Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz nach 12.30 Uhr, ist es beim Münsterplatz zu einem Todesfall gekommen. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war ein Mann von der Pfalz gestürzt.
Er erlitt dabei tödliche Verletzungen. Hinweise auf Dritteinwirkungen oder einen Unfall liegen nicht vor.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Am Dienstag, 25. Januar 2022, kurz vor 07.00 Uhr, hat die Meldung über einen mutmasslich bewaffneten Mann in den Räumlichkeiten eines Warenhauses an der Greifengasse einen grossen Polizeieinsatz ausgelöst. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den mutmasslichen Täter – einen 46-jährigen Schweizer – später anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am 21.01.2022, um 19.30 Uhr wurde an der Daniel Fechter-Promenade ein 45-jähriger Mann angegriffen und Opfer eines versuchten Raubes.
Er wurde dabei verletzt.
Am 21.01.2022, um 07.15 Uhr, kam es an der Bäumlihofstrasse/Rümmingerstrasse zu einem Brandfall in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Eine Person verlor dabei das Leben.
Eine Anwohnerin hatte im Treppenhaus der Liegenschaft Rauchgeruch wahrgenommen und darauf die Rettungsdienste und Polizei verständigt. Kurze Zeit später waren diese vor Ort. In einer Wohnung konnten starker Rauch und Feuer sowie ein lebloser Mann festgestellt werden.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Am Donnerstag, 20. Januar 2022, 12:50 Uhr, kam es an der Margarethenstrasse, Höhe der Liegenschaft 79 zu einem Verkehrsunfall.
Dabei streifte ein Radfahrer, welcher von links nach recht über einen Fussgängerstreifen fuhr, mit seinem Fahrrad einen korrekt fahrenden Personenwagen an der hinteren linken Strossstange.
Am Mittwoch, 19.01.2022 um ca. 19:00 Uhr fuhr ein E-Bikefahrer an der Centralbahnstrasse Höhe Liegenschaft 18 / Bushaltestelle der Linie 50 verbotenerweise auf dem Trottoir und kollidiert mit einem Fussgänger, welcher dort auf den Bus wartete.
Der E-Bikefahrer stürzt in der Folge, verletzte sich erheblich und musste durch die Sanität und den Notarzt behandelt werden.
Am 19.01.2022 kam es im Zeitraum von 12:10 Uhr bis 12:15 Uhr in der Furkastrasse Höhe Hausnummer 12 zu einem Pflichtwidrigen Verkehrsunfall.
Hierbei befuhr ein Sattelmotorfahrzeug das Troittoir auf Höhe der Stephanus Kirche und touchierte dabei mehrere Begrenzungssteine. Das Sattelmotorfahrzeug hatte, ohne anzuhalten, seine Fahrt fortgesetzt.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Am Dienstag, 18. Januar 2022, kurz nach 10.00 Uhr, hat ein verdächtiger Gegenstand im Gesundheitsdepartement Basel-Stadt an der Malzgasse einen Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für weitere Abklärungen ins Kantonale Laboratorium.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war einer Mitarbeiterin ein Couvert verdächtig vorgekommen. Sie öffnete den Briefumschlag nicht, sondern alarmierte die Ereigniskräfte.
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Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse führte die Kantonspolizei Basel-Stadt in den Morgenstunden eine Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt auf Fahrzeuglenkerinnen und -lenker durch, welche ihre Scheiben nicht ordnungsgemäss vom Eis befreit hatten.
Insgesamt mussten 20 Fahrzeuge angehalten werden. Die fehlbaren Lenkerinnen und Lenker hatten teilweise nur einen Teil der Frontscheibe freigekratzt oder fuhren mit vereisten Seitenscheiben und Seitenspiegeln.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Momentan ist es richtig kalt und Fahrzeuge, die draussen parkiert werden, weisen vereiste Scheiben auf.
Als Reminder: Die markierten Flächen auf den Bildern müssen Schnee- und eisfrei sein.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.
Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor.
Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.
Bei der Tramhaltestelle „Schifflände“ (Richtung Mittlere Brücke) und „Margarethenbrücke“ (Richtung Binningen) wird das stehende Tram während dem Ein- und Aussteigen der Fahrgäste oft von Fahrzeuglenkenden, insbesondere Velos, rechts überholt.
Bitte beachten Sie: Solange die Tramtüren noch offen oder aktiv sind, ist das Rechtsüberholen eines Trams an einer Haltestelle verboten und wird mit einer Verzeigung bestraft.
Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter!
Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.
Am Freitag, 07.01.2022, um 1820 Uhr, ereignete sich in Basel auf dem Fussgängerstreifen des Riehen ring, welcher sich unmittelbar vor der Clarastrasse befindet, ein Verkehrsunfall.
Dabei wurde eine Fussgängerin durch ein zurücksetzendes Fahrzeug angefahren und umgestossen.
Tiefbauamt, BVB und IWB ersetzen in der Gundeldingerstrasse ab 10. Januar 2022 den letzten Abschnitt der Tramgleise und die darunterliegenden Leitungen. Bis zum 17. Juni 2022 verkehrt auf der Tramlinie 16 zwischen Jakobsberg und Bahnhofeingang Gundeldingen ein Tramersatz mit Bussen.
Die Line 15 wird über das Bruderholz bis zum Jakobsberg verlängert. Das Tiefbauamt plant, die Gundeldingerstrasse zwischen Zwinglihaus und Viertelkreis bis zu den Sommerferien 2022 weitgehend fertigzustellen. Die Arbeiten am neuen Kreisel beim Viertelkreis und mit ihm die ganze Erneuerung Viertelkreis-Gundeli werden bis Ende 2022 abgeschlossen.
Der Bundesrat möchte eine Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche einführen, so sein Vorschlag zuhanden des Parlaments. Die Städte Basel, Bern, Winterthur und Zürich lehnen dies ab. Sie sehen in der Verbesserung der Veloinfrastruktur das weitaus effektivere Instrument, um das Velofahren sicherer zu gestalten und zu fördern. Das Tragen eines Helms auf freiwilliger Basis unterstützen die Städte aber.
Im Zuge der Revision des Strassenverkehrsrechts will der Bundesrat die Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren einführen. Er will so auf die zunehmende Zahl schwer verunfallter jugendlicher Velofahrerinnen und Velofahrer reagieren. Am 10. Januar 2022 startet die parlamentarische Beratung in der vorberatenden Kommission des Nationalrates. Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Frühlingssession das Geschäft behandeln.
Im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden im Tunnel Schänzli und in den Vorzonen Arbeiten ausgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel sowie verschiedener Ein- und Ausfahrten.
Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
Die Kantonpolizei Basel-Stadt sowie die Sanität und Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sind mit diversen Einsätzen während der Silvesternacht ins neue Jahr gestartet. Auf der Einsatzzentrale der Polizei gingen zwischen dem Silvesterabend und dem Neujahrsmorgen rund hundert Notrufe ein.
Die Sanität Basel rückte zu 36 Notfalleinsätzen auf dem Kantonsgebiet aus, die Berufsfeuerwehr Basel wurde sechs Mal zu Hilfe gerufen.
Am Samstag, 1. Januar 2022, kurz vor 05.00 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt an den St. Johanns-Ring ausgerückt, um einen Fahrzeugbrand zu löschen. Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle.
Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Am Freitag, 31. Dezember 2021, um circa 15.00 Uhr, haben zwei Unbekannte in der Gasstrasse einen 36-jährigen Mann beraubt.
Es wurde keine Personen verletzt.
Am Freitag, 31. Dezember 2021, kurz vor 22.00 Uhr, hat eine Gruppe Unbekannter im Theodorsgraben drei Personen angegriffen und verletzt.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt waren drei Männer im Alter von 19 bis 23 Jahren im Theodorsgraben unterwegs, als mehrere Personen sie unvermittelt von hinten angriffen.
Am Samstag, 1. Januar 2022, gegen 00.20 Uhr, haben in der Greifengasse drei Unbekannte eine vierköpfige Familie attackiert. Dabei wurden zwei Personen verletzt; die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste sie ins Spital bringen. Die Täter flohen.
In der Folge konnte die Kantonspolizei Basel-Stadt zwei Tatverdächtige anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt sowie der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Am Samstag, 1. Januar 2022, um circa 04.15 Uhr, ist es in der Mülhauserstrasse zu einem Brandfall gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, dass ein unbekannter Mann sich aus dem Vorgarten eines Mehrfamilienhauses entfernte und dort ein Roller brannte. Gemeinsam mit Anwohnern gelang es ihm, den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand.
Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Mann verlief ergebnislos.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz vor 17.30 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt an die Voltastrasse ausgerückt, um einen Wohnungsbrand zu löschen. Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste eine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Notfallstation bringen.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Brand aus noch zu klärenden Gründen in einer Wohnung im vierten Obergeschoss einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft ausgebrochen.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 19.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt in der Badenweilerstrasse einen Brand löschen müssen. Es wurde niemand verletzt.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war das Feuer aus noch ungeklärten Gründen vor einer Liegenschaft nahe der Einmündung in den Wiesenschanzweg ausgebrochen.
Mit ihrer Aktion „Noël“ legt die Kantonspolizei Basel-Stadt alljährlich in der Vorweihnachtszeit einen Schwerpunkt ihrer Kontrolltätigkeit auf mögliche Diebstahldelikte, um den Kanton zu einem unattraktiven Pflaster für Langfinger aller Art zu machen.
Dieses Jahr wurden 19 Personen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen – unter anderem wegen Verdachts auf Laden-, Taschen- und Trickdiebstähle (2020: 29; 2019: 19; 2018: 16; 2017: 35; 2016: 36).
Am Sonntag, 26.12.2021 ca. 13:25 Uhr reiste ein PW via Grenzübergang Lörrach / Riehen in die Schweiz an.
Kurz nach dem Grenzübergang kollidierte der PW auf der gegenüberliegenden Strassenseite auf Höhe der Tramschlaufe in eine Signalstange.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Montag, 20.12.2021, um 12:30 Uhr, ereignete sich bei der Autobahn A2 Autobahnausfahrt Freiburgerbrücke einen Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen.
Dabei wurde der Personenwagen durch das Sattelmotorfahrzeug in die linksseitig angrenzende Betonmauer geschoben. Es entstand nur Sachschaden. Zum Unfallhergang machen die beteiligten Personen unterschiedliche Angaben.
Am Dienstag, 21. Dezember 2021, kurz vor 09.30 Uhr hat ein verdächtiger Gegenstand im Gesundheitsdepartement Basel-Stadt an der Malzgasse einen Einsatz der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und der Industriefeuerwehr Region Basel (IFRB) ausgelöst. Verletzt wurde niemand. Die Fachleute sicherten den Gegenstand und brachten ihn für weitere Abklärungen ins Kantonale Laboratorium.
Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte eine Mitarbeiterin ein Couvert geöffnet und darin einen verschlossenen Beutel mit unbekanntem weissen Pulver entdeckt.