurants oder am Strand werden sie zur Schau gestellt, um Touristen und Kunden anzulocken. VIER PFOTEN hat eine Petition gestartet, um das albanische Umweltministerium darin zu bestärken, die geltenden Rechtsvorschriften strenger durchzusetzen und die grausame Bärenhaltung zu beenden.
Bären müssen in Albanien der Unterhaltung der Menschen dienen, doch sie selbst führen ein überaus trauriges Leben. VIER PFOTEN Experten haben mehrere Monate lang vor Ort recherchiert und viele Misshandlungs-Fälle dokumentiert. „Diese Bären leiden unter extrem schlechten Haltungsbedingungen”, erklärt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN. „Viele von ihnen leben elendig und vernachlässigt auf blossem Betonboden in Käfigen, die nur einige wenige Quadratmeter umfassen. Die meisten leiden dadurch unter Verhaltensstörungen und haben offene Wunden. Manche stehen sogar kurz vor dem Hungertod.”
Nicht nur für Kinder ist die neuste Sammelpromotion „Farmmania“ von Migros gedacht. Sie soll Gross wie Klein die Welt des Bauernhofs näher bringen. Denn die Landwirtschaft wird gerade Stadt-Menschen immer fremder, wie Umfragen zeigen. Berührungspunkte beschränken sich oft auf den Einkauf im Supermarkt. Dem will „Farmmania“ entgegenwirken.
Zu sammeln gibt es Tierfiguren, Pflanzensamen sowie Utensilien, die ein Bauer täglich braucht. Ergänzt werden die Sammelelemente durch einen Miniatur-Bauernhof sowie ein informatives Sammelalbum für die Sticker, die den Sammelelementen beigefügt sind. „Farmmania“ startet am 30. August und dauert bis am 17. Oktober 2016. Die Sammelelemente gibt es ab einem Einkauf von 20 Franken in allen Filialen und Fachmärkten der Migros sowie in den Migros-Restaurants, den Take Aways und bei LeShop.
Die EVP gibt ihre Parolen für die Abstimmungen am 25.09.2016 bekannt: Demnach sagt die EVP des Kantons Luzern Ja zur Volksinitiative für eine Grüne Wirtschaft und zur Änderung des Nachrichtendienstgesetzes.
Abgelehnt wird hingegen die Initiative AHVplus hingegen. Zur Initiative „Für faire Unternehmenssteuern“ hat die EVP auf kantonaler Ebene Stimmfreigabe beschlossen. Klar abgelehnt wird das geänderte städtische Reglement zum Bestattungs- und Friedhofwesen.
Er soll Nähe zwischen Natur und Mensch schaffen, zugleich Fledermäusen und Vögeln Höhlen und Nistplätze bieten: Der Turmbau im Natur- und Tierpark Goldau geht voran, das Holz von der Rigi-Nordlehne wurde angeliefert. 1,167 Millionen wird der Bau kosten. Ein Grossteil davon wurde bereits aufgebracht, einerseits durch die Schwyzer Kantonalbank, die im Rahmen ihres 125-Jahr-Jubiläums einen namhaften Beitrag spendete, und andererseits durch die Stiftung Natur- und Tierpark Goldau sowie weitere Stiftungen und private Spender.
Heute Morgen wurden die statisch tragenden Elemente für die Holzkonstruktion des Turms im Natur- und Tierparks Goldau angeliefert. Es handelt sich um bis zu 13,5 Meter lange und teils mehrere Meter breite Brettschicht-Träger, die nach den Plänen der Annen Holzbau AG in Goldau bei der Schilliger Holz AG zugeschnitten, geleimt und ausgefräst wurden. „Die grösste Herausforderung beim Transport waren die Steilheit und der schmale Tierparkweg“, sagt Chauffeur Louis Blum.
Niemand wünscht sich Katastrophen, Notlagen und Bedrohungssituationen. Und im Allgemeinen sind solche Ereignisse eher selten und unwahrscheinlich. Doch es gilt, für den Fall des Falles vorbereitet zu sein. Das weiss man auch im Kanton Zürich.
Deshalb hat die Kantonspolizei Zürich jetzt im Auftrag der Amtschefs Bevölkerungsschutz eine Risikoanalyse durchgeführt und die gravierendsten und wahrscheinlichsten Risiken für den Kanton beurteilt. Künftig werden im Rahmen eines fortlaufenden Risikomanagementprozesses alle relevanten Risiken erfasst und bewertet. Zudem werden die vorhandenen Konzepte zur Schadenprävention und zur Bewältigung von Katastrophen oder Ereignissen regelmässig überprüft und lagegerecht angepasst.
Wen interessieren schon Fakten? Das scheint sich mancher Leser ideologisch gefärbter Medien zu denken, folgt man dem Ergebnis einer aktuellen Studie der Ohio State University. Demnach blenden regelmässige Konsumenten solcher Medien Tatsachen entweder aus oder lehnen sie als angeblich falsch ab.
Studienleiter Kelly Garrett erklärt, dass ideologische Medien einen Keil zwischen eindeutigen Beweisen und Überzeugungen treiben würden.
Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat eine neue Familienplattform ins Leben gerufen.
Das Portal bietet Eltern eine Vielzahl an Informationen sowie Entlastungsangebote und Tipps, die ihnen den Alltag erleichtern. Ausserdem unterstützt eine Online-Babysittervermittlung Eltern bei der Suche nach einer Kinderbetreuungslösung.
Nach Meinung des schweizerischen Pensionskassenverbands ASIP müssen alle politischen Akteure, im Rahmen der Behandlung der Vorlage „Altersvorsorge 2020“ Kompromisse eingehen. Der Verband ist gegen allzu einseitige Sichtweisen in der Altersvorsorge.
Am 16.08.2016 hat der ASIP eine Petition an die Politik lanciert, um die Dringlichkeit und Notwendigkeit einer Reform zu untermauern. Der ASIP schlägt erneut ein dezentrales Modell vor, um Rentensenkungen zu kompensieren, welches nicht nur fairer und viel einfacher, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu dem vom Bundesrat vorgeschlagenen ist.