Am Samstagabend hat sich in Gempen ein Selbstunfall nach einem Ausweichmanöver ereignet. Dabei wich der Autolenker einer Rehherde aus. Das Auto geriet dabei von der Strasse ab, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich mehrfach.
Dabei wurden alle drei Fahrzeuginsassen verletzt.
Bei einem Unfall ist am Samstagnachmittag (17.7.2021) in Wald ein Kind von einem Traktor überfahren worden. Das Kind hat Verletzungen erlitten und ist mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen worden.
Kurz vor 18 Uhr kam es bei Hofarbeiten im Weiler Hüebli (Gemeinde Wald) zu einem Unfall mit einem Traktor.
Die Niederschläge rund um den Vierwaldstättersee haben in den letzten 24 Stunden abgenommen. In der Nacht von Freitag auf Samstag regnete es nur noch vereinzelt. Zwischen 22 und 24 Uhr erreichte der Pegel des Vierwaldstättersees mit 434,94 Metern über Meer seinen Höchststand. Danach ging er leicht zurück.
Damit ist die Gefahr, dass der Schwanenplatz überschwemmt wird und die Seebrücke und der Schweizerhofquai für den Verkehr gesperrt werden müssen, vorerst gebannt.
Am Samstag, 17.07.2021, ca. 10.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Bilten ein Auffahrunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur unterwegs.
Am Freitag, 16.07.2021, nachmittags, ereignete sich auf dem Panixerpass in Elm ein schwerer Bergunfall, bei dem ein Berggänger starb.
Ein 30-jähriger Mann befand sich in Begleitung von einer weiteren Person auf dem Abstieg vom Panixerpass in Richtung Elm. Oberhalb des Walenbodens passierte er ein Schneefeld und kam dabei ins Rutschen. In der Folge stürzte er rund 20 Meter in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.
Die gute Nachricht zuerst: Die Zahlen der Einbrüche sind in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen. Leider nutzen aber viele Einbrecher die Gunst der Stunde gerade in den Ferienzeiten – wenn die Leute länger nicht zuhause sind.
Bevor Du in die Ferien gehst, informiere Deine Nachbarn – sofern Du zu ihnen ein gutes Verhältnis hast, über Deine Abwesenheit. Achte darauf, dass Dein Briefkasten regelmässig geleert wird.
Unsere Polizistinnen und Polizisten sind nicht immer in Uniform im Einsatz. Die nebenamtlich tätigen Verantwortlichen Jugendkriminalität der Polizeibezirke helfen dabei, Konflikte zu lösen und Gefahren zu reduzieren. So arbeiten wir aktiv für den Jugendschutz.
Mein Name ist Stefan, ich arbeite bei der Regionalpolizei Bern im uniformierten Dienst. An Wochenenden arbeite ich allerdings manchmal in ziviler Kleidung. Bei meiner Nebenaufgabe als Verantwortlicher für Jugendkriminalität mache ich regelmässig Jugendpatrouillen.
Mich interessiert, welche Sorgen und Ängste bei den Mädchen und Jungs in unserem Bezirk bestehen. Es ist wichtig zu erkennen, welche Freiheiten sie sich wünschen und wo sich Probleme untereinander anbahnen oder wo Konflikte bestehen, zum Beispiel mit Anwohnerinnen und Anwohnern. Besonders am Herzen liegt mir, dass sich die Jugendlichen sicher fühlen und mich als Ansprechperson wahrnehmen.
Ein grosser Ahornbaum hat einen Spielplatz, einen Holzschuppen und Autos unter sich begraben. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen (17. Juli 2021), um 10:45 Uhr, hat sich ein grosser Ahornbaum an der Steinhauserstrasse in Zug in mehrere Teile gespalten, ist umgefallen und auf fünf parkierte Autos und einen Spielplatz gestürzt.
Am Freitagnachmittag ist es in Silvaplana zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zwei beteiligte Fahrzeuglenker mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Auf der Engadinerstrasse H27 wollte ein in Richtung Champfèr fahrender Personenwagenlenker bei Silvaplana Nord nach links ins Dorf abbiegen.
Am Freitag (16.07.2021), kurz nach 17:15 Uhr, sind auf der Toggenburgestrasse, Höhe Ischlag, zwei Autos frontal zusammengestossen. Ein drittes Auto wurde ebenfalls involviert.
Eine 21-jährige Frau wurde schwerst verletzt. Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (16.07.2021), kurz vor 15 Uhr, ist es auf der Autobahn N13, zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Wohnmobil gekommen. Beide Fahrer wurden unbestimmt verletzt.
Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem des 30-jährigen Lieferwagenfahrers im Vordergrund.
In Trasadingen (Schweiz) ertranken am Freitag (16.07.2021) nach starken Regenfällen über 11'500 Hühner in einem Maststall.
Weitere 5'500 mussten aufgrund ihres - durch das Wasser verursachten - schlechten Zustandes mittels Kohlendioxid (CO2) von ihrem Leiden erlöst werden.
Heute Erdrutsch im Bereich der Lorzentobel-Brücke – der Lorzentobelweg ist gesperrt!
Trotz Wetterbesserung am Wochenende bleibt die Hochwasser-Situation angespannt.
Am Freitag, 16.07.2021, zirka 13:15 Uhr hat sich in Emmetten auf der Dorfstrasse ein Verkehrsunfall ereignet.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist erheblich.
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage des Vierwaldstättersees verbietet der Regierungsrat auf dem Schwyzer Teil des Sees die private Schifffahrt für alle Boote inklusive Stand-Up-Paddles und dergleichen.
Das Verbot tritt am Samstag, 17. Juli 2021, 00.00 Uhr, in Kraft und gilt bis auf Widerruf.
Am Freitagnachmittag hat sich auf der Autobahn A2 bei Egerkingen in Richtung Bern/Luzern ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Dabei wurde die Lenkerin eines Kleinwagens tödlich verletzt. Die Insassen im zweiten Auto zogen sich ebenfalls Verletzungen zu und mussten mit Rettungshelikoptern und Ambulanzfahrzeugen in ein Spital gebracht werden.
Zur Klärung der Unfallursache wurde eine Untersuchung eingeleitet und in diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt musste am Freitagmorgen wegen eines Hangabbruchs die Grenzacherstrasse sperren. Das derzeitige Hochwasser hatte das Rheinufer unterspült. Zwei Galgen sind in den Fluss gefallen und weggeschwemmt worden.
Um eine weitere Erosion zu verhindern, wird das Rheinbord mit Gesteinsblöcken gesichert. Die Grenzacherstrasse bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten gesperrt.
Die Kantonsstrasse zwischen Lüscherz und Vinelz wurde gestern Donnerstagabend vom Bielersee überflutet.
Die Strasse ist seit gestern Abend um 19 Uhr gesperrt.
Heute Freitag, 16. Juli 2021, um ca. 1.40 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest. Infolgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge gewendet werden. Personen wurden keine verletzt.
Sobald es die Wetterlage zuliess, haben die Fachpersonen durch einen Helikopterflug die Lage vor Ort beurteilt. Die Axenstrasse kann um 10.30 Uhr wieder für den Verkehr geöffnet werden.
Auf Antrag des Führungsstabs "UMBRELLA 21" und in Abstimmung mit den Behörden der Kantone Waadt und Neuenburg beschloss der Freiburger Staatsrat per Beschluss, die Schifffahrt auf bestimmten Seen im Kanton Freiburg und auf dem Broye-Kanal zu verbieten. Der gewerbliche Verkehr, mit Ausnahme des touristischen Verkehrs, ist jedoch weiterhin erlaubt.
Diese Massnahme tritt ab heute bis Donnerstag, 22. Juli 2021, in Kraft.
Aufgrund der aktuell herrschenden Hochwassersituation darf auf dem Zürichsee ab heute Freitag, 16. Juli 2021, auf Stadtgebiet mit Motorschiffen nur noch mit maximal 10 km/h gefahren werden.
Bekanntlich hat aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen und Tage auch der Pegel des Zürichsees einen sehr hohen Wasserstand erreicht.
Bei der Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Donnerstag in Wittenwil drei Personen verletzt, eine davon schwer.
Ein 35-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz nach 17 Uhr auf der Wittenwilerstrasse von Aadorf in Richtung Wittenwil unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau nickte er kurz nach Ortsausgang ein und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 33-Jährigen.
Am Donnerstag 15. Juli 2021 gingen bei der Schaffhauser Polizei aus dem ganzen Kantonsgebiet mehrere Unwettermeldungen aufgrund massiver Regenfälle ein. In einigen Klettgauer Gemeinden flossen derart grosse Wassermassen durch die Dörfer, dass die kantonale Kerngruppe Einsatzleitung aufgeboten werden musste, die bei Grossereignissen die Feuerwehren im Kanton koordiniert. Das Hochwasser verursachte noch nicht bezifferbaren Sachschaden, insbesondere in Kellern und Garagen, aber auch an Strassen und Brücken. Verletzte gab es aufgrund der Wassermassen keine, beim Einsatz wurde jedoch ein Feuerwehrmann von einem Hund gebissen und eine Person stand aufgrund der Umstände unter Schock.
Weiter werden noch mehrere Haustiere vermisst.
Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren.
Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.
Mehrere Velos sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus angezündet und beschädigt worden. Die Polizei sucht die Besitzer und Zeugen.
Zwischen Mittwochmittag und heute Donnerstag (15. Juli 2021), 09:30 Uhr, sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus in Hünenberg See sechs Fahrräder angezündet und beschädigt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Franken. Die Polizei sucht die Velo-Besitzer und Zeugen.
Der Pegel des Vierwaldstättersees ist in den letzten Stunden nicht mehr stark gestiegen – die Gefahr ist aber nicht gebannt. Aufgrund von Überflutungen in Uferbereichen, insbesondere in Stansstad, und des höheren Grundwasserspiegels sind punktuelle Stromabschaltungen nicht auszuschliessen.
Stabil ist die Lage derzeit bei den Flüssen und Bächen.
In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft.
Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.
Ein Automobilist verlor während der Fahrt die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam von der Strasse ab und landete im Tobel. Der Lenker sowie dessen Beifahrer wurden verletzt ins Spital gebracht.
Am Fahrzeug entstand Sachschaden.
Die Hochwassersituation im Kanton Uri hat sich in der Nacht vor allem bei den Fliessgewässern weiter entspannt. Der Pegel der Reuss ist stark gesunken und alle Hauptverkehrsrouten, inklusive Alpenpässe, sind im Kanton Uri offen. Die Situation ist derzeit stabil. Für die nächsten Stunden ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, diese sind jedoch gemäss Prognosen weniger ergiebig.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14./15. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei einzelne Meldungen in Zusammenhang mit der Hochwassersituation ein. Aktuell stehen sechs Feuerwehren im Einsatz. Sie führen Kontrollfahren durch, übernehmen den Hochwasser- und Uferschutz und leisten Pumpeinsätze.
Heute Morgen zeigen unsere Polizistinnen und Polizisten der Verkehrspolizei den Schaffhauser Ferienpass-Kindern, wie spannend ihre Arbeit ist und wo im Verkehr Vorsicht geboten ist.
Wie sicher sie selbst im Verkehr unterwegs sind, können sie auf einer Fahrt mit dem Polizei-Go-Kart unter Beweis stellen.
Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Mittwochabend (14.07.21) in Dübendorf eine Fussgängerin schwer verletzt worden.
Gegen 22:45 Uhr fuhr ein 23 Jahre alter Personenwagenlenker von Stettbach herkommend auf der Zürichstrasse und beabsichtigte auf dem geradeaus führenden Fahrstreifen in die Höglerstrasse Richtung Fällanden zu fahren. Dabei kollidierte sein Fahrzeug anfangs Höglerstrasse mit einer Frau, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte. Durch den Anprall wurde die 21-Jährige zu Boden geworfen und schwer verletzt.
Nach intensiven Vorbereitungen und vielen Theoriestunden, ging es für unsere Aspiranten/-innen weiter in das vierwöchige Praktikum. Begleitet von Praktikumsbetreuern/-innen, wurde der neue Alltag erlebt, Aufgaben selbständig erledigt und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Sie tauchten ein in den Polizeialltag und konnten dabei den facettenreichen Beruf erleben.
Die anhaltenden starken Regenfälle machen die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee, kritisch (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer.
Im gesamten Kantonsgebiet stehen Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind gesperrt.
Auf dem A6-Zubringer Kiesen finden in den nächsten Tagen mehrere kleinere Verkehrsumstellungen sowie Belagsarbeiten statt.
Dies führt zu verschiedenen Teilsperrungen.
Am Mittwoch, 14.07.2021, ca 18.45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagenlenker war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Vor dem Kerenzerbergtunnel bemerkte er zu spät, dass der Verkehr vor ihm stockte.
Ein bewaffneter Täter überfiel gestern Nachmittag die Post in Lenzburg. Er erbeutete Bargeld und konnte trotz intensiver Fahndung flüchten.
Tatort war die Poststelle an der Murackerstrasse in Lenzburg. Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Maske vermummt erschien der Unbekannte am Mittwoch, 14. Juli 2021, um 15.50 Uhr in der Post. Er bedrohte die Anwesenden mit einer Pistole und forderte Geld.
Der Rhein und weitere Fliessgewässer im Kanton Basel-Stadt führen derzeit Hochwasser. Der Pegelstand wird voraussichtlich noch mehrere Tage hoch bleiben. Mit einer Überschwemmung muss nach aktuellem Kenntnisstand nicht gerechnet werden. Der Teilstab der Kantonalen Krisenorganisation KKO hat den Zivilschutz der Rettung Basel-Stadt dennoch beauftragt, als Vorbereitungsmassnahme dezentrale Lager für mobile Wassersperren anzulegen.
Der Teilstab der KKO wurde am Mittwoch und Donnerstag einberufen. Aufgrund der hydrologischen Prognosen ist aktuell davon auszugehen, dass der Rheinpegel in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag einen zwischenzeitlichen Höchststand erreichen wird. Erwartet wird ein Ansteigen des Pegels bis Gefahrenstufe 4 (von 5) auf der Skala des Bunds. Auch mit Gefahrenstufe 4 muss in Basel nach wie vor nicht mit Überschwemmungen durch den Rhein gerechnet werden.
Die Hochwassersituation im Kanton Luzern ist nach wie vor angespannt. Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt weiter an und die Situation bleibt kritisch. Im Kantonsgebiet stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen in den letzten 22 Stunden (von 10:00 Uhr bis 08:00 Uhr) rund 20 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
In der vergangenen Nacht setzte im Kanton Luzern der Regen wieder ein. In der Zeit von Dienstag, 14. Juli 2021 bis Mittwoch, 15. Juli 2021 08:00 Uhr gingen bei der Polizei rund 20 Ereignismeldungen ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Meldungen wegen Wasser in Kellern und Garagen. Es stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Diese sind hauptsächlich mit Abpumpen von Wasser in Gebäuden und der Kontrolle von kritischen Punkten beschäftigt.
Aufgrund der in den nächsten Tagen angekündigten Regenmengen steigt in der Stadt Luzern die Hochwassergefahr weiter. Die Feuerwehr hat neuralgische Stellen entlang der Reuss mit Sandsäcken und weiteren Schutzbauten gesichert. In der Bahnhofstrasse wurde ein 340 Meter langer Schlauchdamm ausgelegt. Die Bahnhofstrasse bleibt deshalb vorderhand für den Autoverkehr gesperrt.
Zudem kann der Wochenmarkt am Samstag, 17. Juli 2021, nicht durchgeführt werden. Auch der Fischmarkt vom Freitag, 16. Juli 2021, muss abgesagt werden.
Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat.
Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).
Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden.
Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.
Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein.
In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.
Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt.
Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.
Am vergangenen Donnerstagabend (08.07.2021) ereignete sich auf der Rehetobelstrasse ein Selbstunfall. Ein Mann prallte gegen die Leitplanke und stürzte einen Abhang hinunter.
Dabei verletzte er sich leicht. Es entstand erheblicher Sachschaden.