Am Mittwoch, 14.07.2021, ca 18.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagenlenker war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Vor dem Kerenzerbergtunnel bemerkte er zu spät, dass der Verkehr vor ihm stockte.
Im den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei zwei Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein.
Doch; wie laufen diese Fälle typischerweise ab und wie können sich Anleger dagegen schützen? Hier die Antworten dazu.
Am Samstag, 10. Juli 2021, führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit einem Fahrzeugspezialisten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) entlang der Furka-, Oberalp- und Gotthardpassstrasse Kontrollen durch.
Die Kontrollen bezogen sich auf die Geschwindigkeit sowie auf den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Ein bewaffneter Täter überfiel gestern Nachmittag die Post in Lenzburg. Er erbeutete Bargeld und konnte trotz intensiver Fahndung flüchten.
Tatort war die Poststelle an der Murackerstrasse in Lenzburg. Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Maske vermummt erschien der Unbekannte am Mittwoch, 14. Juli 2021, um 15.50 Uhr in der Post. Er bedrohte die Anwesenden mit einer Pistole und forderte Geld.
Der Rhein und weitere Fliessgewässer im Kanton Basel-Stadt führen derzeit Hochwasser. Der Pegelstand wird voraussichtlich noch mehrere Tage hoch bleiben. Mit einer Überschwemmung muss nach aktuellem Kenntnisstand nicht gerechnet werden. Der Teilstab der Kantonalen Krisenorganisation KKO hat den Zivilschutz der Rettung Basel-Stadt dennoch beauftragt, als Vorbereitungsmassnahme dezentrale Lager für mobile Wassersperren anzulegen.
Der Teilstab der KKO wurde am Mittwoch und Donnerstag einberufen. Aufgrund der hydrologischen Prognosen ist aktuell davon auszugehen, dass der Rheinpegel in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag einen zwischenzeitlichen Höchststand erreichen wird. Erwartet wird ein Ansteigen des Pegels bis Gefahrenstufe 4 (von 5) auf der Skala des Bunds. Auch mit Gefahrenstufe 4 muss in Basel nach wie vor nicht mit Überschwemmungen durch den Rhein gerechnet werden.
Die Hochwassersituation im Kanton Luzern ist nach wie vor angespannt. Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt weiter an und die Situation bleibt kritisch. Im Kantonsgebiet stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen in den letzten 22 Stunden (von 10:00 Uhr bis 08:00 Uhr) rund 20 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
In der vergangenen Nacht setzte im Kanton Luzern der Regen wieder ein. In der Zeit von Dienstag, 14. Juli 2021 bis Mittwoch, 15. Juli 2021 08:00 Uhr gingen bei der Polizei rund 20 Ereignismeldungen ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Meldungen wegen Wasser in Kellern und Garagen. Es stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Diese sind hauptsächlich mit Abpumpen von Wasser in Gebäuden und der Kontrolle von kritischen Punkten beschäftigt.
Aufgrund der in den nächsten Tagen angekündigten Regenmengen steigt in der Stadt Luzern die Hochwassergefahr weiter. Die Feuerwehr hat neuralgische Stellen entlang der Reuss mit Sandsäcken und weiteren Schutzbauten gesichert. In der Bahnhofstrasse wurde ein 340 Meter langer Schlauchdamm ausgelegt. Die Bahnhofstrasse bleibt deshalb vorderhand für den Autoverkehr gesperrt.
Zudem kann der Wochenmarkt am Samstag, 17. Juli 2021, nicht durchgeführt werden. Auch der Fischmarkt vom Freitag, 16. Juli 2021, muss abgesagt werden.
Heute, gegen Mittag, fand eine Drittperson einen bewusstlosen Teenager mitten auf der Strasse in Attalens liegend. Der junge Mann wurde mit der REGA ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Mittwoch, 14. Juli 2021, gegen 12.15 Uhr, informierte eine Drittperson die Kantonspolizei Freiburg, dass sie einen 15-jährigen Jungen bewusstlos am Boden liegend und mit einem Skateboard in der Nähe gefunden habe.
Bei einem Arbeitsunfall am Mittwoch in Rheinklingen verstarb ein 52-jähriger Mann noch auf der Unfallstelle.
Der 52-Jährige war kurz nach 11 Uhr zusammen mit einem weiteren Arbeiter im Waldgebiet "Oomisbüel" mit Holzfällerarbeiten beschäftigt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann von einem herunterfallenden Ast getroffen und schwer verletzt.
Am Mittwochnachmittag (14.07.2021) hat im Hallenbad Uster der Brand eines Haartrockners zu starken Rauchentwicklungen geführt. Sämtliche Besucher sind vorübergehend evakuiert worden. Eine Person ist wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.
Kurz vor 15.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einer Sportgarderobe des Hallenbades brennen und deshalb starker Rauch entstehen würde.
Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat.
Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).
Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden.
Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.
Am Donnerstag und Freitag ist im Kanton Bern mit intensivem Dauerregen zu rechnen. Die Hochwassersituation im Kanton Bern verschärft sich dadurch in den kommenden Tagen. Die Seestände werden weiter steigen und voraussichtlich am Samstag ihre Maximalwerte erreichen.
Am Donnerstag und Freitag fallen am Alpennordhang und über dem Jura bis in die Nordwestschweiz erneut intensive Niederschläge mit 50-80 mm, lokal gewittrig durchsetzt bis 100 mm. Die Hochwasserlage verschärft sich in den kommenden Tagen. Die grossen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite wiederum markant ansteigen. Die maximalen Abflüsse an Aare bis zum Bielersee werden voraussichtlich am Freitag erreicht. Dies führt zu weiter steigenden Seeständen. Die Seen werden voraussichtlich erst am Samstag ihren maximalen Seestand erreichen.
Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein.
In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.
Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt.
Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.
Am vergangenen Donnerstagabend (08.07.2021) ereignete sich auf der Rehetobelstrasse ein Selbstunfall. Ein Mann prallte gegen die Leitplanke und stürzte einen Abhang hinunter.
Dabei verletzte er sich leicht. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am 14.07.2021, um 00.15 Uhr, wurde an der Steinentorstrasse bei der Tramhaltestelle Heuwaage eine 42-jährige Frau Opfer eines Raubes.
Sie wurde dabei leicht verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.
Am Mittwochmittag, 14. Juli 2021, kam es im Kreis 9 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer E-Trottinetfahrerin.
Die junge Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochmorgen hat sich in Stettlen ein Selbstunfall ereignet. Ein E-Bike-Lenker wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfall.
Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (13.07.2021), in der Zeit von 18:00 Uhr bis 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Balgacherstrasse in einen Keller eingebrochen.
Sie stahl zwei Velos im Wert von rund 4'000 Franken.
Gütersloh (MS). Am Dienstagabend (13.07., 22.00 Uhr) wurde ein 45-jähriger Gütersloher am See in Avenwedde, zwischen der Mageburger Straße und dem Lorbeerweg, von einer bislang unbekannten Hundehalterin angegriffen.
Der Gütersloher trug zum Zeitpunkt seinen wenige Wochen alten Sohn in einer Babytrage vor seinem Oberkörper.
Gangelt-Vinteln. Am späten Dienstagabend (13. Juli) ereignete sich kurz vor Mitternacht auf der Bundesstraße 56 in Höhe der Abfahrt Gangelt ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger tödlich verletzt wurde.
Ein 57 Jahre alter Fahrer eines Lastkraftwagens befuhr die Bundesstraße 56 aus Richtung Niederlande kommend in Fahrtrichtung Heinsberg und nutzte den rechten der beiden in seiner Fahrtrichtung vorhandenen Fahrstreifen.
Klagenfurt/WS. Ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit führte am 13.07.2021 um 10:00 Uhr in einem Wohnhaus in Klagenfurt am Wörthersee Arbeiten mit einem benzinbetriebenen Betonschneidegerät durch.
Dabei wurden alte Türstöcke entfernt. In Folge mangelhafter Be- und Entlüftung des Innenraumes kam es durch die Abgase des Schneidgerätes zu einer Kohlenmonoxidvergiftung.
Stadt Linz. Am 12. Juli 2021 um 17:57 Uhr betrat ein bewaffneter 17-jähriger Täter ein Waffengeschäft in Linz, bedrohte damit den Angestellten und forderte Waffen.
Mit 40 Waffen und Munition flüchtete der Täter zu Fuß in einen angrenzenden Wohnkomplex.
Adelebsen. In Adelebsen (Landkreis Göttingen) haben Unbekannte am vergangenen Wochenende (10. bis 12.07.21) einen Bengalkater durch einen Schuss aus einer Armbrustpistole getötet.
Der Besitzer fand das tote Tier am Montagabend (12.07.21) in einem Waldstück im Bereich Sollingeck.
Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Ab sofort, Mittwoch 14. Juli 2021, ist auf Stadtgebiet wieder verboten sich auf oder in die Limmat zu begeben.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge der letzten Tage und der entsprechen Wetterprognose wird ein weiterer Anstieg der Abflussmenge sowohl bei der Sihl als auch bei der Limmat erwartet.
Die Wetterberuhigung hat die herrschende Hochwassersituation vorerst ein bisschen beruhigt, die Lage bleibt aber nach wie vor angespannt.
Vor allem rund um den Vierwaldstättersee ist die Situation weiterhin kritisch, da der Pegel nach wie vor ansteigt. Im Kantonsgebiet stehen derzeit drei Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen von 21:30 Uhr bis 10:00 Uhr rund 30 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Die Analyse der aktuellen Situation sowie der meteorologischen Entwicklung erlaubt es dem Kantonalen Führungsorgan (KFO), die am Morgen des 13. Juli 2021 herausgegebene Unwetterwarnung aufzuheben.
Im Kanton gab es während des Engagements des KFO zwischen Montag, dem 12. und dem Dienstagmorgen 14. Juli 2021, keine größeren Ereignisse. Die Wassermengen, die in den letzten Tagen und Wochen gefallen sind, erfordern jedoch je nach örtlicher Situation immer noch eine gewisse Wachsamkeit in Bezug auf die Bodeninstabilität.
In Walzenhausen ist es am Dienstagabend, 13. Juli 2021, zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Am Auto entstand hoher Schaden.
Am Dienstag, 12.07.2021, ca. 20.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Mollis ein Verkehrsunfall mit einem Verletzten.
Die 22-jährige Lenkerin eines Personenwagens war auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur auf der Überholspur im stockenden Kolonnenverkehr unterwegs.
Gemeindegebiet Gnadendorf – Bezirk Mistelbach. Bisher unbekannte Täter legten am 9. Juli 2021 und am 12. Juli 2021 im Gemeindegebiet Gnadendorf, Ortsteil Eichenbrunn, in einer Grünfläche neben der Gemeindestraße mehrere mit Gift und Nägel präparierte Köder aus.
Dabei dürfte ein Hund am 12. Juli 2021 einen dieser Köder geschluckt haben. Der Hund wurde in der Folge veterinärmedizinisch behandelt.
Eine 30-jährige Deutsche hat sich den mutmaßlichen sexuellen Übergriff an der Kleingartenanlage Küssow in Neubrandenburg, über den wir via Pressemitteilung mit Zeugenaufruf am 15. Juni berichtet hatten [siehe unten], ausgedacht.
Wie durch weitere Ermittlungsarbeit mittlerweile klar feststeht, hat sie die Geschichte aus persönlichen Gründen erfunden.
Klagenfurt/WS. Ein 82-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land war am Nachmittag des 13.07.2021 in einem Waldstück bei Wölfnitz, Stadtgemeinde Klagenfurt am Wörthersee, mit Holzbringungsarbeiten beschäftigt.
Da er in den Abendstunden nicht bei seinen Angehörigen eintraf, hielt sein Schwiegersohn um 20:45 Uhr Nachschau.
Irrhausen. Am 13.07.2021, gegen 17:20 Uhr, kam es auf der B 410 zwischen Irrhausen und Arzfeld zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein 18-jähriger Fahrzeugführer die Strecke von Irrhausen aus kommend in Richtung Arzfeld. Dabei geriet er kurz vor dem Ortsteil Eigelsfenn auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden PKW eines 26-jährigen Mannes.
Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz.
Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).
Nach einem Murgang ist der Bewohner eines Hauses in Sicherheit gebracht worden.
Die Wetterlage bleibt angespannt. Es drohen Überschwemmungen und weitere Murgänge.
Auf dem Streckennetz der Zentralbahn haben mehrere Hochwasser zu Unterbrüchen geführt.
Auf den betroffenen Streckenabschnitten verkehren Bahnersatzbusse.
Am Bundesplatz in der Stadt Luzern kollidierten gestern am späten Nachmittag zwei Fahrzeuge.
Verletzt wurde niemand. Durch den Unfall kam es im Feierabendverkehr zu Behinderungen.
Von der Polizei beobachtet versuchte ein Mann gestern in Aarau auf offener Strasse ein E-Bike zu entwenden.
Nach einer Verfolgung zu Fuss konnte ihn die Polizei festnehmen.
Am Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kurz vor 08.00 Uhr, ereignete sich im Wahlenweg in Münchenstein BL ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen, nach einem Ausweichmanöver, mit dem Strassenbord kollidierte und auf dem Dach liegend, zum Stillstand kam.
Der Lenker wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag ereignete sich auf der Autostrasse A8 in Alpnach Dorf eine Auffahrkollision.
Ein Fahrzeuglenker wurde dabei leicht verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Feierabendverkehr
Auf der Baustelle für die Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 bei Bern sind Belagsschäden aufgetreten, die durch die Regenfälle ein überraschend grosses Ausmass erreicht haben.
Sie müssen dringend repariert werden. Die A6 wird dazu heute Nacht zwischen dem Ostring und Bern-Wankdorf in Richtung Wankdorf gesperrt.
Bei einem Selbstunfall auf der Surentalstrasse in Schenkon landete ein Auto auf dem Dach.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 50'000 Franken. Der Fahrer erlitt Schürfwunden.