Verbrechen

Muttenz BL / A18: Alkoholisierter Motorradfahrer (31) verursacht Selbstunfall

Am Dienstagabend, 28. März 2023, kurz vor 22.00 Uhr, verursachte ein alkoholisierter Motorradlenker in der Autobahnausfahrt A18 / Muttenz Nord einen Selbstunfall, wobei er stürzte und sich dabei schwere Verletzungen zuzog. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft befuhr der 31-jährige Motorradlenker, aus Richtung Delémont kommend, die Autobahnausfahrt A18 / Muttenz Nord.

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Mehr Straftaten und mehr Verkehrsunfälle – Arbeitsbelastung der Luzerner Polizei steigt

Im Jahr 2022 ist die Anzahl der Straftaten im Kanton Luzern gegenüber dem Vorjahr markant gestiegen, insbesondere im Bereich der digitalen Kriminalität. Auch bei der Verkehrsunfallstatistik stiegen die Zahlen, wobei besonders die Zunahme an fahrunfähigen Personen durch Alkohol, Drogen und Medikamenten der Luzerner Polizei Sorge bereitet.

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Kanton Tessin: Untersuchung der Aktivitäten eines Bestattungsunternehmens

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bestätigen die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen ein im Bestattungsgewerbe tätiges Unternehmen mit Sitz im Mendrisiotto. Ziel der Ermittlungen ist es, festzustellen, ob Anhaltspunkte für strafbare Handlungen (allfällige Verstösse oder Unregelmässigkeiten) bei der Ausführung von Arbeiten im Bereich des Bestattungswesens und des Friedhofs vorliegen. Die mutmasslichen Straftaten sind Betrug und Störung der Totenruhe.

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Kanton BS: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 - mehr Anzeigen als im Vorjahr

Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2022 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt. Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 zeigt unter anderem bei den Gewalt- und Sexualdelikten steigende Werte. Zurückgegangen sind dagegen die Anzeigen wegen Einbruchdiebstählen. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls gestiegen.

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Brugg AG: Einbrecher (Iraker, 31) in flagranti gefasst

Am Montagabend meldete eine Drittperson, dass soeben eine Person in den Kiosk beim Neumarkt Brugg eingebrochen sei. Umgehend ausgerückte Patrouillen konnten den Einbrecher noch im Inneren des Kioskes anhalten. Kurz vor 23.00 Uhr, am Montag 28. März 2023, meldete eine Drittperson beim Polizeinotruf, dass soeben eine Person in den Kiosk beim Neumarkt in Brugg eingebrochen sei.

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Liechtenstein: Erpressung über Sozialen Medien (Sextortion)

Auf einem sozialen Netzwerk hat eine unbekannte Täterin versucht, einen jungen Mann zu erpressen. Die Frau trat mit dem Mann über einen Chat in Kontakt und forderte ihn auf, sexuelle Bilder von sich zu schicken. Im Anschluss wurde er mit der Veröffentlichung der Aufnahmen erpresst, falls er nicht einen Geldbetrag von mehreren hundert Franken bezahle.

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Liechtenstein: Mann wird Opfer eines Internetbetruges

Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Mann Opfer einer Betrügerin, welche im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass er ihr mehrere tausend Franken für ihre „Notlage“ überwies. Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 des Kantons Obwalden

Im Kanton Obwalden haben die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) im vergangenen Jahr gegenüber den Vorjahren wieder deutlich zugenommen. Es waren 1492 Delikte nach diesem Gesetz zu bearbeiten, was einer Zunahme von 14 Prozent entspricht. Die Aufklärungsquote liegt im Bereich des StGB mit 54.5 Prozent weiterhin sehr hoch und hat sich gegenüber dem Vorjahr sogar um ein Prozent gesteigert. Im Verhältnis vergleichbarer Kantone ebenfalls sehr hoch liegt hingegen auch die Häufigkeitsziffer. Diese bildet die Anzahl der Straftaten auf 1000 Einwohner ab. Sie ist für den Kanton Obwalden mit 38.8 die zweithöchste der Zentralschweiz.

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Jahresstatistik 2022 der Kantonspolizei Schwyz

Die Kantonspolizei Schwyz war im Jahr 2022 in vielen Bereichen stark gefordert. So stieg die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle nach zwei rückläufigen Jahren wieder auf 818 an. Die meisten Verkehrsunfälle geschahen über die Sommermonate. Das Verkehrsaufkommen war im vergangenen Jahr auf den Schwyzer Strassen auch wieder grösser als in den beiden Vorjahren, die durch die Corona-Pandemie geprägt waren. Zwei Personen liessen auf Schwyzer Strassen ihr Leben, zwei weniger als im Vorjahr. Missachten des Vortritts sowie Ablenkung und Unaufmerksamkeit waren die Hauptursachen für die Verkehrsunfälle.

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Kanton SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 - mehr Straftaten polizeilich erfasst

Im Kanton Solothurn wurden 2022 insgesamt 21'261 Straftaten polizeilich registriert. Das sind 3’768 (+21,5 %) mehr als im Vorjahr. Der Anstieg geht hauptsächlich auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurück. Angezeigt wurden zudem mehr Gewaltdelikte; die Zahl der gemeldeten Fälle von Häuslicher Gewalt ging weiter zurück. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.

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Sicherheit im Kanton Uri: Jahresbericht und polizeiliche Statistiken 2022

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Der Kanton Uri verfügt seit vielen Jahren über eine erfreulich stabile Sicherheitslage. Die Kriminalität verzeichnet eine markante Abnahme bei den polizeilich registrierten Straftaten von rund 14 Prozent. Im Strassenverkehr kam es zu drei tödlich verletzten Personen. Die Zahl der verunfallten Personen stieg leicht an. Insgesamt wurden ausserdem 16'304 Schwerfahrzeuge kontrolliert.

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Stadt Winterthur ZH: Mutmasslicher Betäubungsmittelhändler (29) verhaftet

Am Donnerstagnachmittag (23.3.2023) haben Fahnder der Kantonspolizei Zürich beim Bahnhof Winterthur eine Drogenübergabe beobachtet. Der Abnehmer und der Händler wurden verhaftet. Bei der Hausdurchsuchung stellte die Kantonspolizei über 300 Gramm Kokain, weitere Betäubungsmittel sowie Waffen und Bargeld sicher.

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Kanton St.Gallen: Fokusbericht mit Kriminal- und Verkehrsunfall-Statistik

Der Fokusbericht, der digitale Jahresrückblick der Kantonspolizei St.Gallen für das Jahr 2022, liegt vor. Darin enthalten sind die Kriminalstatistik und die Verkehrsunfallstatistik. Im Jahr 2022 wurden über zehn Prozent mehr Straftaten erfasst als noch im Vorjahr. Die Zahl der Verkehrsunfälle stieg gegenüber dem Vorjahr leicht an.

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Stadt Zürich ZH: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022

Die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich stieg 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 9,1 Prozent (2021: 38 448 / 2022: 41 946). Sie ist jedoch tiefer als vor der Corona-Pandemie (2019: 43 333). Ein Anstieg ist bei den schweren Körperverletzungen zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fälle 2022 um 3498 von 38 448 auf 41 946. Das entspricht zwar einem Anstieg um 9,1 Prozent, doch sind es insgesamt 1387 Fälle weniger als im Vor-Corona Jahr 2019 (43 333).

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Kanton Zürich: Kriminalstatistik 2022 - Rückgang bei der Jugendkriminalität

Die Jugendkriminalität ist im Kanton Zürich nach mehreren Jahren wieder zurückgegangen. „Die Massnahmen haben Wirkung gezeigt“, zog Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 heute vor den Medien Bilanz. Erfreulich ist der deutliche Rückgang im Bereich der Jugendkriminalität. Die Abnahme der Gesamtzahl jugendlicher Beschuldigter um 5 Prozent zeigt, dass das Vorgehen der Kantonspolizei geeignet war, die Spitze in der Jugendkriminalität zu brechen und nicht nur, wie in den letzten beiden Jahren, das Wachstum zu verlangsamen.

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Jahresstatistik der Kapo Wallis: Kriminalitätsrate bleibt deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt

An der heutigen Medienkonferenz hat die Kantonspolizei Wallis eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2022 gezogen. Sowohl in Bezug auf die Kriminalität als auch auf den Strassenverkehr. Das Wallis zeigt erneut, dass es ein sicherer Kanton mit einem hohen Sicherheitsniveau bleibt.

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Kapo Appenzell Ausserrhoden: Kriminalstatistik 2022

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton. Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 60%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2022 bei 1'991, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 20 Prozent gleichkommt.

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Kanton Bern: Weniger Straftaten erfasst – Engagement bei Jugendgewalt bleibt zentral

Die polizeiliche Kriminalstatistik weist im Jahr 2022 weniger Straftaten aus als im Vorjahr. Allerdings musste bei den schweren Gewaltdelikten ein Höchstwert konstatiert werden. Der Schwerpunkt Jugendgewalt wird 2023 fortgesetzt. Mit präventiven und repressiven Massnahmen soll dazu beigetragen werden, dass weniger Jugendliche straffällig werden.

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Kanton Graubünden: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Chur die Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 vorgestellt. Das Deliktsaufkommen bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch hat gegenüber dem Vorjahr um 30 % zugenommen. Erfreulich ist hingegen der leichte Rückgang bei den Delikten im Bereich der digitalen Kriminalität.

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Gemeinsam für einen sicheren Kanton AG - Kriminal- und Verkehrsstatistik 2022

Im letzten Jahr wurde eine deutliche Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet. Diese ist massgeblich auf einen Anstieg im Bereich Vermögenskriminalität zurückzuführen. Aber auch Delikte im digitalen Raum haben erneut zugenommen. Die Anzahl der registrierten Straftaten (2022: 32'212) ist im vergangenen Jahr um rund 26 % gestiegen (Vorjahr: 25'407). Allerdings sind rund 5-8 % auf eine Systemumstellung zurückzuführen und betreffen das Jahr 2021. Die Aufklärungsquote der Gesamtdelikte war mit 44.6 % (Vorjahr: 50.1 %) leicht rückläufig.

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Kanton Freiburg: Widerstandsfähigkeit der klassischen Formen der Kriminalität und dauerhafte Etablierung neuer Phänomene

Die Kantonspolizei war im Jahr 2022 mit einer Zunahme der klassischen Kriminalität konfrontiert, während sie sich gleichzeitig an neue sicherheitsbezogene und operative Herausforderungen anpasste. Die Cyberkriminalität verursachte weiterhin grossen Schaden. Die Polizeikräfte wurden auf eine harte Probe gestellt.

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Mann (†42) nach Auseinandersetzung brutal erstochen - Tatverdächtiger (36) in U-Haft

Klein Wanzleben. Die Polizei wurde am Abend des gestrigen 24. März 2023 über ein mögliches Tötungsdelikt in Klein Wanzleben informiert. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei deutschen Männern im Alter von 42 und 36 Jahren, in deren Verlauf der 42-Jährige den 36-Jährigen zunächst körperlich attackiert haben soll. Daraufhin soll der der 36-Jährige mit einem Messer auf den 42-Jährigen eingestochen haben. Versuche, den Geschädigten zu reanimieren, verliefen erfolglos, er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

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Zwei Tote nach Schießerei in Hamburg

Hamburg-Langenhorn. Kurz vor Mitternacht kam es in Langenhorn zu Tötungsdelikten und einem Suizid. Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft für Kapitaldelikte führen gemeinsam die Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen erschien am spätem Samstagabend ein 42-jähriger Mann an der Wohnanschrift des ihm dort bekannten 50-Jährigen. Als der 50-Jährige den Mann wahrgenommen hatte, schoss er mehrfach mit einem Revolver auf ihn. Anschließend richtete er die Waffe gegen sich selbst.

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Stadt Zürich ZH: Kiosk im Kreis 6 überfallen - Zeugenaufruf

Am Samstagabend, 25. März 2023, überfiel ein unbekannter Täter einen Kiosk beim Irchelpark. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen. Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen betrat kurz vor 20 Uhr ein Mann mit einer Stichwaffe bewaffnet den Kiosk an der Kreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse und verlangte die Herausgabe von Bargeld.

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