Die gegenwärtigen Witterungsverhältnisse – milde Temperaturen, Regen, Schneeschmelze – führen zu höheren Abflüssen in den Gewässern.
Der Regulierdienst der Bau- und Verkehrsdirektion überwacht die Situation sehr genau und trifft soweit möglich die notwendigen Massnahmen.
Am Freitagmittag ist es auf der A5 in Twann zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine Person wurde verletzt.
Die Kantonspolizei Bern klärt nun, wie es zum Unfall gekommen ist.
Nachdem eine leblose Frau bei Gunten im Thunersee aufgefunden worden war, ist ein dringend tatverdächtiger Mann festgenommen worden.
Weitere Ermittlungen laufen.
Die Sirenen als Kernelement im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren.
Am Mittwoch, 3. Februar 2021 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den beiden letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer ist auf 680'000 gestiegen.
Am Mittwochnachmittag ist es in Schwarzhäusern zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Drei Personen wurden dabei verletzt. Der Unfallhergang wird untersucht.
Die Ermittlungen betreffend die Ursache eines Wohnungsbrandes in Gümligen von Mitte Januar 2021 (Polizei.news berichtete) sind abgeschlossen.
Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.
Am Mittwochvormittag ist in Langenthal eine Fussgängerin von einem Lieferwagen erfasst worden. Sie wurde verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen sind im Gang.
Am Dienstag ist in Münchenbuchsee ein Mann nach einem Arbeitsunfall verstorben. Er wurde von einem herunterfallenden Betondeckenelement getroffen und erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 26. Januar 2021, kurz nach 13.35 Uhr ein schwerer Arbeitsunfall am Waldeckweg in Münchenbuchsee (Gemeinde Moosseedorf) gemeldet.
In den kommenden Tagen zeigt sich unser Wetter tiefdruckbestimmt und ziemlich dynamisch, dabei konkurrieren über Mitteleuropa milde und kalte Luftmassen miteinander.
Dies führt bei uns im Alpenraum zu teilweise erheblichen Niederschlagsmengen.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2021 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
In wenigen Tagen läuft die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2021 an der Windschutzscheibe ab. Die Vignette 2020 ist noch bis einschliesslich Sonntag, 31. Januar 2021, gültig. Der neue Aufkleber 2021 ist ab Montag, 1. Februar 2021, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Die Ursache für den Wohnungsbrand an der Dorniackerstrasse von Ende August ist geklärt.
Der Brand ist auf unvorsichtigen Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Am Montagmorgen ist in Krauchthal eine Fussgängerin durch ein Schneeräumungsfahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Sie wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Am Montag, 25. Januar 2021, um 10.10 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung über einen Verkehrsunfall zwischen einem Schneeräumungsfahrzeug und einer Fussgängerin am Bannholzrain in Krauchthal ein.
Am Mittwoch, 3. Februar 2021, findet ab 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden die Funktionsbereitschaft der technischen Alarmierungsmittel, die Beschallung und die Auslösungsorganisation für die Sirenen zur Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Bern überprüft.
Getestet werden 674 fest installierte Sirenen für den Allgemeinen Alarm sowie 31 Kombisirenen, die sowohl den Allgemeinen Alarm als auch den Wasseralarm auslösen können.
In der Nacht auf Sonntag hat sich auf der Luzernstrasse in Schlosswil eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Die Strasse musste während rund fünf Stunden gesperrt werden.
In der Nacht auf morgen Montag erreicht uns eine Störung, mit dieser gibt es wieder Schnee bis ins Flachland. Morgen Dienstag erwarten wir weitere teilweise kräftige Schneeschauer, in der Nacht auf Dienstag schneit es dann vor allem noch den Alpen entlang.
Es wird so verbreitet wieder winterlich.
Die Ende Dezember beim Stauwehr Engehalde in Bern tot aufgefundene Frau ist dank Hinweisen identifiziert worden. Aktuelle Erkenntnisse lassen eine Dritteinwirkung ausschliessen.
Ende Dezember ist beim Stauwehr Engehalde in Bern eine ältere Frau leblos aus dem Treibgut der Aare geborgen worden (vgl. Zeugenaufruf vom 29.12.2020).
Am Freitagmorgen ist in einer Dachgeschosswohnung in Wimmis ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist unbewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
In der Nacht auf Donnerstag ist es bei einer Entsorgungsfirma in Belp zu einem Brand gekommen. Der Brand konnte gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 21. Januar 2021, kurz vor 2.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es am Fahrhubelweg in Belp bei einer Lagerhalle brenne.
Am Donnerstagvormittag haben sich auf der Autobahn bei Worblaufen kurz hintereinander zwei Unfälle ereignet. Involviert waren zwei Lastwagen und ein Auto.
Ein Lastwagenlenker wurde schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Mehrere Fahrstreifen mussten vorübergehend gesperrt werden.
Nach Hinweisen aus der Bevölkerung ist der Lenker eines Autos, das sich im November einer Polizeikontrolle entzogen hatte, überführt worden.
Der grundsätzlich geständige Mann wird sich wegen verschiedener Verkehrsdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
Die verstorbene Frau, die am Sonntag im Thunersee bei Gunten gefunden worden war, ist formell identifiziert. Es handelt sich um eine 31-jährige Schweizerin aus dem Kanton Basel-Landschaft.
Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt laufen weiter.
Im Ereignisfall rücken entweder Mitarbeitende der Mobilen oder der Stationierten Polizei zuerst aus. Die beiden Bereiche haben unterschiedliche Haupttätigkeitsgebiete, trotzdem überschneiden sich die Aufgaben häufig. Eine enge Zusammenarbeit ist unerlässlich, um den Polizeialltag zu meistern.
Die Erstinterventionen werden bei der Kantonspolizei Bern durch die Patrouillen der Mobilen und der Stationierten Polizei durchgeführt.
Am Dienstag ist in Merligen ein Taucher leblos aus dem Thunersee geborgen worden. Er verstarb gleichentags trotz umgehender Rettungsmassnahmen im Spital.
Die genauen Umstände des Tauchunfalls werden untersucht.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes beim Sportgeschäft in Mürren von Ende Dezember sind abgeschlossen.
Das Feuer ist auf einen technischen Defekt an der Elektroinstallation zurück zu führen.
Im Januar 2020 starteten die Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern und der Rettungsdienst der Insel Gruppe einen Pilotversuch mit einem gemeinsamen Warteraum im Belper Feuerwehrmagazin.
Der Versuch ist ein Erfolg, die Hilfsfrist bei notfallmedizinischen Einsätzen in der Gemeinde Belp und Region können stark verkürzt werden. Ab dem 21. Januar 2021 wird der Warteraum definitiv betrieben.
Die verstorbene Frau, welche am Sonntag im Thunersee bei Gunten gefunden worden war, ist nach wie vor nicht identifiziert. Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt laufen auf Hochtouren.
In deren Rahmen erneuert die Kantonspolizei Bern den Zeugenaufruf und bittet um die Mithilfe und weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Nacht auf Dienstag ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Gerolfingen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache wird untersucht.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte hat gegen eine Frau Anklage erhoben, die im März 2020 im Zusammenhang mit dem Betrugsphänomen „falsche Polizisten“ verhaftet worden war. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen.
Die Verhandlung vor dem Kantonalen Wirtschaftsgericht ist für den 12. Februar 2021 angesetzt.
In der Nacht auf Dienstag ist in Gümligen eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Niemand wurde verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Die Meldung zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Juraweg in Gümligen (Gemeinde Muri b. Bern) ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 19. Januar 2021, kurz nach 2.00 Uhr, ein. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Wohnung bereits in Vollbrand.
Im Januar 2020 starteten die Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern und der Rettungsdienst der Insel Gruppe einen Pilotversuch mit einem gemeinsamen Warteraum im Belper Feuerwehrmagazin.
Der Versuch ist ein Erfolg, die Hilfsfrist bei notfallmedizinischen Einsätzen in der Gemeinde Belp und Region können stark verkürzt werden. Ab dem 21. Januar 2021 wird der Warteraum definitiv betrieben.
Am Montagnachmittag ist in einem Bauernhaus in Ersigen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Drei Wohnungen wurden beschädigt. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Sonntagnachmittag ist bei Gunten eine unbekannte leblose Person aus dem Thunersee geborgen worden. Es muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.
Umfangreiche polizeiliche Ermittlungen, so auch zur Identität der verstorbenen Frau und deren Todesursache, sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Am Sonntag hat sich in Gstaad eine Lawine gelöst und drei Skifahrer mitgerissen. Ein Mann war in den Schneemassen vermisst und konnte schliesslich im Zuge einer Suche durch die Rettunskräfte geborgen werden. Er wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb.
Die beiden anderen Männer wurden ebenfalls ins Spital gebracht.
In der vergangenen Nacht hat es teilweise aufgeklart, sodass die Temperaturen im Flachland über Schnee örtlich bis unter -10 Grad sanken, in Hallau gab es sogar knapp -18 Grad. Damit war die vergangene Nacht vielerorts die bisher kälteste des Winters 2020/2021.
Auch tagsüber bleiben die Temperaturen verbreitet unter 0 Grad, wir erwarten somit einen Eistag (Maxima unter 0 Grad).
Am Montagabend ist in Urtenen-Schönbühl ein Aquarium mit lebenden Zierfischen aufgefunden worden. Zwischenzeitlich konnte die Herkunft des Aquariums geklärt werden.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Seit Mittwoch ist vor allem vom Aargau östwärts im Flachland sowie in den Alpen und den östlichen Alpentälern viel Neuschnee gefallen, im Flachland örtlich bis über 30 Zentimeter, in den östlichen Alpentälern (Glarnerland, Walenseegebiet, Seeztal, oberes Rheintal und Bündner Täler) sogar teilweise über 50 Zentimeter und in den Alpen vielerorts 1 bis gegen 2 Meter.
Entsprechend herrschen heute Morgen prekäre Strassenverhältnisse und auf den Bergen eine grosse Lawinengefahr. Immerhin klingt der Schneefall nun heute tagsüber langsam ab.
Am Donnerstagmorgen ist in Langenthal eine Velolenkerin gestürzt und verletzt worden.
Gemäss Aussagen sei dem Sturz ein Ausweichmanöver vorausgegangen. Zur Klärung des Hergangs werden Zeugen gesucht.
Am Mittwochabend meldete eine Person der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr, dass in einem Hobbyraum massive Wassermassen eindringen. Das Wasser verbreitete sich rasch in mehrere Kellerräume der Liegenschaft.
Der Einsatz gestaltete sich als aufwändig und konnte erst nach mehreren Stunden beendet werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist erheblich.
In der Nacht auf Montag ist in Bern ein mutmasslicher Einbrecher angehalten worden. Es konnte Deliktsgut bei ihm sichergestellt werden.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Mittwochnachmittag ist in Lotzwil ein Auto von der Strasse abgekommen und in einem Bach auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.
Die Lenkerin wurde mit der Ambulanz zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Er hat zum einen die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen.
Zum anderen hat er neue Massnahmen beschlossen, um die Kontakte drastisch zu reduzieren: Neu gilt ab Montag, 18. Januar eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt und der Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz wird verstärkt.
Am Montagabend ist in Urtenen-Schönbühl ein Aquarium mit lebenden Zierfischen aufgefunden worden. Die Hintergründe sind unklar.
Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In Kehrsatz ist es am Dienstagmorgen zu einem angeblichen Raubversuch gekommen. Ein Mann soll einen anderen mit einem Messer bedroht und von diesem Geld gefordert haben.
Im folgenden Gerangel wurden beide Männer verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
In den letzten Tagen war es winterlich kalt, wie steht es aber mit dieser Kälte im langfristigen Vergleich?
MeteoNews gibt nachfolgend eine Einschätzung dazu, wobei freie Bergstationen, Flachlandstationen und Kältelöcher etwas genauer angeschaut werden sollen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.