Am Mittwochmittag, 14. Juli 2021, kam es im Kreis 9 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer E-Trottinetfahrerin.
Die junge Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochmorgen hat sich in Stettlen ein Selbstunfall ereignet. Ein E-Bike-Lenker wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfall.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (13.07.2021), in der Zeit von 18:00 Uhr bis 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Balgacherstrasse in einen Keller eingebrochen.
Sie stahl zwei Velos im Wert von rund 4'000 Franken.
Gütersloh (MS). Am Dienstagabend (13.07., 22.00 Uhr) wurde ein 45-jähriger Gütersloher am See in Avenwedde, zwischen der Mageburger Straße und dem Lorbeerweg, von einer bislang unbekannten Hundehalterin angegriffen.
Der Gütersloher trug zum Zeitpunkt seinen wenige Wochen alten Sohn in einer Babytrage vor seinem Oberkörper.
Gangelt-Vinteln. Am späten Dienstagabend (13. Juli) ereignete sich kurz vor Mitternacht auf der Bundesstraße 56 in Höhe der Abfahrt Gangelt ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger tödlich verletzt wurde.
Ein 57 Jahre alter Fahrer eines Lastkraftwagens befuhr die Bundesstraße 56 aus Richtung Niederlande kommend in Fahrtrichtung Heinsberg und nutzte den rechten der beiden in seiner Fahrtrichtung vorhandenen Fahrstreifen.
Klagenfurt/WS. Ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit führte am 13.07.2021 um 10:00 Uhr in einem Wohnhaus in Klagenfurt am Wörthersee Arbeiten mit einem benzinbetriebenen Betonschneidegerät durch.
Dabei wurden alte Türstöcke entfernt. In Folge mangelhafter Be- und Entlüftung des Innenraumes kam es durch die Abgase des Schneidgerätes zu einer Kohlenmonoxidvergiftung.
Stadt Linz. Am 12. Juli 2021 um 17:57 Uhr betrat ein bewaffneter 17-jähriger Täter ein Waffengeschäft in Linz, bedrohte damit den Angestellten und forderte Waffen.
Mit 40 Waffen und Munition flüchtete der Täter zu Fuß in einen angrenzenden Wohnkomplex.
Adelebsen. In Adelebsen (Landkreis Göttingen) haben Unbekannte am vergangenen Wochenende (10. bis 12.07.21) einen Bengalkater durch einen Schuss aus einer Armbrustpistole getötet.
Der Besitzer fand das tote Tier am Montagabend (12.07.21) in einem Waldstück im Bereich Sollingeck.
Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Ab sofort, Mittwoch 14. Juli 2021, ist auf Stadtgebiet wieder verboten sich auf oder in die Limmat zu begeben.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge der letzten Tage und der entsprechen Wetterprognose wird ein weiterer Anstieg der Abflussmenge sowohl bei der Sihl als auch bei der Limmat erwartet.
Die Wetterberuhigung hat die herrschende Hochwassersituation vorerst ein bisschen beruhigt, die Lage bleibt aber nach wie vor angespannt.
Vor allem rund um den Vierwaldstättersee ist die Situation weiterhin kritisch, da der Pegel nach wie vor ansteigt. Im Kantonsgebiet stehen derzeit drei Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen von 21:30 Uhr bis 10:00 Uhr rund 30 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Die Analyse der aktuellen Situation sowie der meteorologischen Entwicklung erlaubt es dem Kantonalen Führungsorgan (KFO), die am Morgen des 13. Juli 2021 herausgegebene Unwetterwarnung aufzuheben.
Im Kanton gab es während des Engagements des KFO zwischen Montag, dem 12. und dem Dienstagmorgen 14. Juli 2021, keine größeren Ereignisse. Die Wassermengen, die in den letzten Tagen und Wochen gefallen sind, erfordern jedoch je nach örtlicher Situation immer noch eine gewisse Wachsamkeit in Bezug auf die Bodeninstabilität.
In Walzenhausen ist es am Dienstagabend, 13. Juli 2021, zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Am Auto entstand hoher Schaden.
Am Dienstag, 12.07.2021, ca. 20.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Mollis ein Verkehrsunfall mit einem Verletzten.
Die 22-jährige Lenkerin eines Personenwagens war auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur auf der Überholspur im stockenden Kolonnenverkehr unterwegs.
Gemeindegebiet Gnadendorf – Bezirk Mistelbach. Bisher unbekannte Täter legten am 9. Juli 2021 und am 12. Juli 2021 im Gemeindegebiet Gnadendorf, Ortsteil Eichenbrunn, in einer Grünfläche neben der Gemeindestraße mehrere mit Gift und Nägel präparierte Köder aus.
Dabei dürfte ein Hund am 12. Juli 2021 einen dieser Köder geschluckt haben. Der Hund wurde in der Folge veterinärmedizinisch behandelt.
Eine 30-jährige Deutsche hat sich den mutmaßlichen sexuellen Übergriff an der Kleingartenanlage Küssow in Neubrandenburg, über den wir via Pressemitteilung mit Zeugenaufruf am 15. Juni berichtet hatten [siehe unten], ausgedacht.
Wie durch weitere Ermittlungsarbeit mittlerweile klar feststeht, hat sie die Geschichte aus persönlichen Gründen erfunden.
Klagenfurt/WS. Ein 82-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land war am Nachmittag des 13.07.2021 in einem Waldstück bei Wölfnitz, Stadtgemeinde Klagenfurt am Wörthersee, mit Holzbringungsarbeiten beschäftigt.
Da er in den Abendstunden nicht bei seinen Angehörigen eintraf, hielt sein Schwiegersohn um 20:45 Uhr Nachschau.
Irrhausen. Am 13.07.2021, gegen 17:20 Uhr, kam es auf der B 410 zwischen Irrhausen und Arzfeld zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein 18-jähriger Fahrzeugführer die Strecke von Irrhausen aus kommend in Richtung Arzfeld. Dabei geriet er kurz vor dem Ortsteil Eigelsfenn auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden PKW eines 26-jährigen Mannes.
Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz.
Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).
Nach einem Murgang ist der Bewohner eines Hauses in Sicherheit gebracht worden.
Die Wetterlage bleibt angespannt. Es drohen Überschwemmungen und weitere Murgänge.
Auf dem Streckennetz der Zentralbahn haben mehrere Hochwasser zu Unterbrüchen geführt.
Auf den betroffenen Streckenabschnitten verkehren Bahnersatzbusse.
Am Bundesplatz in der Stadt Luzern kollidierten gestern am späten Nachmittag zwei Fahrzeuge.
Verletzt wurde niemand. Durch den Unfall kam es im Feierabendverkehr zu Behinderungen.
Von der Polizei beobachtet versuchte ein Mann gestern in Aarau auf offener Strasse ein E-Bike zu entwenden.
Nach einer Verfolgung zu Fuss konnte ihn die Polizei festnehmen.
Am Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kurz vor 08.00 Uhr, ereignete sich im Wahlenweg in Münchenstein BL ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen, nach einem Ausweichmanöver, mit dem Strassenbord kollidierte und auf dem Dach liegend, zum Stillstand kam.
Der Lenker wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Alpnach Dorf eine Auffahrkollision.
Ein Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Feierabendverkehr
Auf der Baustelle für die Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 bei Bern sind Belagsschäden aufgetreten, die durch die Regenfälle ein überraschend grosses Ausmass erreicht haben.
Sie müssen dringend repariert werden. Die A6 wird dazu heute Nacht zwischen dem Ostring und Bern-Wankdorf in Richtung Wankdorf gesperrt.
Bei einem Selbstunfall auf der Surentalstrasse in Schenkon landete ein Auto auf dem Dach.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken. Der Fahrer erlitt Schürfwunden.
In Chur ist es am Dienstagabend (13.7.2021) auf der Felsenaustrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Es entstand grosser Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht auf Mittwoch brannte eine Scheune in Wolhusen bis auf die Grundmauern nieder.
Rund 75 Kühe und Kälber konnten gerettet werden, rund 100 Schweine und drei Kälber kamen in den Flammen um. Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (14.07.2021), in der Zeit von 00:25 Uhr bis kurz nach 02:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Geschäftsliegenschaft an der Seidenbaumstrasse eingebrochen.
Im Innern hebelte sie mit Werkzeugen einen Tresor auf und stahl daraus Bargeld und Wertgegenstände von rund 40'000 Franken.
Paderborn. Die Polizei ermittelt gegen einen 44-jährigen Mann aus Bad Lippspringe und eine 25-jährige Frau aus Paderborn wegen Verdacht des Betruges beim Handel mit Hundewelpen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.
Bei einer Hausdurchsuchung stellten die Fahnder 18 Hunde verschiedener Rassen sicher.
Handewitt. Gestern Abend gegen 18:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen in den Niederlanden zugelassenen Suzuki Alto auf dem ehemaligen Autobahnparkplatz Handewitter Forst, nachdem dieser aus Dänemark eingereist war.
Am Steuer saß eine 46-jährige Frau die sich den Beamten gegenüber ordnungsgemäß ausweisen konnte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung ihrer Personalien staunten die Bundespolizisten jedoch nicht schlecht.
Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5).
An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Am Dienstagmorgen (13.07.2021) kam es an der Grabenstrasse in Rüdlingen zu einem Brand eines Luftbefeuchters in einer Garage eines Einfamilienhauses.
Verletz wurde dabei niemand.
Am Dienstagnachmittag ist in Biel ein Auto nach einer Fluchtfahrt in parkierte Autos geprallt.
Der Lenker hatte sich zuvor im Kanton Neuenburg einer Kontrolle entzogen.
Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres:
Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.
In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.
Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.
Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hält die am Dienstag, 13. Juli 2021 veröffentlichte Unwetter-Warnung aufrecht.
Obschon sich der Wasserstand der Rhone zu stabilisieren scheint, können die zu erwartenden Niederschläge in der Nacht lokal die Situation verschärfen, was zu überlaufenden Flüssen oder Erdrutschen führen könnte
Seit gestern Abend sind bei der Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Kantonspolizei mehr als 170 Hilfeersuchen eingegangen, hauptsächlich wegen Überschwemmungen, umgestürzter Bäume und Erdrutschen.
Seit Beginn des Unwetters im Kanton wurde eine Koordinations- und Überwachungsstelle eingerichtet, in der die Kantonspolizei, die KGV, der Bevölkerungsschutz und das Amt für Umwelt zusammenarbeiten. Die Bevölkerung wird gebeten, den Empfehlungen der Behörden zu folgen.
Stand 16.45 Uhr. Im Verlauf des Dienstagnachmittags hat sich die Wetterlage in Uri merklich entspannt. In hohen Lagen hat der Schneefall eingesetzt und die Niederschläge gingen zurück. Die Pegel der grossen Bäche, insbesondere der Reuss, sind deutlich gesunken. Dank dieser positiven Entwicklung können die Autobahn A2 sowie der Seelisbergtunnel und der Gotthard-Strassentunnel heute gegen 17.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aufgehoben werden zudem die Einschränkungen für den Schwerverkehr.
Die Hochwasserschutzmassnahmen und die Notfallkonzepte haben sich einmal mehr bewährt und das Urner Siedlungsgebiet vor grossen Schäden bewahrt. Die Hochwasser-entlastungsanlage bei Seedorf hat wie vorgesehen funktioniert. Dort wurden die Wassermassen aus der Reuss kontrolliert abgeleitet. Dank den sinkenden Pegeln sprang die Entlastungsanlage Altdorf nicht an. Die A2 wurde nicht überschwemmt. Im Oberland konnte bereits der Rückbau der temporären Schutzmassnahmen eingeleitet werden.
Ein Automobilist verlor heute früh die Herrschaft über seinen Wagen und landete in einem Feld.
Die Ursache dafür ist unklar, weshalb die Polizei Augenzeugen sucht.
Der Kanton Bern bereitet sich auf ein drohendes Hochwasser vor.
Die heftigen Niederschläge der letzten Tage sowie die weiterhin schlechten Wetterprognosen können in den nächsten Stunden und Tagen dazu führen, dass mehrere Gewässer über die Ufer treten. Der Kanton Bern, die betroffenen Gemeinden sowie zahlreiche Blaulichtorganisationen unternehmen alles in ihrer Macht stehende um die drohenden Schäden so klein wie möglich zu halten.
Rosbach. Gestern Abend (12. Juli) leuchtete eine junge Frau am Bahnhof Rosbach (Sieg) mit einem Laserpointer umher und demonstrierte ihrem Begleiter, wie stark das Licht scheinen würde.
Neben der Umgebung traf sie jedoch auch das Gesicht des Treibfahrzeugführers der herannahenden RE 9 und blendete ihn.