Seit Sonntag wird der amerikanische Tourist Bradley Horn in Garmisch-Partenkirchen.
Der 25-jährige Mann hatte am Morgen aus einem Hotel im Ortsteil Partenkirchen ausgecheckt.
Ein Linienbus musste gestern Nachmittag auf der Obergrundstrasse in Luzern stark abbremsen, um eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug zu verhindern.
Beim Bremsmanöver verletzten sich im Bus mehrere Personen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Am späten Dienstagabend griff eine unbekannte Personengruppe einen 56-jährigen Bremer im Stadtteil Blumenthal (Bremen) an. Die Angreifer schlugen den Mann ersten Ermittlungen zufolge von hinten nieder und traten ihm massiv gegen den Kopf. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Bremer Krankenhaus gebracht.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochnachmittag, 1. Mai 2019, wurde ein Mann bei einem Streit im Kreis 11 durch eine Stichwaffe verletzt.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um dringende Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten 14-Jährigen.
Seit gestern Abend wird Laura Marie Bennühr aus Vellahn (Landkreis Ludwigslust-Parchim) vermisst. Es ist zu befürchten, dass sich die Vermisste gesundheitlich in einer lebensbedrohlichen Lage befindet.
Am Mittwoch 01.05.2019, um 14:02 Uhr wurde der Kantonspolizei Nidwalden gemeldet, dass in Stans, auf dem Gemeindeparkplatz bei der Sammelstelle, ein Feuer in der Toilettenanlage ausgebrochen ist.
Durch Passanten wurde auf dem Gemeindeparkplatz bei der Toilettenanlage eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Ein Mann hat in der Stadt Zug mehrere Personen tätlich angegriffen. Einsatzkräfte konnten ihn wenige Minuten später festnehmen.
Am Dienstagmittag (30. April 2019), kurz vor 13:00 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei zwei Meldungen ein, wonach ein Mann in der Innenstadt wahllos Passanten attackiert habe. Nur wenige Minuten nach diesen beiden Notrufen gelang es den Einsatzkräften, den gesuchten Mann in der Neustadtpassage zu verhaften.
Am gestrigen Dienstag, 30.04.2019, wurden bei der Polizei in Hagen Haspe mehrere Diebstähle auf den Hasper Friedhöfen angezeigt.
Tatbeute waren in allen Fällen nach bisherigem Stand Gegenstände aus Kupfer. Auffällig in einem Fall ist ein ca. 1 Meter großes Kreuz aus Kupfer.
Am Montagabend hat ein bisher unbekanntes Tier im Riedtal fünzig Hühner getötet.
Zwischen 20 Uhr und 21.15 Uhr überwand der "Hühnerkiller" im Bereich der Bahngleise den feinmaschigen Elektrozaun des Geheges, in dem sich mehrere hundert Hühner frei bewegen können.
Gleisarbeiter führten am späten Dienstagabend (30. April) Arbeiten am Steeler-Ost-Bahnhof durch.
Plötzlich schlug ein Unbekannter einem 25-Jährigen so stark auf dem Kopf, dass er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
Am Mittwochmorgen, 1 Mai. 2019, gegen 09.00 Uhr, wurde beim Postomat an der Hauptstrasse in Aesch BL eine Frau von zwei Unbekannten überfallen.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete mehrere hundert Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagabend, 23. April 2019, soll der Lenker eines weissen VW Golfs auf der Köllikerstrasse in Gretzenbach mehrere Fahrzeuge riskant überholt haben.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen.
Nach einem lebensgefährlichen Messerangriff auf einen 25-jährigen Herner hat sich ein 23-jähriger Herner der Polizei gestellt. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl des Amtsgerichts Bochum wegen des Vorwurfes des versuchten Totschlags und anderem.
Der Vorfall hatte sich am 26. November 2018 gegen 14.25 Uhr vor dem Marienhospital in Herne ereignet. Bei einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern wurde ein 25-jähriger Herner durch Messerstiche und Fußtritte lebensgefährlich verletzt. Er musste notoperiert werden.
Am frühen Dienstagmorgen (30.04.2019) ist ein Geldautomat der Deutschen Bank in Bonn-Mehlem gesprengt worden.
Im Rahmen der Ermittlungen werden nun auf richterlichen Beschluss Aufnahmen aus der Überwachungskamera des Geldinstituts veröffentlicht. Neben den zwei dunkel gekleideten und maskierten Tatverdächtigen wurde auch eine von ihnen mitgeführte Tasche videografiert.
45117 E-Stadtgebiete: Die Polizei sucht nach einer unbekannten Frau, die einen Mann betrogen und ihm wenige hundert Euro entwendet haben soll. Am 9. Oktober 2018 suchte die noch unbekannte Frau den 30-jährigen Essener in seiner Wohnung auf.
Dort nutzte sie einen unaufmerksamen Moment, um - vor der zu erbringenden Dienstleitung - einige wenige hundert Euro von dem Mann zu stehlen.
Mit dem nachstehenden Sachverhalt startete die Bundespolizei Münster gestern, 29.04.19, eine Öffentlichkeitsfahndung nach 2 männlichen Personen. Bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung kam es zu ersten Hinweisen auf eine der beiden Personen.
In Folge dieser Hinweise meldete sich der Gesuchte selbst bei der Polizei Münster und kurz darauf auch bei der Bundespolizei Münster.
Am 14.11.2018, zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr, entwendete eine unbekannte Person die Geldbörse aus der Handtasche einer 58-Jährigen in einem Geschäft des Einkaufszentrums Eilpe.
Anschließend erfolgte in der Märkischen Bank eine Abhebung von 55 Euro Bargeld durch eine unbekannte Täterin.
Am 21.02.2019 betraten gegen 5.30 Uhr ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau eine Tankstelle an der Lünener Straße (Kamen).
Während die Frau die Umgebung im Auge behielt, entwendete der Mann eine Flasche Whiskey aus einem Regal und steckte sie ein. Anschließend verließen beide Personen nacheinander den Verkaufsraum und fuhren mit Fahrrädern davon.
In der Zeit vom 09.04.-25.04.2019 haben unbekannte Täter drei Mal einen geköpften Hasen oder Hasenteile im Außengelände des Kindergartens in der Steuben-Allee abgelegt.
Einer dieser Hasen wurde im Beet des Kindergartens eingegraben und durch die Täter besonders drapiert.
Am Dienstagmorgen gegen kurz nach 9 Uhr geriet ein 61-jähriger Fahrer eines LKW mit Anhänger auf der A1 zwischen den Anschlusstellen Oyten und Posthausen in Fahrtrichtung Hamburg aus unklarer Ursache nach rechts in den Seitengraben.
Der Anhänger des LKW war mit Steinen beladen und überschlug sich, wodurch die Ladung aus dem Hänger geschleudert wurde. Die Steine landeten hierbei glücklicherweise nicht auf der Fahrbahn, sondern im Seitenraum.
Die Bremer Bundespolizei sucht Zeugen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag eine Attacke auf eine Zugbegleiterin beobachtet haben könnten.
Eine Reisende soll die Fahrgastbetreuerin gegen 01:10 Uhr im Regionalzug von Otterndorf nach Cuxhaven plötzlich angegriffen haben.
In der Nacht von Karfreitag auf Ostersamstag zwischen 01:00 h und 09:00 h hat ein bisher unbekannter Täter in Himmelpforten in der Straße "Im Wiesengrund" einen bisher unbekannten Gegenstand auf den hinteren linken Reifen eines dort geparkten blauen VW-Transporters, der als Wohnmobil genutzt wird, gelegt und angezündet.
Offenbar sollte damit das Fahrzeug in Brand gesetzt werden.
Trotz Sicherung mit Kette und Schloss verschwanden am Wochenende zwei Aluminium-Anlegeleitern von einer Baustelle an der Fingerhutsmühle.
Die Täter knackten die Sicherungen und nahmen ihre Beute mit. Dabei entstand geringer Sachschaden.
An der Grundschule an der Ehrenmalstraße wurde während der Ferien eine Scheibe eingeworfen. Der Schaden liegt bei mindestens 200 Euro.
In Eilerde sprühten Unbekannte in der Nacht zum Sonntag Bauschaum in den Auspuff eines geparkten Audi A 6. Außerdem wurden alle Reifen beschädigt. Der Schaden liegt bei mindestens 1000 Euro.
An dem Donnerstag vor dem Karfreitag (18.04.2019) hat ein Mann an der U-Bahn-Haltestelle Seckbacher Landstraße eine 34-jährige Frau sowie einen 9 Monate alten Jungen tätlich angegangen.
Die Polizei sucht nun zwei Jugendliche, welche als Zeugen in Frage kommen.
Sonntagabend (28.04.2019, 21:00 Uhr) kam es auf der Gathe in Wuppertal zu einer Abgabe von mehreren Schüssen auf einen Mann, der dabei schwer verletzt wurde.
Nachdem Hinweisgeber der Polizei Schussgeräusche gemeldet hatten, konnte auf der Fahrbahn der Gathe in der Nähe der Karlstraße ein 36-jähriger Mann auf der Fahrbahn liegend vorgefunden werden.
Am Montagmittag, gegen 13.00 Uhr, wurde ein 12-Jähriger während eines Waldlaufes seiner Schulklasse entlang des Pfinz-Entlastungskanals, zwischen Firedrichstaler Allee und Stutenseer Allee, von einem maskierten Mann angegriffen.
Nach Angaben des 12-Jährigen versetzte ihm der bislang unbekannte Mann mit einem Ast Schläge gegen die Beine und versuchte ihn ins Gebüsch zu zerren. Der Schüler konnte sich aufgrund starker Gegenwehr befreien und davonrennen.
Der 16-jährige Andre Anstein aus Spondinig bei Schluderns wird seit dem 15. April vermisst.
Als er zuletzt gesehen wurde, trug er einen grauen Kapuzen-Pullover, Jeans und schwarze Turnschuhe.
Heute, gegen 12.45 Uhr, ging eine 30-jährige Bottroperin von der Kirchstraße aus kommend durch den Schürenkamptunnel in Richtung Schürenkampstraße.
Als sie sich mittig des Tunnels befand, fuhr sie von hinten eine unbekannte Pedelecfahrerin an. Die Pedelecfahrerin geriet kurz ins Schlingern, fuhr dann aber weiter. Bei dem Zusammenstoß wurde die 30-Jährige leicht verletzt.
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen [Polizei.news berichtete] hat die Polizei weiterhin keine Spur zum Aufenthalt der seit zwei Wochen vermissten 54-jährigen Sylviane Kllokoqi aus Neustadt- Glewe.
Die Vermisste ist seit dem 16. April aus ihrer Wohnung verschwunden und seither unbekannten Aufenthalts.
Bei der Suche nach dem seit Sonntag vermissten Lothar Ebenroth aus Ellrich bittet die Polizei weiterhin die Bevölkerung um Mithilfe. In der Nacht zu Sonntag verliess der 77-Jährige seine Wohnung in unbekannte Richtung. Seitdem konnte er, trotz umfangreicher Suchmassnahmen, nicht gefunden werden.
Herr Ebenroth benötigt Medikamente und ist wahrscheinlich orientierungslos. Am Montagabend informierte eine Zeugin die Polizei, die den Vermissten möglicherweise auf einem Feldweg nahe der Appenröder Strasse gesehen hat. Unverzüglich intensivierten die Ermittler die Suchmassnahmen in diesem Bereich. Ein Fährtenhund der Polizei kam zum Einsatz.
Die Polizei wurde am Dienstagabend gegen 21.40 Uhr in die Görgenstrasse (Koblenz) gerufen, da es dort zuvor zu einer Körperverletzung gekommen sei.
Die Beamten konnten an der Bushaltestelle "Zentralplatz" zwei 14- und 15-jährige Mädchen antreffen, die augenscheinlich verletzt waren.
Seit Dienstag, dem 23.04.2019, wird der 55-jährige Edwin Altmann aus Biedesheim vermisst. Herr Altmann ist ca. 1,90 m gross und von kräftiger Statur. Er hat dunkelbraune, kurze Haare, eine Stirnglatze und trägt einen Schnauzbart.
Er ist Diabetiker und dringend auf Insulin angewiesen. Beim Verlassen des Wohnhauses hat er seine nötigen Medikamente nicht mitgenommen, so dass er sich aktuell in einer medizinischen Notlage befinden könnte. Herr Altmann war mit einem Ford Kuga, Farbe rot-metallic, unterwegs.
In Selzach haben Unbekannte in den vergangenen Monaten zahlreiche Sachbeschädigungen begangen. Dabei wurden unter anderem Scheiben zerschlagenen, Gegenstände beschädigt, Wände besprayt und Brandstiftungen verübt.
Für Hinweise, die zur Ermittlung der Verursacher führen, hat die Gemeinde nun eine Belohnung von 1'000 Franken ausgesetzt.
Am 21.04.2019 ist auf einem Parkplatz in der Parkstrasse in Ludwigslust in einem dort abgestellten PKW die Leiche eines bis dahin als vermisst geltenden Mannes gefunden worden. Bei dem Toten handelt es sich um Herrn Detlef STAGNEHT, der zuletzt in der Nähe von Eldena wohnhaft war und seit dem 01.01.2019 als vermisst galt. Detlef STAGNEHT wurde Opfer eines Tötungsdeliktes.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Bei der Suche nach dem vermissten Sportstudenten Fritz H. bittet die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes um Mithilfe.
Der 26-Jährige verliess am Montag, den 8. April 2019, seine Friedrichshainer Wohnung und kehrte dorthin nicht mehr zurück.
Am Ostermontag (22. April) war es in den späten Abendstunden in Moers zu einem mutmasslichen Autorennen gekommen, bei dem der zunächst unbekannte Fahrer eines beteiligten Mercedes E63s AMG mit hoher Geschwindigkeit gegen einen vorausfahrenden Citroen Saxo prallte.
Die Fahrzeugführerin (43) des Citroen wurde zunächst schwer verletzt und verstarb am 25.04.2019 an den Folgen ihrer Verletzungen in einem Duisburger Krankenhaus.
Kassel-Bad Wilhelmshöhe: Mit der Masche "falsche Polizeibeamte" versuchten Betrüger im Februar vergeblich ein Kasseler Ehepaar reinzulegen.
Die Senioren, die bereits ihr gesamtes Hab und Gut im Wert von 70.000 Euro bereitgestellt hatten, durchschauten die Betrüger glücklicherweise noch im letzten Moment und verweigerten die Herausgabe ihrer Wertsachen an einen bei ihnen zur Abholung erschienen Unbekannten.
Nachdem ein auf der Bundesstrasse 448 fahrender Notarztwagen von einer Brücke mit einer Flasche beworfen worden war, nahm die Polizei am Sonntagabend zwei Tatverdächtige vorläufig fest. Gegen 19.30 Uhr fuhr ein Notarztwagen von Offenbach in Richtung Obertshausen.
Von der Brücke an der verlängerten Würzburger Strasse wurde aus einer Dreiergruppe heraus eine Flasche auf das fahrende Auto geworfen, sodass der Fahrer sich gezwungen sah, eine Vollbremsung einzuleiten.
Die Beamten des Polizeireviers Lahr sowie der Kriminalpolizei sind seit Sonntag auf der Suche nach der einer 77 Jahre alten Frau.
Die vermisste U. B. hat nach derzeitigen Ermittlungen gegen Mittag ihren Wohnort in der Lahrer Nordstadt verlassen. Seither liegen keine Erkenntnisse über ihren Aufenthaltsort vor.
Der blaue Ford Fiesta einer Dülmenerin ist am Montag (29. April) im Zeitraum zwischen 12.35 und 13 Uhr an der Haverlandhöhe gegenüber der Kardinal-van-Galen-Schule in Dülmen beschädigt worden.
Jemand hat die Tankdeckelklappe geöffnet und in den Holraum Sand gefüllt. Zudem wurde Sand auf dem Lack des Wagens verrieben.
Seit dem 16. April wird die 54-jährige Sylviane Kllokoqi aus Neustadt- Glewe vermisst.
Die Polizei fahndet derzeit nach der Frau, hat allerdings momentan keine Anhaltspunkte zum Aufenthalt der 54-Jährigen. Es ist vermutet, dass sie in der Region zwischen Neustadt- Glewe und Ludwigslust ziellos umherirrt. Vermutlich ist sie mit einem silbergrauen Damenfahrrad unterwegs.
Am Samstag, gegen 05.00 Uhr kam es auf dem Gelände der Gießener Tierklinik zu einem Raub.
Ein Unbekannter hatte einen 27 - Jährigen, der mit seinem Hund Gassi war, mit einem unbekannten spitzen Gegenstand bedroht und Bargeld gefordert.
Auf der A 4 ereignete sich Montagnachmittag gegen 14:15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Rüdersdorf in Richtung Dresden ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und vielen Verletzten.
17 Fahrzeuge fuhren hier ineinander, es gab 17 Verletzte, darunter sieben schwer zum Teil lebensbedrohlich verletzte. Eine 68-jährige Frau aus dem Landkreis Zwickau kam bei dem Unfall ums Leben. Mehrere Autofahrer waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.