Ereignisse

Kleiner Mythen SZ: Bergsteigerin tödlich verunfallt

Am Dienstag, 9. Juli 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 22.45 Uhr die Meldung ein, dass eine Bergsteigerin noch nicht von einer Tour beim Kleinen Mythen zurückgekehrt sei. Mit Unterstützung der Rega und der Rettungskolonne des SAC Mythen konnte die 37-Jährige noch in der Nacht gefunden werden. Sie hatte sich bei einem rund 200 Meter langen Sturz tödliche Verletzungen zugezogen.

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Tübach SG: Velofahrer im Kreisel angefahren

Am Dienstagabend (09.07.2019), um 19:15 Uhr, ist auf der St.Gallerstrasse ein 59-jähriger Velofahrer von einem Auto angefahren und leicht verletzt worden. Ein 32-Jähriger fuhr in seinem Auto von Rorschach in Richtung St.Gallen. Beim Waldeggkreisel reduzierte er die Geschwindigkeit und fuhr anschliessend in den Kreisverkehr ein. Dabei übersah er einen 59-jährigen vortrittsberechtigten Velofahrer, der sich bereits im Kreisel befand.

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Lebensrettung durch Defi-Einsatz

Beamte der Polizeiinspektion Trillergasse konnten durch den Einsatz des Defibrillators am 2. Juli um 17.10 Uhr wesentlich zur Lebensrettung einer Frau beitragen. Die 73-Jährige war zuvor in einem Garten in der Blechschmidtgasse zusammengebrochen und die Beamten leiteten die lebensrettenden Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Wiener Berufsrettung ein. Der Zustand der Frau ist laut letzten Informationen stabil.

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Kleinkind mit Wasser verbrüht

Eine 28-Jährige aus dem Bezirk Freistadt trug am 9. Juli 2019 gegen 17:20 Uhr beim Zubereiten eines Breifläschchens ihr knapp einjähriges Kleinkind am Arm und schüttete mit der anderen Hand heißes Wasser in das Fläschchen. Als sie sich dabei etwas zur Seite drehte um den Brei zu nehmen, konnte das Kind mit einer Hand das Fläschchen ergreifen und sich das heiße Wasser über den Unterarm schütten.

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Polizei lobt vorbildliches Verhalten im Pannenfall

Am Sonntag, den 07.07.2019 gegen 18:30 Uhr erhielten Polizeibeamte der Autobahnwache Herford den Einsatz, sich auf der A 2 in der Nähe des Autobahnkreuzes Bad Oeynhausen um einen PKW mit Anhänger zu kümmern, bei dem das Stützrad des Hängers abgebrochen war und nun auf der Fahrbahn lag. Bei Eintreffen der Beamten am Einsatzort, lag das zerbrochene Stützrad glücklicherweise ganz am linken Fahrbahnrand, an der Schutzplanke.

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Schwelbrand in Kaminsohle eines Schornsteins rief Feuerwehr auf den Plan

Gegen 17.10 Uhr wurde die Plettenberger Feuerwehr mit den Einheiten Feuer- und Rettungswache und Eiringhausen in den Ortsteil Pasel alarmiert. Die Bewohner eines Wohnhauses in der Lindenallee hatten Brandgeruch bemerkt und vermuteten einen Zusammenhang mit dem Kamin, bzw. dem Kaminofen, welcher noch am Vortag betrieben wurde.

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Öffentlichkeitsfahndung nach Ivana H. und Kevin K.

Am Montag, 08.07.2019 wurde die 40 Jahre alte slowakische Staatsangehörige Ivana HRANOVA aus Remshalden als vermisst gemeldet. Seither wird sie von der Polizei gesucht. Die als sehr zuverlässig beschriebene Angestellte war nicht wie vereinbart am vergangenen Freitag an ihrer Arbeitsstelle in Remshalden erschienen. Sie wurde zuletzt am Mittwoch, 03.07.2019, gegen 21:30 Uhr gesehen und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.

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Zwei Frauen bedrängen Seniorin vor Einkaufsmarkt: Opfer musste zu Hause Bargeld aushändigen

Kassel-Helleböhn: Am vergangenen Dienstag, dem 2. Juli 2019, bedrängten zwei bislang unbekannte und Russisch sprechende Frauen eine hochbetagte Seniorin vor einem Einkaufsmarkt in der Leuschnerstraße, Ecke Eugen-Richter-Straße in Kassel. Gegen ihren Willen zogen die Täterinnen das ebenfalls Russisch sprechende Opfer von dem Markt weg und forderten die Frau auf, ihnen zu Hause Bargeld zu übergeben. Die unter dem Eindruck des Erlebten stehende Seniorin hatte erst am Wochenende die Kraft aufbringen können, sich Angehörigen anzuvertrauen, die daraufhin die Polizei alarmierten.

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Rauschgiftermittler stellen Betäubungsmittel im Wert von einer halben Million Euro sicher

Bereits Anfang des Jahres 2019 bekamen die Ermittler Hinweise, wonach mehrere Personen in großem Umfang überwiegend mit synthetischen Drogen im Stadt- und Landkreis Heilbronn Handel treiben sollen. Als Hauptverdächtiger konnte ein im hessischen Odenwaldgebiet lebender 44-jähriger britischer Staatsangehöriger ermittelt werden. Wie sich herausstellte, hielt dieser sich überwiegend im Stadtgebiet Heilbronn auf. Durch umfangreiche verdeckte polizeiliche Maßnahmen gelang es den Ermittlern, dessen Lieferanten, einen im Rhein-Neckar-Kreis wohnhaften 29-jährigen Deutschen zu identifizieren.

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Mangelnde Bremswirkung - Polizei untersagt Weiterfahrt

Wurster Nordseeküste. Am Montagmorgen (08.07.2019) stellten Polizeibeamte im Rahmen von Verkehrskontrollen in Dorum eine deaktivierte Auflaufbremse bei einem mitgeführten Anhänger fest. Eine genauere Überprüfung vor Ort ergab, dass die gesamte Bremseinrichtung, auch bei aktivierter Auflaufeinrichtung, keinerlei Bremswirkung erzeugte. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

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Handbremse versagt

Die Handbremse hat eine Fahrzeugführerin in der Straße Am Wälderbusch nicht ausreichend angezogen. Nachdem sie den PKW am Montagmittag auf einer abschüssigen Stelle abgestellt hatte, verselbstständigte sich der Wagen und rollte die Straße hinab. An einer Böschung rutschte er auf eine Mauer bis er schließlich Halt bekam. Das beschädigte Fahrzeug musste anschließend abgeschleppt werden.

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Versuchte Sprengung eines Geldautomaten in Bad Harzburg - Zeugen gesucht

Am Dienstagmorgen, 02.56 Uhr, wurde die Polizei über zwei verdächtige und mit Gerätschaften hantierenden Personen in der Filiale der Commerzbank in der Herzog-Wilhelm-Straße in Kenntnis gesetzt. Mit Eintreffen der daraufhin eingesetzten Streifenwagenbesatzung verließen zwei bislang unbekannte Personen unter Zurücklassung von Gerätschaften fluchtartig das Gebäude, liefen zu einem in der Nähe geparkten dunklen 3er BMW Coupe, mit 4 Auspuffendrohren, vermtl. M3, und dem Kennzeichen SFT ... und entfernten sich mit hoher Geschwindigkeit zunächst mit ausgeschalteter Beleuchtung vom Ort des Geschehens und fuhren durch das Stadtgebiet und die Ilsenburger Strasse in Richtung Sachsen-Anhalt.

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Kind angefahren und schwer verletzt

Ein neun Jahre altes Mädchen ist am Dienstagmorgen (09.07.2019) bei einem Verkehrsunfall in der Törlesäckerstraße schwer verletzt worden. Die Neunjährige rannte gegen 07.45 Uhr zwischen Autos, die vor der Aulendorfer Straße an einer roten Ampel hielten, über die Törlesäckerstraße. Eine 43 Jahre alte Audi-Fahrerin, die in der Törlesäckerstraße Richtung Birkheckenstraße unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Mädchen mit dem linken Außenspiegel.

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Dieb ohne Gewissen

Nidda: Dass Diebe und Ganoven ihre Möglichkeiten ausnutzen, ist allseits bekannt und spiegelt sich in dem Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe" wieder. Daher rät die Polizei immer wieder dazu, es den Gaunern mit Sicherungen und speziellen Verhaltensweisen schwer zu machen. In einem Fall in Nidda am Donnerstag (4.7.) offenbarte der dreiste Langfinger jedoch eine absolute Gewissenlosigkeit.

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Untersuchungshaft wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Mitführung einer Waffe

Das Amtsgericht Mainz hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle am 04. Juli 2019 wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Mitführung einer Waffe nach §30a BtMG erlassen. Aufgrund dessen sind ein 36-jähriger und ein 54-jähriger Beschuldigter festgenommen und am 08. Juli 2019 in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden.

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Vorläufiges Ermittlungsergebnis im Zusammenhang mit den verschwundenen Orchideenknollen

Nachdem es seit Anfang Mai im Naturschutzgebiet Taubergießen zu wiederholten mutmaßlichen Diebstählen von mehreren Tausend Knollen seltener Orchideen gekommen sein soll, sind die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei mittlerweile vorangeschritten. Hierbei war von Beginn an auffällig, dass die mutmaßlichen Diebe entgegen bisheriger kriminalistischer Erfahrung offensichtlich keine Eile am Tatort hatten und sich trotz des gewaltigen Aufwandes die Zeit nahmen, die Stängel von den Knollen zu trennen. Ebenso untypisch erschien, dass die Reaktionen auf die überregionale Berichterstattung und die offensichtliche polizeiliche Präsenz keinen Abschreckungseffekt hatten. Insbesondere am Tulla-Damm wurden die Ausgrabungen stattdessen scheinbar unbeeindruckt fortgesetzt.

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