Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.
Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand (Polizei.news berichtete).
Am Mittwochabend ist in Bern ein E-Bike-Lenker gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 3. November 2021, kurz nach 18.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach auf der Schlossstrasse in Bern ein E-Bike-Lenker verunfallt und schwer verletzt sei.
Der Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in St. Imier von Anfang Oktober, bei welchem eine Person verstarb, ist auf eine technische Ursache zurückzuführen. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern.
Die Ursache des Brandes, der am Freitag, 1. Oktober 2021, in einem Wohn- und Geschäftshaus in St.Imier ausbrach und bei welchem eine Person verstarb (Polizei.news berichtete), ist geklärt. Das Feuer wurde durch ein an einem Akku aufgetretenes technisches Problem verursacht.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Mittwochabend ist in Sigriswil in einer Parterrewohnung eines Stöcklis ein Brand ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt, das Gebäude ist jedoch unbewohnbar. Die genaue Brandursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem Brand in einer Parterrewohnung in einem Stöckli an der Dorfstrasse in Sigriswil ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 3. November 2021, kurz vor 17.15 Uhr ein.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Am Sonntag ist in Müntschemier ein Mann durch einen Tritt eines Pferdes schwer verletzt worden. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag er noch vor Ort seinen Verletzungen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 16.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass ein Mann in Müntschemier nach einem Freizeitunfall verstorben sei.
Am Dienstag ist der „Tag des Einbruchschutzes“: Je näher der Winter rückt, desto länger bleibt es dunkel. Leider eine Gelegenheit für Einbrecher, scheinbar unbewohnte Häuser ins Visier zu nehmen. Die Kantonspolizei Bern ist den ganzen Tag über mit Standaktionen präsent, um die Sicherheit der Bevölkerung mit Tipps zur Einbruchsprävention zu erhöhen.
„Das Rezept gegen Einbruch: Wie Sie sich schützen können“ – unter diesem Slogan führt die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 2. November 2021, anlässlich des Nationalen Tags des Einbruchschutzes, verschiedene Aktivitäten durch.
Am Montagmorgen ist in Bern ein voll beladener Lastwagen auf einem unbefestigten Grünstreifen eingesunken und stecken geblieben. Die Bergung gestaltete sich aufwändig. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 1. November 2021, gegen 7.15 Uhr gemeldet, dass ein Lastwagen auf der Turnierstrasse in Bern stecken geblieben sei. Der voll beladene Lastwagen war demnach mit den rechten Rädern über den Strassenrand hinaus auf den unbefestigten Boden, der die Fahrbahn vom parallel zur Strasse verlaufenden Veloweg trennt, geraten und in der Folge eingesunken.
Am Sonntagabend ist in Nidau ein Mann von einer unbekannten Personengruppe tätlich angegriffen und dabei verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 20.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann an der Hauptstrasse in Nidau durch Unbekannte angegriffen und verletzt worden sei. Ein Ambulanzteam brachte den 35-Jährigen ins Spital.
In Les Reussilles hat sich am frühen Sonntagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Fussgänger wurde von einem Motorrad erfasst und verstarb noch auf der Unfallstelle. Hergang und Umstände des Unfalls werden untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 17.55 Uhr, gemeldet, dass sich in Les Reussilles (Gemeinde Tramelan) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe.
In Thun sind in der Nacht auf Sonntag vier Männer aneinandergeraten. Einer von ihnen wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ein Mann befindet sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz nach 00.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen im Bereich des Coop City Kyburg in Thun gemeldet.
In der Nacht auf Sonntag sind in Oberdiessbach zwei Autos kollidiert. Vier Personen wurden ins Spital gebracht. Die betreffende Strasse war rund vier Stunden gesperrt.
Die Meldung zu einem Unfall in Oberdiessbach erreichte die Kantonspolizei Bern am Samstag, 30. Oktober 2021, kurz nach 22.30 Uhr. Ein Auto war auf der Thunstrasse von Konolfingen herkommend in Richtung Oberdiessbach unterwegs gewesen, als es gemäss aktuellen Erkenntnissen kurz vor der Ortseinfahrt auf der Burgdorfstrasse auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
In der Nacht auf Sonntag stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern in einem Park in Bern eine Party mit zahlreichen Personen fest. Als diese durch Anwesende für beendet erklärt wurde, formierte sich ein Umzug in Richtung Schützenmatte. Dabei wurden mehrere Sprayereien verübt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, stellten Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern anlässlich ihrer Patrouillentätigkeit an der Engestrasse in Bern eine grössere Personenansammlung fest. Die Personen befanden sich im Bereich
«Innere Enge» in der Parkanlage und es war laute Musik hörbar. Als die Einsatzkräfte versuchten, mit den Anwesenden in Kontakt zu treten, zeigte sich zunächst niemand verantwortlich. So wurde wenig später nochmals vorgesprochen – noch im Beisein der Polizei erklärten Anwesende die Party vor Ort dann für beendet.
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel ein Autofahrer vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Das Fahrzeug fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit via Nidau nach Ins, wo es gegen eine Mauer prallte. Der Lenker verstarb noch vor Ort, die anderen vier Insassen wurden, teils schwer verletzt, ins Spital gebracht. Im Auto befand sich mutmassliches Deliktsgut, das Auto war gestohlen. Weitere Ermittlungen laufen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, um zirka 5.15 Uhr, wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Bern in Biel beim Kreisel Murtenstrasse/Silbergasse auf ein Auto mit auffälliger Fahrweise aufmerksam. Als die Polizisten das Fahrzeug, das bereits mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, kurz darauf in der Mattenstrasse mittels Matrix-Anzeige zur Kontrolle anhalten wollten, beschleunigte der Fahrer und flüchtete in Richtung Brühlplatz. Die Patrouille nahm daraufhin mit eingeschalteten Warnvorrichtungen die Nachfahrt auf.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle ist am Donnerstagabend in Bern ein Auto mit 129 km/h statt den erlaubten 50 km/h gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wurde sichergestellt.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Bern in Bern eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der Weissensteinstrasse passierte dabei um 21.45 Uhr ein Auto die Kontrollstelle mit massiv überhöhtem Tempo. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz wurde das Fahrzeug mit 129 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.
Der Urner Polizeikommandant Reto Pfister nimmt eine neue Herausforderung an. Der 49-Jährige wird neuer Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern.
Seit fünf Jahren steht Reto Pfister der Kantonspolizei Uri als Kommandant vor. Er hat sein Arbeitsverhältnis mit dem Kanton Uri per Ende April 2022 gekündigt, um die Stelle als Chef Ressourcen und Dienstleistungen in der Kantonspolizei Bern anzunehmen. Reto Pfister tritt die Nachfolge von Christian Brenzikofer an, der per 1. Januar 2022 zum Kommandanten der Kantonspolizei Bern gewählt worden ist.
Coronamassnahmengegnerinnen und -gegner rufen für heute Donnerstagabend zu einer Kundgebung auf.
Anders als in einzelnen Aufrufen erwähnt, handelt es sich dabei aber nicht um eine Spontankundgebung.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am Mittwochmorgen ist in Lütschental ein Lastwagen von der Strasse abgekommen. Danach fuhr er über ein Feld und kam in einem Bachbett zum Stillstand. Der Lenker wurde verletzt und ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, ging kurz nach 5.45 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach in Lütschental im Bereich Tschingeley ein Lastwagen in das Bachbett der Schwarzen Lütschine gefahren sei.
In Gampelen ist es am Montagabend zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Das Auto setzte seine Fahrt fort. Der Motorradlenker wurde leicht verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall in Gampelen ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 20.25 Uhr, ein.
Am Mittwoch kam es in Gerolfingen zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto. Es wurde niemand verletzt. Für die Bergung des Zuges, welcher teilweise entgleiste, wurde ein Kran eingesetzt.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach 6.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich in Gerolfingen (Gemeinde Täuffelen) auf Höhe eines Bahnübergangs ein Unfall zwischen einem Zug der Aare Seeland Mobil (ASM) und einem Auto ereignet habe.
Ein Ende August in Burgdorf angehaltener mutmasslicher Einbrecher ist im Rahmen anschliessender Ermittlungen mit weiteren Einbruchdelikten in Verbindung gebracht worden. Dem Mann werden insgesamt 14 Einbrüche im Juli und August in der Region Burgdorf zur Last gelegt, zudem hielt er sich zu jenem Zeitpunkt rechtswidrig in der Schweiz auf. Er befindet sich in Haft.
Am Sonntag, 29. August 2021, wurde aus der Nachbarschaft am Einschlagweg in Burgdorf eine verdächtige Beobachtung bei der Kantonspolizei Bern gemeldet. Im Zuge der eingeleiteten Massnahmen konnte ein mutmasslicher Einbrecher angehalten werden (Polizei.news berichtete).
Am frühen Montagabend ist in Rüegsbach ein Auto von der Strasse abgekommen und in einen Bach geraten. Der Lenker wurde verletzt mit der Ambulanz ins Spital gefahren.
Am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 17.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Unfall auf der Hauptstrasse in Rüegsbach (Gemeinde Rüegsau) ein.
Am Montagnachmittag hat sich in Belp eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen ereignet. Ein Mann wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Verkehr musste wechselseitig geführt werden.
Am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 14.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es auf der Muristrasse in Belp zu einem Unfall gekommen sei.
Am Montagmorgen ist es in Reichenbach im Kandertal zu einem Verkehrsunfall mit drei involvierten Autos gekommen. Zwei Lenker wurden leicht verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Verkehrsunfall auf der Umfahrungsstrasse beim Flugplatz in Reichenbach im Kandertal ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 25. Oktober 2021, gegen 5.50 Uhr ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto von Reichenbach im Kandertal herkommend in Richtung Frutigen unterwegs gewesen, als es kurz vor einer Rechtskurve zur seitlich-frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Auto kam.
Am Montagmorgen hat sich in Wasen im Emmental ein Selbstunfall ereignet. Ein Autolenker wurde schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Unfall wird untersucht.
Am Montag, 25. Oktober 2021, kurz vor 10.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bahnhofstrasse in Wasen im Emmental (Gemeinde Sumiswald) gemeldet. Aktuellen Erkenntnissen zufolge war das Auto von der Dorfstrasse herkommend in Richtung Bahnhofstrasse unterwegs gewesen, als es aus noch zu klärenden Gründen in einer Rechtskurve auf Höhe der Hausnummer 1 die Strasse überquerte und in der Folge in eine Hausfassade prallte.
Im Rahmen der vertieften Prüfung der beiden Standorte Witzwil und Prêles für den Bau einer neuen Vollzugseinrichtung im Raum Berner Jura-Seeland haben der Sicherheits- sowie der Wirtschafts-, Energie und Umweltdirektor zu einer Begehung der Domäne Witzwil eingeladen.
Teilgenommen haben die Präsidentin und der Präsident der Gemeinden Gampelen und Ins sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Raumplanung, Landwirtschaft und Justizvollzug. Eine Begehung in Prêles ist ebenfalls vorgesehen.
Am Sonntagabend ist in Utzenstorf eine Produktionshalle in Brand geraten. Zwei benachbarte Fabrik- und Lagergebäude sowie ein Feuerwehrmagazin wurden ebenfalls beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.
Am Sonntag, 24. Oktober 2021, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern nach 20.20 Uhr mehrere Meldungen zu einer grossen und von Weitem sichtbaren Rauchentwicklung im Industriegebiet an der Fabrikstrasse in Utzenstorf ein. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand eine Produktionshalle bereits in Vollbrand.
Am Samstagnachmittag ist in Tägertschi ein Motorrad von der Strasse abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Der Lenker wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstagmorgen hat auf einem Spielplatz in Bern ein Holzturm mit Rutschbahn gebrannt. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht eine Brandstiftung im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, kurz vor 10.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass auf einem Spielplatz an der Jupiterstrasse 29 in Bern ein Spielgerät brenne.
Am Samstagabend ist in Thörishaus ein Autolenker verunfallt. Das Fahrzeug kollidierte mit einer Mauer und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Es werden Zeugen gesucht.
Am Samstagnachmittag ist auf der Schützenmatte in Bern eine Patrouille bei einer Unfallaufnahme mit Steinen angegriffen worden. Dabei wurden drei Fahrzeuge, darunter ein Patrouillenfahrzeug sowie ein Reisecar massiv beschädigt und eine Unfallbeteiligte leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Piloten der Schweizer Luftwaffe stellten am 20. Oktober 2021 einmal mehr ihr Können, ihre Agilität und ihre Präzision unter Beweis.
Schiessübungen im Gebirge und Fallschirmspringen gehörten zu den Höhepunkten der Show.
Am Donnerstagmorgen ist in Tavannes ein Autofahrer verunfallt. Er wurde in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital geflogen, wo er später verstarb.
Ein Autolenker, der am Donnerstagmorgen, 21. Oktober 2021, auf dem Plateau d’Orange in Tavannes verunfallt war, ist gleichentags in den Abendstunden im Spital verstorben. Dem Unfall dürfte ein medizinisches Problem vorausgegangen sein.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich hat sich am Donnerstagnachmittag eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses kam es zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag, 21. Oktober 2021/15 Uhr, ereignete sich auf dem 1. Überholstreifen der Autobahn A1 bei Wiedlisbach in Richtung Zürich eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde der Beifahrer im Lieferwagen und ein Kind im vordersten Auto leicht, und der Lenker des mittleren Autos mittelschwer verletzt.
In Gunten ist am Donnerstagnachmittag ein Mann bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Er wurde ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen und sucht Zeugen.
Der Unfall auf der Seestrasse in Gunten (Gemeinde Sigriswil) ereignete sich am Donnerstag, 21. Oktober 2021, kurz vor 17.00 Uhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Cabriolet auf der Seestrasse in Richtung Thun, als es auf Höhe einer Baustelle aus noch zu klärenden Gründen einen Mann erfasste, welcher für die Verkehrsregelung der Baustelle zuständig war.
Der Brand, der am Sonntagabend in einem Wohnhaus in Leuzigen ausgebrochen war, ist auf eine technische Havarie zurückzuführen. Dies haben Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben.
Die Ursache des Brandes, der am Sonntag, 17. Oktober 2021 in einem Wohnhaus in Leuzigen ausgebrochen war, ist geklärt. Wie die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern ergeben haben, ist der Brand auf die technische Havarie eines elektrischen Geräts im Erdgeschoss zurückzuführen.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Am Mittwochmorgen ist es auf der A1 auf Höhe Kernenried zu zwei Auffahrunfällen mit insgesamt sechs beteiligten Autos gekommen. Drei Personen wurden leicht verletzt ins Spital gebracht. Es gab Rückstau in beide Richtungen.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, ging um zirka 6.40 Uhr die Meldung zu einem Auffahrunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Zürich auf Höhe Kernenried ein.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Laupenstrasse in Bern zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand. Der Unfallhergang ist unklar. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, ging kurz nach 15.40 Uhr die Meldung zu einem Verkehrsunfall an der Laupenstrasse in Bern auf Höhe der Bushaltestelle Hirschengraben ein.
Am Sonntagabend ist der Kantonspolizei Bern ein Berggänger in der Jungfrauregion als vermisst gemeldet worden. Er konnte im Rahmen einer Suchaktion mit Helikoptern am Montag nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntagabend, 17. Oktober 2021, wurde bei der Kantonspolizei Bern ein Berggänger als vermisst gemeldet. Demnach habe sich der Mann am Samstag, 16. Oktober 2021, alleine auf eine Bergtour in die Jungfrauregion begeben und sei von dieser nicht mehr zurückgekehrt.
Am Mittwoch finden in Bern im Grossraum Wankdorf mehrere Veranstaltungen statt. Es ist daher mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Am Mittwoch, 20. Oktober 2021, um 21.00 Uhr, findet im Wankdorf in Bern das Champions League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Villarreal statt.
Am Freitagabend ist im Glättimüli-Kreisel auf dem Zubringer A6 in Steffisburg ein Töfffahrer gestürzt. Er erlitt leichte Verletzungen. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Freitagabend, 15. Oktober 2021, gegen 17.45 Uhr, befuhr ein Töfffahrer von der Bernstrasse herkommend auf dem Zubringer A6 in Steffisburg den Kreisel Glättimüli und beabsichtigte via dritte Ausfahrt in Richtung Alpenbrücke weiterzufahren.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.