Der Schmutzige Donnerstag ist traditionell der Beginn der Fasnacht im Kanton Luzern.
Nach dem pandemiebedingten Ausfall im letzten Jahr starteten die Luzerner Fasnächtlerinnen und Fasnächtler ausgelassen und grossmehrheitlich sehr friedlich in die fünfte Jahreszeit.
Valentinstag ist schon lange wieder aus den Köpfen und Fachgeschäften der Schweiz.
So geht es auch im heutigen Blog nicht um die Liebe für andere, sondern um die Liebe zum Wetter. Und warum denn gerade heute fragen Sie sich? Weil heute für alle etwas dabei ist, war oder sein wird.
Heute Morgen wurde beim Torbogen auf dem Bahnhofplatz in Luzern ein Mann von einem jungen Mann angerempelt. Das Opfer stürzte zu Boden, schlug mit dem Kopf auf und erlitt erhebliche Verletzungen.
Die Polizei sucht den unbekannten jungen Mann sowie seine beiden Begleiter oder Personen, welche Angaben zum Vorfall oder zur gesuchten Person machen können.
Heute Nacht ereignete sich auf der Schulhausstrasse in Grosswangen ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradfahrer war ohne Helm unterwegs und erlitt beim Unfall lebensbedrohliche Verletzungen.
Eine Atemalkoholprobe beim Autofahrer ergab ein Ergebnis von 1,02 mg/l. Die Polizei sucht Zeugen.
Ausländerrechtlich inhaftierte Personen aus der Zentralschweiz werden ab April 2022 im Flughafengefängnis Zürich untergebracht. Mit Ausnahme des Kantons Obwalden haben alle Zentralschweizer Kantone die dafür notwendige Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Zürich unterzeichnet.
Der Kanton Obwalden sieht im Moment noch keine Notwendigkeit für den Beitritt zur Vereinbarung.
Nach den nassen und stürmischen Tagen sorgte heute ein recht kräftiges Zwischenhoch für eine rasche Abtrocknung über dem Alpenraum.
Bei windschwachen und zunehmend sonnigen Verhältnissen stieg die Temperatur in den Niederungen auf milde, zweistellige Werte. Im Tessin wurden mit abschwächendem Nordwind sogar über 19 Grad erreicht.
Heute Morgen ereignete sich auf der Hauptstrasse in Buchrain eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Beide Fahrzeuglenker verletzten sich beim Unfall leicht und wurden ins Spital gefahren.
Am Mittwoch, 23. Februar 2022, kurz vor 05:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Hauptstrasse von Inwil in Richtung Buchrain.
Wenn ein Sturmtief im Kanton Luzern aufzieht, gehen bei uns oft zahlreiche Notrufe ein.
Dabei werden Schäden durch umgestürzte Bäume, umherfliegende Verkehrsschilder, lose Balkonteile und vieles mehr gemeldet.
In der Nacht auf heute blies über dem Alpen ein stürmischer Nordwind. Er brachte vor allem dem Alpennordhang ziemlich beträchtliche Neuschneesummen.
Tagsüber liess der Nordwind dann nach, blieb aber ein wetterbestimmendes Element, indem er beispielsweise dem Mittel- und Südtessin einen strahlenden Tag brachte. Deutlich weniger sonnig war es besonders nördlich der Alpen.
Heute Mittag ereignete sich auf der Bertiswilstrasse in Rothenburg ein Selbstunfall eines Personenwagens. Dabei kippte das Auto auf die Seite. Die Fahrzeuglenkerin verletzte sich leicht und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstag, 22. Februar 2022, kurz nach 12:15 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Bertiswilstrasse in Rothenburg Richtung Rain. Im Bereich der Liegenschaft Hunghus geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab.
Die Luzerner Polizei hat am Sonntagabend in Luzern einen Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, einen Diebstahl aus einem parkierten Auto und kurze Zeit später einen Einschleichdiebstahl begangen zu haben.
Der Mann konnte auf der Flucht durch den Polizeihund Fox aufgespürt und danach festgenommen werden. Einem zweiten mutmasslichen Täter gelang die Flucht. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Eine gefühlte Ewigkeit ist vergangen ohne die „fünfte Jahreszeit“ oder die „drey scheenschte Dääg em Johr“. Doch dieses Jahr findet die Fasnacht wieder statt. Mit den Guggenmusiken zieht auch der Lärm mit ans grosse Fest. Mit ein paar wenigen Vorkehrungen lässt sich eine Gehörschädigung vermeiden.
Nach mehr als zwei Jahren pandemie-bedingter Entbehrung startet für viele Fasnacht-Begeisterte endlich wieder der Höhepunkt des Jahres. Doch die „fünfte Jahreszeit“ oder die „drey scheenschte Dääg em Johr“, wie man die Fasnacht auch noch nennt, können schnell zum Gehör-Albtraum werden.
Das Tief „Franklin“ hat sich vom Nordatlantik Richtung Norddeutschland verlagert und eine aktive Kaltfront zur Schweiz geführt.
Dabei erreichten die Winde auf der Alpennordseite verbreitet Sturmstärke.
Trick- und Taschendiebe sind auch während der Fasnacht unterwegs.
Sie nutzen Menschenansammlungen und das Gedränge auf Plätzen und den öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Meistens sind sie nicht allein unterwegs, sondern arbeiten in Gruppen und sind äusserst erfinderisch.
Seit letzten Freitag ereigneten sich im Kanton Luzern mehrere Verkehrsunfälle. In Emmenbrücke fuhr ein Mann mit dem Auto in einen Verkaufstand eines Blumengeschäftes.
Dabei wurde niemand verletzt.
Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen.
Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein "Seelenverwandter".
Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.
Letzte Nacht hat uns eine Kaltfront gestreift. Die Front gehört zum Sturmtief Eunice, welches in Teilen von West- und Mitteleuropa als Orkan wütete.
Wie die Schweiz und unsere nördlichen Nachbarn davon betroffen waren, erfahren sie im heutigen Blog.
Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Auf der Aargauerstrasse in Beromünster ist am Mittwochabend, 9. Februar 2022 ein Autofahrer verunglückt. Der Unfall wurde erst rund 24 Stunden später entdeckt.
Der 57-jährige Autofahrer ist gestern verstorben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Im Herbst 2022 soll die Bushaltestelle Schwimmbad im Stadtteil Littau saniert und behindertengerecht ausgestaltet werden. Punktuell angepasst wird dabei auch die Veloführung. Die öffentliche Planauflage findet statt vom 23. Februar bis 14. März 2022.
Die Bushaltestelle Schwimmbad liegt an der Ritterstrasse im Stadtteil Littau und dient insbesondere der Erschliessung des Waldschwimmbads Zimmeregg. Die Haltestelle soll im Herbst 2022 saniert und behindertengerecht ausgestaltet werden.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass ab morgen Donnerstag, 17. Februar 2022 die Covid-Massnahmen grösstenteils aufgehoben werden. Aufgrund dieser neuen Ausgangslage sind Grossanlässe wie die Luzerner Fasnacht nicht mehr bewilligungspflichtig und können ohne Einschränkungen des Bundes oder des Kantons stattfinden.
Die meisten schweizweit geltenden Schutzmassahmen wie z.B. die Zertifikatspflicht, die kantonale Bewilligungspflicht für Grossveranstaltungen ab 1000 Personen und die Maskenpflicht in Läden und in Innenbereichen von Restaurants sowie von öffentlich zugänglichen Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen werden vom Bund per morgen Donnerstag, 17. Februar 2022 aufgehoben. Beibehalten werden lediglich die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Der Bundesrat hat heute die Covid-Massnahmen weitgehend aufgehoben. Für die Schulen im Kanton Luzern bedeutet dies somit die Aufhebung der Maskenpflicht für sämtliche Schulstufen.
Dies gilt ab morgen Donnerstag sowohl für die Schülerinnen und Schüler wie auch für die Lehrpersonen. Die präventiven Reihentests an den Schulen werden nach den Fasnachtsferien nicht mehr angeboten. Die entsprechenden Verordnungsänderungen wird der Regierungsrat am Freitag beschliessen.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Entlang der Autobahn A2 zwischen dem Tunnel Eich und dem Anschluss Sempach werden ab Mitte Februar bis Anfang März Holzschlagarbeiten durchgeführt.
Aus Platz- und Sicherheitsgründen bedingen die Arbeiten tagsüber einen Spurabbau in Fahrtrichtung Luzern. Aufgrund des anspruchsvollen Geländes und zum Schutz des bleibenden Baumbestandes ist der Einsatz eines Helikopters notwendig.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Am Sonntagnachmittag hat die Luzerner Polizei in Kriens einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Der 21-jährige Albaner befindet sich in Haft.
Am Sonntagnachmittag (13. Februar 2022, kurz vor 16.00 Uhr) führte die Luzerner Polizei in Kriens eine Routinekontrolle bei Autofahrern durch. Dabei hat die Polizei einen 21-jährigen Mann aus Albanien kontrolliert. Dieser verhielt sich nervös und unruhig. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain.
Ein 57-jähriger Autofahrer ist nach einem Unfall in kritischem Zustand ins Spital geflogen worden.
Die Polizei hat ihn am Donnerstagabend gefunden. Gemäss ersten Erkenntnissen ist er bereits am Mittwoch verunfallt.
Am frühen Montagmorgen hat ein Mann einem Taxifahrer in der Stadt Luzern das Portemonnaie gestohlen und ist geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung, bei welcher der Polizeidiensthund Dodge die Fährte aufgenommen hatte, konnte der Dieb festgenommen werden.
Am frühen Montagmorgen (14.2.22, nach 01.30 Uhr) hat ein 30-jähriger Mann aus Sri Lanka einem Taxifahrer in der Stadt Luzern ein Portemonnaie entwendet. Danach ist der Mann mit einem Komplizen geflüchtet.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Auf der Aargauerstrasse in Beromünster ist am Mittwochabend ein Autofahrer verunglückt. Der Unfall wurde erst rund 24 Stunden später entdeckt. Der 57-jährige Autofahrer musste in kritischem Zustand in ein Spital eingeliefert werden.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, 18:30 Uhr, wurde im Rahmen einer Suchaktion nach einer vermissten Person durch eine Patrouille der Luzerner Polizei im Gebiet Galgetöbeli in der Gemeinde Beromünster ein verunfallter Personenwagen aufgefunden. Die als vermisst gemeldete Person befand sich noch im Auto und musste in kritischem Zustand durch einen Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen werden.
Gestern Donnerstag wurde im Tunnel Schlund auf der Autobahn A2 in Kriens durch ein Fahrzeug ein Kabel von der Tunneldecke gerissen.
Die Luzerner Polizei konnte den fehlbaren Lenker mittlerweile ermitteln.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Auf der Autobahn A2 wurde heute Morgen im Schlundtunnel in Kriens die Tunneldecke und ein Kabelkanal beschädigt. Dadurch löste sich ein Kabel auf einer Länge von rund 30 Metern. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich bei der Polizei zu melden. Die Luzerner Polizei sucht deshalb Zeugen.
Am Donnerstag, 10. Februar 2022, 10;20 Uhr, fuhr ein Lieferwagen vom Kreisverkehr Schlund in Kriens her auf die Autobahn A2 in Richtung Norden. Auf der Ladefläche führte er diverse Baustellenlatten mit. Diese ragten senkrecht in die Höhe. Dadurch wurde die Fahrzeughöhe überschritten. Eine der Latten streifte einen Kabelkanal an der Tunneldecke.
Seit Beginn dieser Woche sind bei der Luzerner Polizei aus dem ganzen Kanton rund 100 Meldungen wegen Telefonbetrügern eingegangen. In Hochdorf konnte im Rahmen eines Telefonbetrugs bei der Geldübergabe eine Person festgenommen werden.
Schon seit einigen Wochen treiben so genannte Telefonbetrüger im Kanton Luzern ihr Unwesen. In dieser Woche haben die Meldungen, die bei der Luzerner Polizei eingegangen sind, einen neuen Höhepunkt erreicht. Allein von Montag bis Mittwoch dieser Woche wurde rund 100 Fälle gemeldet. Die Telefonbetrüger geben sich als falsche Poiizisten aus und erkundigen sich bei ihren Opfern nach Wertgegenständen.