Aktuelle Corona-News
Randale

Kanton VD: Zahlreiche Lärmbelästigungen am WE – Polizei stark gefordert

Sachbeschädigungen, Störung der öffentlichen Ordnung, Lärmbelästigung, nächtliche Ruhestörungen…

Zahlreiche Ereignisse im Zusammenhang mit der öffentlichen Ordnung wurden an diesem Wochenende im Kanton gemeldet, was zum Einsatz zahlreicher Patrouillen und zu verlängerten Wartezeiten für andere Interventionen und Aufrufe an 117.

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Über 50 Personen in Tumultlage verwickelt – aggressive Gaffer behindern Polizei

15.06.2020 |  Von  |  Deutschland, Polizeinews, Randale, Verbrechen  | 

Bremen-Gröpelingen, Ritterhuder Straße. Ein 39 Jahre alter Mann schlug am Sonntagabend in Gröpelingen die Scheiben von zwei Geschäften ein und konnte auf der Flucht von der Polizei gestellt werden.

Nachdem drei Männer in die Festnahme eingriffen, versammelten sich mehr als 50 Schaulustige um die Einsatzkräfte und behinderten die Maßnahmen.

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Aggressiver Masken-Verweigerer rastet im Getränkemarkt aus

11.06.2020 |  Von  |  Deutschland, Polizeinews, Randale, Verbrechen  | 

Celle. Gestern Abend musste sich die Polizei zum wiederholten Mal mit einem Fall befassen, der sich um einen aggressiven Masken-Verweigerer dreht.

Eine Minute vor Ladenschluss hatte der betroffene Kunde einen Getränkemarkt in der Fuhrberger Straße ohne erforderlichen Mund-Nase-Schutz betreten und damit die Mitarbeiter in die missliche Lage gebracht, ihn ansprechen zu müssen.

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Schwere Randale: Mob legt Feuer und bewirft Einsatzkräfte mit Steinen

Dietzenbach. Am frühen Freitag, kurz nach Mitternacht, kam es in Dietzenbach zu einem Großeinsatz der Polizei. Anwohner hatten gegen Mitternacht einen Brand im Mespelbrunner Weg gemeldet. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr und der Polizei eintrafen, wurden diese massiv mit Steinen beworfen.

Die Polizei forderte sofort weitere Unterstützung an, darunter auch einen Polizeihubschrauber. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, waren Mülltonnen und ein Bagger offensichtlich in Brand gesetzt worden.

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Zürich ZH: 1. Mai 2020 – vorläufige Zwischenbilanz

Die Stadtpolizei Zürich nahm am 1. Mai 2020 in der Zeit von 10 Uhr – 16.30 Uhr über über ein Dutzend Personen, die mit Vermummungsmaterial oder gefährlichen Gegenständen unterwegs waren, fest. Zwei tatverdächtige Männer wurden festgenommen, nachdem am Rigiplatz ein Gebäude mit Glasflaschen erheblich beschädigt worden war.

Am Bellevue wurden die Personalien von rund 40 Personen erhoben, nachdem sie verbotenerweise eine Kundgebung abgehalten hatten. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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Togoer (26) spuckt Bundespolizisten ins Gesicht

München. Ein 26-Jähriger, der am Dienstagmorgen (7. April) in einer Toilettenanlage am Hauptbahnhof randalierte, leistete bei polizeilichen Maßnahmen Widerstand und spuckte dabei zwei Bundespolizisten ins Gesicht.

Die Bundespolizei wurde gegen 07:45 Uhr zur Toilettenanlage im Untergeschoss des Hauptbahnhofes gerufen. Ein 26-jähriger Togoer wollte sich wiederholt Zutritt in die WC-Anlage verschaffen ohne zu bezahlen. Er erklärte – zunächst noch ruhig – er wusste nicht, dass er die Drehkreuze erst durchqueren darf, wenn er bezahlt hat.

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Heftige Krawalle in Flüchtlingsheim wegen Corona-Quarantäne – Großeinsatz von Polizei und SEK

Suhl. Nach dem Bekanntwerden einer Corona-Infektion eines Bewohners der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Suhl Friedberg wurde am vergangenen Samstag eine Quarantäne für alle rund 530 Bewohner durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet.

Seither war es in der Einrichtung immer wieder zu Unmutsbekundungen über die notwendigen Einschränkungen und versuchten Quarantänebrüchen gekommen.

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Thun BE: Schlägerei zwischen Hooligans – 29 Personen angezeigt

12.03.2020 |  Von  |  Bern, Gewalt, Polizeinews, Randale, Schweiz, Verbrechen  | 

Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zur Auseinandersetzung im Vorfeld des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Sion von Ende Januar 2020 abgeschlossen.

Insgesamt wurden 29 Personen – mehrheitlich wegen Landfriedensbruchs – an die Staatsanwaltschaft rapportiert. Zudem werden weitere Massnahmen nach dem Hooligan-Konkordat geprüft.

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