News

Das Bundesasylzentrum Embrach nimmt Anfang 2017 seine Arbeit auf

120 Plätze hat das Bundesasylzentrum Embrach, das Anfang 2017 seinen Betrieb aufnimmt. Ein Teil des bestehenden kantonalen Durchgangszentrums wird deshalb an den Bund vermietet. Der Kanton Zürich fährt die Zahl seiner Unterbringungsplätze in seinem Durchgangszentrum auf 240 herunter, und somit stehen in Embrach wie bisher 360 Plätze zur Verfügung. Embrach wird als Bundesasylzentrum mit den beschleunigten Asylverfahren arbeiten, wie sie im revidierten Asylgesetz vorgesehen sind und sie die Stadt Zürich im Testbetrieb bereits praktiziert.

Weiterlesen

SRG: Beschwerde gegen Admeira-Urteil beim Bundesgericht

Die SRG geht im Streit um die Werbeallianz „Admeira“ vor das Bundesgericht. Sie legt damit Beschwerde gegen ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes ein. Dies hatte entschieden, dass der Verband Schweizer Medien und Medienhäuser rechtlich gegen das Vorhaben vorgehen können. Dieses Urteil übt nach Ansicht der SRG eine präjudizielle Wirkung aus. Er komme der Einführung eines „Popularbeschwerderechts“ für Medienveranstalter gleich. Weiter erklärt die SRG:

Weiterlesen

Starker Rückgang der Asylgesuche im Oktober 2016

Im Oktober wurden in der Schweiz 2096 Asylgesuche eingereicht, das sind 89 weniger als im September (- 4,1 %). Die Zahl neuer Gesuche liegt damit deutlich unter dem Wert vom Oktober 2015 (- 55,9 %). Insbesondere die Zahl von Gesuchen afghanischer Migrantinnen und Migranten hat gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Der bedeutende Rückgang der Asylgesuche um 55,9 % im Vergleich zum Oktober 2015 ist in erster Linie auf die Schliessung der Balkanroute im März 2016 zurückzuführen. Der Zeitraum von Oktober 2015 bis Januar 2016 war von einem starken Zustrom von Migrantinnen und Migranten über diese Route geprägt.

Weiterlesen

Hotel Paradies/Ftan lädt zur Schreibwerkstatt mit Bruno Ziauddin ein

Trotz des Titels „Bad News“, dem neuesten Buch von Bruno Ziauddin, dem Schweizer Bestsellerautor und versierten Journalisten, gibt es gute Neuigkeiten für Schreibfreudige. Ziauddin hat das Werk zum Teil in dem kleinen eleganten Hotel Paradies in Ftan verfasst und lädt genau wieder dorthin Menschen, die gerne schreiben, in seine Schreibwerkstatt ein. In seinem Workshop von Donnerstag, 19. Januar, bis Sonntag, 22. Januar 2017 vermittelt der Autor sein Know How an Schreibbegeisterte und gibt hilfreiche Tipps für einen besseren Stil sowie für den Feinschliff von Texten.

Weiterlesen

Studie: Stärkung der öffentlichen Sozialhilfe nötig

Eine Studie bringt es an den Tag: Die Sparpolitik der Kantone und Gemeinden angesichts steigender Sozialhilfefälle bringt die Gefahr mit sich, dass Aufgaben, die eigentlich Sache der öffentlichen Sozialhilfe wären, immer öfter an Hilfswerke delegiert werden. Eine Stärkung der öffentlichen Sozialhilfe tut deshalb not. Caritas Schweiz, Schweizerisches Rotes Kreuz und Heilsarmee haben bei Carlo Knöpfel, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Sozialarbeit, eine Studie zur Zusammenarbeit von Hilfswerken und öffentlicher Sozialhilfe in Auftrag gegeben. Anhand einer Online-Befragung von Hilfswerk-Mitarbeitenden, konkreten Fallstudien und Experten-Interviews wurde eine Analyse für die Jahre 2005 bis 2015 erstellt.

Weiterlesen

Huminsäuren – damit Magen und Darm keine Probleme machen

Magen-Darm-Beschwerden kennt fast jeder. Nicht wenige Menschen leiden sogar an dauerhaften Problemen. Wenn alles funktioniert, kümmert einen dieser Teil des Körpers oft nur wenig. Bei Krankheit und Beschwerden sieht es naturgemäss anders aus. Um auf einen achtsameren Umgang aufmerksam zu machen, gibt es bei unserem deutschen Nachbarn am 7. November den Magen-Darm-Tag. Auch in der Schweiz besteht durchaus Anlass, sich einmal näher mit dem Thema zu befassen. Apotheker Dr. Lorenz Schmid liefert Antworten und Tipps für einen gesunden und glücklichen Magen und Darm.

Weiterlesen

Kraftwerk Aarau: Aus für die Fischwanderung?

Das Wasserkraftwerk Aargau muss keine weiteren Prüfungen von technischen Lösungen vorlegen, um Fischwanderungen flussabwärts zu ermöglichen. Die Organisationen Aqua Viva, ASA, der Aargauische Fischereiverband und WWF äussern ihr Bedauern über das Urteil des Verwaltungsgerichts Aargau. Somit wird hingenommen, dass Wanderfische wie der Aal bei der Passage durch die Turbinen getötet werden. Ruedi Bösiger, Projektleiter „Lachs Comeback“ beim WWF meint: „Heute ist ein schwarzer Tag für Wanderfische in der Schweiz. Wenn solche Turbinen weiterhin der Status Quo bei neuen Wasserkraftwerken bleiben, ist an eine Rückkehr von Langdistanzwanderfischen wie dem Lachs in die Aare mittelfristig kaum zu denken“.

Weiterlesen

1.1 Millionen Schweizer leben in hochwassergefährdeten Gebieten

Experten des Mobiliar Labs für Naturrisiken der Universität Bern haben Hochwassergebiete untersucht und für einzelne Gemeinden die Anzahl der gefährdeten Personen berechnet sowie die Zahl und den Wert der Gebäude ermittelt. Ziel dieser Analysen ist es, von Überschwemmungen stärker bedrohte Regionen zu erkennen und rechtzeitig Schutzmassnahmen einzuleiten. In der Schweiz verursachen Hochwasserereignisse immer wieder Schäden in Millionenhöhe. Bund und Kantone wiederum geben jährlich Hunderte von Millionen Franken aus, um Bevölkerung und Sachwerte vor über die Ufer tretenden Seen und Flüsse zu schützen. Dank der Gefahrenkarten der Kantone ist bekannt, wo Überschwemmungen auftreten können.

Weiterlesen

Tote Vögel am Bodensee gefunden – Vogelgrippe-Virus wahrscheinliche Ursache

In den letzten Tagen sind am Bodensee tote Wildvögel aufgefunden worden. Todesursache war gemäss den bisherigen Laborbefunden ein Vogelgrippe-Virus. Die Schweiz, Deutschland und Österreich treffen in Kürze koordinierte Massnahmen, um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern. Seit vergangenem Freitag werden rund um den Bodensee verendete Wildvögel gemeldet. Es handelt sich dabei in erster Linie um Reiherenten. Endgültige Ergebnisse zur Todesursache stehen noch aus, aber alle bereits durchgeführten Untersuchungen weisen auf die Vogelgrippe (aviäre Influenza) hin. Konkret dürfte es sich um den Subtyp H5N8 handeln.

Weiterlesen

Verlängerung für temporäre Asylunterkunft in Ebikon bis Ende 2017

Obwohl der Bund die Prognose der Asylgesuche nach unten korrigiert hat, besteht weiterhin Nachfrage an oberirdischen Unterkünften in Luzern. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, erfolgt eine Verlängerung des Mietvertrages für die temporäre Asylunterkunft Löwen gemeinsam in Absprache mit der Gemeinde Ebikon und der Eigentümerin bis Ende 2017. Die Unterkunft bietet seit Februar 2015 Platz für 60 Asylanten Anfang des Jahres prognostizierte das Staatsekretariat für Migration (SEM) 40‘000 neue Asylgesuche. Im August wurde diese Zahl auf 30‘000 korrigiert. Aufgrund dieser aktuellen Entwicklungen hat der Kanton Luzern mit der Schliessung unterirdischer Asylunterkünfte begonnen. „Diese waren von Anfang an nur als Notlösung gedacht. Trotzdem bleibt ein Bedarf an Betten in oberirdischen Unterkünften bestehen“, erklärt Silvia Bolliger, Abteilungsleiterin Asyl- und Flüchtlingswesen beim Kanton Luzern.

Weiterlesen

WWF Schweiz - Bauern missachten Gewässer-Abstände

Pestizide und Dünger können eine nachhaltige Gefahr für saubere Gewässer darstellen. Deshalb gibt es rechtliche Vorschriften - zum Beispiel im Gewässerschutzgesetz -, dass die Landwirtschaft gewisse Mindestabstände zu Flüssen und Bächen einhalten muss, um übermässige Verunreinigungen zu vermeiden. Nicht immer wird dem Genüge getan, wie ein Untersuchung des WWF im St. Galler Rheintal gezeigt hat: bei 43 Prozent der untersuchten Ackerflächen war der Sicherheitsabstand für Pestizide und Dünger zu Flüssen und Bächen zu klein. Der WWF fordert daher eine strikte Einhaltung des geltenden Gewässerschutzgesetzes.

Weiterlesen

„Wigald & Fritz - Die Geschichtsjäger“ – neue Reihe bei HISTORY

Historische Orte und Schauplätze, die mittlerweile in Vergessenheit geraten sind – heute verlassen, verwildert, unzugänglich oder versteckt – genau das ist es, was Outdoor-Experte Wigald Boning und Urban Explorer sowie YouTuber Fritz Meinecke suchen. Im Rahmen der neuen Eigenproduktion von HISTORY Deutschland widmen sie sich ganz dieser Leidenschaft. „Wigald & Fritz - Die Geschichtsjäger“ heisst die Reihe, die am Sonntag, 13. November startet. Ausgerüstet mit Landkarte, Kamera, Rucksack und jeder Menge Neugier erkunden die beiden Hobbyforscher geheimnisumwobene Welten.

Weiterlesen

Konsumentenpreise in Zürich im Oktober unverändert

Weiterhin bei 100,3 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100) liegt der Zürcher Index der Konsumentenpreise im Oktober 2016. Gegenüber Oktober 2015 ist er um 0,2 Prozent gesunken. Verantwortlich für das unveränderte Preisniveau im Oktober waren gegenläufige Preisbewegungen. Teurer wurden beispielsweise Kleider und Schuhe sowie Heizöl und Treibstoffe, günstiger hingegen neue Autos, Hotelübernachtungen, Pauschalreisen und Gemüse.

Weiterlesen

Förderung der Medienkompetenz als fester Bestandteil des Lehrplans

98 Prozent der 12- bis 19-jährigen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Bei der Nutzung des Smartphones und der damit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten fehlen den meisten jedoch oft das nötige Knowhow und die erforderliche kritische Reflexion. Aus diesem Grund ist der Umgang mit Internet, Handy und sozialen Medien ein fester Bestandteil des Lehrplans 21. Pro Juventute bietet den Schulen dafür einen innovativen, webbasierten Einstufungstest an, welcher das Medienwissen der Schülerinnen und Schüler misst und den Lehrpersonen Unterrichtsinhalte und Lehrmittel, die auf diesen Ergebnissen basieren, vorschlägt.

Weiterlesen

Saathafer zur Arzneipflanze 2017 gekürt

Der Saathafer wurde von dem Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2017 gekürt. Er lässt sich in der Dermatologie und Ernährung vielseitig einsetzen und bietet mehrere Heilmittel. Ist von Arzneipflanzen die Rede, denkt man sicher nicht gleich an Getreidearten. Der Saathafer (Avena sativa) jedoch liefert mehrere, ganz unterschiedliche Heilmittel.

Weiterlesen

ÄrztInnen für den Atomausstieg: Forderungen nach Schadenersatz von Axpo und Alpiq sind haltlos

Die „ÄrztInnen für den Atomausstieg“ empfehlen ein eindeutiges JA zum Atomausstieg am 27. November 2017. Das Komitee ist empört über die angedrohten Schadenersatzforderungen seitens der Axpo und Alpiq. Im Falle eines schweren Unfalls in einem der überalterten Schweizer Atomkraftwerke (AKW) stehen diese Forderungen in keinem Verhältnis zu der starken gesundheitlichen Bedrohung über mehrere Generation hinweg sowie zu den hohen Kosten eines Unfalls. Zudem will das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Strahlenschutzverordnung zu Gunsten der Betreiber von Atomreaktoren anpassen, um diese bei einem Atomunfall vor zu vielen Forderungen nach Schadenersatz zu schützen. Das Komitee „ÄrztInnen für den Atomausstieg“ kritisieren die Drohungen von Axpo und Alpiq sowie die Anpassung durch das BAG und weisen diese als inakzeptabel zurück.

Weiterlesen

Handicap International versucht Not in Mossul zu lindern

Seit Beginn der Auseinandersetzungen im Mossul-Konflikt sind mehr als 30.000 Menschen vor den gewaltsamen Auseinandersetzungen geflohen. Zu ihrer Versorgung stehen über 50 Mitarbeitende von Handicap International bereit. Bis zu einer Million Menschen könnten noch folgen, schätzen die UN. Dies würde zu einer beispiellosen humanitären Krise im Irak führen. Als Reaktion auf diese angekündigte Katastrophe bereitet sich Handicap International für den Einsatz in den Dörfern und Flüchtlingslagern um Mossul vor. Vier Teams zur Aufklärung über die Gefahren von Landminen und explosiven Kriegsresten, vier Teams zur psychosozialen Unterstützung - darunter 4 Psychologen für die Behandlung der schwersten Traumata - und drei Rehabilitationsteams werden dort bald zur Verfügung stehen.

Weiterlesen

Entfernung von Graffiti in Unterführungen neu geregelt

ERZ Entsorgung + Recycling Zürich entfernt Graffiti von öffentlichen Kunstbauten. Neu soll die Reinigung dieser rund 500 Objekte in Submission an private Unternehmen vergeben werden. Die Graffiti-Reinigung von städtischen Gebäuden verbleibt bei den jeweiligen Dienstabteilungen. Bei ERZ werden zwei Stellen abgebaut. Die betroffenen Mitarbeitenden übernehmen andere Aufgaben bei ERZ.

Weiterlesen

Erste Erfolge im Kampf für den Vogelschutz

BirdLife

In diesen Tagen hat die Vogeljagd Hochkonjunktur - und mit ihr auch die Wilderei. Allein im Mittelmeerraum müssen jedes Jahr rund 50 bis 70 Millionen Wildvögel ihr Leben lassen. Doch es gibt auch Hoffnung: BirdLife Schweiz berichtet von ersten Erfolgen, die Bemühungen der BirdLife-Partner und anderer Organisationen bezüglich des Vogelschutzes zeitigen. Vor rund einem Jahr hat BirdLife International eine Studie1 zur Wilderei im Mittelmeerraum herausgegeben. Sie zeigte anhand von wissenschaftlich erhobenen Zahlen: Jedes Jahr werden in den Mittelmeer-Ländern rund 25 Millionen Vögel gewildert, also illegal abgeschossen oder gefangen. Darunter sind gut 20 Millionen Singvögel, 1 Million Wasservögel, ungefähr 700.000 Tauben und 100.000 Greifvögel. Nun arbeitet BirdLife International an einer Nachfolgestudie, die auch die legale Jagd unter die Lupe nimmt. Laut vorläufigen Schätzungen von BirdLife-Experten sind es weitere 25 bis 50 Millionen Vögel, die jährlich ganz legal getötet werden.

Weiterlesen

Pünktlich zum Winter – die progressor Skibrille setzt Massstäbe!

Die neue progressorvonadidas Sport eyewear ist das Fortschrittlichste, was es derzeit bei Skibrillen gibt. Pünktlich zur beginnendenWintersaison kommt die Skibrille jetzt auf den Markt. Sie nutzt nur die besten Materialien. Das auf das Wesentlichereduzierte Rahmendesign und einige technologische Leckerbissen machen die neue progressor zu einem begehrten Blickfang und Sichtschutz auf verschneiten Bergen. Herzstück ist die gespaltene Rahmenkonstruktion, welche aus einem podcarrier (Hauptrahmen) und einem lenspod (Teilrahmen mit integriertem Filter) besteht. Mithilfe des Quick-Shift Lenspod Systems erfolgt ein Filterwechsel in Sekundenschnelle.

Weiterlesen

Igel im Herbst – wann man helfen sollte, und wann nicht!

Im Herbst begegnet man dem Igel besonders oft. Denn dann sind die Tiere besonders eifrig auf Nahrungssuche unterwegs, um sich den nötigen Winterspeck anzufressen. Ausserdem wird ein Unterschlupf für den Winterschlaf gesucht. Wenn sie nicht gestört werden, überstehen gesunde, kräftige Igel den Winter in der freien Natur ohne Probleme. Aus diesem Grund warnt die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN dringend davor, Igel aus falsch verstandenem Mitgefühl aus ihrer natürlichen Umgebung zu reissen. Der Igel ist ein besonders geschütztes Wildtier und gehört nur im absoluten Notfall in menschliche Obhut. Ab einem Gewicht von 500 Gramm sind Igel in der Regel ausreichend gewappnet, um im Spätherbst in Winterschlaf zu gehen.

Weiterlesen

Infektionskrankheiten bei Kindern: Fünf kleine Schritte für grosse Veränderungen

In einem aktuell vorgestellten Bericht zeigt der Global Hygiene Council (GHC) fünf kleine Schritte, um die Hygiene bei Kindern nachhaltig zu verbessern und damit zu einer Reduzierung von Infektionskrankheiten beizutragen. Der Bericht unter dem Titel „Small Steps for Big Change“ (Kleine Schritte für grosse Veränderungen) weist aufdie alarmierende Zunahme vermeidbarer Infektionskrankheiten bei Kindern weltweit hin. Er ruft Familien, Gemeinschaften und Gesundheitspersonal dazu auf, einen einfachen 5-Schritte-Plan umzusetzen, um die tägliche Hygienepraxis zu verbessern.

Weiterlesen

Helsana - zwei Avatare für das Kinderspital Zürich

Jürg Stupp, Leiter Marketing und Vertrieb Helsana, übergibt mit Freude Prof. Dr. med. Felix Niggli, Stv. Klinikdirektor Kinderspital Zürich, zwei Roboter-Avatare.

Für die Schweizer Kranken- und Unfallversicherung Helsana ist soziales Engagement mehr als eine Pflichtübung, sondern eine Herzensangelegenheit. Deshalb setzt sich Helsana auch beim Projekt Avatar ein und hilft damit kranken Kindern, sozialen Kontakt zu halten. Jetzt hat das Unternehmen dem Kinderspital Zürich zwei Avatare geschenkt. Damit können junge Patienten auch während eines längeren Krankenhaus-Aufenthaltes mit ihrer Schule oder dem Elternhaus in Verbindung bleiben. Nao vertritt dabei das Kind vor Ort und ermöglicht ihm dadurch, in Echtzeit „anwesend“ zu sein und zum Beispiel „live“ am Schulunterricht teilzunehmen.

Weiterlesen

Simulation von Entstehung erdgrosser Planeten

Astrophysiker der Universität Bern zeigen in einer Computersimulationen die Entstehung von Planeten, die Sterne wie Proxima Centauri in deren bewohnbaren Zone umkreisen. Solche Planeten enthalten häufig grossen Mengen an Wasser und haben oftmals ungefähr die Grösse der Erde. Im August 2016 gaben Forscher die Entdeckung eines erdähnlichen Planeten in der bewohnbaren Zone von Proxima Centauri bekannt. Dies beflügelte die Fantasie von Expertinnen und Laien. Denn es handelt sich bei Proxima Centauri um unseren nächstgelegenen Stern, obwohl er zehnmal weniger Masse hat als die Sonne und 500 Mal weniger hell ist.

Weiterlesen

Greenpeace kritisiert Gewerbeverband wegen Atom-Haltung

Greenpeace kritisiert die Haltung des Schweizer Gewerbeverbandes zur AKW-Sicherheit. Der Verband lehne sogar eine Teilrevision der Kernenergieverordnung ab und wende sich gegen grundlegende Sicherheitsbestimmungen. Die einzige Möglichkeit, diese gefährliche Haltung zu stoppen, sei eine Ja zum geordneten Atomausstieg. Weiter erklärt Greenpeace: „Der Schweizerische Gewerbeverband wehrt sich unter anderem gegen die Pflicht für die Betreiber, anzugeben, welche Nachrüstungen sie ab dem 40. Betriebsjahr machen werden, um die Sicherheit zu garantieren. In der Verordnung fänden sich zu hohe Hürden für den Weiterbetrieb der AKW.

Weiterlesen

Schweizer Landfrauen – für Schritte in Richtung Lohngleichheit

Trotz allgemeiner Anerkennung und gesetzlicher Regelungen – die Lohngleichheit bei den Geschlechtern ist nach wie vor mehr Wunsch als Realität. Vor diesem Hintergrund begrüsst es der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband SBLV, dass der Bundesrat hier Handlungsbedarf erkennt. Die beabsichtigte Revision des Gleichstellungsgesetzes in Bezug auf die Lohngleichheit und der erteilte Auftrag zur Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs für Sommer 2017 bedeuteten richtige Schritte, für die es höchste Zeit sei. In dem Gesetz sollen verbindliche Lohnanalysen für Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern vorgeschrieben werden. Weiter nimmt der SLBV wie folgt Stellung:

Weiterlesen

Schweizer Bauernverband zum Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheit

Am Freitag hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats (WAK-S) einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit verabschiedet. Die Initiative war vom Schweizer Bauernverband (SBV) gestartet worden. Der SBV begrüsst grundsätzlich, dass die WAK-S die Ernährungssicherheit ebenfalls mit Verfassungsrang verankern will. Der Verband will den Gegenvorschlag gründlich prüfen. Weiter erklärt der SBV:

Weiterlesen

Kongressankündigung: „Krebsbetroffene am Arbeitsplatz“

Die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter mit einer Krebserkrankung, die in der Schweiz leben, beläuft sich auf rund 64 000. Es ist wichtig, die Betroffenen nach einer Therapie wieder zurück in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dies erfordert jedoch von den Vorgesetzten viel Einfühlungsvermögen und auch Kenntnis über die Erkrankung. Auf der Tagung „Krebsbetroffene am Arbeitsplatz“ erläutern namhafte Referenten unterschiedliche Perspektiven zu diesem Thema und zeigen Lösungsansätze für Unternehmen auf.

Weiterlesen

Alpiq – Atomausstieg würde Milliarden kosten

Energieversorger Alpiq rechnet bei einer Annahme der Atomsausstiegsinitiative alleine bei sich mit einem wirtschaftlichen Schaden in Höhe von 2.5 Milliarden CHF. Das Unternehmen ist an den beiden Kernkraftwerken Gösgen-Däniken AG (40 %) und Leibstadt AG (32.4 %) beteiligt. Alle denkbaren Varianten des Atomausstiegs sind von dem Kraftwerksbetreiber durchkalkuliert worden – auch das Szenario Annahme der Atomausstiegsinitiative. Die Berechnungen zeigen, dass für Alpiq die Beibehaltung des Status quo und der langfristige Weiterbetrieb die am wenigsten schädliche Variante ist. Aus wirtschaftlicher Sicht hält Alpiq eine vorzeitige Abschaltung für nicht tragbar.

Weiterlesen

„Mit Luther zum Papst“ – Sendung mit Annette Schavan bei Bibel TV

Am 19. November (um 19.30 Uhr) präsentiert Bibel TV seinen Zuschauern die Eigenproduktion „Mit Luther zum Papst“. Anlässlich des Gedenkjahres an den grossen Reformators wird dabei den Chancen der Ökumene nachgegangen. Trotz vielfältiger Bemühungen konnte bisher der trennende Grabenzwischen Protestantismus und Katholizismus nicht abschliessend überwunden werden. In der Sendung betont Annette Schavan, die deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl in Rom, die aktuell grossen Chancen für die Ökumene: „Wir dürfen uns nicht mehr auf das konzentrieren, was uns trennt, sondern auf das, was uns verbindet“, so Schavan bei Bibel TV. Im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017 sei das Ziel „eine versöhnte Verschiedenheit“ und „Vielfalt in der Einheit“.

Weiterlesen

Wiederaufnahme der Entwicklungsprogramme in Eritrea wird erwogen

Eine Wiederaufnahme der Entwicklungsprogramme in Eritrea soll durch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) geprüft werden. Die erste Phase soll sich mit der Zukunftsperspektive der Jugendlichen befassen. 2 Mio. CHF im Jahr sollen laut einem am 2. November 2016 vom Bundesrat verabschiedeten Bericht in Pilotprojekte im Bereich Schaffung von Arbeitsplätzen und Berufsbildung gesteckt werden. Ein Kooperationsbüro wird allerdings jetzt noch nicht wiedereröffnet. Das gezielte und begrenzte Engagement der DEZA ist ein erster Schritt der Schweiz hin zum Aufbau einer echten Zusammenarbeit. Es wird sich zeigen, ob die eritreische Regierung bereit ist, mit der Schweiz eine auf Dialog beruhende Partnerschaft einzugehen, die namentlich zur Verbesserung der Menschenrechtslage im Land beitragen soll.

Weiterlesen

Caritas-Fonds für Erdbeben-Opfer in Italien

Mittelitalien wird derzeit von einer Serie mittelschwerer bis schwerer Erdbeben erschüttert. Auch nach dem jüngsten Beben, das wieder grosse Schäden anrichtete, haben viele Menschen Haus und Heim verloren. Caritas Schweiz hat aus diesem Grund einen Fonds für Härtefälle eingerichtet, der vorerst mit 300‘000 Franken ausgestattet wird. Das Geld ist für sozial schwache Menschen gedacht, die durch die Erdbeben der vergangenen Wochen und Monaten in eine Notlage geraten sind.

Weiterlesen

China vertraut in Energiefragen ABB

Die singuläre Positionierung von ABB als bevorzugter Partner für leistungsstarke, intelligente und umweltfreundliche Stromnetze in China, zudem für die zunehmende Digitalisierung im kompletten Energiesektor haben CEO Ulrich Spiesshofer und Claudio Facchin, Leiter der Division Stromnetze, in ihren Ansprachen am ABB „Power World 2016“ Event in Peking hervorgehoben. ABB unterstützt China seit Jahren beim Ausbau seiner erstklassigen Energieinfrastruktur und beim Übergang zu einer „neuen Normalität“ und betrachtet das Land als „zweites Zuhause“. „ABB ist hervorragend aufgestellt, um China im Zuge der globalen Energiewende und der vierten industriellen Revolution bei der Erreichung der Ziele seines 13. Fünf-Jahres-Plans zu unterstützen. Diese beinhalten den Aufbau eines sauberen, kohlenstoffarmen, sicheren, effektiven und modernen Energiesystems“, sagte Spiesshofer.

Weiterlesen

Studie: Mädchenschuhe sind häufig zu kurz

Viele Mädchen tragen zu kleine Schuhe – mit schwerwiegenden Folgen, wie ein Projekt der Salzburger GKK und des Forschungsteams Kinderfüsse-Kinderschuhe verdeutlicht. Ihre neuen Schuhe sind für Ina das Tollste und über die Frage, ob sie denn auch passen, wundert sich die Fünfjährige. „Natürlich passen die.“ Doch für Ina und ihre Mutter gibt es nach der Überprüfung durch das Forscherteam eine schreckliche Überraschung: Die Schuhe sind 9 mm kürzer als die Füsse.

Weiterlesen

Junge CVP Schweiz – gegen übereilten Atomausstieg

Am Samstag, 5. November, fand in Altdorf (UR) die Delegiertenversammlung der Jungen CVP Schweiz statt. Die über hundert Delegierten befassten sich dabei u.a. mit der Haltung zur Atomausstiegsinitiative und zur Unternehmenssteuerreform III. Während die Initiative der Grünen zum Atomaussstieg klar abgelehnt wird, begrüsst die Junge CVP Schweiz die Unternehmenssteuerreform III. Zunächst wurde die Versammlung nebst Gästen von JCVP Schweiz-Präsident Tino Schneider, Landamman Beat Jörg und Sektionspräsident Fabian Imhof begrüsst. Zu Beginn lobte Schneider den engagierten Wahlkampf der JCVPler, welche an den kantonalen Wahlen in Basel-Stadt und Aargau stark präsent waren und somit der Mutterpartei als grosse Stütze dienten.

Weiterlesen

Verbot stoppt Extremzuchten nicht

Menschliche Wunschvorstellungen sind im Hinblick auf das Erscheinungsbild von Heimtieren und wirtschaftliche Kriterien in der Nutztierzucht für viele immer noch wichtiger, als das Wohlbefinden und die Gesundheit der gezüchteten Tiere. Das zeigt eine Umfrage des STS, die bei Züchtern, Zuchtorganisationen und kantonalen Behörden eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten konkreter Vorschriften gegen Extremformen in der Tierzucht durchgeführt wurde.

Weiterlesen

Projekte gegen Krebs – Preisträger des Swiss-Bridge-Awards 2016

Die Stiftung Swiss Bridge unterstützt seit 20 Jahren qualitativ hochstehende Forschungsprojekte im Kampf gegen Krebs. Herausragende Projekte werden jährlich mit dem Swiss-Bridge-Award – einem hochdotierten Preis – ausgezeichnet. Angesichts des Stiftungs-Jubiläums 2016 wurde dieses Jahr sogar die Preissumme verdoppelt. Die Preisverleihung fand in feierlichem Rahmen in Schloss Schadau in Thun statt. Den Swiss-Bridge-Award 2016 erhalten je zwei Wissenschaftler aus Belgien und der Schweiz. Jan Cools, Pieter Van Vlierberghe, Christian Mosimann und Sara Meyer können je 250 000 Franken für die Realisierung ihrer Forschungsvorhaben entgegennehmen. Der Preis ist in diesem Jahr der Erforschung von seltenen Krebsarten gewidmet. Damit sind Erkrankungen gemeint, die weniger als sechs von 100 000 Personen betreffen.

Weiterlesen

EKZ - Notstromversorgung für temporären Hauptsitz der Zurich Versicherung

Derzeit baut die Zurich Insurance Group ihren Konzern-Hauptsitz am Mythenquai in Zürich um. Aus diesem Grund ist ein Teil der Verwaltung mit einigen hundert Mitarbeitern vorübergehend in den Zurich-Standort in der Austrasse in Zürich-Binz ausgelagert. Damit die Energieversorgung dort immer reibungslosfunktioniert und auch bei einem Stromausfall gesichert bleibt, haben die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) jetzt in einer spektakulären Aktion zwei Notstrom-Anlagen installiert.

Weiterlesen

Neuer Trinkwasser-Brunnen ziert Paradeplatz

Ein Postulat aus dem Gemeinderat ist dafür verantwortlich, dass auf dem Paradeplatz ein neuer Brunnen aus Naturstein installiert wurde. Der frühere SP-Gemeinderat Salvatore di Concillio bat den Stadtrat in seinem Postulat 2011/464 zu prüfen, „ob auf dem Paradeplatz ein schlichter, zweckmässiger Trinkwasser-Brunnen aufgestellt werden kann“. Am 17. April 2013 überwies der Gemeinderat das Postulat dem Stadtrat zur Prüfung.

Weiterlesen

Credit Suisse Award for Best Teaching: Guido Schuster lehrt am spannendsten

Prof. Dr. Guido Schuster erhielt den zum zweiten Mal verliehenen und mit 10.000 Franken dotierten Credit Suisse Award for Best Teaching. Er wurde an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil für seine Fähigkeit ausgezeichnet, die Studierenden durch einen vielschichtigen Lehrstrategien-Mix hoch zu motivieren. Mit Guido Schuster wurde ein „high impact teacher ausgezeichnet, der seine eigene Begeisterung für die Elektrotechnik in vielfältiger Form weitergibt und die Studierenden zu aussergewöhnlichen Resultaten befähigt“, eröffnete die Prorektorin Prof. Dr. Margit Mönnecke ihre Laudatio am Donnerstag, 3. November 2016 an der HSR.

Weiterlesen

Dafinas neue Single mit Video erschienen

Chart-Erfolge in England und der Schweiz und einen festen Platz in den Rotationen des Instore TV-Programms von McDonald’s sowie auf VIVA und MTV erreichte Dafina mit ihrer Debütsingle „Shot Calling“. Am 4. November 2016 kam nun ihre brandneue Single „Bottles Up feat. Rinor“ auf den Markt. Mit diesem Titel, der von dem passenden Video begleitet wird, ist Dafina auf dem besten Weg zur namhaften Künstlerin. „Bottles Up feat. Rinor“ ist eine Ohrwurmverdächtige R’n’B-Ode an die verflossene Liebe, die Dafina mit niemand Geringerem als ihrem Bruder Rinor Kastrati aufgenommen hat. Dieser hat sein Können bereits als Produzent für Dafinas erfolgreiche Debütsingle „Shot Calling“ unter Beweis gestellt und sich zuletzt als DJ mit seiner Clubnummer „Dark Night“ einen Namen gemacht.

Weiterlesen

Empfehlungen