Prävention

Kanton SH: Polizei-Bilanz zu Corona-Massnahmen über die Ostertage

Die Schaffhauser Polizei hat über die Osterfeiertage die Patrouillentätigkeit nochmals verstärkt und zieht grundsätzlich eine positive Bilanz.  Die Schaffhauser Polizei war über die Osterfeiertage neben den ordentlichen Patrouillen mit einem Zusatzaufgebot unterwegs um die Einhaltung der BAG-Bestimmungen im Zusammenhang mit der Pandemie COVID-19 zu kontrollieren, um schnell auf Meldungen aus der Bevölkerung zu reagieren und wo notwendig Massnahmen einzuleiten.

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Kanton Zürich: Positive Polizei-Bilanz zu Corona-Massnahmen am Karsamstag

Bei der Kantonspolizei Zürich sind zwischen Donnerstagabend (09.04.2020) und Karsamstagmittag (11.04.2020) zahlreiche Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps viele Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Kanton SG: Positive Polizei-Bilanz der Corona-Massnahmen für Fr., 10.04.

In der Zeit zwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (11.04.2020) ist die Kantonspolizei St.Gallen 78 Mal im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgerückt. Im selben Zeitraum musste auch sechs Mal im zwischenmenschlichen Bereich interveniert werden. Einbrüche wurden lediglich zwei gemeldet.

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Kanton GR: Corona-Massnahmen werden kontrolliert - weiterhin Feuerverbot

Die Kantonspolizei Graubünden hat weitere Baustellen und Betriebe sowie Einkaufsgeschäfte im Zusammenhang mit der Einhaltung der COVID-19 Verordnung des Bundesrats kontrolliert. Über die Ostertage liegt der Fokus der Kontrollen auf dem Appell an die Bevölkerung, zuhause zu bleiben und der Einhaltung des Feuerverbots.

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Kanton GE: Verkehrsbeschränkungen am Osterwochenende wegen COVID-19

Ab Freitag, 10. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote. Am Vorabend der Osterfeiertage ist es wichtig, die Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie die strikte Anwendung der Bundesverordnung 2 Covid-19 und der kantonalen Weisungen weiterhin zu beachten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.

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Kanton GE: Polizei warnt vor COVID-19-Internetbetrug

Das Nationale Ermittlungsunterstützungsnetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität (NEDIK) und die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) warnen die Öffentlichkeit vor Internet-Betrügereien in der aktuellen Situation. Daher hält es die Kantonspolizei des Kantons Genf, obwohl der Kantonspolizei keine Fälle von Internet-Betrug gemeldet wurden, für nützlich, Sie über die Cyber-Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 zu informieren.

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Kanton Uri: Warnung! Erhebliche Waldbrandgefahr

Aufgrund der aktuellen Wetterlage (anhaltende Trockenheit) beurteilen die Fachstellen im Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat die Waldbrandgefahr als erheblich (Stufe 3 von 5). Die Bevölkerung ist daher zu einem sorgfältigen Umgang mit Feuern im Wald und in Waldesnähe sowie im Freien aufgefordert. Es besteht die Gefahr, dass aufgrund weggeworfener Raucherwaren oder Funkenflug eines Grillfeuers Brände entstehen.

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Osterfeuer bedeuten erhöhte Gefährdung der Feuerwehren

Dithmarschen. In den vergangenen Wochen wurden die Dithmarscher Feuerwehren vermehrt zu vermeidlichen Bränden alarmiert. Hinter einem Großteil der Alarmierungen steckten allerdings nur Busch- und Lagerfeuer bei denen Buschwerk verbrannt wurde. Die Leitstelle alarmierte zu den unklaren Rauchentwicklungen mehrere Feuerwehren. Bei jedem Einsatz setzen sich Mitbürger - unsere Feuerwehrfrauen und -männer - einem erhöhten Risiko aus! Daher denken Sie an ihre Feuerwehr und verzichten Sie dieses Jahr auf ein Osterfeuer.

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Kanton Basel-Stadt: Warnung vor Betrug im Internet und per Telefon

Krisen verunsichern, wecken Sorgen und Ängste. Das machen sich jene zu Nutze, die mit Betrügereien Übles im Schilde führen – sei es übers Internet oder per Telefon. Die Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt orientiert auf einer neuen Online-Informationstafel über digitale Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Wie man sich am besten vor Telefonbetrügern schützt, erfahren die Baslerinnen und Basler in einem Flyer, der dieser Tage allen Haushalten im Kanton verteilt wird.

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Kanton TI: "Bitte kommen Sie nicht ins Tessin" - Kampagne am Gotthard

"Wenn Sie das Tessin lieben, bleiben Sie zu Hause!" Das ist die Botschaft, die diejenigen erhalten müssen, die trotz wiederholter Appelle die Osterferien im Tessin verbringen wollen. Die klare Botschaft steht im Mittelpunkt einer besonderen Kampagne, die unterstreicht, was in den letzten Tagen bereits mehrfach von den Bundes- und Tessiner Behörden hervorgehoben wurde.

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Schwerer Internetbetrug – die Polizei nahmt zur Vorsicht

Bezirk Gänserndorf. Eine 64-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf bot Anfang Februar 2020 über eine Internetplattform zwei Bilder zum Verkauf an und wurde folgend von einem bislang unbekannten möglichen "Käufer" zu einer Vorleistung und Auslandsüberweisungen aufgefordert. In zahlreichen Mailsendungen soll der 64-Jährigen vom bislang unbekannten Täter mit zugesandten gefälschten Dokumenten die gesicherte Verkaufsabwicklung durch ein Security-Unternehmen vorgetäuscht und sie zu mehreren Vorauszahlungen verleitet worden sein.

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Kanton Schaffhausen: Wochenendbilanz zu Corona-Massnahmen

Die Schaffhauser Polizei zieht eine erste Bilanz zur Anwendung der Weisungen im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie über das schöne Frühlingswochenende. Die Schaffhauser Polizei hat an diesem Wochenende aufgrund des angekündigten schönen und warmen Wetters erhöhte Präsenz auf dem gesamten Kantonsgebiet gezeigt. Neben diversen eingegangenen Meldungen zu Verstössen, mussten mehrere Wegweisungen und Bussen ausgesprochen werden.

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Liechtenstein: Einhaltung der Corona-Regeln dieses Wochenende schlechter

Während sich in der vergangenen Woche die Bevölkerung grundsätzlich sehr gut an die Anordnungen der Regierung gehalten hat, sind ab Freitag über das vergangene Wochenende mit den steigenden Aussentemperaturen auch die Fälle von Verstössen gestiegen. Zwar konnten aufgrund von Meldungen an die Landespolizei auch Sachverhalte festgestellt werden, welche nicht gegen die geltenden Bestimmungen verstiessen, jedoch mussten vor allem ab Samstag zunehmend Personen aufgeklärt, ermahnt und vom Aufenthaltsort weggewiesen werden, weil sie sich auf geschlossenen Anlagen aufhielten oder gegen die Ansammlungs- oder Abstandsregeln verstiessen.

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Chur GR: Bevölkerung hält sich gut an Corona-Verordnungen

Trotz des schönen Frühlingswochenendes kann die Stadtpolizei Chur ein positives Fazit bezüglich Einhaltung des Verbots von Menschenansammlungen und den vorgeschriebenen Abstandvorschriften ziehen. Die Churer Bevölkerung hat sich gut bis sehr gut an die angeordneten Massnahmen gehalten. Es gab wenig Anlass zu Beanstandungen.

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St. Gallen SG: Viele Ordnungsbussen wegen Verstösse gegen Corona-Regeln

Von Freitagabend (03.04.2020) bis Sonntagnachmittag gingen bei der Stadtpolizei St.Gallen viele Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich Personen nicht an die Coronaregeln halten würden. Gleiche Feststellungen machten auch Polizeipatrouillen. In den Naherholungsgebieten kann aber durchaus eine positive Bilanz gezogen werden.

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Polizei Wien verstärkt COVID-Kontrollmaßnahmen

Wien. Der Schutz der Bevölkerung ist die verfassungsmäßige Grundaufgabe der Polizei und im Selbstverständnis der täglichen Aufgabenerfüllung tief verwurzelt. Aus diesem Grund ist auch derzeit die Vollziehung der COVID-19-Maßnahmen, im Dialog aber auch mit Sanktion, ein integraler Bestandteil des täglichen Polizeidienstes.

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Bezirk Horgen ZH: Telefonbetrüger ergaunern mehrere tausend Franken

Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (3.4.2020) im Bezirk Horgen eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen. Die 77-jährige Frau wurde von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert. Die falsche Polizistin überzeugte sie, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.

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Weniger kardiologische / neurologische Notfälle in Kliniken – Achtung: Achten Sie bitte auf Ihre Mitmenschen!

Essen. Die Anordnungen der Bundesregierung in der aktuellen Lage schlagen sich in den Rettungsdienstzahlen der Feuerwehr nieder, die Einsatzzahlen sind erfreulicherweise leicht rückläufig. Mögliche Erklärungen: Deutlich weniger Straßenverkehr führt zu weniger Verkehrsunfällen, Schulen und viele Betriebe sind geschlossen, die Menschen arbeiten im Home-Office oder bleiben aus anderen Gründen zu Hause. Die Folgen sind unter anderem weniger Wege- und Schul- beziehungsweise Arbeitsunfälle. Freizeitaktivitäten, auch unfallträchtige, sind auf ein Minimum zurückgefahren. Allerdings sorgt die Pandemie dafür, dass rund um das Thema Corona bei der Feuerwehr ein erheblicher personeller und materieller Mehraufwand betrieben werden muss.

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Betrugsversuch: Falsche Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt will "Geld desinfizieren"

Meerbusch-Osterath. Am Donnerstag (02.04.), gegen 12:20 Uhr, meldete sich eine lebensältere Meerbuscherin bei der Polizei, weil sie durch die Anrufe einer angeblichen Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes verunsichert war. Die unbekannte Frau hatte die etwa 80-Jährige kontaktiert und gefragte, ob sie Bargeld daheim habe, denn das müsse aufgrund der Coronavirus-Pandemie desinfiziert werden. Das würde sie als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erledigen und wolle dazu vorbeikommen.

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Genf GE: Hafenreede fürs Parkieren gesperrt - zur COVID-19-Eindämmung

Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern. Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.

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Kanton Jura: Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt in Corona-Zeiten

Die von den Bundes- und Kantonsbehörden beschlossenen Restriktionen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus-COVID-19 lässt eine Zunahme der häuslichen Gewalt befürchten. Das Büro des Gleichstellungsbeauftragten, die Beratungsstelle LAVI, ein Dienst für Kriminalitätsopfer, und die Kantonspolizei informieren die Bevölkerung des Juras, dass das Netzwerk zur Gewaltbekämpfung auch während der Eindämmungsmassnahmen weiterhin Dienstleistungen zum Schutz und zur Unterstützung der Opfer erbringen wird.

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Kanton Solothurn: Betrüger nutzen Corona-Situation schamlos aus

In der vergangenen Woche wurden auch im Kanton Solothurn Briefe zugestellt, in denen eine angeblich gemeinnützige Stiftung zu Spenden für Corona-Betroffene aufruft. In dem Fall steckt Betrugsabsicht dahinter. Andere Fälle sind im Kanton derzeit nicht bekannt, jedoch häufen sich landesweit Meldungen über Abzocker und Betrüger, die die aktuelle Situation schamlos ausnutzen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.

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Kanton Wallis: Coronavirus - Appell an die Motorradfahrer (Video)

Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wendet sich die Kantonspolizei Wallis mit einem Anliegen an die Motorradfahrer. Die aussergewöhnliche Situation, welche unsere Gesellschaft gegenwärtig erlebt, zwingt uns alle zu Zugeständnissen. Am 17. März 2020 hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften und dem Spital Wallis die Bevölkerung dazu aufgefordert, gewisse Sportarten zu vermeiden, welche zu Verletzungen führen könnten.

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Corona-Betrüger wollen Wohnung eines Senioren „desinfizieren“ – Warnung

Rheinhausen-Mitte. Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein. Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.

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Kanton St. Gallen: Betrug (Phishing) mit falschen Universitäts-Offertanfragen

Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.

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Fiese Betrugsmaschen mit Coronavirus – Warnung

Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen. NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.

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Frauenfeld TG: Coronavirus - Warnung vor Betrügern und Wucher-Angeboten

Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.

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Betrügerisches Atemmasken-Angebot im Fake-Shop – Kriminalpolizei warnt

Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden. Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.

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Kanton BS: Achtung, falsche Polizisten! Mehrere versuchte Spoofing-Fälle

In den letzten Tagen gingen rund ein Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Die Täter nehmen neuerdings auch Bezug auf die aktuelle Notlage betreffend Corona-Virus, weil sie davon ausgehen, dass ältere Menschen nun grössere Geldbeträge zu Hause aufbewahren.

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Luzerner Polizei klärt Schüler über Drogen- und Medikamentenmissbrauch auf

Es war ein Fall, welche die Polizei und die Schulen im Kanton Luzern schockiert hat. Vor gut vier Monaten, im September 2019, hatte die Luzerner Polizei einen organisierten Drogen- und Medikamentenhandel aufgedeckt, rund 50 Jugendliche wurden verdächtigt. Die Ermittlungen laufen – und trotzdem hat die Polizei bereits reagiert und besucht nun Oberstufenschüler direkt im Unterricht.

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Schaffhauser Polizei warnt: Betrüger nützen Corona-Krise aus

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland in den letzten Tagen vermehrt zu Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine solchen Betrügereien registriert. Sie mahnt jedoch die Bevölkerung zur Vorsicht und bittet um eine gesunde Portion Misstrauen.

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Vor Betrügern im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird gewarnt

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet. Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

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Zürich ZH: Vorsorgliche Warnung vor betrügerischen Hilfsdiensten

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen. In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.

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Corona-Betrüger wollen Abstrich an der Haustür machen – Polizei warnt

Gangelt. Am Samstag (21. März) klingelte, gegen 9 Uhr morgens, eine unbekannte ältere Frau an einer Haustür auf der Kritzraedstraße. Sie gab sich als Beauftragte aus, die einen Abstrich für einen Corona-Test machen müsse. Da der Bewohnerin dies verdächtig vorkam, schloss sie die Tür und verständigte die Polizei. Sie beschrieb die Frau als zirka 60 Jahre alt, mit grau-blonden hochgesteckten Haaren. Die Unbekannte trug eine Brille. Sie war offenbar mit einem roten Kleinwagen mit Heinsberger Kennzeichen (HS-) unterwegs.

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Kanton Zürich: Verordnungen bzgl. Coronavirus werden gut eingehalten

Bei der Kantonspolizei Zürich sind zwischen Freitagabend (20.03.2020) und Sonntagnachmittag (22.03.2020) rund 140 Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps diverse Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Polizei warnt vor Haustürbetrug mit Covid-19-Tests

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19). Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

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