Im ersten Halbjahr 2023 haben 100 Menschen auf Schweizer Strassen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 1818 Menschen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt.
Damit sank die Zahl der Schwerverunfallten gegenüber der Vorjahresperiode. Zurückgegangen sind die Zahlen insbesondere bei den Insassen von Personenwagen und bei Fahrradfahrenden. Dies zeigt die Strassenverkehrsunfall-Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) für das erste Halbjahr 2023.
Vorgestern Abend wurden der Wildhüter und die Polizei zu einer Gewässerverschmutzung nach Murist gerufen.
Das Ökosystem im Ruisseau des Combes wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ermittlungen wurden eingeleitet um die Ursache der Verschmutzung zu klären.
Betrüger geben sich in WhatsApp-Gruppen als Mitarbeiter von Binance aus und versprechen grosse Gewinne durch Krypto-Investitionen.
In Wahrheit haben es die Kriminellen jedoch nur auf das Geld ihrer potenziellen Opfer abgesehen und die erhoffte Rendite bleibt aus.
Das eigene Auto ist etwas Persönliches. Nicht selten befinden sich darin mehr oder weniger wertvolle Gegenstände. Von ein paar Münzen für eine Parkuhr oder den Einkaufswagen, über den Rucksack oder die Handtasche, bis hin zum Mobiltelefon, Notebook, Tablet oder dem Navigationsgerät.
Für Diebe stellen daher abgestellte oder parkierte Autos beliebte Objekte dar; ganz besonders, wenn diese unverschlossen und, ohne grosses Aufsehen zu erregen, mit einem Handgriff offen sind.
Am vergangenen Freitagabend führte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit dem ASS eine Kontrolle durch, um gefährliches Verhalten und übermässigen Lärm, der von Fahrzeugen verursacht wird, zu ahnden.
10 Lenker wurden wegen verschiedener Verstösse angezeigt und von den 23 kontrollierten Fahrzeugen wurden fünf aufgefordert, ihre Fahrzeuge den Vorschriften anzupassen.
Am Montagmorgen wurde die Kantonspolizei wegen eines Diebstahl aus einem Fahrzeug in Belfaux alarmiert. Die organisierte Fahndung ermöglichte die Verhaftung von zwei mutmasslichen Tätern.
Die Wiederholungstäter haben mehrere Fälle zugegeben und wurden auf Beschluss der Staatsanwaltschaft inhaftiert.
Der Gotthard-Strassentunnel ist seit gestern, 10. September 2023, für den Verkehr gesperrt. Grund dafür ist ein Schaden an der Tunneldecke.
Die Ursache sowie das genaue Schadensausmass sind noch nicht bekannt. Bis auf Weiteres bleibt der Tunnel für den Verkehr gesperrt.
Die Tour de Romandie der Frauen wird vom 15. bis 17. September 2023 stattfinden. Die zweite Etappe Romont – Torgon/ VS wird am 16. September durch unseren Kanton führen.
Die Tour de Romandie der Frauen wird vom 15. bis 17. September 2023 stattfinden.
Gestern Abend ereignete sich in Courtepin auf der Kantonsstrasse zwischen Pensier und Courtepin ein schwerer Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.
Fünf Personen wurden schwer verletzt und eine Person verstarb an der Unfallstelle. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Gestern, am frühen Morgen, alarmierte eine Drittperson die Polizei, die feststellte, dass in ein Geschäft in Vuadens eingebrochen worden war.
Die durchgeführten Suchaktionen führten zur Festnahme von zwei mutmasslichen Tätern. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft und beim Jugendgericht angezeigt.
Am vergangenen Sonntag wurde im Hafen von Portalban eine Verschmutzung festgestellt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um den Treibstoff zu behandeln.
Erinnerung an Empfehlungen.
Die Kantonspolizei konnte einen mehrjährig etablierten Kokainhandel im deutschsprachigen Sensebezirk zerschlagen.
Über 110 Personen wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Fünf Personen wurden in Untersuchungshaft gesetzt. Mehrere Strafuntersuchungen wurden eröffnet.
Die Kantonspolizei Freiburg konnte in Genf einen mutmasslichen „Wash-Wash-Betrüger“ verhaften.
Ihm wird vorgeworfen, einen Freiburger manipuliert zu haben, indem er ihm vorgaukelte er könne mit einer chemischen Flüssigkeit Geld vermehren. Eine Untersuchung wurde durch die Staatsanwaltschaft eröffnet.
Cyberkriminelle bieten über eigens dafür erstellte Facebook-Gruppen Waren oder Dienstleistungen zu Schnäppchenpreisen an.
Das vorrangige Ziel der Betrüger ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Heute Nachmittag bricht in einem Landwirtschaftsgebäude in Cournillens ein Feuer aus. Eine Kuh und sechs Kälber fallen den Flammen zum Opfer.
Menschen kommen keine zu Schaden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Betrüger versenden E-Mail-Nachrichten, die vorgeblich von Disney+ stammen, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass eine Aktualisierung ihrer Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Das Ziel der Betrüger ist es dabei, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erhalten.
Vom Montag, 21. August bis Mittwoch, 6. September 2023, wird die Kantonspolizei anlässlich des bevorstehenden Schulanfangs im ganzen Kanton präsent sein, um die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen.
Nach den Sommerferien werden sich nahezu 30'000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 4 bis 12 Jahren zum Teil zum ersten Mal auf den Schulweg machen.
Heute Morgen kam es auf einer Baustelle in einem Villenquartier in Estavayer-le-Lac zu einem Zwischenfall mit einem Gips-Silo.
Dabei ist eine unbekannte Menge Gipspulver entwichen und hat die Umgebung verschmutzt. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am frühen Abend wurde der Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) mitgeteilt, dass in Bulle Schüsse gefallen seien.
Zwei Personen wurden verletzt und der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
Falls Sie über Kleinanzeigeplattformen Artikel inserieren, ist Vorsicht geboten, da der vermeintliche Kaufinteressent auch ein Betrüger sein kann.
Anstelle Ihnen das Geld über die Bezahl-App TWINT zu senden, stellt er Ihnen eine Geldforderung in der vereinbarten Betragshöhe.
Gestern Nachmittag wurde ein Motorradfahrer unter Alkoholeinfluss auf der Kantonsstrasse in Jaun mit einer Geschwindigkeit von 149 km/h gemessen.
Sein Führerausweis wurde eingezogen und sein Fahrzeug beschlagnahmt.
Heute Morgen wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Schuppens in Middes angefordert. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Die Untersuchung ist noch im Gange.
Der Schulanfang 2023 nähert sich mit grossen Schritten. Das bedeutet, dass die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg wieder Priorität hat - dies auch vor dem Hintergrund steigender Unfallzahlen.
Aus diesem Grund stellt der TCS seinen neuen Service "Safe2School Alert" vor.
900 Kinder und Jugendliche verunfallen in der Schweiz jedes Jahr zu Fuss, mit dem Trottinett, dem Velo oder Mofa. 40% davon auf dem Schulweg.
Der Weg zur Schule ist für Kinder aber wichtig. Sie lernen, selbstständig zu sein. Damit Kinder unfallfrei in der Schule ankommen, braucht es ein Zusammenspiel von Elternhaus und Schule. Die BFU unterstützt die Zusammenarbeit mit einem neuen Bilderbuch in zwei Versionen – für zu Hause und für die Schule.
Am Samstagmorgen, den 5. August 2023, ereignete sich in Mannens ein Verkehrsunfall, an dem ein Auto und ein Bus der Freiburger Verkehrsbetriebe (Transports publics fribourgeois) beteiligt waren.
Drei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Straße war für den Verkehr gesperrt und eine Umleitung wurde eingerichtet.
Der seit dem 03.08.2023 in Cerniat vermisste 52-jährige Wanderer [Polizei.news berichtete] wurde heute im Rahmen der Suchaktion tot aufgefunden. Die Polizei widerruft die Vermisstmeldung vom 04.08.2023.
Am Freitag, 04.08.2023 gegen 14.30 Uhr wurde die seit gestern vermisste Person im Rahmen, der von der Kantonspolizei und ihrer Partner koordinierten Suchaktion, in der Gemeinde Val-de-Charmey, beim Dent de Brenleire, tot aufgefunden.
Am Montag, 13. Februar 2023, gegen 12 Uhr, wurde eine Fussgängerin auf einem Zebrastreifen in Freiburg, Avenue Jean-de-Montenach von einem Auto angefahren.
Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Godefroy R. wird vermisst, demzufolge veröffentlicht die Kantonspolizei eine Vermisstenmeldung.
Alle nützlichen Informationen sind dem nächstgelegenen Polizeiposten oder telefonisch unter der Nummer 026 347 01 17 mitzuteilen.
Mit dem Versand von E-Mails, die vermeintlich von Norton stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Abonnementsverlängerung verrechnet wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich damit eine Kontaktaufnahme des potenziellen Opfers über die in der falschen Rechnung angegebene Telefonnummer.
Gestern Abend wurden im Rahmen einer Demonstration in Villars-sur-Glâne mehrere Personen durch pyrotechnische Gegenstände verletzt. Eine Person wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern am späten Nachmittag wurde die Kantonspolizei Freiburg über die Entdeckung mehrerer toter Fische und über trübes Wassers in der Sionge in Vuadens informiert.
Der Wildhüter wurde aufgeboten. Die Ursache der Verschmutzung ist derzeit noch unbekannt.
Am späten Vormittag brach auf einem Bauernhof in Barberêche ein Feuer aus.
Ein Schuppen sowie ein in der Nähe befindliches Nebengebäude wurden zerstört.
Eine Suche auf Google liefert sowohl Ergebnisse zur Suchanfrage als auch gelegentlich zur Anfrage passende Werbung, welche über Google Ads geschaltet wurde.
Hinter den beworbenen Links können sich aber nicht nur legitime Websites befinden, sondern auch Fake-Websites, die dem Phishing oder der Verbreitung von Malware dienen.
Während den ersten beiden Juliwochen führte die Kantonspolizei eine Aktion gegen Unaufmerksamkeiten beim Fahren durch.
149 Ordnungsbussen wurden ausgestellt und 8 Strafanzeigen werden an die zuständige Behörde zugestellt.
Gestern Morgen in der Früh wurde in Grattavache ein Wohnhaus von einem Blitz getroffen und ein Feuer brach aus.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Die Mieter wurden bei Verwandten untergebracht. Der entstandene Schaden ist beträchtlich.
Der Nationalfeiertag steht vor der Tür und somit das Zünden von Feuerwerk.
Beachten Sie allerdings die Feuerwerks- und Feuerverbote in den Gemeinden und Kantonen.
Gestern Abend fuhren ein Rollerfahrer und sein Beifahrer mit hoher Geschwindigkeit durch die Stadt Freiburg.
Der Fahrer besass keinen Führerschein und fuhr unter mutmasslichem Drogeneinfluss, mit einem kurz vor seiner Anhaltung gestohlenen Roller. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Heute Morgen während des herrschenden Gewitters riss auf der A12 das Dach eines Lastwagens ab.
Beim Überfahren der Dachtrümmer wurden neuen Fahrzeuge beschädigt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Gestern Nachmittag ereignete sich in Belfaux ein Unfall, an dem ein Auto und ein Elektro-Trottinett beteiligt waren.
Der schwer verletzte Trottinettfahrer wurde mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Eine Untersuchung ist im Gange.
Heute gegen 10.55 Uhr wurde ein Automobilist nach einem Selbstunfall auf der Autobahn A12 zwischen Bulle und Rossens, auf der Höhe von Riaz, schwer verletzt.
Er wurde von der REGA versorgt und mit dem Helikopter in ein Spital geflogen.
Heute Morgen wurden in Ménières zwei Personen von einem Blitz getroffen. Mit Verletzungen wurden sie in ein Krankenhaus gebracht.
Während des Einsatzes wurden auch ein Polizist und der Pilot der REGA vom Blitz getroffen. Letztere blieben unverletzt.
Gestern Nachmittag brach in einem Bauernhaus in Rechthalten ein Feuer aus.
Einige Tiere kamen in den Flammen ums Leben. Mehrere Feuerwehrleute aus dem ganzen Kanton Freiburg standen im Einsatz. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Brandursache zu klären.
Waldbrände nehmen auch in der Schweiz zu, aktuell wütet oberhalb von Bitsch (VS) ein grossflächiger Brand in unwegsamem Gelände.
Die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und wird von den Partnerorganisationen unterstützt.
Die Betrüger melden sich auf Verkaufsinserate, welche auf bekannten Fahrzeug-Onlinemarktplätzen publiziert sind und täuschen ihr Interesse am inserierten Auto vor.
Das Ziel der Cyberkriminellen: eine angebliche Bankgebühr per Überweisung oder über Krypto-Geschenkkarten vom Verkäufer zu erschwindeln.
Anfang Nachmittag brach in der Buvette von Mongeron, Gemeinde Greyerz, ein Feuer aus.
Die Feuerwehr dämmte den Brand ein. Rund zwanzig Personen, darunter eine leicht verletzte Person, wurden evakuiert. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.
Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.
Die Organisation der Polizei in Freiburg
Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.
Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:
Kommunikation und Prävention
Plattform CH Hooliganismus
Nachrichtendienst
Buchhaltung
Rechtsdienst
Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:
Info Center
Informatik und Telekommunikation
Gebäudeverwaltung
Garage
Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung
Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg
Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.
Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.
Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.
Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie
Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.
Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.
Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg
Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg
Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:
das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
das Kommissariat Spezialermittlungen
das Kriminalkommissariat
das kriminaltechnische Kommissariat
Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.
Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.
Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg
Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.
Die Abteilung Informatik und Telekommunikation
Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.
Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.
Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB
Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.
Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.
Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung
Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.
Die Garage der Polizei in Freiburg
Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.
Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg
Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.
Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg
Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.
Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.
Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg
Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.
Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.
Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.
Wissenswertes zum Kanton Freiburg
Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.