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Author Archive

Caritas Schweiz hilft notleidender Bevölkerung von Aleppo

13.02.2016 |  Von  |  News

Mit dem Kampf um Aleppo nimmt der Syrienkonflikt eine neue Dimension des Schreckens an. Zehntausende von Menschen flüchten Richtung türkische Grenze, die humanitäre Notlage in der Stadt Aleppo verschlimmert sich zunehmend.

Caritas Schweiz beteiligt sich an einem Projekt, das die Ernährung von 45 000 intern Vertriebenen sichert. Zudem führt sie ihre Suppenküchen in Aleppo fort, in denen täglich 6300 Menschen eine warme Mahlzeit erhalten.

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Städteappell: Warnung vor Luxussanierung am Gotthard

05.02.2016 |  Von  |  News

In einem Appell aus den Städten wird vor der rund 4 Milliarden teuren Luxussanierung am Gotthard gewarnt und ein NEIN zur 2. Röhre am 28. Februar empfohlen. Unterzeichnet haben 118 gewählte Exekutivmitglieder der bevölkerungsreichsten Gemeinden der Schweiz, darunter 25 Stadtpräsidentinnen und Stadtpräsidenten.

Für die unterzeichnenden Personen des Städteappells ist der Widerspruch offensichtlich: Eine 2. Röhre kostet rund 3 Milliarden Franken mehr als die Sanierung mit Bahnverlad. Das ist viel Geld, welches dann zur Lösung dringender Verkehrsprobleme vorab in den Städten und Agglomerationen fehlen wird. Und dies, obwohl schon heute Tausende Pendlerinnen und Pendler auf dem Weg zur Arbeit jeden Tag im Stau stehen oder in der überfüllten S-Bahn oder im Bus keinen Sitzplatz finden.

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Jeder Zweite nutzt Spracheingabe beim Handy

05.02.2016 |  Von  |  News

Immer mehr User vertrauen bei der Smartphone-Nutzung auf die Möglichkeiten der Spracheingabe. Dies hat eine aktuelle Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM ergeben.

Laut der Umfrage bedient bereits gut jeder Zweite (52 Prozent) sein Gerät auf diese Weise – sei es, um einen Anruf zu tätigen, eine SMS zu diktieren oder nach dem Wetter zu fragen – Tendenz steigend.

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Weisse-Arena-Chef Gurtner: Olympia 2026 in mehreren Ländern?

04.02.2016 |  Von  |  News, Sport

Die Olympischen Winterspiele 2026 könnte nach Reto Gurtner, Chef der Weisse Arena Gruppe in Laax, auch in mehreren Ländern stattfinden. Er setzt sich grundsätzlich für eine Schweizer Olympia- Kandidatur ein, bringt aber am im Gespräch mit der „Handelszeitung“ eine neue Idee ein.

Einzelne Standorte könnten sich auch ausserhalb der Schweiz befinden: „Für alle Wettbewerbe soll bestehende Infrastruktur benutzt werden, in Graubünden und im ganzen Land. Auch im Ausland: Wenn wir in der Schweiz keine olympiataugliche Sprungschanze haben wollen, weichen wir halt ins benachbarte Ausland aus.“ Es sei auch vorstellbar, Wettbewerbe in Österreich stattfinden zu lassen, sagt Gurtner: „Wenn sie etwas zu bieten haben, das es hier nicht gibt und sie besser können, warum nicht?“

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Räterichsbodensee wird entleert

01.02.2016 |  Von  |  News

Die KWO wird Anfang Februar den Räterichsbodensee am Grimselpass und das darunterliegende hydraulische Stollensystem entleeren. Hauptgrund für die Seeentleerung ist der Einbau einer neuen Drosselklappe beim Betriebseinlauf des Räterichsbodensees.

Der Seeentleerung vorangegangen ist eine detaillierte Planung. Nebst der Projektplanung zu den Ausbauvorhaben war insbesondere das Team der KWO-Ökologen gefordert. Denn mit der Seeentleerung und dem damit verbundenen Austrag von Sedimenten wird die Aare getrübt. Damit dadurch möglichst keine Fische beeinträchtigt werden, hat die KWO vorgängig umfangreiche Massnahmen ausgeführt.

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Migros-Rückrufaktion zu einem Activity-Plüsch-Spielzeug

30.01.2016 |  Von  |  News

Das Plüsch-Spielzeug „Activity Spielzeug mit Klemme“ der Marke Milette stellt ein Sicherheitsrisiko für Kinder dar. Das hat eine interne Prüfung der Migros ergeben. Das Spielzeug war in vier Ausführungen in grösseren Migros-Filialen im Angebot. Vorsorglich ruft die Migros das Produkt in allen vier Ausführungen zurück.

Das Plüsch-Spielzeug für Kleinkinder „Activity Spielzeug mit Klemme“ der Marke Milette entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen, da die Nähte zu wenig stabil sind. Wenn ein Kind sehr stark daran zieht, besteht die Gefahr, dass die Nähte platzen und dann das Füllmaterial hervorquillt. In diesem Fall besteht Erstickungsgefahr. Deshalb ruft die Migros das Produkt in allen vier Ausführungen (Elefant, Bär, Affe und Reh) vorsorglich zurück.

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Web-Slang: Wo im Netz Sprache neu entsteht

26.01.2016 |  Von  |  Neue Medien

In den sozialen Medien wird getwittert, gepostet und kommentiert was das Zeug hält. Klar, dass dabei auch die Sprache einen Wandel erfährt. Das bedingt der beschränkte zur Verfügung stehende Platz, aber auch völlig neue Phänomene, die nach einer Benennung verlangen.

Um die durch das Internet und dessen Nutzung resultierende Veränderung im allgemeinen Sprachgebrauch zu untersuchen, setzt die Lancaster University auf ein neues technologisches Hilfsmittel. Die Forscher haben eine spezielle Software entwickelt, die Millionen Wörter, die auf Twitter oder Reddit gepostet wurden, automatisch erfasst und nach ihrer Beliebtheit sortiert.

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Burger-Plakat löst Shitstorm bei Vegetariern aus

24.01.2016 |  Von  |  News

Vegetarier haben sich massiv bei der britischen Aufsichtsbehörde über ein Werbeplakat der britischen Burgerkette Gourmet Burger Kitchen (GBK) beschwert.

Slogans wie „Du wirst dich immer an den Moment erinnern, als du aufgegeben hast, Vegetarier zu sein“ oder das Bildnis einer Kuh mit den Worten „Sie essen Gras, also musst du das nicht tun“ lösten eine Welle der Empörung in sozialen Netzwerken aus. Daraufhin hat sich GBK für die Werbung nun offiziell entschuldigt.

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2. Röhre: Ärzte befürchten Zunahme von Asthma und Co.

22.01.2016 |  Von  |  Gesundheit

Ärztinnen und Ärzte warnen vor einer 2. Gotthard-Röhre: Wird sie gebaut, verursacht dies eine Lastwagenflut und damit noch mehr Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schon heute leiden in den Kantonen Uri und Tessin viele Menschen unter der Luftverschmutzung, insbesondere verursacht durch die Lastwagen. Vor allem Kinder haben beispielsweise mehr Asthma und Bronchitis. Dies berichteten ein Tessiner Kinderarzt und ein Urner Hausarzt an der Medienkonferenz der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) in Bern.

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Depressiven Störungen entgegenwirken

19.01.2016 |  Von  |  Gesundheit

Immer mehr Menschen, so Schätzungen, leiden im Laufe ihres Lebens an depressiven Störungen oder Verstimmungen.

In Studien wurde nachgewiesen, dass die Ursachen von Depressionen nicht nur psychischer Natur sind: Einfluss auf das Auftreten von Depressionen haben auch Entzündungsprozesse im Gehirn, Nährstoffmangel, Infekte sowie weitere Erkrankungen. Wir geben Tipps, wie man Depressionen entgegenwirken kann.

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