Die Bahnüberführung Haldenstein über die Autobahn A13 in der Nähe der Ausfahrt Chur Nord hat sich als erdbebengefährdet erwiesen und weist Betonschäden an den Widerlagerbereichen auf.
Ab dem 09. September 2024 wird das Bundesamt für Strassen ASTRA mit der Erdbebenverstärkung der Brücke und der Sanierung der Brückenwiderlager zu beginnen.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Der längste Stau am Gotthardtunnel in diesem Sommer betrug 15 Kilometer am Nordportal. Insgesamt bewegten sich die Stauzahlen in einem ähnlichen Rahmen wie im Jahr 2023.
Allerdings verlagerte sich der Stau vermehrt auf die Wochentage. Die Einschränkungen auf der San Bernardino-Autobahn A13 führten zu keinen nennenswerten Verzögerungen.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Am Dienstagnachmittag ist ein mit zwei Kindern besetztes Auto in Surava von einem Parkplatz in Richtung des Flusses Albula davongerollt.
Das Auto kippte und wurde von Gebüsch aufgehalten.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Antrag des Kantons Graubünden zur proaktiven Regulation vollumfänglich bewilligt.
Die Jägerschaft wird ab Mittwoch, 4. September 2024, bei der Regulation des Vorabrudels miteinbezogen.
Am Sonntag, 8. September 2024 wird auf der Schanfiggerstrasse das 42. Rad-Bergrennen von Chur nach Arosa durchgeführt.
In diesem Zusammenhang kommt es zwischen 11:00 und 13:15 Uhr, zu Verkehrsbehinderungen mit Wartezeiten.
Am Sonntagmittag ist es auf der Malojastrasse zu einer Kollision zwischen einem abbiegenden Automobilisten und einem überholenden Motorradfahrer gekommen.
Die beiden Personen auf dem Motorrad wurden verletzt.
Auf der Berninastrasse ist am Freitagnachmittag ein Mädchen beim Überqueren der Strasse von einer Automobilistin angefahren worden.
Die Fussgängerin musste in Spitalpflege gebracht werden.
Am Freitagmittag ist es auf der Nordspur der Autostrasse A13 in Rothenbrunnen zu einer Auffahrkollision mit drei Fahrzeugen gekommen.
Eine Automobilistin musste zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden.
Am Freitagvormittag ist es auf der Italienischen Strasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
In Sils/Segl Baselgia im Engadin ist am Donnerstag ein Senior als vermisst gemeldet worden.
Nach einer grossangelegten Suchaktion wurde der Mann in der Nacht auf Freitag lebend aufgefunden.
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Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
In der Nacht auf Freitag hat die Kantonspolizei Graubünden zwei Männer verhaftet.
Die beiden abgewiesenen Asylsuchenden griffen mutmasslich einen 19-jährigen Orthodoxen tätlich an.
In Maloja auf Gemeindegebiet Bregaglia hat sich am Dienstagabend ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Ein Mann stürzte am Pass da Casnil Sud ab und verstarb.
Am Dienstagabend ist es auf der Prättigauerstrasse in Klosters zu einem Motorradunfall gekommen.
Der Fahrzeuglenker verlor aufgrund einer Ölspur die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Am Samstag, 31. August 2024, findet der Radtag Stilfserjoch statt.
Der Umbrailpass wird zwischen Sta. Maria und der Passhöhe von 8 Uhr bis 16 Uhr gesperrt.
Die Opferhilfe Graubünden hat im Jahr 2023 insgesamt 869 Opfer von Gewalt beraten. Auch im Jahr 2023 sind die Beratungen gestiegen.
Die Entwicklung entspricht dem nationalen Trend.
Am Sonntag, 1. September 2024 findet der SlowUp Albula statt. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch wird die Albulastrasse gesperrt.
Im Zusammenhang mit der Durchführung des SlowUp Albula 2024 ist am Sonntag, 1. September 2024 die Albulastrasse zwischen Filisur und La Punt in der Zeit von 8 Uhr bis 17 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt.
Über das Wochenende (23.08.2024-25.08.2024) hat die Stadtpolizei Chur anlässlich von Verkehrskontrollen einige Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Dabei wurden fünf Fahrzeuglenkenden der Führerausweis abgenommen.
Am späten Samstagvormittag ist es auf der Flüelastrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und Personenwagen gekommen.
Der Motorradlenker wurde dabei mittelschwer verletzt.
In Zernez ist es am Samstagvormittag zu einem Verkehrsunfall mit zwei Motorrädern gekommen.
Beide Motorradlenker wurden dabei leicht bis mittelschwer verletzt.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Trimmis zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
Von Donnerstag, 29. August bis Sonntag, 1. September 2024 findet wieder das internationale Arosa Classic Car statt.
Dies kann zu Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten führen.
Am Mittwochmorgen ist ein Jugendlicher auf einer fahrenden Zugskomposition durch einen Stromschlag der Fahrleitung verletzt worden.
Er kletterte vorgängig auf das Dach eines Personenwagens der Rhätischen Bahn RhB.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Arosalinie der Rhätischen Bahn (RhB) wird von Sonntag, 25. August, 19:00 Uhr bis Dienstag, 27. August 2024, 06:30 Uhr für den Zugverkehr gesperrt.
Grund dafür sind Bauarbeiten am Castielerviadukt und auf der Strecke Chur – Arosa.
Am Dienstagnachmittag ist es bei einem Überholmanöver auf der Oberalpstrasse zu einer Kollision gekommen.
Der überholende Motorradfahrer wurde dabei verletzt.
In Chur ist es auf der Umfahrung Süd, Einmündung Malixerstrasse, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt.
Von Montag, 26. August bis Freitag, 30. August 2024 finden zwischen Sils und Plaun da Lej Felsräumungsarbeiten zur Sicherung der Strasse statt.
Die Strasse kann passiert werden, es ist aber mit Wartezeiten bis 30 Minuten zu rechnen.
Am Sonntagabend hat ein Automobilist auf der Hauptstrasse H13 in Vicosoprano die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren.
Das Auto kam von der Strasse ab und landete zwischen Bäumen auf dem Dach.
Am Samstag ist es auf der Via Cantonale in Grono zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem Personenwagen gekommen.
Dabei wurde eine Person verletzt.
Am Samstag ist es auf der Montalinstrasse in Landquart zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem Personenwagen gekommen.
Dabei wurde eine Person verletzt.
Am Freitagnachmittag ist es auf der Tardisstrasse in Zizers zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Am Samstag, 24. August 2024, lädt das Tiefbauamt Graubünden herzlich zum Tag der offenen Tür in Thusis ein.
Von 10 bis 15 Uhr bieten Ihnen die Mitarbeitenden des Tiefbauamts einen spannenden Blick hinter die Kulissen.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Dienstagnachmittag in Landquart einen Kurier von mutmasslichen Betrügern festgenommen.
Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden hat sie die Ermittlungen aufgenommen.
Die Polizei In Graubünden kümmert sich um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern, Feriengästen und anderen Besuchern des Kantons. Die Graubündener Polizei arbeitet besonders bürgernah und stellt den Menschen bei ihrer Tätigkeit stets in den Vordergrund.
So ist die Polizei in Graubünden organisiert
Dem Kommandanten unterstehen die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei Graubünden. Folgende Stabsabteilungen gibt es:
HR-Management
Dienste Polizeiführung
Kommunikation
Logistik
Darüber hinaus gliedern sich die Dienststellen des Korps wie folgt:
Regionalpolizei West
Regionalpolizei Ost
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Regionalpolizei im Kanton Graubünden
Die Bediensteten der Regionalpolizeidienststellen kümmern sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton. Sich selbst bezeichnet die Regionalpolizei als „Feuerwehr“, da die Mitarbeitenden immer dort vor Ort sind, wo schneller Einsatz gefragt ist. Das ist beispielsweise bei Unfällen, Hilfeleistungen oder Verbrechen der Fall.
Die uniformierten Polizistinnen und Polizisten sind rund um die Uhr auf Patrouille und dienen als Ansprechpartner für die Bevölkerung. Damit jederzeit und überall für Sicherheit gesorgt ist, teilen sich die Dienststellen in insgesamt vier Regionen auf: Rhein-Moesa, Surselva, Engiadina und Mittelbünden. Der jeweilige Regionalchef ist für die Führung zuständig. Rhein-Moesa und Surselva bilden zusammen die Region West, die Region Ost setzt sich aus Mittelbünden und Engiadina zusammen.
Die Verkehrspolizei der Polizei in Graubünden
Der Kanton Graubünden zeichnet sich durch besondere topographische Verhältnisse aus. Das Strassennetz führt zum Teil als Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen und stellt besondere Anforderungen an die Verkehrspolizei.
Das Verkehrsnetz des Kantons ist sehr gut ausgebaut. Auch wenn die Mobilität stetig zunimmt, verzeichnet die Polizei Graubünden tendenzielle rückläufige Unfallzahlen. Die meisten Unfälle resultieren nach Angaben der Polizei aus überhöhter Geschwindigkeit und einer Missachtung des Vorfahrtsrechts. Oft passieren Unfälle durch Unachtsamkeit. Etwa 30 Prozent aller Unfälle sind sogenannte Selbstunfälle durch zu schnelles Fahren oder Fahren unter Alkoholeinfluss.
Die Verkehrspolizei wertet zur ständigen Verbesserung der Sicherheit die Unfälle aus und erkennt dadurch unter anderem Unfallschwerpunkte. Diese werden durch bauliche Massnahmen oder Signalanlagen entschärft.
Mit Schwerpunktkontrollen soll die Sicherheit auf den Strassen Graubündens verbessert werden. Darum führt die Verkehrspolizei in Kooperation mit den jeweiligen Regionalpolizeien regelmässige Schwerpunktaktionen auf den Strassen des Kantons durch.
Die Schwerverkehrskontrollzentren des Kantons übernehmen verkehrspolizeiliche Sonderaufgaben. Unter anderem überprüfen die Bediensteten die Arbeits- und Lenkzeiten sowie die Ruhezeiten der Fahrzeugführer und kontrollieren auch den Zustand der Fahrzeuge. Besonders wichtig sind die Checks der Ladungssicherung.
Die Verkehrstechnik kümmert sich um die Planung von Signalanlagen. Die Mitarbeitenden setzen die eidgenössischen und kantonalen Verordnungen um und sorgen für eine optimale Durchsetzung der Regelungen. Darüber hinaus übernehmen die Bediensteten der Verkehrstechnik die Aufsicht bei der Planung von Tankstellen, Parkplätzen oder Bushaltestellen. Auch bei Strassenbauprojekten und Orts- und Regionalplanungen wird die Dienststelle hinzugezogen.
In der Gruppe Verkehrsregelung übernehmen die Bediensteten die Strassensignalisation und prüfen örtliche Verkehrsregelungen, die von den Gemeinden geplant werden. Auch bei Baustellen, Grosskontrollen oder Umleitungen und Grossveranstaltungen ist diese Gruppe, die eng mit dem kantonalen Tiefbauamt zusammenarbeitet, zuständig.
Die Verkehrsadministration ist für die Bewirtschaftung von Verkehrsunfall- und Verkehrssachenrapporten zuständig. Auch die Bearbeitung von Ordnunsbussen fällt in den Bereich dieser Gruppe. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Dienst Finanzen sorgt für ein reibungsloses Controlling.
Eine Überprüfung von Verkehrsrapporten der Kantons- und Stadtpolizei Chur findet in der Verkehrsregistratur statt. Die Rapporte werden nach Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Das Radarbüro übernimmt bei Geschwindigkeitsvorfällen. Die Bilder und Daten werden hier weiter verarbeitet und Betroffenen als Ordnungsbussen zugestellt. Grössere Übertretungen werden zur weiteren Bearbeitung an das Gericht weitergeleitet.
Unter dem Motto „From Hero to Zero! Runter vom Gas“ informiert die Polizei in Graubünden über sicheres und umsichtiges Fahren. Unter anderem rät die Polizei zum Fahren mit an die Situation und dem Können angepassten Geschwindigkeit. Ein aufmerksames und konzentriertes Fahren sorgt für Sicherheit und vermeidet Unfälle. Dazu gibt es eine Infobroschüre, die zeigt, welche Folgen das Verursachen eines Verkehrsunfalls haben kann.
Die Kriminalpolizei im Kanton Graubünden
Die Kriminalpolizei ermittelt Täter von Straftaten und überstellt diese der Justiz. Bei der Polizei Graubünden sind 80 Bedienstete mit der Aufklärung von Straftaten beschäftigt. Die Polizei betont, dass auch durch Hinweise der Bevölkerung viele Taten aufgeklärt werden können.
Innerhalb der Kriminalpolizei gibt es sechs verschiedene Spezialdienste:
Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung
Brandermittlung/Sprengstoff/Unfälle Waffen und Feuerwerk
Wirtschaftsdelikte
Betäubungsmitteldelikte/Milieu/Sexualdelikte
Observation
Cybercrime
Der Spezialdienst Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung ermittelt bei Tötungsdelikten, Verbrechen wie Geiselnahme oder Entführung und Serienstraftaten wie Raub oder Einbruchdiebstahl und Betrug. Die Fahrzeugfahndung kümmert sich um Fahrzeugdiebstähle oder Versicherungsbetrug. Auch die Rückführung gestohlener Fahrzeuge aus dem Ausland liegt in den Händen dieses Dienstes.
Geht es darum, die Ursache eines Brandes oder einer Explosion zu ermitteln, übernimmt der Spezialdienst Brandermittlung. Auch wenn es um die Bewilligung zur Beschaffung und Lagerung von Sprengstoff geht, sind die Bediensteten zuständig.
Straftaten mit wirtschaftlichem Hintergrund klärt der Spezialdienst Wirtschaftsdelikte auf. Geht es um Veruntreuung, Urkundenfälschung oder Geldwäsche und ähnliche Straftaten, ist dieser Dienst zuständig.
Mit der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels beschäftigen sich die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Betäubungsmitteldelikte. Sie leisten zudem einen Beitrag zur Aufklärung und Verhinderung von Drogenkonsum.
Die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Observation werden von allen anderen Polizeidienststellen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eingesetzt.
Straftaten im Internet klärt der Dienst Cybercrime auf. Auch die forensische Datensicherung und die Beweissicherung gehören zu den Aufgaben dieser Gruppe. Erfahrene Polizisten und Polizistinnen und Informatiker arbeiten in diesem Dienst eng zusammen.
Die Sicherheitspolizei der Polizei in Graubünden
Geht es um den Schutz von Personen, Sachen oder Veranstaltungen übernimmt die Sicherheitspolizei. Die Spezialeinheiten gehören ebenfalls zu dieser Abteilung des Korps:
Ordnungsdienst
Polizeigrenadiere
Hundeführer
Polizeiflugdienst
Alpinpolizei
Mobiles Einsatzelement
Verhandlungsgruppe
Bei einem Fussballspiel oder einer anderen Grossveranstaltung kümmert sich der Ordnungsdienst um die Sicherheit und sorgt für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung. Der Dienst ist auch für das Weltwirtschaftsforum in Davos zuständig.
Die Polizeigrenadiere arbeiten zum Schutz gefährdeter Personen oder übernehmen bei Geiselnahmen oder Erpressungen. Die Mitarbeitenden verfügen über eine Spezialausbildung, die das Verhalten in den besonderen Situationen schult.
Hunde werden für verschiedene Aufgaben bei der Polizei Graubünden eingesetzt. Das Aufspüren von Drogen oder die Suche nach Personen sowie der Schutz obliegen den Hundeführern und den Diensthunden. Die Vierbeiner begleiten die Hundeführer bei ihrer alltäglichen Arbeit.
Der Polizeiflugdienst koordiniert Einsätze aus der Luft, beobachtet und klärt auf. Auch verkehrspolizeiliche Aktionen unterstützt der Flugdienst mit dem Helikopter.
Bei Unfällen im Bergsport, beim Gleitschirmfliegen oder anderen Vorfällen in den Alpen übernehmen die Mitarbeitenden der Alpinpolizei. Auch wenn es bei Skiliften oder Bergbahnen zu Unfällen kommt, ist die Alpinpolizei zur Stelle.
Das Mobile Einsatzelement MEP arbeitet als Miliz-Spezialeinheit im gesamten Kanton. Besondere Schwerpunktaktionen werden durch diese Spezialabteilung durchgeführt.
Bei Konflikten übernehmen die Mitarbeitenden der Verhandlungsgruppe. Speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizistinnen greifen bei Bedarf ein.
HR-Management der Polizei Graubünden
Das wichtigste Potential der Polizei in Graubünden sind die Mitarbeitenden. Die Abteilung HR unterstützt bei der Weiterbildung und Weiterbildung und steuert die Karriere der Korpsangehörigen. HR steht als Ansprechpartner in allen Personalbelangen zur Verfügung.
Bürgernahe Polizeiarbeit in Graubünden
Die Sicherheit der Bevölkerung steht für die Polizei Graubünden an erster Stelle. Wer sich für eine Ausbildung bei der Kantonspolizei interessiert, meldet sich zunächst zu einem Eignungstest für die Polizeischule an. Bei entsprechender Eignung werden die weiteren Schritte individuell mit den Bewerberinnen und Bewerbern abgestimmt.
Möglich sind Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen der Kantonspolizei. Der Dienst bei einer der Regionaldienststellen oder die Arbeit bei der Verkehrspolizei ist ebenso möglich, wie eine Tätigkeit in der Verbrechensaufklärung. Wo die Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden, hängt von der Kompetenz und den Fähigkeiten ab.
Für die Aufnahme in die Ausbildung sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Unter anderem gehören ein guter Leumund, ein Alter zwischen 20 und 35 Jahren und eine gute psychische und physische Verfassung zu den Bedingungen für den Polizeidienst.
Eine Ausbildung bei der Polizei Graubünden dauert zwei Jahre, in denen praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt werden. Die Lehrgänge finden in der Polizeischule Tessin und der Polizeischule Ostschweiz statt. Nach einer ersten Ausbildungsphase an einer der Polizeischulen erfolgt eine praktische Tätigkeit im Korps der Polizei Graubünden.
Das Polizeimuseum der Polizei Graubünden
Im Polizeimuseum blickt die Kantonspolizei Graubünden auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Zu sehen sind historische Dokumente, Uniformen, Waffen oder Zeugnisse über aufsehenerregende Kriminalfälle. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann sich im Rahmen einer Führung die Ausstellungsstücke des Polizeimuseums anschauen und dabei Wissenswertes erfahren. Eine vorherige Anmeldung zu einer Führung ist erforderlich. Zudem ist jeden ersten Dienstag des Monats für einen Besuch ohne Voranmeldung geöffnet.
Die Standorte der Polizei Graubünden
Die Kantonspolizei hat ihren Sitz Chur, verteilt über den Kanton gibt es verschiedene Polizeistützpunkte. Zudem verfügen die einzelnen Regionen über Kriminalstützpunkte sowie Verkehrsstützpunkte. Dazu kommen zwei Schwerverkehrskontrollzentren in Unterrealta und Mescolcina.
Wissenswertes zum Kanton Graubünden
Im Kanton Graubünden leben rund 198’000 Menschen. Der Kanton teilt sich in elf Bezirke auf, Hauptstadt des Kantons ist Chur. Weitere bekannte Orte sind Davos, Klosters, Seewies oder Trins.