Naturkatastrophen

Kobelwald SG: Erdbeben mit Stärke 6,1 simuliert – Führungsstab trainiert den Ernstfall

Der Regionale Führungsstab Unteres Rheintal hat am Donnerstagabend (10. September 2026) mit der Übung „Abendrot“ den Ernstfall trainiert. Im Zentrum stand ein schweres Erdbebenszenario mit weitreichenden Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und einer unübersichtlichen Lage. Das angenommene Erdbeben ereignete sich am Morgen mit einer Magnitude von 6.1 in der Höhe von Kobelwald.

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Bregaglia GR: Gericht spricht fünf Beschuldigte nach Bergsturz am Pizzo Cengalo frei

Das Regionalgericht Maloja hat im Strafprozess zum Bergsturz am Pizzo Cengalo die beiden Mitarbeitenden des Amts für Wald und Naturgefahren sowie einen externen Geologen, der im Auftrag des Amts tätig war, vollumfänglich freigesprochen. Freigesprochen wurden auch zwei weitere beschuldigte Personen der Gemeinde Bregaglia.

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Appenzell AI: Kanton richtet bis Anfang 2027 Notfalltreffpunkte für Krisenfälle ein

Die Standeskommission hat die Einrichtung von Notfalltreffpunkten genehmigt. Der Kanton Appenzell I.Rh. richtet bis Anfang 2027 Notfalltreffpunkte in allen Bezirken ein. Dort erhält die Bevölkerung Informationen und kann Hilfe anfordern, wenn Handy und Internet ausfallen.

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Rega: Ambulanzjet startet mit Schweizer Rettungsteam ins Erdbebengebiet Venezuela

Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet. An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.

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Schweiz: TCS warnt vor Mega-Staus an Gotthard und Brenner über Pfingsten

Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen. Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.

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Pilatus: Lawine erfasst Wanderer – 18-Jähriger verschüttet und schwer verletzt

Am Samstagnachmittag, 11. April 2026, ist eine Person beim Abstieg vom Pilatus von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Die aufgebotenen Rettungskräfte konnten den Mann rasch lokalisieren und mit schweren Verletzungen bergen.

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Gurtnellen/Wassen UR: Lawinengefahr gebannt – Kantonsstrasse wieder frei befahrbar

Die Kantonsstrasse zwischen Gurtnellen und Wassen ist ab heute Dienstag, 19:00 Uhr, wieder ohne Einschränkungen befahrbar. Wegen Lawinengefahr musste der Abschnitt Gurtnellen-Wassen über das Osterwochenende aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden pro Tag gesperrt werden.

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Fleckistock UR: Lawine reisst Alpinisten mit – zwei Männer schwer verletzt

Am Samstag, 4. April 2026, kurz vor 15.00 Uhr, ereignete sich beim Durchsteigen des Sickinelli Couloirs am Fleckistock ein schwerer Lawinenunfall. Drei Männer italienischer Staatsangehörigkeit befanden sich im Aufstieg, als sich ein Schneebrett löste.

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Sangernboden BE: 41-Jähriger (†) verschüttet – Lawine reisst Snowboarder in den Tod

Am Freitagmittag ist in Sangernboden eine Lawine niedergegangen. Ein Mann wurde dabei verschüttet und konnte durch die Einsatzkräfte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Lauterbrunnen BE: Tödlicher Lawinenabgang am Schwarzbirg – Skifahrer (35†) verschüttet

Am Freitagmorgen ist es am Schwarzbirg in Isenfluh (Gemeinde Lauterbrunnen) zu einem Lawinenniedergang gekommen. Eine Person wurde dabei verschüttet. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen.

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Grosser Mythen SZ: Tragödie am Berg – Lawine reisst jungen Mann in den Tod

Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang. Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.

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Wassen UR: Mehr als ein Meter Neuschnee – Kantonsstrasse wird gesperrt (Lawinengefahr)

Die massiven Schneefälle der letzten Tage haben Auswirkungen auf das Urner Kantonsstrassennetz. Wie ein Rekognoszierungsflug und die Einschätzung von Lawinenfachleuten ergeben haben, liegen an exponierten Lagen sehr grosse Mengen Schnee, die sich noch nicht verfestigen konnten.

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Kanton Bern: Hochwasser und Lawinen – Notfallpläne sollen Bevölkerung schützen

Jede 500. Person im Kanton Bern wohnt in einer roten Gefahrenzone und ist bei grösseren Naturereignissen akut gefährdet. Für diese Gebiete hat der Kanton gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden Notfallplanungen erstellt.

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Kantonspolizei St.Gallen SG: Polycom sorgt in Krisen für sichere Einsatzkommunikation

Die Kantonspolizei St.Gallen spielt eine wichtige Rolle im Betrieb des schweizweiten Sicherheitsfunknetzes Polycom. Als Betreiberin des Teilnetzes SG/AR/AI gewährleistet sie eine zuverlässige und sichere Kommunikation für Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS) in der Region.

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Kanton Bern: Schutzräume, Notfalltreffpunkte und neue Führungsstrukturen geplant

Die sicherheitspolitische Lage hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Neben geopolitischen Spannungen nehmen auch systemische Risiken wie flächendeckende Stromausfälle und Naturereignisse zu. Der Bevölkerungsschutz steht vor neuen Herausforderungen und gewinnt an Bedeutung. Der Kanton Bern stellt sich mit einer breiten Palette an Massnahmen diesen Herausforderungen.

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Zwischen Trümmern und Hoffnung: Ein Schweizer Team im Katastropheneinsatz

Am 6. Februar 2023 erschütterte ein verheerendes Doppelbeben den Südosten der Türkei und Teile Syriens. Mit Magnituden von 7,8 und 7,6 trafen die Erschütterungen insbesondere die Region um Kahramanmaraş und Gaziantep schwer. Über 50.000 Menschen verloren in der Türkei ihr Leben, Zehntausende wurden verletzt, ganze Stadtviertel zerstört. Es war die schwerste Naturkatastrophe in der türkischen Republik seit fast einem Jahrhundert. Neben staatlichen Rettungseinheiten waren auch freiwillige Teams aus dem Ausland auf den Weg ins Katastrophengebiet. Eines davon kam aus der Schweiz.

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Altdorf UR: Schüler simulieren Notlagen – Sicherheitswoche stärkt Krisenkompetenz

Wie kann sich ein Land auf Krisen vorbereiten? Wer muss was tun, damit die Bevölkerung geschützt und die Grundversorgung gewährleistet ist? In der Sicherheitswoche gingen Schülerinnen und Schüler diesen Fragen auf den Grund: Sie entwickelten eigenständig Lösungen für mögliche Katastrophen und Notlagen und lernten die Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes (Polizei, Feuerwehr, Gesundheitswesen, Zivilschutz, technische Betriebe) und die Rolle der Armee kennen.

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Herdern TG: Betrunkener Autofahrer (33) kracht in Zuckerrübenfeld – hoher Schaden

Herdern TG: Alkoholisierter Autofahrer verursacht Selbstunfall Am Donnerstagnachmittag (09.10.2025) kam es in Herdern zu einem Selbstunfall, bei dem ein alkoholisierter Autofahrer Sachschaden verursachte. Verletzt wurde niemand.

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Aarau AG: Grosse KELAG-Übung – Blaulichtorganisationen proben Ernstfall

Beim Training „KELAG” am 22. September 2025 werden Feuerwehr, Sanität, das Kantonale Katastrophen-Einsatzelement und die Kantonspolizei des Kantons Aargau im Raum Aarau gemeinsam den Ernstfall proben. Ziel ist es, die Voraussetzungen zur Bewältigung von Grosslagen zu optimieren und das vorhandene Wissen über die Partnerorganisationen zu erweitern.

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