Polizei.news Redaktion

Winterthur ZH: Illegaler Spielclub ausgehoben

Am Montagabend, 23. März 2021, musste in Winterthur Seen eine illegale Veranstaltung in einem Restaurant aufgelöst werden. Es besteht der Verdacht, dass in den Räumlichkeiten illegales Glücksspiel betrieben wurde. Ein Corona-Schutzkonzept war nicht vorhanden. Polizeiliche Ermittlungen führten die Stadtpolizei Winterthur zu einem Restaurant in Winterthur Seen, dessen Betreiberin im Verdacht steht, im Lokal eine illegale Veranstaltung durchgeführt sowie Gäste bewirtet zu haben.

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Steckborn TG: 28-Jähriger bei Raubversuch verletzt – Zeugen gesucht

Nach einem Raubversuch in der Nacht zum Dienstag in Steckborn sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 28-jähriger Mann gegen 0.30 Uhr zu Fuss auf dem Heimweg vom Bahnhof Steckborn zu seinem Wohnort, als er auf der Morgenstrasse von einem Velofahrer angesprochen wurde.

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Frenkendorf BL: Fahrzeuglenker kümmert sich nicht um verletzte Fussgängerin

Am Dienstagmorgen, 23. März 2021, um 06.30 Uhr, kollidierte ein Personenwagen beim Einbiegen in die Parkstrasse, mit einer Fussgängerin, welche zeitgleich auf dem dortigen Trottoir unterwegs war. Ohne sich um die leicht verletzte Fussgängerin zu kümmern, entfernte sich der unbekannte Fahrzeuglenker von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.

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Liechtenstein: Verbesserungen im Bereich Gewalt gegen Frauen / häuslicher Gewalt

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom Dienstag, 23. März 2021 den Bericht und Antrag zur Istanbul-Konvention an den Landtag verabschiedet. Mit der Ratifikation der Konvention und der gleichzeitigen Verbesserung des Opfer- und Zeugenschutzes in Zivilverfahren sollen die Prävention und die Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Gewalt gegen Frauen in Liechtenstein gestärkt werden.

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Fernmeldeüberwachung: Stabile Zahlen der Überwachungsmassnahmen

Die Schweizer Strafverfolgungsbehörden und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) haben im Jahr 2020 beim Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF) insgesamt etwa gleich viele Überwachungsmassnahmen angeordnet wie im Vorjahr. Die Anzahl Echtzeitüberwachungsmassnahmen wie auch die Anzahl rückwirkender Überwachungsmassnahmen ist insgesamt stabil.

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Präventionstipps: Falsche Polizisten, Enkeltrick und Telefonbetrug

Der Fantasie der Betrüger sind keine Grenzen gesetzt. Sie geben sich als Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Personen eines wichtigen Amtes, einer Bundesbehörde oder Spitalmitarbeitende aus. Sie versuchen auf vielfältige Weise, das Opfer dazu zu bringen, ihnen Bargeld und Schmuck zur sicheren Verwahrung zu überlassen. Neben der Abholung direkt beim Opfer verlangen die Betrüger immer öfter die Überweisung mittels Onlinebanking. Die Täterschaft muss so nicht mehr persönlich bei den Opfern erscheinen und hat somit ein noch kleineres Risiko, erwischt zu werden.

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Schutz & Rettung Zürich: Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem

Die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) setzt bei Notrufen verstärkt auf Open Data. Durch die Integration von „defikarte.ch“ im Einsatzleitsystem von SRZ können rasch verfügbare Defibrillatoren in der unmittelbaren Umgebung für die Laienreanimation beigezogen werden. Die ELZ nimmt die Sanitätsnotrufe 144 für die Kantone ZH, SH, SZ und ZG sowie die Feuerwehrnotrufe 118 für den Kanton ZH entgegen und disponiert die benötigten Einsatzmittel und -kräfte von Feuerwehr und Sanität.

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Vater (50) tötet seinen neunjährigen Sohn

Kleinsendelbach, Lkr. Forchheim. Bei dem Gewaltverbrechen am Sonntagabend in einem Anwesen im Ortsteil Steinbach, hat ein Vater seinen neunjährigen Sohn getötet. Polizeieinsatzkräfte nahmen den Mann fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der Mann inzwischen in Untersuchungshaft.

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Zwei verwahrloste, abgemagerte Hunde und acht Welpen gerettet

Hamm-Herringen/-Bockum-Hövel. Zwei verwahrloste, abgemagerte Hunde und acht gerettete Welpen - das ist die traurige und zugleich erfreuliche Bilanz zweier Einsätze am vergangenen Wochenende. Anwohner eines Mehrfamilienhauses in Hamm-Herringen riefen am Freitag, 19. März, gegen 19 Uhr die Polizei, da aus einer Wohnung Wasser in den Gemeinschaftskeller tropfe und man aus der Wohnung seit mehreren Tagen Hundejaulen höre.

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Kanton GR: Markanter Rückgang der Verkehrsunfälle und Personenschäden

Auf den Bündner Strassen sind im 2020 bei insgesamt 1'932 Verkehrsunfällen 12 Menschen gestorben. 500 Personen wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Abnahme von mehr als 18 Prozent entspricht. Dies gibt die aktuelle Unfallstatistik des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) wieder. Im 2020 ereigneten sich im Kanton Graubünden insgesamt 1'932 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle. Dies liegt deutlich unter den Durchschnittswerten der Jahre 2015 – 2019 und darf, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Fahrzeugbestand im Kanton Graubünden auch im vergangenen Jahr um rund 2'200 Motorfahrzeuge angewachsen ist, positiv gewertet werden.

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Syrischer Staatsangehöriger (27) verhaftet - Festnahmeerfolg gegen Schleuserorganisator

Passau/Würzburg. Durch umfangreiche Ermittlungen der Bundespolizei Passau konnte am Montag (22. März) ein 27-jähriger syrischer Staatsangehöriger in Würzburg von Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Passau festgenommen werden. Ausschlaggebend für das Ermittlungsverfahren gegen den mutmaßlichen Auftraggeber waren zwei Aufgriffe und Festnahmen von Fahrzeugschleusern in Niederbayern.

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Riesiges Waffenarsenal entdeckt

Stuttgart. Riesiges Waffenarsenal bei Jäger entdeckt Zollfahndung findet 270 Zivil- und Kriegswaffen sowie 8000 Schuss Munition Ellwangen. Stuttgart. Landkreis Main-Tauber Die Staatsanwaltschaft Ellwangen führt zusammen mit der Zollfahndung Stuttgart Ermittlungen gegen einen 69-Jährigen Rentner aus einer Gemeinde im Main-Tauber-Kreis. Gegenstand der Ermittlungen war zunächst der Verdacht einer zurückliegenden illegalen Einfuhr eines Sturmgewehrs und von Munition aus der Schweiz.

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Buchs SG: Somalier (24) tötet seine Freundin (Schweizerin, †22)

Am Dienstag (23.02.2021), kurz nach 21:30 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Wiedenstrasse zu einem Streit zwischen einem 24-jährigen Somalier und einer 22-jährigen Schweizerin gekommen. Trotz sofortigem Aufgebot von Rettung, Notarzt und Luftrettung verstarb die Frau noch vor Ort an ihren Verletzungen. Der Mann wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat ein Strafverfahren eröffnet.

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Kapo Zürich: Fachstelle zum Schutz vor seniorenzentrierter Kriminalität

Die Kantonspolizei Zürich hat gestützt auf die Legislaturziele des Regierungsrats eine „Fachstelle Seniorenschutz“ aufgebaut. Sie setzt sich dafür ein, dass seniorenzentrierte Kriminalität gestoppt, Seniorinnen und Senioren geschützt und Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Der Regierungsrat hat für die Legislaturperiode 2019 - 2023 den Schutz von Seniorinnen und Senioren vor Gewalt- und Vermögensstraftaten als Schwerpunkt festgelegt.

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Mehrere Säcke Streugut auf Motorhaube entleert - Zeugen gesucht

Hagen. Ein 25-Jähriger stellte am Montagabend (22.03.2021) fest, dass Unbekannte mehrere Kilo Streugut auf die Motorhaube seines auf einem Parkplatz im Hengstenbergweg geparkten Autos gekippt haben. Er hat seinen grauen VW gegen 19.15 Uhr an der Sporthalle abgestellt und als er gegen 21.30 Uhr zurückgekommen ist, hat er das Streugut auf seiner Motorhaube gesehen.

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Bund-Länder-Beschluss: Knallhart-Lockdown über Ostern

Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden bis zum 18. April verlängert. Über Ostern soll es eine mehrtägige, sehr weitgehende Reduzierung aller Kontakte geben. Grund dafür sind die stark gestiegenen Infektionszahlen wegen der nun in Deutschland vorherrschenden Virusvariante B.1.1.7. Hier die Ergebnisse des Bund-Länder-Gesprächs.

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Kanton BS: Kriminalität 2020 stabil - Verschiebungen wegen Corona

Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen. Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.

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Kanton GE: Corona lässt Kleinkriminalität sinken und schwere Gewalt steigen

Das Jahr 2020 bestätigt den Rückgang, der schon vor einigen Jahren begonnen hat. Dieser Rückgang betrifft insbesondere Eigentumsdelikte wie Einbruchdiebstahl (-56%), Taschendiebstahl (-52%) und Raub (-63%). Die Straftaten gegen Leib und Leben sind stabil, obwohl ein Anstieg der Fälle von schwerer Gewalt nach der Definition des Bundesamts für Statistik (BFS; 177 Fälle im Jahr 2020 und 140 im Jahr 2019) besorgniserregend ist.

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Kanton JU: Häusliche Gewalt und Jugenddelikte steigen im Corona-Jahr

Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt. Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).

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Mendrisio TI: Rollerfahrer (79) prallt gegen Stein und verletzt sich schwer [UPDATE]

Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute, kurz nach 14 Uhr, ein 79-jähriger Schweizer, der im Raum Mendrisio wohnt, mit einem Motorroller auf der Via Carlo Maderno in Richtung Riva San Vitale. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, verlor der Mann die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen einen am rechten Fahrbahnrand liegenden Stein.

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Raum Biasca TI: Zwei Rumänen wegen Devisenbetrugs verhaftet

Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, wurden am 16. März 2021 ein 26-jähriger Mann und ein 35-jähriger Mann, beide rumänische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien bzw. Rumänien, im Raum Biasca festgenommen. Die beiden Männer werden verdächtigt, in den letzten Tagen in unserem Kanton mindestens zehn Devisenbetrügereien (vier davon wurden durchgeführt) begangen zu haben.

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