Am Donnerstag, 03.03.2022, 08.25 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Filzbach ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Personenwagens war auf der Normalspur in Fahrtrichtung Chur unterwegs.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Am Montag, 28.02.2022, 11.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Niederurnen ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Bei einem Überholmanöver bemerkte der 79-Jährige zu spät, dass der vorausfahrende Autofahrer wegen eines Staus abbremste und es kam zu einer Auffahrkollision.
Die Nacht auf heute Sonntag war dank einer trockenen Luftmasse lokal sehr kalt, an wenigen Orten sogar so kalt wie im ganzen Winter bisher nicht.
Ein kräftiges Hoch mit einem Kerndruck von rund 1041 hPa über der Ostsee bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Bei der Brandmeldung war noch nicht gesichert, ob beim Brandausbruch noch Personen im Haus waren. Eine Unwissenheit bestand insbesondere bei einer Person.
In der Zwischenzeit konnte die Dame ausfindig gemacht werden, und der Hinweis aus der Nachbarschaft, dass sie gestern abgereist sei, wurde bestätigt.
Am Sonntag, 27. Februar 2022, 02:28 Uhr, kam es im Guflen in Nidfurn aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brand in einem Wohnhaus.
Mehrere Anrufer meldeten der Kantonalen Einsatzzentrale, dass ein Wohnhaus brenne. Der Brand konnte durch die Feuerwehren Kärpf und Glarus unter Kontrolle gebracht werden. Das Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser konnte verhindert werden.
Valentinstag ist schon lange wieder aus den Köpfen und Fachgeschäften der Schweiz.
So geht es auch im heutigen Blog nicht um die Liebe für andere, sondern um die Liebe zum Wetter. Und warum denn gerade heute fragen Sie sich? Weil heute für alle etwas dabei ist, war oder sein wird.
Am Mittwoch, 23.02.2022, kurz vor 18 Uhr, ereignete sich im Näfelser Oberdorf ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein 57-jähriger Lenker eines Personenwagens war von Netstal herkommend auf der Näfelser Oberdorfstrasse unterwegs.
Nach den nassen und stürmischen Tagen sorgte heute ein recht kräftiges Zwischenhoch für eine rasche Abtrocknung über dem Alpenraum.
Bei windschwachen und zunehmend sonnigen Verhältnissen stieg die Temperatur in den Niederungen auf milde, zweistellige Werte. Im Tessin wurden mit abschwächendem Nordwind sogar über 19 Grad erreicht.
In der Nacht auf heute blies über dem Alpen ein stürmischer Nordwind. Er brachte vor allem dem Alpennordhang ziemlich beträchtliche Neuschneesummen.
Tagsüber liess der Nordwind dann nach, blieb aber ein wetterbestimmendes Element, indem er beispielsweise dem Mittel- und Südtessin einen strahlenden Tag brachte. Deutlich weniger sonnig war es besonders nördlich der Alpen.
Am Montag, 21.02.2022, ca. 18 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Schwanden ein Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge.
Eine 45-jährige Fussgängerin beabsichtigte, im Bereich der „Coop“-Filiale in Schwanden zusammen mit ihrem Sohn über den Zebrastreifen zu gehen.
Das Tief „Franklin“ hat sich vom Nordatlantik Richtung Norddeutschland verlagert und eine aktive Kaltfront zur Schweiz geführt.
Dabei erreichten die Winde auf der Alpennordseite verbreitet Sturmstärke.
Am Sonntag, 20.02.2022, ca. 3 Uhr, ereignete sich auf der Holenstein-Strasse in Glarus ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von Glarus her in Richtung Holenstein unterwegs. Auf der engen Strasse kollidierte mit der offenstehenden Eingangstüre eines Clublokals, die durch den Aufprall aus den Angeln gehoben wurde.
Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen.
Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein "Seelenverwandter".
Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.
Letzte Nacht hat uns eine Kaltfront gestreift. Die Front gehört zum Sturmtief Eunice, welches in Teilen von West- und Mitteleuropa als Orkan wütete.
Wie die Schweiz und unsere nördlichen Nachbarn davon betroffen waren, erfahren sie im heutigen Blog.
Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Am Freitag, 18.02.2022, ca. 11.40 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur bei Niederurnen ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der 48-jährige Lenker eines Personenwagens war auf der Überholspur der Autobahn A3 in Richtung Chur unterwegs.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Am Donnerstag, 10.02.2022, 10.50 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Bilten ein Verkehrsunfall.
Der Lenker eines Lieferwagens war in Fahrtrichtung Niederurnen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen verlor der 60-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Hausecke.
Unter dem Phänomen „Falscher Polizist“ sind im Glarnerland aktuell erneut Betrüger aktiv geworden. So gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale am Mittwochabend, 09.02.2022, zwischen 18.45 und 20.15 Uhr, mehr als ein Dutzend Meldungen ein, wonach sich unbekannte Personen telefonisch als Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Glarus ausgegeben haben.
Bei den Anrufen im ganzen Kanton wurden Einwohnerinnen und Einwohner durch eine Hochdeutsch sprechende Person via eine Mobiltelefonnummer kontaktiert. Um das Vertrauen zu gewinnen und die Verunsicherung zu schüren, sprach die Täterschaft von angeblichen Einbrüchen oder erfolgten Festnahmen in der Gegend.
Am Mittwoch, 09.02.2022, 12.45 Uhr, kam es im Dorf in Näfels zu einem Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war auf der Hauptstrasse in Fahrtrichtung Netstal unterwegs.
Am Mittwoch, 09.02.2022, 12.30 Uhr ereignete sich auf der Flechsenstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war in Richtung Weesen unterwegs. Auf Höhe der Abzweigung zum Parkplatz Bahnhof Weesen bemerkte die 36-Jährige zu spät, dass das Auto vor ihr abbremste und es kam zu einer Auffahrkollision.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Am Freitag, 04.02.2022, ca. 22.30 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse zwischen Netstal und Näfels ein Selbstunfall einer Automobilistin.
Die 21jährige Autofahrerin fuhr von Netstal kommend mit ihrem Fahrzeug in Richtung Näfels.
Am Freitag, 04.02.2022, 13.45 Uhr, ereignete sich auf der Flechsenstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war von der Autobahn A3 herkommend in Richtung Weesen unterwegs und beabsichtigte auf Höhe Biäsche nach links auf eine Nebenstrasse abzubiegen.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Am Mittwoch, 02. Februar 2022 ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. Alle Sirenen im Kanton Glarus wurden planmässig ausgelöst und waren durchgängig verfügbar.
Die 34 stationären Alarmsirenen im Kanton Glarus haben den Sirenentest bestanden. Bei den zahlreichen Testläufen war keine Störung zu verzeichnen.