Am frühen Samstagabend ereignete sich auf der Ausserortsstrecke in Niederwil ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Motorradlenkern.
Beide wurden dabei schwer verletzt, an den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Am Samstag (12.07.2025), kurz vor 19:30 Uhr, ist es auf der Unteren Hulftegg zu einem Selbstunfall eines Motorrads gekommen.
Ein 17-jähriger Mann wurde durch den Selbstunfall so stark verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstorben ist.
Am Samstag (12.07.2025) hat ein 20-jähriger Autofahrer auf der Rosenbergstrasse einen Selbstunfall verursacht.
Grund dafür war ein Sekundenschlaf. Der Lenker blieb unverletzt, es entstand mittlerer Sachschaden.
Bei einem Brand im Flugplatz Speck ist am frühen Sonntagmorgen (13.07.2025) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzte Personen gab es keine. Der Flugbetrieb am Flugplatz Speck ist vorläufig eingestellt und der Flugplatz geschlossen.
In der Nacht auf den Sonntag ist im Kreis 11 in Zürich ein Geschäftslokal in Flammen geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand nach aufwändigen Löscharbeiten erfolgreich bekämpfen. Die Sanität musste eine Person mit leichten Verletzungen hospitalisieren.
Nach einem Selbstunfall auf der Autobahn ist ein Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.
Zwei Personen mussten aus dem Fahrzeug geborgen und mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Der Autobahnabschnitt zwischen Küssnacht und Rotkreuz musste gesperrt werden.
Gestern Freitag, 11. Juli 2025, kurz nach 13.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Selbstunfall auf der Furkastrasse informiert.
Ein 56-jähriger Motorradfahrer mit Solothurner Kontrollschild war vom Furkapass in Richtung Realp unterwegs, als er im Bereich "Unter Boden" in einer engen Linkskurve aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Motorrad verlor.
Am Freitagabend (11.07.2025) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einem Heckenbrand, wobei keine Personen verletzt wurden.
Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Marthalen: Feierliche Übergabe des neuen Grosslöschfahrzeuges von der GVZ an die grossartige Stützpunktfeuerwehr Weinland mit Kommandant Peter Stutz.
Danke an alle Feuerwehrleute für euren extrem wichtigen Beitrag zu unserer Sicherheit!
Am Freitagmorgen kam es zu einem Autobrand in Kreuzlingen.
Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden, an einem Gebäude entstand Sachschaden.
Am Mittwoch kam es im Leimatwald in Hefenhofen zu einem Mottbrand.
Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau konnte zwei Tatverdächtige ermitteln.
Am Donnerstag (10.07.2025), kurz nach 17:30 Uhr, ist in der Kantine eines Betriebs an der Marmorstrasse ein Kaffeeautomat in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen und den betroffenen Raum entlüften.
Kein echter Einsatz! Es wurde ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen simuliert.
Im Einsatz sind die Berufsfeuerwehr und Sanität der Stadt Zürich.
Am Freitag (11.07.2025), kurz nach 3:45 Uhr, ist am Bahnhof Heerbrugg ein 17-jähriger Algerier durch ein Gewaltverbrechen ums Leben gekommen.
Die Täterschaft ist noch unbekannt.
Ein Brand brach am Donnerstag, 10. Juli 2025, gegen 18:30 Uhr in einem Bauernhof in Coeuve aus.
Die Feuerwehr des SIS Vendline sowie des CRIS Porrentruy wurden rasch vor Ort geschickt, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
In der Nacht auf Donnerstag ist es auf der Hauptstrasse H13 in Sufers zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Automobilist verlor nach einem Überholmanöver die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Am frühen Donnerstagmorgen, 10. Juli 2025, brannte es in einer Gewerbeliegenschaft im Kreis 5.
Der Brand konnte gelöscht werden, verletzt wurde niemand. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Mittwochmittag ist es auf der Malojastrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug gekommen.
Durch die Kollision lief Dieseltreibstoff aus.
Am Mittwoch ist in Surava ein Arbeiter mit einem Arm in eine Maschine geraten und dabei eingeklemmt worden.
Er wurde durch die Feuerwehr geborgen, welche soeben einen anderen Einsatz beendet hatte.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 9. / 10. Juli 2025, kurz vor 00.30 Uhr, kam es auf dem Parkplatz Fiechten an der Zihlackerstrasse in Reinach BL zu einem Fahrzeugbrand.
Verletzt wurde niemand. Der Personenwagen wurde beim Brand komplett zerstört.
Am 03. Juli wurde die Berufsfeuerwehr Biel zu einer besonderen Rettung alarmiert.
Eine junge Krähe war im Kamin eines Mehrfamilienhauses blockiert und kam weder vor noch zurück. Das Tier konnte unverletzt gerettet werden.
Am Mittwochnachmittag ist es in Biel zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Auto kollidierte mit einem Schaufenster eines Gebäudes. Vier Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Der Unfall wird untersucht.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Châtel-Saint-Denis ein Verkehrsunfall.
Drei Autos waren beteiligt, drei Personen wurden verletzt. Die Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.
Am Dienstag (08.07.2025), um 23 Uhr, ist es an der Feffetstrasse zum Brand eines Baggers in einer Werkhalle gekommen.
Es entstand ein Schaden im Wert von rund 100’000 Franken.
Stadt SH: Autofahrerin bei Kollision mit Kleinbus verletzt
Am Dienstagnachmittag (08.07.2025) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Kleinbus ereignet. Dabei wurde die Autofahrerin verletzt. Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Es entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am Dienstagmorgen, 8. Juli 2025, rollte in Weissbad ein nicht korrekt gesichertes Auto von einem Parkplatz in den Brüelbach und kam dort auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Im ersten Halbjahr 2025 haben über 200 Angehörige der Feuerwehren im Kanton Uri an diversen Kursen teilgenommen, die vom Feuerwehrinspektorat Uri angeboten wurden.
Die Kurse reichten von der Grundausbildung bis zu Spezialthemen wie Waldbrandbekämpfung, alternative Treibstoffe und Absturzsicherung. Das Feuerwehrinspektorat zieht eine durchwegs positive Bilanz im fachlichen und organisatorischen Bereich.
Am Dienstagabend, 17. Juni 2025, kam es in Zürich-Altstetten zu einem Vorfall mit einem parkierten Auto und einem Motorrad mit zwei zu diesem Zeitpunkt unbekannten Personen.
Das Auto brannte vollständig aus (siehe Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich vom 17.6.2025). Die Kantonspolizei Zürich ermittelte zwei tatverdächtige Männer und nahm sie fest.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 8 Uhr in Lugano im Bereich der Via Ciani ein Rucksack am Ufer des Flusses Cassarate gemeldet wurde.
In der Folge wurde in unmittelbarer Nähe ein männlicher Körper im Wasser entdeckt und später geborgen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz nach 16.30 Uhr im Mappo-Morettina-Tunnel zu einem Fahrzeugbrand gekommen ist.
Ein Auto war von Locarno in Richtung Bellinzona unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen Feuer fing.
Am frühen Sonntagabend ist im Kreis 11 ein Dachstock in Brand geraten.
Die Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus. Um das Feuer bekämpfen zu können und Zugang zu allen Brandnestern zu erlangen, musste ein Teil des Dachs abgedeckt werden. Dank einer guten Nachbarschaft wurden keine Personen verletzt.
Am Freitag, dem 4. Juli, fand die jährliche Sommerschlussübung der Feuerwehr statt.
Dieses Mal stand die Teambildung im Fokus. Aus diesem Grund wurde die Übung in der Badi Rüti durchgeführt.
Am Samstag (05.07.2025), kurz vor 18 Uhr, ist auf der Stossstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Stossstrasse von Altstätten Richtung Gais.
Es entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden keine verletzt.
Am frühen Sonntagmorgen, 06. Juli 2025, kam es an der Poststrasse 5 in Appenzell, in der Liegenschaft "Schloss" zu einer Rauchentwicklung.
Heute Vormittag ist es auf der Kantonsstrasse im Ortsteil Gunzwil zwischen Beromünster und Menziken zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein 16-jähriger Motorradfahrer erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die Kantonsstrasse war über fünf Stunden gesperrt.
Am Freitag, 4. Juli 2025, kurz vor 9.30 Uhr, wurde die Feuerwehr Arbon an die Rathausgasse alarmiert.
Grund dafür war stark angebranntes Essen, das eine erhebliche Rauchentwicklung verursachte und die automatische Brandmeldeanlage auslöste.
Am Samstagabend (5.7.2025) ist es in Horgen auf einem Bahnübergang zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Zug gekommen.
Der Fahrzeuglenker wurde mit unbestimmten Verletzungen in ein Spital gebracht. Der Unfall führte zu Verzögerungen und Ausfällen im Bahnverkehr.
Am Freitagnachmittag, 4. Juli 2025, kurz vor 15.30 Uhr, kam es im Gartenbad in Reinach BL zu einer Belästigung durch Chlorgeruch.
Personen wurden keine verletzt.
Am Freitag (04.07.2025), kurz nach 20 Uhr, ist es auf der Unteren Hulftegg zu einem Selbstunfall eines Motorrads gekommen.
Ein 19-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt.
Gestern Freitag, 4. Juli 2025, kurz nach 17:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen LKW-Brand im Gotthard-Strassentunnel informiert.
Demnach fuhr der Lenker eines Sattelmotorfahrzeugs mit ausländischen Kontrollschildern im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord, als ca. vier Kilometer vor dem Tunnelportal plötzlich ein Brand in der Fahrerkabine ausbrach.
Save the Date: 19. & 20. Juli – FireFit in Zürich!
Der härteste Feuerwehr-Wettkampf Europas kommt nach Zürich! Feuerwehrleute aus ganz Europa messen sich in Disziplinen wie Schlauchziehen, Treppenlauf mit Atemschutz und 85kg-Dummy-Ziehen.
Danke, Münzi! Ein bewegender Abschied nach 39 Jahren im Dienst der Stadt Zürich.
Nach beeindruckenden 39 Jahren bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Zürich verabschieden wir uns mit grossem Respekt und Dank von Daniel Münzenmayer, liebevoll bekannt als Münzi.
In den letzten Wochen durfte die Jugendfeuerwehr Zürich gleich zwei Highlights erleben:
Bei einem abwechslungsreichen Training auf der Wache Süd der Berufsfeuerwehr standen vier Themen im Fokus: TLF-Kleineinsätze, Pionierarbeit, Leitungsbau und für die neuen Mitglieder eine spannende Führung durch die Wache.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.