Die Hilfe der Air Zermatt war in den letzten Tagen sehr gefragt. Das schöne Wetter reizte zahlreiche Alpinisten dazu, einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Entsprechend oft mussten die Retter der Air Zermatt Ausflügler und Bergsteiger aus deren misslichen Situationen retten.
Doch die Air Zermatt-Crews wurden auch zu einem Verkehrsunfall, zu Verlegungsflügen und zu Nachteinsätzen gerufen.
Gestern Abend mussten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Wasserlaufs la Sionge in Bulle intervenieren.
Der Bach wurde gereinigt. Ermittlungen sind im Gange.
Gestern Abend wurde ein Autofahrer in Ponthaux mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen. Der Führerschein des Lenkers wurde eingezogen und das Fahrzeug beschlagnahmt.
Am Montag, 26. Juni 2023, gegen 18:30 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autofahrer von Grolley in Richtung seines Wohnsitzes.
Fast drei von fünf Personen in der Schweiz wandern regelmässig. Die Kehrseite: Die Unfallzahlen steigen tendenziell. Fast 37 000 Personen verletzen sich beim Wandern im Schnitt jedes Jahr, 42 sterben.
Selbstüberschätzung ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Die BFU sensibilisiert die Bevölkerung mit einer Kampagne und einem Selbsttest für die Gefahren beim Bergwandern.
Die Kantonspolizei stellt immer wieder Unaufmerksamkeiten am Steuer fest, die wegen einer Nebenbeschäftigung verursacht werden.
Die Polizei wird ihre Verkehrskontrollen verstärken und die Fahrer und Fahrerinnen bestrafen.
Auf Buchungsplattformen wie Booking.com oder Expedia haben Sie die Möglichkeit, eine Vielzahl von Hotelangeboten auf einmal zu finden.
Allerdings machen sich Betrüger dies auch zu Nutze und gefälschte Inserate oder Phishing im Namen dieser Onlineplattformen sind an der Tagesordnung.
Heute Morgen wurden die Feuerwehr und Spezialisten, mehrere Ambulanzen, die Kantons- und die Gemeindepolizei wegen eines Chemieunfalls in einem Unternehmen in Châtel-St- Denis eingesetzt.
Mehrere Dutzend Personen mit Vergiftungen wurden in Krankenhäuser gebracht. Es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Air Zermatt durfte am Freitagnachmittag an ihrer 54. Generalversammlung auf der Riffelalp oberhalb Zermatt auf ein sehr gutes Jahr zurückblicken.
Den Aktionärinnen und Aktionären wurden wegweisende Entscheidungen präsentiert, die das Unternehmen getroffen hat. Mit Freude ist zur Kenntnis genommen worden, dass die Luftrettung im Wallis bei der Ausschreibung den beiden Walliser Gesellschaften zugeschlagen wurde.
Die Cyberkriminellen nutzen bei Ihren Betrugsmaschen häufig optisch angepasste QR-Codes, welche den potenziellen Opfern eine angebliche Dienstleisterzugehörigkeit vorgaukeln und dadurch eine falsche Sicherheit vermitteln.
Die QR-Codes führen jedoch auf Imitations-Websites, mit welchen die Betrüger versuchen an die Kreditkartendaten und Zahlungen der Opfer zu gelangen.
Die TCS-Sektionen haben in der Schweiz eine Zählung von Velos, Elektrovelos, Elektrorollern und Elektrotrottinetts durchgeführt, um den Anteil zu ermitteln, der die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag einhält.
Während 91% der schnellen Elektrovelos und 76% der langsamen Elektrovelos die Beleuchtung tagsüber wie vorgeschrieben einschalten, ist die Lage bei den Elektrotrottinetts besorgniserregend: Nur 32% der Nutzer halten sich an die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag. Der TCS möchte diese Pflicht besser bekannt machen.
Heute Nacht wurden die Feuerwehr, die Polizei und die Rettungssanitäter zu einem Brand in einer Wohnung in Freiburg gerufen. Rund 80 Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert. Zwei Personen wurden zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.
Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Heute Morgen ist in Grangettes-près-Romont ein mit Molke beladener Tanklastwagen umgekippt. Der leicht verletzte Fahrer musste geborgen und in ein Spital gebracht werden. Zirka 2000 Liter der Flüssigkeit liefen auf ein Feld aus.
Am Montag, 19. Juni 2023, gegen 08:20 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über einen Unfall in Grangettes-près-Romont, an der Route de Ferlens, informiert. Ein auf 30 km/h begrenzter Tanklastwagen lag auf der Seite ausserhalb der Fahrbahn.
Am frühen Morgen des 18. Juni 2023 wurden Beamte des Kantonspolizei Freiburg, die auf der Route de la Glâne in Freiburg eine Unfallaufnahme durchführten, beinahe von einem Auto gerammt.
Der Lenker des Fahrzeuges konnte nach einer anschliessenden Flucht gestoppt werden. Er stand unter Alkoholeinfluss.
Aktuell werden E-Mails verbreitet, in denen behauptet wird, dass der iCloud-Speicher voll und ein Upgrade erforderlich sei, andernfalls würden Daten gelöscht werden. Darüber hinaus wird das Upgrade angeblich kostenlos angeboten.
Für einmal besteht das Ziel der Betrüger darin, persönliche Daten ihrer Opfer zu erlangen sowie über die Mobiltelefonnummer der Betrogenen ein kostenpflichtiges Dienstleistungsabonnement abzuschliessen.
Heute Morgen, 17.06.2023, kam es in Charmey bei einem Tandemflug zu einem Unfall mit einem Gleitschirm. Der Pilot verstarb noch am Unfallort.
Der verletzte Passagier wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Gestern Abend stürzte ein Mann in Alterswil im felsdurchsetztem Gelände und wurde dabei tödlich verletzt.
Die Alpin Ermittler der Kantonspolizei untersuchen, um die Umstände des Unfalls zu ermitteln.
Wer die Schweizer Nationalstrassen benutzt, kann künftig die Form der Vignette auswählen. Auf den 1. August 2023 wird neben der Klebevignette die elektronische Vignette (E-Vignette) in einem dualen System eingeführt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2023 die dafür notwendige Totalrevision der Nationalstrassenabgabeverordnung (NSAV) genehmigt und beschlossen, diese zusammen mit dem revidierten Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) auf den 1. August 2023 in Kraft zu setzen.
Die Nationalstrassenabgabe wird seit ihrer Einführung im Jahr 1985 in Form einer Klebevignette erhoben. Mit der Einführung der E-Vignette wird diese um eine elektronische Erhebungsform ergänzt. Fahrzeugführende können künftig wählen, ob sie für die Benutzung der Nationalstrassen eine Klebevignette oder die E-Vignette verwenden wollen.
Gestern, kurz vor Mittag, wurde eine Person schwer verletzt, als sie auf der A1 zwischen Murten und Kerzers aus einem fahrenden Fahrzeug stürzte.
Sie wurde von der REGA mit dem Helikopter in ein Spital geflogen. Die Autobahn war mehrere Stunden lang für den Verkehr gesperrt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Am späten Montagnachmittag wurde der Einsatz der Polizei aufgrund einer Auseinandersetzung in der Stadt Freiburg verlangt. Zwei Personen wurden verletzt. Der mutmassliche Täter wurde vor Ort festgenommen.
Eine Untersuchung wurde durch die Staatsanwaltschaft eröffnet.
Letzen Sonntag ereignete sich auf einer Baustelle in Rueyres-Treyfayes einen Arbeitsunfall. Eine Person wurde tödlich verletzt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Am Sonntag, 11. Juni 2023, gegen 18:30 Uhr, wurde nach einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Rueyres-Treyfayes der Einsatz der Kantonspolizei verlangt.
Gestern wurde im Hafen von Estavayer-le-Lac eine Verschmutzung festgestellt. Die Feuerwehr intervenierte, um den Treibstoff zu beseitigen und das Boot wurde aus dem Wasser gehievt.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern wurde im Hafen von Gletterens eine Verschmutzung festgestellt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um das Öl zu beseitigen. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Freitag, den 9. Juni, kurz nach 17 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über eine Verschmutzung auf dem Neuenburgersee im Hafen von Gletterens informiert.
Am vergangenen Donnerstag wurden im Zusammenhang mit der Sicherheitskampagne zur Verbesserung der Sicherheit der Strassenarbeiter, bei der Radarkontrolle in Prez-vers-Noréaz 73 Autofahrer von der Polizei geblitzt.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Präventionskampagne zur Verbesserung der Sicherheit der Strassenarbeiter führte die Kantonspolizei Freiburg eine Geschwindigkeitskontrolle auf einem Strassenabschnitt durch, auf dem Strassenarbeiter das Heu am Fahrbahnrand mähten.
Am Donnerstagmorgen, gegen 09:40 Uhr, rückten die Feuerwehr und die Kantonspolizei Freiburg zu einem Brand in einem Sägewerk in Kerzers aus. Der Technikraum wurde von den Flammen zerstört. Das Gebäude konnte bewahrt werden. Es wurde niemand verletzt.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Betrüger versenden E-Mails, angeblich im Namen von Spotify, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum ihres Spotify-Abonnements fehlgeschlagen ist.
Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Die 86. Ausgabe der Tour de Suisse (Männer) findet vom 11. bis 18. Juni 2023 statt. Die 3. Etappe wird dieses Jahr auf Freiburger Boden starten und durch die Bezirke Sense, Saane und Greyerz führen, um in Villars-sur-Ollon/VD zu enden.
Es wird mit Verkehrsbehinderungen gerechnet.
Am Sonntag hat ein Auto auf dem Festplatz des Feldschiessens in Ménières mehrere Personen überfahren und versehentlich verletzt. Ambulanzen und REGA retteten die Verletzten, bevor sie in Spitäler transportiert wurden.
Die Ermittlungen sind im Gange.
Am frühen Abend wurde in Corminboeuf ein 7-jähriges Kind von einem Fahrzeug angefahren, dass anschliessend flüchtete. Das Kind wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen eigenen Flugzeugsimulator des Typs Bombardier Challenger 650, damit ihre Jetpilotinnen und -piloten ihre Simulatortrainings ab September 2023 in Opfikon (ZH) statt in Kanada absolvieren können.
Vom neuen Simulator profitieren werden auch Drittkunden sowie die Patientinnen und Patienten der Rega.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der PostFinance an eine Vielzahl von Empfängern und behaupten, dass dringende Aktualisierungen an den Kontoinformationen vorgenommen werden müssen.
Laut der betrügerischen Nachricht werden bestimmte Funktionen des Kontos eingeschränkt, falls die angeblichen Aktualisierungen nicht durchgeführt werden.
Letzte Nacht ist in einem Wohngebäude in Villars-sur-Glâne ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wurde niemand verletzt.
Für die Dauer des Einsatzes wurden 16 Personen evakuiert.
Am Montagabend anlässlich einer Polizeikontrolle in der Stadt Freiburg ergriff der Lenker eines Autos die Flucht. Den eingesetzten Patrouillen gelang es, das Fahrzeug mit den beiden minderjährigen Insassen in Granges-Paccot anzuhalten.
Die Polizei lanciert einen Zeugenaufruf.
Nach umfangreichen Ermittlungen der Freiburger Kantonspolizei wurde am Sonntag ein mutmasslicher Täter festgenommen, welcher in den Jahren 2015 und 2022 in Bulle und Marsens ältere Frauen überfallen hatte. Er gab die Taten teilweise zu.
Er wurde unter der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Grillsaison in der Schweiz. Da der unsachgemässe Umgang mit dem Grill jedes Jahr zu Bränden führt, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) erneut auf die Gefahren aufmerksam.
Sie empfiehlt, Gasgrills vor dem ersten Grillieren zu prüfen. Defekte oder spröde Leitungen müssen ersetzt werden. Bei Holzkohlegrills rät sie dringend davon ab, flüssige Brandbeschleuniger einzusetzen.
Gestern Abend mussten die Wildhüter und die Kantonspolizei wegen einer Verschmutzung des Wasserlaufs L'Ondine in Riaz intervenieren. Das Ökosystem ist betroffen.
Ein Verantwortlicher wurde identifiziert und ein Bericht wird an die zuständige Behörde erstellt.
Ende letzte Woche wurden in der Stadt Freiburg mehrere gehisste Regenbogenfahnen entwendet und vermutlich verbrannt. Die Kantonspolizei wurde darüber in Kenntnis gesetzt und hat eine Ermittlung eingeleitet.
Ein Zeugenaufruf wird lanciert.
Noch etwas "blutt" sieht es aus, das neue Ecureuil H125 (AS 350 B3e), als es zum ersten Mal auf den Heliport Zermatt zufliegt. Ganz in rot glitzert die niegelneue Maschine der Air Zermatt in der Sonne - die berühmten Walliser Sterne fehlen noch. Dürfen wir vorstellen: Die neue "Zulu-Uniform-Oscar".
Die Air Zermatt hat ein neues Pferd im Stall - oder eher einen neuen Vogel im Nest. Seit Kurzem schmückt ein weiteres Ecureuil H125 (AS 350 B3e) ihren Maschinenpark.
Am 4. Mai 2023 wurden zwei mutmassliche Täter angehalten, die Diebstähle aus Opferstöcken begangen hatten. Sie wurden vorläufig festgenommen. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Donnerstag, 4. Mai 2023, meldeten Drittpersonen das verdächtige Verhalten von zwei Insassen eines Autos.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im angeblichen Namen von Viseca verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen vermeintliche Probleme mit dem Konto oder der Kreditkarte des Empfängers vor und fordern dazu auf, vertrauliche Informationen preiszugeben, um scheinbare Probleme zu beheben.
Am vergangenen Samstag wurden in Bulle mehr als ein Dutzend verbotene Verhaltensweisen beim E-Trottinettfahren geahndet.
Weitere Kontrollen sind geplant. Die Kantonspolizei erinnert an das geltende Gesetz.
Nach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den nächsten Tagen wieder auf über 20 °C.
Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit.
Im aktuellen Kindersitztest wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
19 der getesteten Sitze erreichen die Clubempfehlung „sehr empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. Ein Sitzmodell wird im Vergleichstest aufgrund des Bezugsstoffs mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.
Am vergangenen Samstag versuchte eine Polizeipatrouille in Farvagny ein Fahrzeug anzuhalten, welches am selben Tag in Düdingen als gestohlen gemeldet wurde. Der Fahrer entzog sich der Polizeikontrolle und setzte seine Fahrt in Richtung Rossens fort.
Den eingesetzten Patrouillen gelang es schliesslich das Auto mit vier minderjährigen Insassen anzuhalten. Es wird ein Rapport an den Jugendrichter erstellt.
Die Ende April bei der Polizei als gestohlen gemeldeten 40'000 Zuchtbienen aus Schmitten wurden wiedergefunden.
Ein mutmasslicher Dieb wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.
Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.
Die Organisation der Polizei in Freiburg
Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.
Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:
Kommunikation und Prävention
Plattform CH Hooliganismus
Nachrichtendienst
Buchhaltung
Rechtsdienst
Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:
Info Center
Informatik und Telekommunikation
Gebäudeverwaltung
Garage
Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung
Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg
Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.
Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.
Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.
Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie
Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.
Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.
Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg
Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg
Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:
das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
das Kommissariat Spezialermittlungen
das Kriminalkommissariat
das kriminaltechnische Kommissariat
Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.
Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.
Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg
Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.
Die Abteilung Informatik und Telekommunikation
Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.
Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.
Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB
Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.
Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.
Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung
Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.
Die Garage der Polizei in Freiburg
Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.
Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg
Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.
Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg
Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.
Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.
Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg
Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.
Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.
Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.
Wissenswertes zum Kanton Freiburg
Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.