Wie die Kantonspolizei mitteilt, brach gestern kurz vor 22.30 Uhr in Ascona in der Via Borgo in einem Geschäft für Bekleidung und elektrische Zweiräder aus noch zu klärender Ursache ein Brand aus.
Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung die Gemeindepolizei von Ascona, die Stadtpolizei von Locarno und die Feuerwehr von Locarno (mit 7 Fahrzeugen und 18 Mann) waren am Einsatzort.
Am Samstagnachmittag, 3. April 2021, kurz nach drei Uhr, ist es im Lager eines Verkaufsgeschäftes an der Stachelhofstrasse in Siebnen zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Vorsorglich wurde das Gebäude sofort evakuiert.
Ein Akkubrand verwüstete am Sonntag eine Wohnung. Drei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital überführt werden.
Der Brand ereignete sich am Freitag, 02. April 2021, kurz nach 9 Uhr, in Spreitenbach.
Bei einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Freitagmittag (2.4.2021) in Volketswil ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In einem Mehrfamilienhaus in Pontresina ist Donnerstagmittag ein Feuer ausgebrochen. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Spital transportiert.
Das Feuer im vierten Stock des Mehrfamilienhauses brach am Gründonnerstag um ca. 11.20 Uhr aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Samedan und Pontresina konnten eine Person, welche sich oberhalb der Brandwohnung aufhielt, mittels Hubretter evakuieren.
Gestern Abend brach in einem renovierten Bauernhaus in Vuisternens-en-Ogoz ein Feuer aus. Es wurde niemand verletzt. Die Kantonsstrasse Route de Villarlod ist für den Verkehr gesperrt. Es wurde eine Umleitung eingerichtet.
Am Donnerstag, den 1. April, kurz nach 4:00 Uhr morgens, wurde die Feuerwehr über einen Brand in einem Bauernhaus mit Restaurant und drei Wohnungen im Zentrum des Dorfes Vuisternens-en-Ogoz informiert.
Am Mittwoch, 31.03.2021, kurz nach 13:30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Nidwalden die Meldung ein, dass im Gebiet Niederrickenbach eine grössere Fläche Wiesland brenne.
Zwei Personen wurden anschliessend mit der REGA ins Spital geflogen.
Düsseldorf. Kurz nach Mitternacht kam es im Rheinbahndepot in einer Abstellhalle an der Eupener Straße, aus aus derzeit ungeklärter Ursache, zu einem Großbrand. Dabei wurde niemand verletzt.
Durch einen sofortigen massiven Löscheinsatz konnte der bereits bestehende Vollbrand in der Abstellhalle an einer Brandwand gehalten werden, sodass das Depot der Straßenbahnen geschützt wurde. 40 Linienbusse wurden zerstört. Derzeit laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten.
In einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Brandursache steht noch nicht fest.
Am Mittwochmittag (31. März 2021), um 12:30 Uhr, wurde der Einsatzleitzentrale gemeldet, dass aus einer Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses an der St. Wolfgang-Strasse in Hünenberg starker Rauch dringe.
Am Mittwochmorgen, 31. März 2021, kurz nach 06.00 Uhr, gerieten mehrere parkierte Personenwagen auf einem Garagenvorplatz in einem Industrieareal an der St. Jakobstrasse in Pratteln BL in Brand. Personen wurden keine verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Küchenbrand entstand am Dienstag in Matzingen Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 22 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Strasse "Tönler" zu einem Küchenbrand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau deponierte ein 31-Jähriger eine Tasche auf dem Kochfeld. Wenig später bemerkte er im Bereich des Herdes ein Feuer.
Stuttgart-Bad Cannstatt. Polizeibeamte haben am Montagnachmittag (29.03.2021) eine 27 Jahre alte Frau festgenommen, die versucht haben soll, im Außenbereich eines Baumarktes an der Daimlerstraße einen Brand zu legen.
Mitarbeiter des Fachmarktes beobachteten die 27-Jährige gegen 13.40 Uhr dabei, wie diese im Außenbereich des Marktes offenbar Kraftstoff verteilte und versuchte, diesen anzuzünden.
Am Dienstag (30.03.2021), um 12:25 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine starke Rauchentwicklung an der Scheffelstrasse gemeldet worden.
Es stellte sich heraus, dass ein 27-jähriger Mann eine Pfanne mit Öl auf der Herdplatte stehen liess. Es kam zu keinem offenen Feuer.
Beim Brand eines Gelenkbusses ist es am Dienstagnachmittag (30.03.2021) auf der A1 bei Winterthur zu Sachschaden- und Drittschaden am Fahrzeug und der Strasseninfrastruktur sowie zu Verkehrsbehinderungen im Raum Winterthur gekommen.
Verletzt worden ist niemand.
Am Dienstagmorgen (30.03.2021) kam es an der Dorfstrasse in Guntmadingen zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus.
Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung und ein zur Hilfe herbeigeeilter Nachbar wurden in der Folge zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Zwei Hunde und eine Katze, die sich ebenfalls in der Wohnung befunden hatten, wurden zur Kontrolle in eine Tierklinik transportiert.
In einem Wohnblock in Chur ist am Montagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Dabei entstand in der Brandwohnung beträchtlicher Sachschaden.
Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt um 16.14 Uhr die Meldung eines Mannes, dass aus einem Zimmer seiner Wohnung Rauch austritt. Er wurde angewiesen, die Zimmertüre zu schliessen.
Am Montag, 29.03.2021, 18.10 Uhr, kam es an der Löntsch in Riedern zu einem Feuerwehreinsatz.
Eine Anwohnerin verständigte den Feuerwehrnotruf, als sie beim Wanderweg an der Löntsch ein kleines Feuer entdeckte.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Oberaach wurde am Montagabend eine Person leicht verletzt.
Kurz vor 20.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass bei einem Einfamilienhaus an der Schulstrasse ein Feuer ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren keine Personen mehr im Haus. Die Feuerwehr Amriswil war rasch vor Ort und löschte den Brand im Dachstock des Einfamilienhauses.
Am frühen Montagmorgen (29.3.2021) sind bei einem Brand in einem Firmenareal in Regensdorf zwei Lastwagen total zerstört worden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Freitag, 26.03.2021 um 21.34 Uhr meldete ein Anrufer ein Feuer an der Oberdorfstrasse in Mollis. Die aufgebotene Feuerwehr Näfels-Mollis konnte das Feuer schnell löschen.
Ein Sichtschutz an einer alten Brandstelle hatte aus noch unbekannten Gründen Feuer gefangen. Von Feuerwehr und Polizei standen rund 10 Personen im Einsatz.
Am Freitag (26.03.2021), kurz nach 11:30 Uhr, ist es in einer Werkstatt an der Toggenburgerstrasse zu einem Brand gekommen.
Beim Test einer Benzinpumpe hatte sich aus bislang unbekannten Gründen Benzin entzündet. Drei Personen erlitten Verbrennungen.
Heute Vormittag kam es im Einkaufszentrum Illuster zu einer Rauchentwicklung und einem partiellen Stromunterbruch. Die Stützpunktfeuerwehr und die Stadtpolizei Uster mussten einen Teil des Einkaufszentrums evakuieren.
Es kamen keine Personen zu Schaden.
Hagen. Zwei 14-Jährige zündeten Donnerstagabend im Lönsweg einen Papiercontainer an. Gegen 18:30 Uhr sah ein 29-Jähriger beim Vorbeifahren mit seinem Auto, wie die Jugendlichen etwas in die Container warfen.
Anschließend habe dieser angefangen zu rauchen und die Jungen flüchteten.
Am Donnerstagnachmittag, 25. März 2021, waren mehrere Personen im Bereich Oberegg in Arth damit beschäftigt, trockenes Laub und Farn einzusammeln und zu verbrennen.
Eine Windböe trug Glut in den nahegelegenen Wald, wo sich das Feuer ausbreitete.
In einem Mehrfamilienhaus stellte die Feuerwehr anlässlich eines Feuerwehreinsatzes eine Hanf- Indooranlage fest.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Heute Donnerstag, 25. März 2021, kurz nach 12.30 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri die Meldung zu einer Rauchentwicklung bei einem Wohnhaus in der Steinmattstrasse.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass es im oberen Teil des Kamins zu einem Brandausbruch gekommen war.
Auf der Fahrt von Unterrealta nach Rhäzüns ist am Donnerstag ein Anhänger vollständig ausgebrannt.
Der Lenker konnte das Zugfahrzeug rechtzeitig abhängen.
Malsch. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Mittwochnachmittag ein 88-jähriger Deutscher dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt. Dem Beschuldigten wird versuchter Mord und schwere Brandstiftung vorgeworfen.
Der Mann soll am Dienstagabend auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses in Malsch seinen 60-jährigen Schwiegersohn und die Terrasse mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und die Flüssigkeit sodann entzündet haben, um seinen Schwiegersohn zu töten und das Gebäude in Brand zu setzen.
Kerpen-Manheim / Aachen. Unbekannte Täter legten in der vergangenen Nacht (25.03.2021) gegen 1.40 Uhr einen Brand an einem Trafohaus der RWE Power AG. Auch die Feuerwehr konnte ein völliges Ausbrennen nicht mehr verhindern. Es entstand Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich. Auch an einer weiteren technischen Einrichtung wurde versucht ein Feuer zu legen.
Auf mehreren Feldwegen waren Nagelbretter ausgelegt, um die Anfahrt für Polizei und Feuerwehr zu erschweren.
Am Mittwoch (24.03.2021), kurz vor 23:30 Uhr, ist in der Küche eines Mehrfamilienhaus an der Waldaustrasse ein Brand ausgebrochen.
Der 61-jährige Mieter der betroffenen Wohnung versuchte vergeblich, den Brand selber zu löschen. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Die beiden Brände in einem leerstehenden Reiheneinfamilienhaus von Anfangs März 2021 sind auf Brandstiftung zurückzuführen.
Dies haben die Ermittlungen der Kantonspolizei ergeben. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag (29.12.2020), kurz nach 19 Uhr, hat eine vorerst unbekannte Täterschaft an der Rosengartenstrasse Holzpalletten in Brand gesetzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Nun konnten die Beschuldigten ermittelt werden.
Am Mittwochmorgen (24.03.2021) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einem Glimmbrand in einem Reihenhaus.
Die Brandursache und die Schadenshöhe sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Es gab keine verletzten Personen.
Am Dienstag, 23.03.2021, kurz nach 22.00 Uhr, kam es im Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Stans zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung war von einer Anwohnerin um 22.06 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei eingegangen.
Rotenburg. Bei einem Wohnungsbrand in der Straße Auf der Worth sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Menschen ums Leben gekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte das Feuer im Dachstuhl des Einfamilienhauses ausgebrochen sein. Gegen 00.50 Uhr wurde der in dem Haus lebende, 41-jährige Sohn geweckt.
Am 23.03.2021, ca. 17.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Gasstrasse zu einem Brandfall.
Drei Personen mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung in die Notfallstation eingewiesen werden.
Am Dienstag kam es in Triesen zu einem Brand auf dem Balkon eines Wohnhauses. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Vermögensschaden in noch unbekannter Höhe.
Kurz nach Mitternacht hatte sich Asche, welche am Vortag auf dem Balkon eines Wohnhauses abgestellt wurde, entzündet und die aus Holz bestehende Fassade in Brand gesetzt.
Die Kriminalitätslage ist im Kanton Basel-Stadt insgesamt weiterhin stabil. Die Gesamtzahl der Strafanzeigen wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch und das Betäubungsmittelgesetz hat um 7 % abgenommen.
Innerhalb der verschiedenen Deliktskategorien haben sich indessen gewisse Verschiebungen ergeben, die teilweise mit der ausserordentlichen Pandemie-Situation in Verbindung gebracht werden dürften.
Die Kantonspolizei Jura meldet für 2020 steigende Zahlen mit 2447 Straftaten im Vergleich zu 2270 im Jahr 2019 (+8%). Die Statistik zeigt, dass die Häufigkeit der Delikte immer noch unter dem Schweizer Durchschnitt liegt und für die drei Bezirke unter 40 Delikten pro 1000 Einwohner bleibt.
Die Aufklärungsquote bei Straftaten nach dem Strafgesetzbuch liegt bei 44,1 %, häusliche Gewalt ist deutlich gestiegen (+46 %), ebenso die Zahl der angeklagten Minderjährigen (112 im Jahr 2020 gegenüber 92 im Jahr 2019).
Neuss-Hoisten. Sonntagnachmittag (21.03.), gegen 15:30 Uhr, kam es auf einem Feld an der Straße "Am Hagelkreuz" zum Brand eines Wohnwagens. Zeugen hatten kurz zuvor zwei Jungen bemerkt, die sich von dem Wohnwagen entfernten.
Der Wohnwagen brannte vollständig aus.
Ein Brand verwüstete gestern Nachmittag in Oftringen ein Einfamilienhaus. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Der Brand ereignete sich am Sonntag, 21. März 2021, kurz vor 17 Uhr, in Oftringen. Ein Anwohner meldete, dass im Keller eines Einfamilienhauses vermutlich ein Akku brenne und das Haus voller Rauch sei.
Am Sonntag (21.03.2021), um 07:45 Uhr, meldeten Passanten der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen an der Reitbahnstrasse eine brennende Thuja Hecke.
Durch den Brand entstand Sachschaden von rund 3’000 Franken.
Am Sonntagmorgen in Wichtrach ein Haus durch einen Vollbrand zerstört worden. Ein Übergreifen des Feuers auf das zum Gebäudekomplex gehörendes Restaurant konnte die Feuerwehr verhindern.
Im Zuge der Löscharbeiten wurde im Haus eine leblose Person aufgefunden. Die Kantonspolizei Bern ermittelt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.