Landl. Am Donnerstagnachmittag, 15. Juli 2021, stürzte ein Fünfjähriger beim Wandern in der Wasserlochklamm etwa zehn Meter in die Tiefe ab, blieb dabei jedoch unverletzt.
Der Fünfjährige aus Wien war gemeinsam mit seiner Familie zum Wandern in der Wasserlochklamm unterwegs. Aus bisher unbekannten Gründen stürzte der Junge einen Abhang etwa zehn Meter tief bis zum Ufer der Salza ab.
Mettmann. Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann bereits berichtete, ist bei dem Brand eines Waldhauses an der Finkenstraße in Velbert-Langenberg in der Nacht zu Dienstag (13. Juli 2021) eine bis dato nicht identifizierte Person ums Leben gekommen [Polizei.news berichtete].
Mittlerweile konnte die Identität der in dem abgebrannten Haus aufgefundenen Person als Ergebnis der durchgeführten Obduktion ermittelt werden. Demnach handelt es sich bei dem Brandopfer um einen 57 Jahre alten Mann aus der angrenzenden Nachbarschaft, der bereits in der Vergangenheit öfter in dem Waldhaus übernachtet hatte.
Die Staatsanwaltschaft erhebt nach ergänzenden Untersuchungshandlungen erneut Anklage gegen Organe der Herz-Neuro-Zentrum Bodensee AG in Kreuzlingen.
Die Staatsanwaltschaft Thurgau hatte am 12. Oktober 2018 gegen drei Organe des Herz-Neuro-Zentrums Bodensee AG Anklage mitunter wegen gewerbsmässigen Betrugs erhoben. Die Staatsanwaltschaft zog die Anklageschrift zwecks punktueller Präzisierungen und gleichzeitiger Beweisergänzungen im Februar 2020 zurück. Am 14. Juli 2021 erfolgte nun die Wiedereinreichung der modifizierten Anklageschrift an das Bezirksgericht Kreuzlingen.
Freiburg. Am Donnerstagabend, 15.07.2021, hat ein 38 Jahre alter Mann in einer Wohnung in Lörrach-Tumringen tödliche Stichverletzungen erlitten.
Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Waldfischbach-Burgalben. Am heutigen frühen Donnerstagmorgen ist es in Waldfischbach-Burgalben unterhalb des Friedhofes zu einer kuriosen Festfahraktion gekommen.
Ein ausländischer Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug auf der K 32 von Waldfischbach kommend in Fahrtrichtung Clausen unterwegs. Nachdem er in seinem Navi sein neues Ziel eingegeben hatte, schickte ihn dieses, sofort nach dem Ortsausgang Waldfischbach, in einen befestigten Wirtschaftsweg bergauf wieder in Richtung Ortsmitte.
Geilenkirchen. Am Donnerstag, 15. Juli, wurden gegen 15.30 Uhr im überfluteten Keller eines Hauses an der Straße An den Schlosswiesen zwei leblose Personen aufgefunden.
Rettungskräfte konnten beiden, trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, nicht mehr helfen. Sie verstarben noch am Einsatzort.
Obersendling / München. Bei einem Verkehrsunfall ist ein vierjähriger Bub von einem Transporter erfasst und schwer verletzt worden.
Im Bereich der Fußgängerampel touchierte ein aus nördlicher Richtung kommender Ford Transit den Jungen.
Aufgrund der aktuell herrschenden Hochwassersituation darf auf dem Zürichsee ab heute Freitag, 16. Juli 2021, auf Stadtgebiet mit Motorschiffen nur noch mit maximal 10 km/h gefahren werden.
Bekanntlich hat aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen und Tage auch der Pegel des Zürichsees einen sehr hohen Wasserstand erreicht.
Oberhausen. Am Donnerstagabend (15.7.) erhielt die Leitstelle der Polizei Oberhausen, gegen 19.30 Uhr, Kenntnis von einen Brand in der Müllverbrennungsanlage an der Buschhausener Straße.
Ersten Ermittlungen zufolge hatten zwei dort tätige Mitarbeiter bereits unmittelbar nach der Brandentdeckung mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Einer der beiden, ein 63-jähriger Mülheimer, war kurze Zeit später noch mit einen Bagger aus der brennenden Lagerhalle gefahren und dann bewusstlos geworden.
Bei der Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Donnerstag in Wittenwil drei Personen verletzt, eine davon schwer.
Ein 35-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz nach 17 Uhr auf der Wittenwilerstrasse von Aadorf in Richtung Wittenwil unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau nickte er kurz nach Ortsausgang ein und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 33-Jährigen.
In einem Produktionsgebäude einer Chemiefirma an der Düngerstrasse in Pratteln BL (Schweizerhalle) kam es in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2021 kurz nach Mitternacht zu einem Zwischenfall.
Dabei kam es zu einem Stoffaustritt. Es wurden keine Personen verletzt.
Am Donnerstag 15. Juli 2021 gingen bei der Schaffhauser Polizei aus dem ganzen Kantonsgebiet mehrere Unwettermeldungen aufgrund massiver Regenfälle ein. In einigen Klettgauer Gemeinden flossen derart grosse Wassermassen durch die Dörfer, dass die kantonale Kerngruppe Einsatzleitung aufgeboten werden musste, die bei Grossereignissen die Feuerwehren im Kanton koordiniert. Das Hochwasser verursachte noch nicht bezifferbaren Sachschaden, insbesondere in Kellern und Garagen, aber auch an Strassen und Brücken. Verletzte gab es aufgrund der Wassermassen keine, beim Einsatz wurde jedoch ein Feuerwehrmann von einem Hund gebissen und eine Person stand aufgrund der Umstände unter Schock.
Weiter werden noch mehrere Haustiere vermisst.
Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren.
Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.
Hochwassersituation im Kanton Schwyz: Stand Freitag, 16. Juli 2021, 08.00 Uhr
In den frühen Morgenstunden vom Freitag, 16. Juli 2021, sind bei der Kantonspolizei Schwyz weitere Meldungen aus verschiedenen Regionen des Kantons Schwyz wegen Wassereinbrüchen in Gebäude eingegangen.
In den Ortschaften Tuggen, Schübelbach, Siebnen, Lachen, Altendorf, Küssnacht und Brunnen kamen die Feuerwehren zum Einsatz.
Heute Freitag, 16. Juli 2021, um ca. 01.40 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten. Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden. Personen wurden keine verletzt.
Strasse und Brücke wurden nach bisherigem Kenntnisstand nicht beschädigt.
Die Hochwassersituation in den Fliessgewässern im Kanton Uri hat sich in der Nacht insgesamt weiter entspannt.
Nach wie vor kritisch ist die Situation rund um den Vierwaldstättersee. Es besteht Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Der Pegelstand ist weiter angestiegen, liegt aber immer noch rund 30 Zentimeter unter dem Höchststand aus dem Jahre 2005.
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Mehrere Velos sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus angezündet und beschädigt worden. Die Polizei sucht die Besitzer und Zeugen.
Zwischen Mittwochmittag und heute Donnerstag (15. Juli 2021), 09:30 Uhr, sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus in Hünenberg See sechs Fahrräder angezündet und beschädigt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Franken. Die Polizei sucht die Velo-Besitzer und Zeugen.
Neuss. Am Donnerstag (15.07.), gegen kurz nach 04:00 Uhr morgens, versuchten Unbekannte einen Geldautomaten an der Otto-Wels-Straße aufzusprengen. Die Täter verschafften sich zunächst gewaltsam Zutritt zum geschlossenen Foyer eines Geldinstituts und lösten dabei vermutlich die Alarmanlage aus. An einem Geldausgabeautomaten befestigten sie anschließend ein Päckchen mit einem bislang unbekannten Inhalt und führten ein etwa 20 Meter langes Kabel ins Freie.
Warum es nicht zu einer Sprengung des Automaten kam, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
Die Pegel von Brienzer-, Thuner- und Bielersee sowie der Aare steigen weiter an. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erwartet. Alle Personen sind aufgerufen, sich nicht mehr in Gewässernähe zu begeben sowie die erfolgten Absperrungen zu respektieren und sich nicht in Gefahr zu bringen.
Bis Freitag sind zu den bisher gefallenen Niederschlägen im Jura nochmals 10 bis 30 mm und den Alpen entlang 15 bis 40 mm Niederschlag zu erwarten. Die zusätzlichen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite weiter ansteigen. Dies führt auch zu weiter steigenden Seeständen. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht. Die Seen werden voraussichtlich erst am Wochenende ihren maximalen Seestand erreichen.
Der Pegel des Vierwaldstättersees ist in den letzten Stunden nicht mehr stark gestiegen – die Gefahr ist aber nicht gebannt. Aufgrund von Überflutungen in Uferbereichen, insbesondere in Stansstad, und des höheren Grundwasserspiegels sind punktuelle Stromabschaltungen nicht auszuschliessen.
Stabil ist die Lage derzeit bei den Flüssen und Bächen.
In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft.
Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.
Eine junge Automobilistin geriet heute ausserorts auf die Gegenfahrbahn. Zwei entgegenkommende Autofahrerinnen mussten ausweichen und verunfallten dabei.
Alle drei Beteiligten wurden ins Spital gebracht.
Seit Montag, 12. Juli 2021, wird der 60-jährige, im Zürcher Kreis 12 wohnhafte [Name gelöscht] vermisst.
[Name gelöscht] wurde das letzte Mal am Montagmorgen, kurz nach 5 Uhr, an seinem Wohnort im Kreis 12 in Zürich gesehen.
Nach Eingang eines entsprechenden Notrufs fanden Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft am Sonntagvormittag, 11. Juli 2021, an der Bahnhofstrasse in Muttenz eine regungslose, schwer verletzte Frau vor. Die Verletzte wurde umgehend medizinisch versorgt und in ein Spital eingeliefert. In unmittelbarer Nähe zum Auffindeort des Opfers konnte die Polizei Basel-Landschaft einen Mann festnehmen, der im dringenden Verdacht steht, die Frau schwer verletzt zu haben.
Der Mann befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft.
Am Donnerstag kam es in Matzingen zu einem Brand in einem Auto, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 6 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über einen Autobrand an der Frauenfelderstrasse verständigt. Die Feuerwehr Matzingen war rasch vor Ort und konnte den Brand im Innenraum eines parkierten Autos löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
Ein Automobilist verlor während der Fahrt die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab und landete im Tobel. Der Lenker sowie dessen Beifahrer wurden verletzt ins Spital gebracht.
Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Hofheim. 15-Jährige vermisst, Eschborn, seit Samstag, 03.07.2021. Die Kriminalpolizei im Main-Taunus-Kreis bittet im Zusammenhang mit einer Vermisstenfahndung um die Mithilfe der Bevölkerung. Seit Samstag, 03.07.2021 wird die 15-jährige Sofia Giltidou aus einem Eschborner Wohnheim vermisst. Sofia war zuletzt von einem Familienangehörigen im Frankfurter Stadtteil Nied gesehen worden.
Seitdem besteht kein Kontakt mehr mit der Jugendlichen.
Die Lage um die Aargauer Flüsse bleibt angespannt: Am Rhein, der Reuss, der Limmat und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich bis zur Gefahrenstufe 4 (grosse Hochwassergefahr) vor, für den Oberlauf der Reuss und der Suhre gilt die Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt eine Hochwasserwarnung. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergriffen wurden, stabil, wobei in Mellingen aktuell die Schutzmassnahmen ausgebaut werden. Infolge der erwarteten Niederschläge wird in den nächsten Tagen mit weiteren Hochwasserspitzen gerechnet.
Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) haben in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen (RFO), den örtlichen Zivilschutzorganisationen (ZSO) und den Feuerwehren am Dienstag, 13. Juli 2021, in Wallbach, Brugg, Mellingen und Wohlen und gestern, Mittwoch, 14. Juli 2021, in Zofingen mobile Hochwassersperren eingebaut. Aktuell werden in Mellingen die Hochwassersperren verlängert und die Schutzmassnahmen ausgebaut.
Die Hochwassersituation im Kanton Uri hat sich in der Nacht vor allem bei den Fliessgewässern weiter entspannt. Der Pegel der Reuss ist stark gesunken und alle Hauptverkehrsrouten, inklusive Alpenpässe, sind im Kanton Uri offen. Die Situation ist derzeit stabil. Für die nächsten Stunden ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, diese sind jedoch gemäss Prognosen weniger ergiebig.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14./15. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei einzelne Meldungen in Zusammenhang mit der Hochwassersituation ein. Aktuell stehen sechs Feuerwehren im Einsatz. Sie führen Kontrollfahren durch, übernehmen den Hochwasser- und Uferschutz und leisten Pumpeinsätze.
Ein junger Mann überfiel gestern Abend den Volg in Lupfig. Er brach das Vorhaben jedoch ab und flüchtete ohne Beute.
Trotz sofortiger Fahndung blieb der Unbekannte verschwunden.
Der Regierungsrat hat Mirjam Schlup zur neuen Leiterin von Justizvollzug und Wiedereingliederung ernannt. Die langjährige Leiterin der Sozialen Dienste der Stadt Zürich löst Hans-Jürg Patzen ab, der in Pension geht.
Die ursprünglich an der ETH als Naturwissenschaftlerin ausgebildete Mirjam Schlup übernimmt ab März 2022 die Leitung Justizvollzug und Wiedereingliederung (JuWe); sie hat in diesem grössten Amt der kantonalen Direktion der Justiz und des Innern die Verantwortung für rund 1100 Mitarbeitende und rund 1200 Haftplätze im Kanton Zürich.
Heute Morgen zeigen unsere Polizistinnen und Polizisten der Verkehrspolizei den Schaffhauser Ferienpass-Kindern, wie spannend ihre Arbeit ist und wo im Verkehr Vorsicht geboten ist.
Wie sicher sie selbst im Verkehr unterwegs sind, können sie auf einer Fahrt mit dem Polizei-Go-Kart unter Beweis stellen.
Seit Montag, 7. Juni 2021 wurde in Emmen eine 51-jährige Frau vermisst.
Die vermisste Person wurde am vergangenen Freitag, 9. Juli 2021 im Kanton Aargau tot aufgefunden.
In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft.
Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.
Am Mittwochnachmittag (14.07.2021), kurz vor 14:35 Uhr, ist es auf der Burietstrasse zu einem Auffahrunfall gekommen.
Dabei wurde eine 59-jährige Rollerfahrerin unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Beim Autobahnanschluss Gisikon-Root kollidierten gestern Nachmittag zwei Fahrzeuge im provisorischen Kreisverkehrsplatz.
Verletzt wurde beim Unfall niemand. Der Unfallhergang ist unklar. Die Polizei sucht deshalb Zeugen.
Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Mittwochabend (14.07.21) in Dübendorf eine Fussgängerin schwer verletzt worden.
Gegen 22:45 Uhr fuhr ein 23 Jahre alter Personenwagenlenker von Stettbach herkommend auf der Zürichstrasse und beabsichtigte auf dem geradeaus führenden Fahrstreifen in die Höglerstrasse Richtung Fällanden zu fahren. Dabei kollidierte sein Fahrzeug anfangs Höglerstrasse mit einer Frau, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte. Durch den Anprall wurde die 21-Jährige zu Boden geworfen und schwer verletzt.
Nach intensiven Vorbereitungen und vielen Theoriestunden, ging es für unsere Aspiranten/-innen weiter in das vierwöchige Praktikum. Begleitet von Praktikumsbetreuern/-innen, wurde der neue Alltag erlebt, Aufgaben selbständig erledigt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Sie tauchten ein in den Polizeialltag und konnten dabei den facettenreichen Beruf erleben.
Die anhaltenden starken Regenfälle machen die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee, kritisch (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer.
Im gesamten Kantonsgebiet stehen Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind gesperrt.
Auf dem A6-Zubringer Kiesen finden in den nächsten Tagen mehrere kleinere Verkehrsumstellungen sowie Belagsarbeiten statt.
Dies führt zu verschiedenen Teilsperrungen.
Am Mittwoch, 14.07.2021, ca 18.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagenlenker war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Vor dem Kerenzerbergtunnel bemerkte er zu spät, dass der Verkehr vor ihm stockte.
Im den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei zwei Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein.
Doch; wie laufen diese Fälle typischerweise ab und wie können sich Anleger dagegen schützen? Hier die Antworten dazu.
Am Samstag, 10. Juli 2021, führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit einem Fahrzeugspezialisten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) entlang der Furka-, Oberalp- und Gotthardpassstrasse Kontrollen durch.
Die Kontrollen bezogen sich auf die Geschwindigkeit sowie auf den technischen Zustand der Fahrzeuge.