Der Einsatz moderner Drohnenabwehrsysteme im Rahmen des Engagements der Schweizer Armee zugunsten der KFOR zeigt, wie internationale Friedensförderung und nationaler Fähigkeitsaufbau ineinandergreifen. Mit der SWISSCOY leistet die Armee nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Stabilität im Einsatzraum, sondern gewinnt zugleich wertvolle Erkenntnisse für die gezielte Stärkung ihrer Verteidigungsfähigkeit im Bereich der Bedrohungen aus der Luft.
Am Donnerstag (12.02.2026) ist es auf der Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Die Sicherheit von Garagentoren wird oftmals unterschätzt. Viele Einbrecher versuchen nicht nur Türen oder Fenster zu manipulieren, sondern nutzen auch Garagen als Einstiegspunkt. Vor allem ältere Tore verfügen oft über geringe Sicherheitsmechanismen. Auch im Alltag entstehen etwa durch defekte Komponenten, fehlende Lichtschranken oder eine falsche Bedienung Risiken. Wissenswertes und Tipps, wie sich die Einbruchgefahr reduzieren lässt, präsentiert polizeinews-zuerich.ch in Kooperation mit Tür & Tor Techniker.
Heute Nacht (31.01.2026), kurz nach Mitternacht wurde die FF Neufeld zu einem Fahrzeugbrand auf die A3 Richtung Wien alarmiert. Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges stand der PKW bereits in Vollbrand.
Die Schweiz verfügt über klare gesetzliche Vorgaben für den Umgang mit Waffen – dazu gehört auch, was mit nicht mehr benötigten oder unerwünschten Schusswaffen geschehen soll. In vielen Haushalten lagern alte Armeewaffen, historische Stücke aus Erbschaften oder Sportwaffen, die längst nicht mehr genutzt werden. Wer solche Waffen nicht behalten möchte oder im Rahmen eines Umzugs, einer Wohnungsauflösung oder eines Todesfalls darauf stösst, kann sie auf unterschiedlichen Wegen sicher und rechtskonform abgeben. Wissenswertes und Tipps zur sicheren Waffenrückgabe hat polizei.news in Kooperation mit munitionsdepot.ch zusammengestellt.
Am 18. Januar haben unbekannte Bewaffnete drei Kirchen im Süden des Bundesstaates Kaduna (Nigeria) angegriffen und 177 Christen während der laufenden Gottesdienste entführt. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat durch lokale Kontakte Berichte von Augenzeugen gesammelt.
Am 19.01.2026 wurden die Feuerwehr Scheiblingkirchen gemeinsam mit weiteren 7 Feuerwehren zu einem vermutlichen Dachstuhlbrand in Reitersberg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls des Wohngebäudes eines landwirtschaftlichen Betriebes feststellbar, wobei sich das Feuer bereits auf weitere Teile der Dachkonstruktion ausgebreitet hatte.
Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, öffnet sich mitten in Aarau eine Tür – und mit ihr ein Raum voller Wärme, Farbe und Duft. Wer das Baaz Indian Restaurant betritt, lässt das geschäftige Treiben der Strasse hinter sich. Rote Wände mit goldenen Mustern, funkelnde Kronleuchter, indische Wandmalereien und frische Rosen auf jedem Tisch schaffen ein Ambiente, das einlädt, zur Ruhe zu kommen. Mittags treffen sich hier Menschen aus der Umgebung, die in kurzer Zeit gut essen wollen. Die Menüs sind frisch gekocht, leicht und aromatisch – ideal für eine genussvolle Pause. Am Abend wird es ruhiger, persönlicher. Jetzt ist Zeit für Gespräche, für ein Essen zu zweit oder mit Freunden. Die Atmosphäre ist herzlich, die Stimmung entspannt, und wer einmal hier sitzt, spürt schnell: Das ist mehr als ein Restaurant. Das ist ein Ort zum Wohlfühlen. Das Baaz begeistert mit authentischen Gerichten aus Nordindien – frisch zubereitet, mit Liebe gewürzt und ganz auf Ihre Wünsche abgestimmt. Ob Sie die Küche bereits kennen oder einfach neugierig sind: Die Auswahl ist gross, der Service aufmerksam und hilfsbereit. Der Schärfegrad wird individuell angepasst, Zutaten werden erklärt, Empfehlungen gibt’s mit einem Lächeln. So fällt es leicht, Neues zu entdecken oder Lieblingsgerichte zu finden. Wer lieber zu Hause isst oder im Büro eine Auszeit braucht, bestellt einfach zur Abholung oder Lieferung. Alles wird frisch zubereitet, sicher verpackt und pünktlich bereitgestellt. So kommt die indische Küche dahin, wo Sie gerade sind. Unkompliziert und herrlich aromatisch.
Am 15.01.2026 wurden wir gegen 13:30 Uhr zu einem Scheunenbrand nach Güntersleben alarmiert. Schon auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.
Rund 388 Millionen Christen sind einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt – Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt.
Die Region Jura ist erneut von Betrugsfällen betroffen, bei denen sich Betrüger als Polizisten ausgeben. Ende der Woche wurde in Delémont ein Verdächtiger festgenommen, und ein Teil des Diebesguts konnte sichergestellt werden. Die Kantonspolizei Jura ruft die Bevölkerung angesichts des Wiederauflebens dieser Betrugsmasche erneut zur Wachsamkeit auf. Im Zweifelsfall wählen Sie bitte umgehend die 117.
Heute Abend erreicht mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront von Sturmtief "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal die Schweiz. Damit wird die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten verdrängt. Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft zur Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht "Goretti" langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft gegen die Alpen, wo sie gestaut wird.
Nach der Rutschung Gassrübi im Juni 2024 ist die Gefährdungslage in Vitznau weiterhin gross. Murgänge aus dem Einzugsgebiet des Altdorfbachs bedrohen auch zentrale Teile des Dorfes.
Am Montagmittag (29.12.2025) kam es auf der A4 zu einem Verkehrsunfall, nachdem sich während der Fahrt Eisplatten vom Dach eines Lastwagens gelöst hatten. Diese prallten zum Teil auf ein entgegenkommendes Auto, welches daraufhin stark abbremste, worauf es zu einer Auffahrkollision kam. Verletzt wurde niemand.
Im Rahmen unserer Flottenerneuerung haben wir vier Rega-Helikopter des Typs H145 nach Neuseeland verkauft. Der erste Helikopter, die frühere "HB-ZQL", ist am anderen Ende der Welt nun bereit für erste Rettungseinsätze.
Am 12. Dezember 2025 gegen 10:00 Uhr musste ein italienischer Lkw-Fahrer auf der A13 im Gemeindegebiet von Steinach am Brenner in Fahrtrichtung Italien verkehrsbedingt im Schritttempo fahren. Aus unbekannter Ursache fuhr eine 38-jährige Österreicherin mit ihrem Pkw auf den Sattelanhänger auf, wodurch das Fahrzeug unter dem Sattelanhänger eingeklemmt wurde.
Metall steht für Stabilität, Klarheit und Zeitlosigkeit. Im modernen Bau spielt er eine Schlüsselrolle: als tragende Struktur, als Design-Element und als Schutzfunktion. Besonders gefragt sind dabei individuelle Lösungen, die sich nahtlos in die vorhandene Architektur einfügen. Wo Standardlösungen an ihre Grenzen stossen, beginnt der Spielraum für kreative Metallgestaltung. Ob beim Neubau eines Wohnhauses, der Sanierung eines Gewerbebetriebs oder bei der Gestaltung öffentlicher Räume, Metallbau ist vielseitig und wirkungsvoll. Genau hier kommt die Geo Metallbau GmbH ins Spiel. Das Unternehmen mit Sitz in Herisau vereint traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technik. Ob Fenster, Geländer, Storen oder individuelle Metallkonstruktionen: Die Geo Metallbau GmbH entwickelt langlebige, funktionale und ästhetisch überzeugende Lösungen. Mit einem geschulten Blick für Design und einem hohen Anspruch an Qualität begleitet das Team Bauherren, Architekten und Privatpersonen in der ganzen Schweiz – von der Beratung über die Planung bis zur fachgerechten Montage.
Kurz vor 16 Uhr erhielt die Einsatzzentrale die Meldung, dass es auf dem Parkplatz eines Altersheims zu einem Trickdiebstahl gekommen sei. Eine Patrouille traf auf den 91-jährigen Geschädigten, der von zwei Frauen angesprochen wurde, die ihn auf Französisch nach einem Arzt fragten.
Am 15.11.2025 (Samstag) kam es auf der A 5 bei Pohlheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 38-jährige Autofahrerin aus Frankreich verletzt wurde. Ein Rettungswagen brachte die Frau zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus, in dem sie zwei Tage für die Versorgung ihrer Verletzungen bleiben musste.
Auf der Baustelle der Kantonsschule Sargans haben die Kantonspolizei und das Amt für Wirtschaft und Arbeit bei einer Kontrolle drei Schwarzarbeiter von nicht gemeldeten Sub-Unternehmen entdeckt. Das Hochbauamt des Kantons St.Gallen verwies die weiteren Mitarbeiter der fehlbaren Betriebe umgehend von der Baustelle.
Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am 30. November 2025, gegen 03:50 Uhr, auf der B60 im Gemeindegebiet von Seibersdorf. Ein 52-jähriger Mann aus dem Bezirk Baden lenkte einen Pkw von Unterwaltersdorf kommend in Richtung Reisenberg.
Bedienstete der Polizeiinspektion Groß-Enzersdorf wurden am 29. November 2025, gegen 00:40 Uhr, zu einem Verkehrsunfall auf der L3019 (Straßenkilometer 0,9) im Gemeindegebiet von Groß-Enzersdorf gerufen. Ein vorbeifahrender Zeuge hatte im angrenzenden Acker ein schwer beschädigtes Fahrzeug bemerkt, Erste Hilfe geleistet und die Einsatzkräfte alarmiert.
Neue Beschriftung, gleiche Mission: maximale Sichtbarkeit. Unsere jüngste Umbeschriftung dieser Autodrehleiter zeigt, wie präzise Handwerk und modernes Design zusammengehen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 2./3. Dezember 2025, kam es kurz vor 00.45 Uhr, an der Schweizeraustrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch in einem Reiheneinfamilienhaus. Drei Personen wurden verletzt.
Nach einer kleinen Verschnaufpause erhielten wir am frühen Nachmittag unseren fünften Einsatz des 19.11.2025. Unsere Einsatzstelle befand sich erneut auf der Hohenschöppinger Straße.
Zentralschweizerischer Tag des Lichtes – 6. November 2025: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – Sichtbarkeit rettet Leben! Ob zu Fuss, auf dem Velo oder mit dem E-Trottinett: Mach dich sichtbar im Strassenverkehr – mit Licht, Reflektoren und heller Kleidung.
Während sich der US-Präsident kürzlich auf unsere Zahlen berief, um die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der «besonders besorgniserregenden Länder» anzukündigen, appelliert Open Doors, sich auf die Tragweite dieser menschlichen Tragödie zu konzentrieren. In einer am Freitag, dem 31. Oktober, über seine sozialen Medien veröffentlichten Mitteilung kündigte US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der "besonders besorgniserregenden Länder" (Country of Particular Concern) in Fragen der Religionsfreiheit an. Dabei stützte er sich auf die Zahlen des Weltverfolgungsindex 2025 (ohne diesen zu nennen):
In den frühen Morgenstunden des 31.10.2025 wurde der Rettungsleitstelle MSE durch einen Hinweisgeber der Brand eines Schweinestalles in Siedenbollentin gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte der Stall bereits in voller Ausdehnung.
Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg überkam am 27.10.2025 gegen 04.11 Uhr einen Mann (m.33) offensichtlich der "Heißhunger auf Süßes" im S-Bahnhaltepunkt Elbgaustraße (Hamburg Eidelstedt). Mangels erforderlichen Münzgeldes erfolgte dann wohl der direkte Griff in den Ausgabeschacht des Snackautomaten.
Am 6. Februar 2023 erschütterte ein verheerendes Doppelbeben den Südosten der Türkei und Teile Syriens. Mit Magnituden von 7,8 und 7,6 trafen die Erschütterungen insbesondere die Region um Kahramanmaraş und Gaziantep schwer. Über 50.000 Menschen verloren in der Türkei ihr Leben, Zehntausende wurden verletzt, ganze Stadtviertel zerstört. Es war die schwerste Naturkatastrophe in der türkischen Republik seit fast einem Jahrhundert. Neben staatlichen Rettungseinheiten waren auch freiwillige Teams aus dem Ausland auf den Weg ins Katastrophengebiet. Eines davon kam aus der Schweiz.
Kriminelle machen sich die Technik des "Spoofing" zunutze, um auf dem Telefondisplay die Nummer Ihrer Bank erscheinen zu lassen. So geben sie sich als Mitarbeitende aus, die auf verdächtige Kontobewegungen oder Zugriffsversuche auf Ihr E-Banking hinweisen. Ziel ist es, Sie unter Druck zu setzen, um an sensible Daten wie Zugangscodes, Login-Daten oder Zahlungsfreigaben zu gelangen. Mit den gestohlenen Informationen führen die Täter betrügerische Transaktionen durch.
Ein Schlaganfall gehört zu den häufigsten und gefährlichsten medizinischen Notfällen weltweit. Allein in der Schweiz erleiden jedes Jahr mehrere zehntausend Menschen einen Schlaganfall – oft ohne Vorwarnung. Die Folgen reichen von vorübergehenden Einschränkungen bis hin zu bleibenden Behinderungen oder gar tödlichen Verläufen. Im Notfall zählt jede Minute: Je schneller ein Schlaganfall erkannt und behandelt wird, desto grösser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Wissenswertes und Tipps zu den Risikofaktoren, wie Sie einen Schlaganfall frühzeitig erkennen und welche Schritte im Ernstfall unbedingt notwendig sind, präsentiert Polizei.news in Kooperation mit Swiss Ablation.
Gestern Vormittag (24.10.2025) fuhr ein bislang noch unbekannter Autofahrer ein Kind in Hakenfelde an und flüchtete anschließend. Nach derzeitigen Erkenntnissen überquerte der achtjährige Junge bei grüner Ampel gegen 8:40 Uhr auf dem Gehweg der Havelschanze laufend die Neuendorfer Straße an der Kreuzung Askanierring/Havelschanze/Neuendorfer Straße.
Freitagmorgen (17.10.2025) kurz nach 09:00 Uhr betrat ein maskierter Mann einen Getränkemarkt in der Meininger Strasse in Römhild. Er drohte der Angestellten mit einem pistolenartigen Gegenstand und forderte sie auf, die Kasse zu öffnen.
Ob es um einen flackernden Lichtschalter, eine neue Wallbox fürs Elektroauto oder die komplette Elektroplanung bei einem Umbau geht – elektrische Fragen brauchen klare Antworten. Und jemanden, der nicht nur Kabel verlegt, sondern auch mitdenkt. In Graubünden, genauer gesagt zwischen Chur und Bad Ragaz, ist Marco Gurt Ihre Adresse für genau diese Art von Unterstützung. Als erfahrener Fachmann packt er da an, wo Strom gebraucht wird – im Eigenheim genauso wie in Firmenräumen. Wer Wert auf Verlässlichkeit, Fachwissen und eine klare Kommunikation legt, findet in der Gurt Elektro AG den richtigen Partner. Inhaber Marco Gurt kennt die Region, die Menschen – und die Herausforderungen elektrischer Installationen. Aufgewachsen im Prättigau, mit solider Ausbildung und Erfahrung bei Planung, Netzbetreibern und auf der Baustelle, hat er sich 2024 mit der Gurt Elektro AG selbstständig gemacht. Ob es um die Nachrüstung neuer Steckdosen geht, die Behebung von Mängeln nach der periodischen Kontrolle oder um durchdachte Beleuchtungskonzepte: Die Gurt Elektro AG denkt mit, fragt nach und liefert saubere, sichere Lösungen – im Einmannbetrieb, dafür mit direktem Draht und hoher Flexibilität.
Der Pragelpass verbindet das Muotatal im Kanton Schwyz mit dem Klöntal im Kanton Glarus. Er liegt auf einer Höhe von rund 1‘550 Metern und führt durch eine landschaftlich eindrucksvolle Region der Zentralschweiz. Bekannt ist der Pass für seine spektakulären Ausblicke auf die umliegenden Berge und Täler und die besondere Ruhe, da er an Wochenenden für den motorisierten Verkehr gesperrt ist. Dadurch wird der Pragelpass vor allem für Velofahrende, Wandernde und Naturliebende zu einem beliebten Ziel. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die vielfältige Natur und Landschaft rund um den Pragelpass, seine kulturelle Bedeutung, die zahlreichen Möglichkeiten für Aktivitäten und Erlebnisse sowie wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit und Prävention auf dieser alpinen Passstrasse.
Am Samstagnachmittag (04.10.2025) kam es auf einem Maisfeld in Appenzell zu einem Arbeitsunfall. Ein 37-jähriger Landwirt geriet aus nicht vollständig geklärten Gründen in die Häckselmaschine eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges und zog sich dabei mittelschwere Beinverletzungen zu.
Der Ofenpass, auch Pass dal Fuorn genannt, verbindet das Engadin mit dem Val Müstair. Er liegt im Herzen des Schweizer Nationalparks und führt auf einer Höhe von über 2‘100 Metern durch eine faszinierende Gebirgslandschaft. Die Strecke beeindruckt mit spektakulären Panoramen und abwechslungsreicher Natur und dient als Bindeglied zwischen zwei kulturell und historisch reichen Regionen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die einzigartige Natur und Landschaft rund um den Ofenpass, seine kulturelle Bedeutung, die vielfältigen Aktivitäten und Erlebnisse, die Sie hier erwarten, sowie über wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit und Prävention auf dieser alpinen Passstrasse.
Am Mittwochnachmittag kam es auf der A8 bei Krattigen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Dabei wurden drei Personen verletzt, zwei davon leicht.
Der sanierte Rinderstall der Justizvollzugsanstalt (JVA) Realta ist offiziell eröffnet. Die beiden Regierungsmitglieder, Carmelia Maissen und Peter Peyer, machten sich am Donnerstag vor Ort ein Bild über die neue moderne Infrastruktur. Am Samstag, 20. September 2025, konnte auch die Bevölkerung die neuen Stallungen besichtigen.
Mehr als 100 Christen, darunter 70, die an einer Trauerfeier teilnahmen, wurden Anfang vergangener Woche bei einem islamistischen Terroranschlag in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) getötet. Es ist bereits das dritte Massaker in der Region in den letzten Wochen.
Ein grosses Publikum strömte am Samstag an den Flughafen Lugano zum Anlass "Lugano vola 2025". Zahlreiche Besucherinnen und Besucher richteten den Blick gen Himmel, um die Flugkünste der Patrouille Suisse und anderer Kunstflugteams zu bewundern.
Der Nufenenpass ist mit 2‘478 Metern über Meer der höchstgelegene vollständig in der Schweiz verlaufende Strassenpass und verbindet das Goms im Kanton Wallis mit dem Bedrettotal im Kanton Tessin. Er gilt als eindrucksvolle Verkehrsachse, die Naturerlebnisse, kulturelle Einblicke und vielfältige Freizeitmöglichkeiten bietet. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Besonderheiten rund um den Pass.
Der Lukmanierpass verbindet das Bündner Oberland mit dem Tessin und ist einer der geschichtsträchtigen Alpenübergänge der Schweiz. Mit seiner Lage auf rund 1‘915 Metern über Meer stellt er eine wichtige Verkehrsroute dar und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Erholung und Aktivitäten in der Natur. In diesem Beitrag erfahren Sie Wissenswertes über den Schweizer Alpenpass zwischen Graubünden und dem Tessin.
Auch in diesem Jahr wurde Anfang September an der Oberstufenschule Rüti der traditionelle Sicherheitsmorgen durchgeführt. Hier einige Eindrücke in Bildern.