Die Luzerner Polizei zieht eine positive Bilanz zur Herbstmesse in der Stadt Luzern.
Die Veranstaltung verlief ohne grössere Zwischenfälle. Während der gesamten Dauer zeigte die Polizei auf dem Inseli und dem Europaplatz eine starke Präsenz und führte zahlreiche Personenkontrollen durch. Eine Person wurde festgenommen, nachdem sie an mehreren Orten Falschgeld in Umlauf gebracht hatte.
Die Kantonspolizei Tessin hat am Montag, 14. Oktober 2025, in Losone zwei Personen im Zusammenhang mit gemeldeten Haustürgeschäften kontrolliert.
Die beiden Männer wurden angehalten und zwecks Abklärungen befragt. Festnahmen erfolgten keine.
Seit vergangenem Freitag sind bei der Luzerner Polizei mehrere Dutzend Meldungen zu Betrugsversuchen per Telefon eingegangen.
Die Betrüger geben sich dabei als Bankmitarbeiter und Polizisten aus. In mehreren Fällen waren die Betrüger erfolgreich.
Eine betrügerische E-Mail im Namen von Apple lockt mit dem Versprechen, ein brandneues MacBook zu gewinnen.
Dafür müsse man lediglich ein paar Fragen beantworten und anschliessend die Versandkosten bezahlen – tatsächlich bleibt es jedoch nicht bei diesem kleinen Betrag.
Gib niemals deine persönlichen Login-Daten am Telefon weiter – auch nicht an vermeintliche Bankangestellte.
Im Zweifelsfall: Anruf sofort beenden und deine Bank direkt über die offizielle Nummer kontaktieren.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Tessin geben die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen eine 50-jährige Schweizerin bekannt.
Die Frau aus dem Raum Lugano ist Geschäftsführerin einer Firma für Pflege und Betreuung zu Hause mit Sitz in der Region.
Mit immer neuen Szenarien versuchen Betrüger an Geld zu kommen.
Das Versprechen eines angeblich hohen Gewinns ist eine solche Masche, die die Täter in den unterschiedlichsten Varianten anwenden.
Ein Anruf mit einer schockierenden Nachricht: Ein angebliches Familienmitglied steckt in ernsthaften Schwierigkeiten.
Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten oder Staatsanwälte aus und nutzen gezielt Angst und Zeitdruck, um an Geld zu kommen.
Immer wieder ist es in den letzten Tagen zu Betrugsversuchen per Telefon gekommen.
Bei der Luzerner Polizei gingen diesbezüglich mehrere Dutzend Meldungen ein. In den allermeisten Fällen blieb es beim Versuch. In drei Fällen waren die Betrüger erfolgreich.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor einer Betrugsmasche im Zusammenhang mit dem Verkauf auf Online-Plattformen.
Die Betrüger versuchen dabei die Zugangsdaten zum eBanking-Konto oder die Kreditkartendaten der potenziellen Opfer betrügerisch zu erlangen.
Im Kanton Glarus häufen sich derzeit Meldungen über eine neue Betrugsmasche:
Verkäuferinnen und Verkäufer, die Waren auf Kleinanzeigenplattformen anbieten, werden von angeblichen Kaufinteressenten kontaktiert.
Immer wieder tauchen Internetseiten auf, die Tickets für Festivals, Märkte oder andere Events anbieten.
Sie werben mit stimmungsvollen Bildern, emotionalen Botschaften und scheinbar attraktiven Preisen.
Aktuell kursieren betrügerische SMS, in denen sich die Täterschaft als Kantonspolizei ausgibt.
Diese Nachrichten fordern zu angeblichen Zahlungen von Ordnungsbussen auf.
In den vergangenen Tagen kam es in Riehen vermehrt zu Anrufen, bei denen sich Unbekannte als Bankangestellte ausgaben.
Die Kantonspolizei warnt vor dieser Betrugsmasche und mahnt zur erhöhten Vorsicht.
Mittels telefonischer Kontaktaufnahme und Vorspiegelung falscher Tatsachen versuchte eine Betrügerbande Bargeld zu ergaunern.
Bei der vereinbarten Geldübergabe konnte der mutmassliche Täter durch die Kantonspolizei Nidwalden festgenommen werden.
Eine SMS im Namen der Migros verspricht exklusive Vorteile mit angeblich bald verfallenden Prämienpunkten.
Wer dem Link folgt, wird jedoch auf eine betrügerische Webseite weitergeleitet.
Vorsicht vor Betrugsanrufen!
In den letzten Tagen erreichen die Schaffhauser Polizei viele Meldungen von Betrugsversuchen: Unbekannte geben sich am Telefon als vermeintliche Mitarbeitende der Schaffhauser Kantonalbank oder einer anderen Bank aus – mit einer echt wirkenden Telefonnummer.
Achtung: Betrügerisches „Laternenfestival“ in St.Gallen.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat Kenntnis von einer angeblichen Veranstaltung auf den Drei Weieren („Laternenfestival“ am 17./18. und 24./25. Oktober 2025).
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Mobiliar stammen.
Darin wird den Empfängern als Dank für ihre Treue ein exklusives Geschenk im Wert von über CHF 159.99 angeboten – selbstverständlich kostenlos. Das eigentliche Ziel dieser Nachricht ist jedoch nicht, den Empfängern eine Freude zu bereiten, sondern an ihre persönlichen Daten und insbesondere Kreditkarteninformationen zu gelangen.
Im Sommer wurden mehrere Immobilienbesitzer im Kanton Neuenburg Opfer von skrupellosen Wanderfirmen.
Diese boten Arbeiten zu tiefen Preisen an und setzten anschliessend die Eigentümer unter Druck – teils mit Drohungen –, um überhöhte Zahlungen zu erzwingen.
Derzeit geben sich Betrüger schweizweit am Telefon als Bankmitarbeitende aus.
Sie rufen mit gefälschter Telefonnummer an und behaupten, eine verdächtige Transaktion festgestellt zu haben.
Anfang September fielen mehrere Bewohner der Region Murten einem Betrugsversuch falscher Polizisten zum Opfer.
Sie kontaktierten ihre Opfer telefonisch und erpressten hohe Geldsummen. Drei Verdächtige wurden festgenommen, Ermittlungen wurden eingeleitet.
Der Kanton Jura ist erneut von Fällen mit falschen Polizisten betroffen.
Zu Beginn der Woche wurde in Delémont ein Tatverdächtiger festgenommen, ein Teil der erbeuteten Wertgegenstände konnte sichergestellt werden. Die Kantonspolizei Jura ruft angesichts der Zunahme solcher Betrugsfälle zur verstärkten Wachsamkeit auf. Das Phänomen betrifft die ganze Schweiz, Warnungen erfolgen derzeit in zahlreichen Kantonen.
In den vergangenen Monaten sind bei der Luzerner Polizei vermehrt Trickdiebstähle angezeigt worden.
Die Täter sprechen gezielt vor allem ältere Passantinnen und Passanten an und geben vor, eine gemeinsame Bekanntschaft zu haben. Dadurch entsteht bei den Opfern der Eindruck, es handle sich um eine vertraute Person – und sie sind eher bereit, Hilfe zu leisten.
Am Freitagnachmittag, 12. September 2025, verhinderte die Stadtpolizei Zürich die Besetzung der Platzspitzpromenade durch linksautonome Aktivisten.
233 Personen wurden kontrolliert und weggewiesen – Wasserwerfer und Gummischrot kamen zum Einsatz.
Genug Betrug! Raffiniert und kreativ sind sie: Die Telefonbetrüger.
Und sie passen sich der jeweiligen Situation ihres Gegenübers beim Gespräch raffiniert an.
Kanton Bern: Vermehrt Telefonanrufe von falschen Polizisten – ein mutmasslicher Kurier angehalten
Seit Anfang September verzeichnet die Kantonspolizei Bern erneut eine Zunahme betrügerischer Telefonanrufe durch falsche Polizisten. In einem Fall erbeutete die Täterschaft 21’700 Franken. Ein mutmasslicher Kurier konnte angehalten werden. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und gibt Verhaltenstipps.
Traumrenditen? Vorsicht vor dem bösen Erwachen!
Gefälschte Trading-Plattformen locken Anleger mit Versprechen von sicheren Gewinnen – doch am Ende verlieren sie ihr Geld. Die Kantonspolizei Jura warnt eindringlich vor dieser Form des Anlagebetrugs.
Kanton Schwyz: Genug Betrug! – Die Polizei baut ihre Präventionsmassnahmen aus
Im vergangenen Jahr sind die gemeldeten Betrugsereignisse im Kanton Schwyz deutlich angestiegen. Im Jahr 2024 wurden 575 Delikte zur Anzeige gebracht. Gleichzeitig wird auch eine grosse Dunkelziffer angenommen. Aus Scham erstatten Betroffene oftmals keine Anzeige bei der Polizei. Die Kantonspolizei Schwyz verstärkt daher ihre Präventionsarbeit im Bereich der Betrugs-Delikte und lanciert die Kampagne «Genug Betrug!».
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Rahmen einer Untersuchung zu einem Diebstahl von Luxusartikeln im Locarnese in den letzten Monaten sechs Personen verhaftet und eine weitere Person festgenommen wurden.
Die Ermittlungen, an denen mehrere Polizeikorps aus der Schweiz beteiligt waren, nahmen ihren Anfang nach einem Einbruchsdiebstahl in einem Geschäft in Ascona. Dort waren am 18. April zahlreiche hochwertige Taschen im Wert von mehreren Hunderttausend Franken entwendet worden.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Phishing gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Betrugsmaschen im Internet. Täglich werden zahlreiche gefälschte E-Mails verschickt, mit dem Ziel, an Passwörter, Kreditkartendaten oder Online-Banking-Zugänge zu gelangen. Aktuell warnt die Kantonspolizei St. Gallen vor einer besonders raffinierten Variante: „Ihr Konto wurde gesperrt. Bitte klicken Sie hier.“ Diese Nachricht klingt auf den ersten Blick seriös, entpuppt sich aber als Falle.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Phishing funktioniert, woran Sie solche Betrugsversuche erkennen, welche Schutzmassnahmen sinnvoll sind und was Sie im Ernstfall tun sollten.
Der Verkauf von neuen und gebrauchten Gegenständen findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze statt.
Die grosse Mehrheit der Transaktionen verläuft sicher und reibungslos. Dennoch gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, ihre Opfer über den Tisch zu ziehen. Die Zentralschweizer Polizeikorps starten deshalb eine Kampagne mit dem Titel: "Kleinanzeigen - Hit oder Sh!t?"
Während der letzten drei Tage gingen bei der Schaffhauser Polizei vier Meldungen ein, wonach verschiedene Personen aus dem Kanton Schaffhausen Opfer eines Onlinebetrugs geworden sind.
Die Täterschaft erbeutete dabei über 270'00 Schweizer Franken. Die Schaffhauser Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und rät der Bevölkerung zur Vorsicht im Umgang mit Remote-Desktop-Software.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen 15 beschuldigte Personen wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betrugs sowie der gewerbsmässigen Geldwäscherei zum Abschluss gebracht.
Gegen den 51-jährigen Haupttäter sowie die 14 Mittäter wird nun beim Kreisgericht Rheintal Anklage erhoben.
Am Wochenende hat in Mollis das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest Glarnerland+ stattgefunden.
Die Kantonspolizei Glarus, unterstützt durch Rettungsdienst, Feuerwehr, Armee und Zivilschutz, zieht eine positive Bilanz zur grössten jemals im Kanton Glarus stattgefundenen Veranstaltung.
In Feldbrunnen wurde am Donnerstag, 28. August 2025, eine Rentnerin Opfer eines Telefonbetrugs.
Am Freitag, 29. August 2025, konnte die Kantonspolizei Solothurn in Feldbrunnen einen Tatverdächtigen festnehmen.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird.
Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
Aktuell sind betrügerische E-Mails mit angeblichen Bussgeldandrohungen im Umlauf.
Dabei handelt es sich um einen Phishing-Versuch von Cyberkriminellen. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Jura hat eine Untersuchung wegen möglicher Wahlfälschung eröffnet.
Im Zentrum steht eine Unterstützerliste für den Regierungsratskandidaten Martial Courtet.
Derzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“.
Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass ein 39-jähriger georgischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Georgien seit dem 19. August 2025 im Tessin im Rahmen komplexer und detaillierter Ermittlungen zu einem Ende November 2024 im Casino von Lugano begangenen Betrug inhaftiert ist.
Gegen ihn erging ein internationaler Haftbefehl der Tessiner Justiz. Nachdem er in Frankreich eine Haftstrafe wegen ähnlicher Delikte verbüsst hatte, wurde er an die Schweiz ausgeliefert.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt vor zwei aktuell beobachteten Betrugsmaschen.
Einerseits verschaffen sich Täterinnen und Täter unter dem Vorwand, für die IWB zu arbeiten, Zugang zu Privatwohnungen. Andererseits bitten Unbekannte auf offener Strasse um Bargeld und täuschen eine sofortige Rückzahlung per Überweisung auf dem Smartphone vor. In beiden Fällen handelt es sich um Betrug. Die Bevölkerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf.
Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.