Polizei.news Redaktion

Im Nordosten Nigerias droht humanitäre Katastrophe

In mehreren Städten des Bundesstaats Borno im Nordosten Nigerias leben über eine halbe Million Menschen unter katastrophalen gesundheitlichen Bedingungen. Es müssen dringend Nothilfemassnahmen für diese gefährdeten Menschen getroffen werden, fordert Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF). „In Banki, wie auch in zahlreichen anderen Ortschaften, haben die Bewohner praktisch keinen Zugang zu humanitärer Hilfe“, berichtet Hugues Robert, Leiter der Notfalleinsätze von MSF. Er ist soeben von einem Einsatz in dieser Stadt in der Nähe der kamerunischen Grenze zurückgekehrt.

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Neue Muntjaks für den Baseler Zoo

Der Zoo Basel hat Zuwachs bekommen: Ende Juni zogen drei weibliche Muntjaks aus dem Leipziger Zoo nach Basel. Insgesamt leben damit fünf Muntjaks-Weibchen auf der Nashornanlage in Basel. Das restliche Ensemble dieser speziellen Lebensgemeinschaft besteht aus Panzernashörnern, Pfauen und Zwergottern. Chinesische Muntjaks sind sehr kleine Hirsche, die lediglich 50 Zentimeter hoch werden. Sie verstecken sich gerne im hohen Gras der Pflanzeninseln. Da braucht es schon ein gutes Auge und etwas Zeit, um diese Mini-Hirsche sehen zu können. Es sei denn, es ist gerade Fütterungszeit, dann erlebt der Besucher, wie ein Zwei-Tonnen-Tier bereitwillig den Tisch mit einem Winzling teilt.

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Roger Federer – Olympia-Aus in Rio

Der Schweizer Tennisspieler Roger Federer muss seine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio absagen. Das gibt Swiss Olympic in einer Pressemitteilung mit grossem Bedauern bekannt, äussert aber zugleich Verständnis für die Entscheidung. Eine Knieverletzung zwingt den Tennis-Star zum Olympia-Verzicht. Dabei wäre Roger Federer gerne in Rio des Janeiro mit dabei gewesen. Es hätte seine fünfte Olympia-Teilnahme bedeutet. Nach eingehenden ärztlichen Untersuchungen steht fest, dass Federer aufgrund der Nachwirkungen einer Knieverletzung, die er im Frühjahr erlitten hat, nicht am Olympiaturnier antreten kann und die Saison 2016 abbrechen muss. Roger Federer gilt als ein Aushängeschild des Schweizer Sports und hätte in Rio zu den Schweizer Medaillenhoffnungen gehört.

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3D-Kino – in Zukunft ohne Brille?

3D-Filme könnten in Zukunft auch im Kino ohne spezielle Brillen auskommen. Wissenschaftler des Weizmann Institute for Science und des Massachusetts Institute of Technology CSAIL haben eine Technik weiterentwickelt, die von mobilen Konsolen bereits bekannt ist. Ein Beispiel dafür ist die Nintendo-3DS-Technologie. Sie soll die Brille auch für die Grossleinwand überflüssig machen.

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Tierschutz am Nationalfeiertag

Die Schweizer sind stolz darauf, dass ihr Land als tierfreundlich gilt und eines der weltweit strengsten Tierschutzgesetze hat. Gerade am 1. August aber versetzen wir unsere Tiere – meist unwissentlich – in Angst und Panik. Swissness wird an diesem Tag gefeiert, eidgenössische Traditionen und Werte werden gross geschrieben, aber die Tiere stehen unter Stress, viele geraten in Panik. Für Tiere – egal ob zu Hause oder in der freien Natur – bedeuten die Knalleffekte von Feuerwerk erheblichen Stress. Der ungewohnte, unvermittelte Lärm macht Katzen panisch und Hunde ängstlich.  Verantwortungsbewusste Tierhalter lassen ihre Tiere am Nationalfeiertag nicht alleine und sorgen für eine möglichst ruhige Umgebung und Rückzugsorte. Tiere, ins besonders Hunde, orientieren sich an Stimmungslage und Reaktion des Menschen. Wer selber ruhig und gelassen bleibt, signalisiert seinem Tier: Nur keine Panik. Es droht kein Weltuntergang.

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Greenpeace Zürich protestiert gegen Amazonas-Staudamm

Am vergangen Samstag haben Greenpeace-Aktivisten der Regionalgruppe Zürich gegen ein Staudamm-Projekt im brasilianischen Amazonas-Regenwald protestiert. Mit in der Kritik stand dabei der deutsche Siemens-Konzern, der an dem Vorhaben beteiligt ist. Der Protest in Zürich war keine Einzelaktion. Gleichzeitig errichteten weitere Gruppen in 23 deutschen Städten symbolische Baustellen, um über die negativen Auswirkungen zu informieren. Zudem wurden Unterschiften gegen das Projekt und für den Schutz der sensiblen Amazonas-Biosphäre gesammelt. Der vom brasilianischen Staat geplante São-Luiz-do-Tapajós-Staudamm würde das Ökosystem der artenreichen Region aus dem Gleichgewicht bringen. Es würde ein Damm mit einem 729 Quadratkilometer grossen Stausee entstehen. Dies entspricht etwa knapp der Grösse des Kantons Solothurn. Das Tapajós-Tal zählt zu den artenreichsten Regionen der Erde.

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Frauen flirten im Web besser

Eine aktuelle Studie von Forschern der Binghamton University sowie der University of Massachusetts Lowell und der Northeastern University hat ergeben, dass Frauen im Web besser Flirten als Männer. Sie nutzen Dating-Plattformer viel wirkungsvoller, da sie ihr eigenes Aussehen besser einschätzen und eine Nachricht sorgfältig abwägen. Männer hingegen übertreiben oft und schätzen ihre Attraktivität falsch ein.

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Vermisster in Giswil tot aufgefunden

Ein seit Anfang Juli vermisster Mann wurde am 20. Juli 2016 tot aufgefunden. Ein Wanderer entdeckte den Verstorbenen im Gebiet Grossteilerberg in Giswil auf einem alten Wanderweg, der nur noch selten benutzt wird. Offenbar kam der 65-Jährige mit seinem Auto von der Strasse ab und stürzte den Abhang hinunter. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Obwalden. Anfangs Juli wurde ein im Kanton Obwalden wohnhafter 65-jähriger Mann im Raum Giswil bei der Kantonspolizei OW als vermisst gemeldet. Die Suche nach dem Vermissten verlief vorerst erfolglos. Am 20.07.2016 wurde der Kantonspolizei Obwalden gemeldet, dass eine tote unbekannte männliche Person auf einem noch selten begangenen Wanderweg gefunden wurde.

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Nationalfeiertag – für ein sicheres Feuerwerk

Bald ist 1. August und der Nationalfeiertag steht an. Wie jedes Jahr dürfte auch das Zünden von Feuerwerk wieder zu den üblichen Feierlichkeiten gehören. Eindrucksvoll, aber nicht ungefährlich. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) haben daher die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für ein sicheres 1.-August-Fest zusammengestellt. Im letzten Jahr verletzten sich in der Schweiz am 1. August rund 250 Menschen durch Feuerwerk. Wer Feuerwerk zündet, sollte sich zuvor über den Gebrauch instruieren lassen. Bereits die Zündtemperatur einer Wunderkerze erreicht über 400 Grad Celsius. Unachtsames und fahrlässiges Verhalten kann zu schlimmen Unfällen führen.

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Zusammenarbeit mit Leistungsträgern wirkt positiv

Wie Menschen ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen, hängt von ihrem Umfeld ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Oxford. Während Kooperation mit Leistungsträgern auf das Teamwork einen positiven Einfluss hat, wirkt sie sich auf Wettbewerbssituationen negativ aus. Die Hirnregion, die für das Auswerten von Informationen über einen selbst und die Gruppenmitglieder betreffend verantwortlich ist, wird als "Area 9" bezeichnet.

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„Stealth Wetsuit“ – beim Tauchen elektrisch unsichtbar

Der „Stealth Wetsuit“ ist ein besonderer Neoprenanzug, der das Tauchen revolutionieren könnte. Der Anzug blockiert elektrische Signale, die von den Muskelbewegungen des Tauchers ausgehen. Viele Meeresbewohner können sie registrieren, mit dem Stealth Wetsuit wird man für sie ein Stück weit unsichtbar. Das neuseeländischen Unternehmen HECS Aquatic hat den revolutionären Neoprenanzug entwickelt. Tiere wie Haie, Hummer, Flusskrebse, Rochen, Aale und Delphine könnten so künftig besser beobachtet werden. Die elektrischen Signale entstehen durch Herzkontraktionen und andere Muskelbewegungen. Der Stealth Wetsuit ist aus einem leitfähigen Kohlefaser-Netz gefertigt, das das so erzeugte elektrische Feld ausbalanciert. Aus diesem Grund können Taucher den Tieren viel näherkommen, ohne diese zu erschrecken. Die spezielle Struktur des Tauchanzugs basiert auf dem faradayschen Käfig, der aus einem elektrischen Leiter besteht und wie eine elektrische Abschirmung wirkt.

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Hellseherin reinigt Geld – Polizei sucht Zeugen

Mitte Juni wurde eine 51-jährige Frau Opfer eines dreisten Betrugs. Sie liess sich von einer vermeintlichen Hellseherin dazu überreden, ihr insgesamt rund 180‘000 Franken anzuvertrauen. Die mutmassliche Betrügerin konnte später von der Polizei festgenommen werden. Die zuständige Polizei Solothurn sucht jetzt nach weiteren Zeugen, die ebenfalls mit der „Hellseherin“ Kontakt hatten. Am 28. Juni 2016 hatte das Opfer der Polizei gemeldet, dass sie von einer Hellseherin betrogen worden sei. Die 51-jährige war durch die unbekannte Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt worden. Dabei versprach diese, sowohl den Geist als auch das Geld des Opfers von jeglichen spirituellen Belastungen zu reinigen. In der Folge kam es zu mehreren Geldübergaben von insgesamt rund 180‘000 Franken. Einige Tage kontaktierte die Unbekannte erneut das Opfer zur Reinigung von weiterem Geld. Die Geschädigte meldete sich danach umgehend bei der Polizei.

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Pontresina: Vermissten-Fall nach 53 Jahren geklärt

Die Kantonspolizei Graubünden kann jetzt die Identifizierung eines seit Langem Vermissten melden. Im letzten und vorletzten Sommer waren im Bernina-Gebiet mehrere Leichenteile geborgen worden. Die dabei gefundenen Gegenstände wurden mit Angaben in alten Vermisstenakten abgeglichen. Dabei ergeben sich Übereinstimmungen mit einem Fall aus dem Jahre 1963. Eine rechtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile mit DNA-Analysen bestätigte jetzt die Vermutung, dass es sich um Überreste des seinerzeit Vermissten handelt. Der 36-jährige Alpinist aus Deutschland hatte die Bovalhütte am 30. August 1963 um 7 Uhr morgens verlassen, um mit Skiern zur Marco e Rosa Hütte aufzusteigen. Er war letztmals oberhalb des „Labyrinths“ auf einer Höhe von 3'200 Metern gesehen worden. Seither wurde der Mann vermisst. Im Sommer 2014 und 2015 begaben sich Spezialisten des Alpinkaders und des Kriminaltechnischen Dienstes zum Morteratsch-Gletscher, um von Alpinisten entdeckte Leichenteile zu bergen. Nach mehr als 50 Jahren wurde der Vermisste 3.5 Kilometer vom Ort seines Verschwindens entfernt vom Eis freigegeben.

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FARC-Abkommen: Hoffnung für Christen in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen. Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.

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Studie: Ekzeme hängen mit häufigen Bakterien zusammen

Laut einer neuen, im British Journal of Dermatology veröffentlichten Studie sind etwa 70 % von Ekzem-Patienten mit Staphylococcus S. aureus-Bakterien, einschliesslich MRSA, auf ihren Hautläsionen kolonisiert. Patienten, die eine stärker ausgeprägte Krankheit haben, neigten zu einem grösseren Risiko, kolonisiert zu werden. Diese Ergebnisse zeigen unter Umständen die Wichtigkeit der Kolonisation als möglicher Auslöser in Ekzemen an.

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Feuerwerk zum Nationalfeiertag: purer Stress für Tiere

Traditionell wird der Nationalfeiertag laut gefeiert, vor allem mit Raketen und Böllern. Für unsere Heimtiere ist das aber alles andere als ein Spass, viele haben schreckliche Angst oder geraten sogar in Panik. So kommt es wegen der enormen Knallerei am 1. August immer wieder zu Verletzungen und Unfällen: Hunde nehmen vor Angst nichts mehr wahr und laufen ins Auto, Katzen verkriechen sich in engen Verstecken und können sich nicht mehr selbst befreien. Mit einigen Vorsorgemassnahmen können Sie Ihr Tier vor solchen und ähnlichen Vorfällen bewahren. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat für Tierhalter ein paar Tipps zusammengestellt:

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Wohlen: Auto landet auf dem Dach

Am Sonntagnachmittag verursachte eine Autofahrerin einen Unfall an der Freiämterstrasse. Dabei geriet ihr Auto so stark ins Schleudern, dass es auf dem Dach landete. Die Fahrerin selbst wurde leicht verletzt und ins Spital gebracht. Die Autofahrerin (59) fuhr kurz vor 16 Uhr am Sonntag (24. Juli 2016) auf der Farnstrasse in Richtung Wohlen. Sie bog beim Kreisverkehr in die Freiämterstrasse ab. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über den Peugeot, geriet auf die Verkehrsinsel und kam anschliessend ins Wiesland. Daraufhin geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kollidierte mit einem Zaun, worauf es sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb.

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Endstation Hauswand: Flucht vor Verkehrskontrolle

Fluchtversuch am vergangenen Sonntag (24. Juli 2016): Um 6 Uhr morgens entzog sich ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle der Kantonspolizei St. Gallen. Die Fahrt dauerte indes nicht lange, der Fahrer überfuhr einen Wegweiser und landet schliesslich in einer Hauswand. Am frühen Sonntagmorgen führten Beamte der St. Gallener Kantonspolizei Rheinstrasse eine Verkehrskontrolle an der durch. Mittels Handzeichen forderten sie einen 37-jährigen Autofahrer auf, am Strassenrand anzuhalten.

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Einkommen beeinflusst Heiratswillen

Heiraten und Kinderkriegen – dieses traditionelle Modell wird in der modernen Gesellschaft zunehmend in Frage gestellt, zum Beispiel in den USA. Die Einkommensverhältnisse spielen dabei eine wichtige Rolle. Für US-Amerikaner ohne Hochschulabschluss gibt es dort immer weniger gut bezahlte Jobs. Das hält zwar nicht unbedingt davon ab, Nachwuchs in die Welt zu setzen - aber es wird seltener geheiratet. Das ist das Ergebnis einer Studie an der John Hopkins University. Der Soziologe Andrew J. Cherlin hat mit seinem Team 9‘000 junge Menschen von 1997 bis 2011 begleitet. Cherlin meint: „Orte mit höherer Einkommensungleichheit bieten weniger gute Jobs für diese jungen Menschen. Sie glauben nicht, dass sie jemals so gut bezahlte Karrieren haben werden, die eine Ehe und eine Familie unterstützen könnten. Aber sie wollen nicht darauf verzichten, Kinder zu haben." Weil Jobs rar sind und eine glückliche Ehe unwahrscheinlich, entscheiden sich laut Cherlin viele für ein Kind ohne Heirat.

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Schützenhaus-Einbrüche: Polizei bittet um Mithilfe

Seit Anfang Juni häufen sich in der Nordwestschweiz die Einbrüche in Schützenhäuser. Insgesamt fünfmal kam es bisher zu einem solchen Delikt – drei davon im Kanton Basel-Landschaft, zwei im benachbarten Schwarzbubenland, das zum Kanton Solothurn gehört. Dabei wurden auch Waffen, Munition, Waffenverschlüsse und weiteres Zubehör entwendet. Der Sachschaden war entsprechend gross. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Ermittlungen, auf die aus taktischen Gründen nicht näher eingegangen werden kann, sind im Gang. Die Kantonspolizei Basel-Landschaft bittet die Schützenvereine, ihre Mitglieder und die Betreiber von Schützenhäusern darum, Waffen, Munition und Waffenverschlüsse wenn immer möglich verschlossen und getrennt aufzubewahren. Noch besser ist, wenn diese Gegenstände erst gar nicht im Schützenhaus zurückgelassen werden.

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Mädchen stürzt aus dem Fenster

In Amriswil (Kanton Thurgau) ist am Donnerstag ein Kind aus dem Fenster gestürzt. Dabei zog es sich Verletzungen zu und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fiel das 2-jährige Mädchen kurz nach 13 Uhr aus noch ungeklärten Gründen aus einem Fenster im ersten Stock eines Einfamilienhauses an der unteren Bahnhofstrasse.

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Schleitheim: Feuer zerstört Scheune und Wohnhaus

Am Donnerstag, 21. Juli 2016, kam es am Abend zu einem grösseren Brand-Ereignis in Schleitheim. Das meldet die Schaffhauser Polizei. Zunächst war in einer Scheune Feuer ausgebrochen. Der Brand griff dann auch auf ein benachbartes Wohnhaus über. Beide Gebäude brannten dabei vollständig aus. Zum Glück wurde niemand verletzt. Um 19.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass eine Scheune am Bolstiig in Schleitheim brenne. Bei Eintreffen der sofort ausgerückten Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf das benachbarte Wohnhaus übergesprungen. Die Bewohner, eine 69-jährige Frau und ihr 69-jähriger Ehemann, konnten es zusammen mit ihrem Hund noch rechtzeitig verlassen.

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Offene Fenster und Türen locken unerwünschte Besucher an

Mit dem warmen Wetter werden Fenster und Türen gerne geöffnet. Ganz gleich, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, um die Sommerhitze etwas erträglicher zu machen, werden Fenster und Türen oft gekippt oder ganz geöffnet. Gerne auch in der Nacht. Offene Fenster und Türen sorgen jedoch nicht nur für Abkühlung, sondern locken auch unlautere Besucherinnen und Besucher an. Ob tagsüber oder nachts: Geöffnete Fenster und Türen können für eine angenehme Abkühlung während der heissen Tage sorgen. Gekippte oder geöffnete Fenster und Türen bieten ideale Zutrittsmöglichkeiten für Diebinnen und Diebe.

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Magen und Darm im Gleichgewicht

Der Darm spielt eine Schlüsselrolle für unsere Gesundheit, oft wird er als „Zentrum der Gesundheit“ bezeichnet. Ebenso stark wirkt sich ein gesunder Magen auf das Wohlbefinden aus. Eine intakte Körpermitte beeinflusst unmittelbar die körperliche und psychische Gesundheit. Hier sind Tipps, wie Magen und Darm in Balance bleiben.

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Kantonspolizei Glarus: Wanderin abgestürzt

Am Dienstag, dem 19. Juli 2016, ist eine Schweizerin bei einer Wanderung oberhalb des Limmernsees auf der Limmernalp in Linthal verunglückt. Die 58-jährige Frau war mit einer siebenköpfigen Wandergruppe unterwegs. Sie geriet dabei ins Straucheln und rutschte vom Wanderweg eine rund 25 Meter tiefe Böschung hinunter. Bei dem Sturz zog sie sich mehrere – zum Glück nicht lebensbedrohliche - Verletzungen im Brust- und Rippenbereich sowie am Kopf zu. Die Rega flog die verletzte Frau aus dem steilen Gelände und überführte sie ins Kantonsspital Luzern zur Kontrolle und Behandlung.

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Waldrapp „Hannibal“ auf Schweizer Gebiet

Der Waldrapp (Geronticus eremita), ein etwa gänsegrosser Ibis, scheint eine Vorliebe für die Schweiz zu haben. Nach Shorty gelangte erneut ein Exemplar dieser Vogelart auf seinem Weg ins Winterquartier schlussendlich auf Schweizer Staatsgebiet – diesmal im Tessin. Das Waldrappteam um Johannes Fritz will den Vogel „Hannibal“ jetzt einfangen. Bis zu seiner Rückreise und Integration in die Wildpopulation wird Hannibal in der neuen Quarantänestation des Natur- und Tierparks Goldau unterkommen.

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Kletterer stirbt nach Unfall im Klettergarten

Im Klettergarten Morteratsch in Pontresina ist am Montagmittag, 04. Juli 2016 ein Mann abgestürzt und verletzte sich dabei lebensgefährlich. Am Montag, 18. Juli 2016 erlag der Mann seinen schweren Verletzungen. Der 70-jährige Einheimische und sein Kollege kletterten auf einer markierten Route im Klettergarten Morteratsch, beim Sektor Chünetta. Als sich der Mann in einer Höhe von rund acht Metern befand, stürzte er ab.

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Schweizer Presserat rügt „Schweiz am Sonntag“

Der Schweizer Presserat beanstandet einen Artikel von „Schweiz am Sonntag“ in der Ausgabe vom 17. August 2014. Unter der Überschrift „Geri Müller: Nackt-Selfies aus dem Stadthaus“ war damals über einen privaten Online-Chat zwischen Badens Stadtammann Geri Müller und einer jungen Frau berichtet worden. Der Presserat gab damit einer Beschwerde von 18 Parlamentarierinnen und Parlamentariern Recht. In dem Bericht hatte es geheissen, Müller habe an seinem Arbeitsort und teilweise während der Arbeitszeit Sex-Chats geführt. Eingangs hatte das Blatt ausserdem über einen Polizeieinsatz der Stadtpolizei Baden berichtet, der zur vorübergehenden Verhaftung der Frau geführt hatte. Gemäss zuverlässigen Quellen sei es Müller gewesen, der die Polizei alarmiert habe.

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500‘000 Menschen in Borno brauchen Wasser und Nahrung

Im Bundesstaat Borno, im Nordosten Nigerias, ist eine halbe Million Menschen dringend auf Hilfe angewiesen. Sie wurden durch Kämpfe vertrieben und lebten monatelang von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Menschen brauchen dringend Wasser, Nahrung, medizinische Hilfe sowie Unterkünfte, wie Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Paris mitteilte. „Wir brauchen jetzt einen massiven Hilfseinsatz, um auf diese schwere Krise zu reagieren“, sagte Isabelle Defourny, Leiterin der Projektabteilung von MSF in Frankreich.

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Pokémons im Kantonsspital Aarau

Das Kantonsspital Aarau erwartet in den kommenden Tag einen Besucher-Anstieg in der Parkanlage. Anlass dafür ist eine „Pokémon-Arena“ sowie zahlreiche „PokéStops“, bei denen die Spieler des Augmented-Reality-Spiels „Pokémon GO“ Hilfsmittel für das Spiel bekommen. „Wir sehen derzeit schon vereinzelt Besucher mit Handys bei den „PokéStops“ im Areal“, erklärt Andrea Rüegg, Leiterin Unternehmenskommunikation.

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Schweizer Richterinnen und Richter zur Türkei

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei sind 2‘745 Richter und Staatsanwälte vom Dienst suspendiert, amtsenthoben und zum Teil auch verhaftet worden – nur eine von vielen „Säuberungsmassnahmen“, die inzwischen zehntausende bisherige Funktionsträgern in unterschiedlichen Bereichen betreffen. Die Schweizerische Vereinigung der Richterinnen und Richter (SVR) verurteilt dieses Vorgehen der türkischen Regierung aufs Schärfste und fordert, dass rechtsstaatliche Prinzipien eingehalten werden.

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Ungewöhnlicher Babysitter für Sumbawa-Drosseln

Aussergewöhnlich und rührend ist die Geschichte, die sich derzeit im Zoo Basel abspielt: Ein weiblicher Brillenvogel hilft eifrig bei der Aufzucht zweier kleiner Sumbawa-Drosseln. Ebenso emsig wie die Eltern bringt sie den jungen Drosseln Futter ans Nest. Es ist das erste Mal, dass im Zoo Basel ein solches Verhalten bei Vögeln beobachtet wird. Bei den Sumbawa-Drosseln im Vogelhaus hat es Nachwuchs gegeben und die Eltern sind eifrig bemüht, die hungrigen Mäuler ihrer beiden Sprösslinge zu stopfen. Dieses Mal haben die Eltern überraschend Hilfe erhalten. Ein Brillenvogelweibchen hat Gefallen an den kleinen Sumbawa-Drosseln gefunden und unterstützt die Eltern beim Füttern der Jungen.

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Das grosse Krabbeln – jetzt im Naturmuseum Solothurn

Insekten gelten – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht unbedingt als Sympathieträger im Tierreich. Nur Insektenforscher können die verbreitete Apathie nicht nachvollziehen. Für sie sind die Krabbeltiere ein Faszinosum und ein Ausbund an Vielfalt und Nützlichkeit – so auch für Elsa Olbrecht und Christoph Germann vom Naturmuseum Solothurn. Dabei hat jeder von beiden seine Favoriten und Spezial-Gebiete. Käfer mit dem für sie typischen Rüssel – Rüsselkäfer eben – sind die grosse Leidenschaft von Christoph Germann, dem neuen Mitarbeiter im Naturmuseum Solothurn. Zum 1. November 2015 hat der 38-jährige Entomologe die Stelle der Sammlungsbetreuung der wirbellosen Tiere angetreten und dies mit Elan und einem grossen „Fach-Rucksack“. Diesen konnte er zuvor an den Universitäten Bern und Zürich, am Naturhistorischen Museum in Bern, am Natur-Museum Luzern und bei etlichen Exkursionen füllen.

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Keine Erhöhung des Sterblichkeitsrisikos bei Radiologen

Das Risiko, an mit Strahlung zusammenhängenden Ursachen wie Krebs zu sterben, ist bei Radiologen, die ihr Studium nach 1940 abgeschlossen haben, nicht erhöht. Dies kam bei einer Studie des National Cancer Institute (NCI) heraus. Die Ergebnisse weisen nach Angaben der leitenden Wissenschaftlerin Amy Berrington de González darauf hin, dass die Bemühungen, die Strahlenbelastung zu reduzieren, in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich waren.

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Keine artgerechte Haltung in Zirkussen

Wofür jeder Zoo eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz bekommen würde, ist in den Schweizer Zirkussen erlaubt. Die Zirkusse Royal und Gasser-Olympia GO stellen auf ihrer diesjährigen Tournee Löwen in beengter und artwidriger Haltung zur Schau. Den Segen der Behörden haben sie dafür. Der Schweizer Tierschutz STS fordert, dass diese skandalösen und widersinnigen gesetzlichen Sonderregelungen für Zirkusse ein Ende nehmen.

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Tote im Burgerwald gefunden – Zeugen gesucht

Am Montag, 18. Juli 2016, wurde im Burgerwald in Orpund eine tote Frau aufgefunden. Kurz nach 9:00 Uhr morgens war bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung über einen leblosen Körper an der Stelle eingegangen. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Kantonspolizei hat daraufhin unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Im Rahmen von ersten rechtsmedizinischen Untersuchungen wurden Verletzungen von massiver stumpfer Gewalt festgestellt, an denen die Frau auch verstorben ist. Hinweise auf ein Sexualdelikt liegen nicht vor. Für den Tathergang werden Zeugen gesucht.

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Biber im BirdLife-Naturzentrum La Sauge

Die Lebensräume von La Sauge werden seit zwei Jahren von Bibern besiedelt. In diesem Frühling gab es tolle Neuigkeiten: Die ersten drei Junge kamen zur Welt. Interessierte Besucher können nun an drei Sommerabenden die Nagetiere im BirdLife-Naturzentrum La Sauge beobachten, ohne sie zu stören. Biber sind für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen der Gewässer enorm wichtig.

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