Ein Unbekannter hat am Montagmorgen den BP-Tankstellenshop in Arbon überfallen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der Täter betrat kurz vor 8.15 Uhr den BP-Tankstellenshop an der Landquartstrasse, bedrohte die zwei anwesenden Angestellten mit einem Messer und forderte Bargeld. Wenig später flüchtete er mit dem Deliktsgut in noch unbekannter Höhe zu Fuss in unbekannte Richtung.
Die Hochwassersituation im Kanton Schwyz entspannt sich weiter.
Nachdem am Sonntagmorgen, 18. Juli 2021, die Seestrasse zwischen Lauerz und Seewen für den Verkehr freigegeben werden konnte, wurde am Montagmittag, 19. Juli 2021, die Sperrung des Dorfs Brunnen ebenfalls aufgehoben.
Am vergangenen Freitag hat die Luzerner Polizei eine koordinierte Car- und Schwerverkehrskontrolle durchgeführt.
Infolge teilweise massiver technischer Mängel wurde bei drei Reisecars die Weiterfahrt verweigert. Weiter erfolgen mehrere Anzeigen wegen Widerhandlungen gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung.
Da der Pegel des Vierwaldstättersees weiter gesunken ist und die Wetterprognosen gut sind, konnte mit dem Abbau der Schutzbauten begonnen werden. Am Montagmorgen wurden mit Ausnahme der Kapellbrücke die Fussgängerbrücken über die Reuss wieder geöffnet.
Der Wochenmarkt am Dienstag findet nicht statt.
Großenaspe. Gegen 23:46 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Großenaspe mit dem Einsatzstichwort "THGAS Haus Y" (Technische Hilfeleistung, Gasaustritt in einem Gebäude, Menschenleben in Gefahr) zusammen mit dem Rettungsdienst auf einen Bauernhof in Großenaspe alarmiert.
Anrufer meldeten sich bei der Kooperativen Regionalleitstelle West und klagten über plötzlich auftretende gesundheitliche Probleme unklarer Herkunft. Weiter teilte der Anrufer mit, dass sich insgesamt 13 Personen, darunter zehn Kinder vor Ort befinden und alle Symptome zeigen.
Nach einem bemerkenswerten Juni mit unwetterartigen Gewittern, brachte zuletzt auch der Juli gröbere Wetterkapriolen. Grosse Regenmengen und die sehr heikle Hochwassersituation waren zuletzt die prägenden Themen!
Der Juli 2021 ist zwar erst zu 2/3 vorbei, trotzdem kann er in Sachen Wetter bereits mit einigen negativen Superlativen aufwarten! Ruhige und sonnige Tage waren relativ selten, schon in den ersten 11 Tagen zogen immer wieder Regengüsse oder Gewitter durch.
Wien-Meidling. (Vorfallszeit: 18.07.2021, 18:00 Uhr) Mehreren Zeugen zufolge soll ein 52-jähriger polnischer Staatsangehöriger einem ihm unbekannten 13-jährigen Mädchen in einer Straßenbahn im Bezirk Meidling auf die Brust gefasst haben.
Die Zeugen verständigten den Straßenbahnfahrer, der umgehend die Polizei alarmierte.
Am Benken führte die Kantonspolizei Aargau gestern eine Kontrollaktion gegen Motorenlärm durch. 16 Motorradfahrer mussten verzeigt werden.
Die Hauptstrasse über das Benkerjoch zwischen Küttigen und Oberhof gehört seit jeher zu einer beliebten Ausflugstrecke für Motorradfahrer.
Wir sind am Land aber auch auf dem Wasser regelmässig unterwegs, dies bei Tag und Nacht. Die aktuellen Wassermengen in unseren Flüssen sind beeindruckend aber extrem gefährlich und dürfen nicht unterschätzt werden.
Daher sollten Flüsse wie die Emme, die Aare aktuell gemieden werden. Aber auch kleinere Bäche sind nicht zu unterschätzen.
Da die Wasserpegel nur langsam zurückgehen, wird von Bootsfahrten sowie von Wassersport auf Seen und Flüssen abgeraten. Bei Schiffen und Booten geht es vor allem um den Wellengang, den diese auslösen, bei Wassersportarten um die Sicherheit.
Die Hochwasser-Situation im Kanton Zug hat sich über das Wochenende leicht entspannt. Dennoch raten die Behörden von Bootsfahrten sowie Wassersport auf dem Zuger- und Ägerisee sowie den Flüssen ab.
In Grüsch und Poschiavo ist es am Sonntagnachmittag jeweils zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Beim Brand in Poschiavo zog sich eine Person Verletzungen zu.
Ein 19-jähriger Motorradlenker fuhr am Sonntag um 14.40 Uhr auf der Prättigauerstrasse N28 von Schiers kommend in Richtung Landquart. Vor dem Anschluss Grüsch Ost reagierte sein Motorrad nicht mehr auf das Gas und der Motor schaltete ab. Es begann zu rauchen und vom Motor her stiegen Flammen auf. Der Lenker stellte das Motorrad an der Leitplanke ab, wobei es kurz darauf in Vollbrand geriet. Die Feuerwehr Landquart löschte dieses. Auf der Prättigauerstrasse kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Gemeinde: Hospental
Am Sonntag, 18. Juli 2021, um ca. 15.45 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer mit Tessiner Kontrollschild auf der Furkapassstrasse Richtung Passhöhe. Im Bereich des Restaurants Galenstock musste ein voranfahrender Personenwagen verkehrsbedingt abbremsen. Dies erkannte der Motorradfahrer zu spät. In der Folge kollidierte er mit dem Heck des St. Galler Personenwagens.
Der Zweiradlenker zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurden durch den Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital überführt. Der Sachschaden beträgt rund 2'000 Franken.
In Toffen ereignete sich am späten Sonntagnachmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto. Die Velofahrerin wurde dabei verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Am 18. Juli 2021, um kurz nach 16.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Toffen (Gemeinde Belp) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Am Sonntagabend (18.07.2021) ereignete sich eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Die Motorradfahrerin verletzte sich dabei leicht.
Es entstand hoher Sachschaden.
Montagnacht (19.07.2021) wurde der Stadtpolizei St.Gallen eine betrunkene Person am Bahnhof St.Gallen gemeldet. Bei der Personenkontrolle zeigte sich der Mann ausfällig gegenüber der Patrouille, beschimpfte die Polizisten und spuckte um sich. Der Mann wird angezeigt.
Montagnacht, kurz nach 1 Uhr, wurde die Stadtpolizei St.Gallen wegen einer betrunkenen Person zum Bahnhof St.Gallen gerufen.
Marburg. Am Sonntagmorgen, 18. Juli, um kurz nach 10 Uhr bargen die DLRG und die Feuerwehr nahe den Lahnterrassen einen leblosen Mann aus der Lahn.
Es handelt sich um einen in Marburg wohnhaft gewesenen, in Georgien geborenen 38 Jahre alten Mann.
Die starken Regenfälle und Unwetter der letzten Tage und Wochen haben auch im Kanton Aargau die Pegelstände der Flüsse und Bäche stark ansteigen lassen. Dank des grossen Einsatzes der Rettungs- und Katastrophendienste sowie diverser Schutzmassnahmen wie Einbau von mobilen Hochwassersperren (Beaver), Schutzwänden und Sandsäcken konnten schlimmere Schäden verhindert werden.
Der Regierungsrat dankt allen Einsatzkräften für ihre wirkungs- und wertvolle Arbeit beim Hochwassereinsatz und bei den vorangegangenen Unwettern. Im Kanton Aargau hat sich die Lage stabilisiert, die Abflusswerte der Flüsse und Bäche sind gesunken. Die Flüsse werden aufgrund von Seeregulierungen jedoch noch einige Tage erhöhte Wasserstände aufweisen; die Schutzmassnahmen werden der Lageentwicklung entsprechend angepasst.
Ab dieser Woche wird der allgemeine Urlaub in den Rekrutenschulen wieder gewährt. Sofern es die epidemiologische Lage zulässt, dürfen Rekruten, Rekrutinnen und Kader wieder einmal pro Woche in den Ausgang ausserhalb der Waffenplätze sowie jedes Wochenende nach Hause.
Unter Einhaltung der vom Bundesrat beschlossenen und ab dem 26. Juni 2021 in Kraft getretenen Massnahmen dürfen alle Armeeangehörigen der Rekrutenschulen ab der kommenden Woche wieder in den wöchentlichen Ausgang ins zivile Umfeld und am Wochenende nach Hause. Dies gilt sowohl für einmal Geimpfte, doppelt Geimpfte und von Covid-19 Genesene als auch für Nicht-Geimpfte. Von den Lockerungen ausgenommen sind Personen, die positiv getestet wurden oder sich nach Kontakt mit positiv Getesteten in Isolation oder Quarantäne befinden. Sollte sich die epidemiologische Lage verschlechtern, werden die bestehenden Massnahmen angepasst.
Unbekannte brachen letzte Nacht in ein Autohaus in Frick ein. Auf der Flucht vor der Polizei entwendeten sie in Oeschgen ein Auto, mit dem sie später verunfallten. Ein 34-jähriger Kosovare konnte unter dringendem Tatverdacht festgenommen werden.
Tatort war ein Autohaus an der Hauptstrasse in Frick. Einer aufmerksamen Anwohnern fielen am Montag, 19. Juli 2021, gegen ein Uhr drei maskierte Männer auf, die um das Gebäude schlichen. Als eine Patrouille der Grenzwache Minuten später eintraf, rannten die Unbekannten davon und verschwanden in einem Maisfeld. Mit weiteren Patrouillen umstellten Polizei und Grenzwache dieses Feld und versuchte, die Täter mit Polizeihunden und einer Drohne aufzuspüren. Vorerst blieben diese jedoch verschwunden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet.
Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Sonntag (18.7.2021, Polizei.news berichtete) in Kloten ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen. Am Nachmittag erlag er im Spital seinen Verletzungen.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Bülacherstrasse wurde der schwer verletzte 18-jährige Autolenker in ein Spital gebracht.
Der Gemeinderat setzt das vom Stadtrat im Februar erlassene neue Feuerwerkreglement per 20. Juli 2021 in Kraft. Damit ist das Abbrennen von Feuerwerk im Perimeter des UNESCO-Weltkulturerbes inklusive der angrenzen- den Brücken nicht mehr erlaubt – insbesondere auch rund um den 1. August und Silvester. Für die Sensibilisierung der Bevölkerung wird mit Plakaten sowie Flyern auf die neue Regelung aufmerksam gemacht.
Zum Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes der Stadt Bern sowie der sich darin aufhaltenden Menschen hat der Stadtrat am 25. Februar 2021 das Reglement betreffend das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verabschiedet.
Ein 33-Jähriger bedrohte gestern am Bahnhof Brugg Passanten mit einem Hammer und einem Messer. Die Polizei konnte den mutmasslich psychisch angeschlagenen Mann wenig später festnehmen.
Augenzeugen meldeten der Kantonspolizei Aargau am Sonntag, 18. Juli 2021, um 20 Uhr, dass beim Bahnhof Brugg ein Mann mit einem Hammer und einem Messer Passanten bedrohe. Polizei und Grenzwache rückten sofort mit zahlreichen Patrouillen an und fahndeten nach dem Unbekannten. Minuten später sichtete die Polizei den Mann beim Campus Windisch und nahm ihn fest.
In den Tagen vor dem 1. August stellt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) jeweils fest, dass viel Feuerwerk eingeführt wird.
Dabei gilt es, die geltenden Einfuhrbestimmungen zu beachten. Widerhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz werden angezeigt.
Am Samstag, 24. Juli 2021 und Sonntag, 25. Juli 2021 finden die Sportveranstaltungen Swissalpine Davos und Sertig Schwinget statt.
In der Landschaft Davos, in den Seitentälern Dischma und Sertig, sowie in Klosters/Monbiel sind Verkehrseinschränkungen notwendig.
Wien. (Vorfallszeit: 17.07.2021, 09:50 Uhr) Ein 26-jähriger türkischer Staatsangehöriger soll mit einer 34-jährigen Passantin in eine Auseinandersetzung geraten sein, da er zuvor die Straße vermüllt hätte.
Der Mann soll daraufhin die Frau beschimpft und mit einer Getränkeflasche malträtiert haben.
Rhüden. Am Sonntag den 18.07.2021, gegen 01:00 Uhr, befuhr ein rumänischer Sattelzug die BAB 7 als Geisterfahrer zwischen der Tank- und Rastanlage Harz West und der Anschlussstelle Rhüden.
Zu dieser Zeit befuhr eine Funkstreifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Hildesheim zufällig den genannten Streckenabschnitt und konnte den Sattelzug somit schnell stoppen.
Der Gemischte Luftverkehrsausschuss Schweiz-EU hat die Übernahme verschiedener EU-Rechtsvorschriften durch die Schweiz beschlossen. Diese Bestimmungen werden in den Anhang des Luftverkehrsabkommens überführt. Angesichts der COVID-19-Pandemie werden die Auflagen für Luftfahrtunternehmen über das Anrecht auf Zeitnischen (Slots) erleichtert. Ausserdem werden verschiedene Bestimmungen zur Flug- und Luftsicherheit übernommen. Die neuen Vorschriften treten am 1. August 2021 in Kraft.
Bislang haben Luftfahrtunternehmen ihr Anrecht auf Zeitnischen – so genannte Slots – auf europäischen Flughäfen verloren, wenn sie diese nicht zu mindestens 80% nutzten. Diese Regelung galt bis zur Corona-Pandemie. Die neue "EU-Slot-Verordnung" lässt den Luftfahrtunternehmen künftig mehr Spielraum bei der Nutzung dieser Zeitnischen.
Saarlouis-Beaumarais. Der 90-jährige Hans Scholtes verließ heute Morgen gegen 07:00 Uhr sein Wohnanwesen in Saarlouis-Beaumarais. Seinen Rollator ließ er dort zurück. Er ist nur bedingt mobil und auf Medikamente angewiesen.
Es ist nicht auszuschließen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet.
Der Pegel des Vierwaldstättersees hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag mit 434,94 Metern über Meer seinen Höchststand erreicht. Seither ist er stetig, aber langsam zurückgegangen. Am Sonntag, 18. Juli 2021, lag der Pegel bei 434,86 Metern über Meer. Dies ist 4 Zentimeter unter der kritischen Marke von 434,90 Metern. Da der Pegel aber nur langsam sinkt und die Reuss- und Seeufer an einigen Stellen immer noch überschwemmt sind, werden die Schutzmassnahmen vorderhand aufrechterhalten.
Die Autobahneinfahrt am Kasernenplatz und die Haldenstrasse sind nach wie vor gesperrt. Wann sie für den Verkehr geöffnet werden können, ist noch offen.
Am Sonntag, 18.07.2021, 13:45 Uhr, ereignete sich auf der Schäniserstrasse in Bilten ein Selbstunfall mit einem Motorrad.
Eine 41-jährige Lenkerin verlor beim Anfahren die Herrschaft über das Motorrad, touchierte dabei den Bordstein und prallte schliesslich in das Brückengeländer.
Zwar hat sich die Hochwasserlage etwas entspannt: Wegen hohen Fliessgeschwindigkeiten und Schwemmholz besteht auf und an den Flüssen und Seen jedoch weiterhin ein hohes Risiko. Die von verschiedenen Regierungsstatthalterämtern verfügten Boots- und Badeverbote sind strikt einzuhalten. Von jeglichen Aktivitäten auf Gewässern wird dringend abgeraten.
Aufgrund der hohen Seestände führt die Aare unterhalb der Seen weiterhin sehr viel Wasser. Die Abflussmenge der Aare in Bern liegt wieder unter 500 m3/s. Die Pegelstände der meisten anderen Fliessgewässer sinken seit Freitag.
Am Sonntagvormittag ist es auf dem Flüelapass zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt.
Der 52-jähriger Motorradfahrer fuhr zusammen mit seiner Mitfahrerin von Susch kommend über den Flüelapass.
Im Bereich Herrenweg/Franz-Buchser-Strasse in Solothurn ist am Samstagmittag ein Schüler durch ein derzeit unbekanntes Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend verschaffte sich ein Mann Zutritt in ein Geschäft. Dank aufmerksamen Anwohnern wurde die Polizei umgehend alarmiert.
Die Polizei konnten den Mann anhalten und vorläufig festnehmen.
Am Sonntag, 18. Juli 2021, fuhr ein Motorradlenker um 10.30 Uhr von Schwyz herkommend über die Ibergeregg. Knapp unterhalb des sogenannten "Eseltritts" verlor der 52-Jährige im Bereich einer Bau- stelle die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte.
Bei der Selbstkollision verletzte sich der Lenker erheblich und wurde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch einen, kurze Zeit nach dem Sturz vor- beikommenden Fahrradlenker betreut.
Nach einem Selbstunfall am Sonntag in Siegershausen musste ein 65-jähriger Motorradfahrer von der Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 9 Uhr fuhr ein Motorradlenker auf der Bodanstrasse in Richtung Kreuzlingen.
Am 17.07.2021, um 17.00 Uhr wurde an der Ecke Rheingasse / Ueli-Gässli der Kiosk überfallen. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass zwei Unbekannte am Kiosk Lose kaufen wollten.
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel ein Mann bei einem Streit schwer verletzt worden. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Eine Person wurde vor Ort angehalten. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 17. Juli 2021, kurz nach 23.20 Uhr gemeldet, dass ein Mann an der Mühlebrücke in Biel verletzt worden sei.
Am Samstagnachmittag sind in Schönried zwei Motorräder kollidiert. Beide Motorradlenker wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Die Meldung zu einem Verkehrsunfall in Schönried (Gemeinde Saanen) ging bei der Kantonspolizei Bern am Samstag, 17. Juli 2021, kurz vor 16.10 Uhr, ein.
Am Samstag, 17. Juli 2021, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen. Der Lernfahrer hat sich dabei verletzt.
Kurz nach 15.30 Uhr fuhr eine Gruppe Motorradfahrschüler von Urnäsch in Richtung Jakobsbad. Ausgangs Urnäsch, in einer Linkskurve, verlor einer der Teilnehmer die Kontrolle über seinen Töff und kam über den rechten Fahrbahnrand hinaus. Dabei kollidierte der 37-jährige Mann mit einem Zaunpfahl und stürzte in die angrenzende Wiese.
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf dem Pilatusplatz in Luzern eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Dieser wurde durch den Rettungsdienst mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital gefahren.
Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am heutigen Sonntagmorgen, gegen 8.30 Uhr, wurden die Kantonspolizei und der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten, an dem ein einzelnes Fahrzeug beteiligt war, auf der Umgehungsstrasse Bulle, H189, kurz vor dem la Trême-Tunnel gerufen.
Am Sonntag, den 18. Juli 2021, um ca. 0830 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Umgehungsstrasse H189 von La Tour-de-Trême in Richtung Bulle.
Bei einem Selbstunfall hat sich in der Nacht auf Sonntag (18.7.2021) in Kloten ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 1.30 Uhr fuhr ein 18-jähriger Autolenker auf der Bülacherstrasse von Winkel Richtung Kloten.
Das gute Wetter, das gestern zurückkehrte, zeigt eine Verbesserung der Situation. Die Gefahr von Überschwemmungen und das Risiko von Überflutungen in Seen und Flüssen bleibt jedoch bestehen. Es ist daher unerlässlich, dass die Bevölkerung die Verbote und Empfehlungen respektiert, die in Kraft gesetzt wurden. Mehrere Einsätze haben die Einsatzkräfte auf Trab gehalten, hauptsächlich in den Bezirken Broye und See.
Trotz der Rückkehr des guten Wetters seit gestern sind die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit Überschwemmungen von Seen und Flüssen im Kanton immer noch sehr präsent. Der Pegel der Seen stabilisiert sich. Starke Winde der Stufe 4 werden vorhergesagt und können auf den Seen Wellen verursachen, die stellenweise eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen können. Die Gefahr weiterer Schäden ist absehbar.
In den letzten 48 Stunden waren die Einsatzkräfte vor Ort aktiv und haben mehrfach bei verschiedenen Ereignissen eingegriffen. Die Koordination zwischen den verschiedenen beteiligten Diensten, Behörden und dem Führungsstab von "UMBRELLA 21" war sehr gut.