Gewalt

Mann von zwei Tätern zu Fall gebracht und getreten – Fahndung mit Fotos

Bezirk Vöcklabruck. Zwei bislang unbekannte Täter sind verdächtig, am 21. Dezember 2019 gegen 3:25 Uhr vor einem Geldinstitut am Stadtplatz in Schwanenstadt einen 28-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck durch einen Beinfeger zu Sturz gebracht und auf ihn hingetreten zu haben. Das Opfer erlitt Brüche und Bänderrisse am rechten Fuß und befindet sich seit dem Vorfall im Krankenstand.

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18-jähriger schießt mit Schreckschusspistole auf 35-jährigen

Rinteln. Am Donnerstag kommt es gegen 10.30 Uhr zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-jährigen Rintelner, der in Begleitung von mehreren Jugendlichen und Heranwachsenden ist, und einem 35-jährigen Rintelner im Bereich der Klosterstraße vor der dortigen Schule. Nachdem man sich zuerst mit Worten auseinandersetzt, schubst man sich in Folge hin und her und nach Angaben des spätern Opfers (35-jähriger) nimmt der 18-jährige dann eine Pistole und schießt aus etwa 4 Metern Entfernung auf das Opfer.

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Vater und Sohn gehen auf Polizisten los – beide festgenommen

Magdalensberg, Bezirk Klagenfurt Land. Am 29. Jänner 2020 um 19:45 Uhr wurde die Polizei nach Magdalensberg, Bezirk Klagenfurt Land, gerufen weil dort eine Person kurz zuvor alkoholisiert ein Fahrzeug gelenkt haben soll. Der 57-jährige konnte an seinem Wohnsitz angetroffen werden, verhielt sich aber sehr aggressiv und verweigerte den Alkotest.

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55-jähriger Österreicher attackiert Beamte wegen Parkraum-Strafe

Wien. Gestern wurde ein 55-jähriger Mann (Stbg: Österreich) auf dem Hauptquartier der Parkraumüberwachung vorstellig, um sich über die Ausstellung einer Parkstrafe zu beschweren (Vorfallszeit: 28.01.2020, 13:45 Uhr; Vorfallsort: 06., Mariahilfer Gürtel, Dienststelle der Parkraumüberwachung). Er forderte die sofortige "Zurücknahme" der Strafe. Anwesende Beamte versuchten den Mann zu beruhigen und bestätigten die Rechtmäßigkeit der Organstrafverfügung. Danach wurde er von anwesenden Polizisten über die Sachlage und seine Möglichkeiten im Rechtsweg aufgeklärt.

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Jugendliche von Clique brutal attackiert und teils schwer verletzt

Weiz. Polizisten des Einsatzkommandos Cobra nahmen einen 16-Jährigen fest. Er und drei weitere Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren stehen im Verdacht, drei annähernd gleichaltrige Minderjährige brutal attackiert und zum Teil schwer verletzt zu haben. Bereits Samstagnacht, 25. Jänner 2020, lockte die jugendliche Clique (zwei 16-Jährige, ein 14-Jähriger und eine 15-Jährige, alle aus dem Bezirk Weiz) einen 16-jährigen Weizer zu einer "Aussprache" an eine Örtlichkeit im Stadtgebiet von Weiz.

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Zwei Täter attackieren Gruppe mit Gürtel und Glasflasche – Fahndungsaufruf

Hamburg-Eimsbüttel. Die Polizei fahndet mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera nach zwei bislang unbekannten Tätern, die Anfang August am Bahnhof Schlump eine fünfköpfige Gruppe unter anderem mit einem Gürtel und einer Glasflasche attackierten (Tatzeit: 04.08.2019, 04:36 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, U-Bahnhof Schlump). Nach den bisherigen Erkenntnissen geriet die Gruppe der fünf Geschädigten (zur Tatzeit 17 bis 22 Jahre alt) auf dem Bahnsteig mit den beiden Tätern zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf attackierten die Täter die fünf Männer dann mit einem Gürtel, einer Glasflasche und einer Glasscherbe.

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Streit um „Licht an oder Licht aus“ – Syrer sticht mit Messer auf Kontrahenten ein

Wien. In einem Wohnheim in Wien-Liesing gerieten zwei Zimmerkollegen am 22. Jänner 2020 in Streit, da sie sich über das Ein/Ausschalten des Lichtes uneinig waren (Vorfallszeit: 22.01.2020, 22.10 Uhr, Vorfallsort: Wien 23.). Es entstand eine körperliche Auseinandersetzung, ein 24-Jähriger (syrischer Staatsangehöriger) nahm dabei ein Küchenmesser zur Hand und fügte seinem Kontrahenten (23 Jahre alt) Schnitt- und Stichverletzungen zu.

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64-jährige Frau mit Messer lebensgefährlich verletzt - 83-Jähriger unter Tatverdacht

Bad Saulgau. Am Dienstagnachmittag ist eine 64-jährige Frau in einem Wohnhaus in der Innenstadt von Bad Saulgau bei einer tätlichen Auseinandersetzung durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Hausbewohner wurden gegen 14:40 Uhr durch Hilferufe auf die Verletzte aufmerksam, fanden sie stark blutend im Kellergeschoß und verständigten Rettungsdienst sowie Polizei. Neben ihr stand der 83-jährige mutmaßliche Täter, der ein Messer in der Hand hielt. Die ersten Versuche dem Mann das Messer abzunehmen, misslangen.

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Syrer auf offener Straße in Motorradclub-Vereinsheim entführt

Am 16.01.2020 erschien in den frühen Abendstunden ein 22-jähriger Syrer auf der Polizeiwache Innenstadt und zeigte eine räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung und gefährliche Körperverletzung mit Rockerbezug und unter dem Einsatz einer Stich- und einer Schusswaffe zu seinem Nachteil an. Er habe sich am 15.01.2020, gegen 23.00 Uhr, in einer Spielhalle in Hagen, am Emilienplatz, in der Hagener Innenstadt, aufgehalten, als ein ihm vom Sehen und mit Vornamen bekannter Beschuldigter die Spielhalle betreten habe, auf ihn zugegangen sei und ihn aufforderte mit nach draußen vor die Tür zu kommen.

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Junge Täter bespucken, schlagen und treten Busfahrer – Zeugen werden gesucht

Kassel-Süd. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 59-jährigen Busfahrer und einer jungen fünfköpfigen Gruppe kam es in der Nacht auf den vergangenen Freitag (17.01.2020) an einer Haltestelle in der Kasseler Südstadt. Nachdem es beim Einsteigen der Gruppe, die offenbar alkoholisiert war, zum Streit wegen deren Beförderung kam, wurde dem Busfahrer ins Gesicht gespuckt und er im weiteren Verlauf auch geschlagen und getreten.

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Kanton Bern: Besserer Schutz bedrohter und gefährdeter Personen

Ein besserer Schutz bei Drohungen und Gefährdungen durch verbindliche Abläufe sowie eine verstärkte Vernetzung und Zusammenarbeit: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat ein Konzept zum kantonalen Bedrohungsmanagement genehmigt. Er verstärkt damit den Schutz gefährdeter Personen bei Stalking, Häuslicher Gewalt oder Drohungen. Immer wieder ist es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zu schweren Drohungen und Gefährdungen gegen Privatpersonen und Behörden gekommen. Für den Regierungsrat ist der Schutz der Bevölkerung eine der wichtigsten Aufgaben des Staats.

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Psychisch verwirrter Mann bedroht mit Schusswaffe mehrere Schüler in einer Stadtbahn der Linie 7

Hannover. Am Mittwoch, 22.01.2020, kurz vor 08:00 Uhr, hat ein zunächst unbekannter 35-Jähriger mehrere Schüler in einer Stadtbahn der Linie 7 mit einer Schusswaffe bedroht. Er ist am Nachmittag im Bereich Wettbergen festgenommen worden. Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung.

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Messer bei Streitigkeit angedroht - vermisste Jugendliche in Obhut

Neumünster. Gestern Abend gegen 20.15 Uhr wurden Bundespolizisten bei der Bestreifung des Bahnhofs Neumünster auf eine Auseinandersetzung aufmerksam gemacht. Die Beamten nahmen sich dem Sachverhalt an und konnten ermitteln, dass es zu einer zunächst verbalen Streitigkeit zwischen zwei Männern gekommen war. Im Verlauf wurde geschubst und ein Messer mit den Worten: "Ich stech dich ab, ich hab ein Messer" angedroht.

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Zürich ZH 1: Ein Schwerverletzter nach Angriff – fünf Afghanen verhaftet

Am Samstagabend (18.1.2020) hat eine Gruppe Männer bei Stadelhoferplatz zwei Personen angegriffen und eine davon schwer mit einem Messer verletzt (siehe Meldung vom 19.1.2020). Nun wurden fünf mutmassliche Täter verhaftet. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich fünf Männer verhaftet, welche mutmasslich in den Angriff vom Samstagabend involviert gewesen waren, darunter auch den 16-jährigen Haupttäter, welcher das Messer geführt hatte.

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Streit in Flüchtlingsunterkunft: Vorbestrafter Gambier (26) sticht zu

Reutlingen. Wegen gefährlicher Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 26-jährigen Mann, der im Verdacht steht, am Montagabend in einer Flüchtlingsunterkunft in der Ringelbachstraße einen 28 Jahre alten Mitbewohner mit einem Messer verletzt zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

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Polizeimeister von 21-Jährigem attackiert und ausländerfeindlich beleidigt

Berlin (Treptow-Köpenick). Ein 21-Jähriger hat gestern Abend einen Polizisten bei einem Einsatz in Altglienicke erst angegriffen und dann ausländerfeindlich beleidigt. Die Kräfte des Polizeiabschnittes 65 waren zur Unterstützung von Ordnungsamtsmitarbeitern gegen 20.35 Uhr in der Lehmusstraße bei einem Einsatz wegen unzulässigen Lärms, bei dem die Musikanlage des 21-jährigen Verursachers sichergestellt werden sollte.

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Auseinandersetzung im Zug zwischen Mädchengruppen - Zeugen gesucht

Freiburg/Lahr. Am 17. Januar 2020 wurde die Bundespolizei über eine tätliche Auseinandersetzung informiert, der sich bereits am Mittag des 04. Dezember 2019 im RE17018 zwischen Freiburg Hauptbahnhof (Abfahrt, 13:07 Uhr) und Lahr (Ankunft, 13:42 Uhr) ereignet haben soll. Im Zug soll zunächst ein Mädchen, durch ein anderes Mädchen auf Grund einer körperlichen Besonderheit beleidigt worden sein.

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Polizeieinsatz nach mutmaßlicher Bedrohung mit einem Messer

Bergen auf Rügen. Die Polizei in Bergen auf Rügen ermittelt seit gestern Nachmittag, dem 20.01.2020, gegen einen 33-jährigen Mann wegen des Verdachtes der Bedrohung und Beleidigung. Der aus Bergen stammende Mann soll gegen 13:50 Uhr eine Fußgängerin, die mit ihrem Hund in der Ruschwitzstraße unterwegs war sowie weitere Passanten mit einem Messer bedroht haben. Anschließend sei der Mann zu Fuß geflohen. Die Nachricht über den Mann wurde umgehend durch Bürger*innen in den sozialen Netzwerken in Umlauf gebracht und dort zur Vorsicht aufgerufen.

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Syrer (23) attackiert einen Polizeibeamten

Neubrandenburg. Am gestrigen Abend (20.01.20, gegen 19:45 Uhr) kam es im Neubrandenburger Polizeihauptrevier zu einem Angriff auf einen Polizeibeamten. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Sachverhalt wie folgt: Der 34-jährige Polizeikommissar befand sich im Vorraum des Reviers in einem Gespräch mit einem Bürger, als es an der Eingangstür klingelte.

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Lenzburg AG: Einsatz wegen häuslicher Gewalt - Kosovare springt vom Balkon

Bei einem Fall von Häuslicher Gewalt setzte sich ein Kosovare gestern in Lenzburg ein Messer an den Hals und sprang in der Folge vom Balkon seiner Wohnung. Er wurde verletzt ins Spital gebracht. Die Ehefrau wählte am Montag, 20. Januar 2020, kurz nach 16 Uhr den Polizeinotruf und meldete, dass ihr Mann sie und eines der Kinder geschlagen habe. Die Polizei rückte sofort zum Mehrfamilienhaus im Lenzburger Westquartier aus. Als sie in der Wohnung auf den mutmasslichen Aggressor traf, verhielt sich dieser zunächst ruhig. Plötzlich hatte er jedoch ein Messer in der Hand und hielt sich dieses an den Hals.

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Lugano TI: Polizei interveniert bei gewaltsamer Auseinandersetzung

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Polizei der Stadt Lugano berichten, dass heute kurz nach 10.30 Uhr ein Polizeieinsatz in einem Gebäude in der Via Giulio Vicari in Lugano stattgefunden hat. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen zu ermitteln sind, kam es in einer Wohnung des Gebäudes zu einem Streit zwischen einem 27-jährigen lettischen Staatsbürger, einem 23-jährigen kongolesischen Staatsbürger und einem 18-jährigen Schweizer Bürger, die alle in Lugano wohnen.

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Ladendieb (Rumäne) verletzt einen Polizisten

Wien. In einem Geschäft in der Babenbergerstraße wurde am 19. Jänner 2020 ein 29-jähriger Ladendieb (rumänischer Staatsangehöriger) angehalten (Vorfallszeit: 19.01.2020, 16.25 Uhr, Vorfallsort: 1., Babenbergerstraße). Im Zuge der Überstellung zur polizeilichen Vernehmung versuchte der Mann zu flüchten, trat und schlug mehrfach gegen die amtshandelnden Kräfte und verletzte dabei einen Polizisten im Kniebereich.

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18-Jähriger von "Freunden" in seiner Wohnung bedroht und der Freiheit beraubt

Dieburg. Die Polizei hat am Freitag (17.01) vier Tatverdächtige junge Männer, im Alter von 16, 17 und 18 Jahren, vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht in der Nacht zum Donnerstag (16.01) einen 18-jährigen Mann aus Dieburg für mehrere Stunden in seinem Zimmer eingesperrt, attackiert, genötigt und mit einem Messer bedroht zu haben.

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Versuchte Tötung: Mann verletzt Jobcenter-Mitarbeiterin mit Messer schwer

Rottweil. Schwer verletzt wurde die 50-jährige Mitarbeiterin des Jobcenters der Arbeitsagentur für den Landkreis Rottweil am Donnerstag (16.01.2020) gegen 10.45 Uhr am Standort des Jobcenters in einem Bürogebäude an der Steig in Rottweil beim Angriff eines 58-jährigen Kunden, der beim Opfer einen Termin wahrnahm. Nachdem der Tatverdächtige das Opfer verletzt hatte, äußerte er gegenüber hinzukommenden Mitarbeitern des Jobcenter, dass man die Polizei verständigen könne.

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Mann geht Zugbegleiterin an den Hals - Hilfe durch Bundeswehrsoldat

Bad Hersfeld. In einem Intercity-Express, auf der Fahrt von Erfurt nach Fulda, ging gestern Nachmittag ein 27-Jähriger auf eine Zugbegleiterin los. Ohne Fahrkarte im ICE Die Bahnmitarbeiterin hatte den Mann ohne Fahrkarte erwischt. Offensichtlich aus Ärger über die Kontrolle wurde der 27-Jährige wütend und folgte der Zugbegleiterin in das Dienstabteil. Dabei schlug er auf einen Monitor und drückte der Schaffnerin gewaltsam gegen deren Hals.

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Zivilpolizist tätlich attackiert, beleidigt und bespuckt - 21-Jähriger in U-Haft

Bochum. Am 14. Januar (Dienstag), gegen 13 Uhr, kontrollierten Zivilpolizisten des Bochumer Einsatztrupps an der Grabenstraße einen jungen Mann. Völlig unvermittelt versetzte der 21-Jährige, der keinen festen Wohnsitz hat, einem der Polizeibeamten einen gezielten Kopfstoß gegen dessen Nase. Wenig später spuckte der Mann dem Polizisten ins Gesicht und beleidigte ihn mit den Worten "Blutest du auch wenigstens schön".

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