Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt.
Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14 November), 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt.
So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat eine unbekannte Täterschaft an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere Sachbeschädigungen an parkierten Fahrzeugen begangen. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 13./14 November 2021, 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen. Die Täterschaft ist zurzeit unbekannt. Der Sachschaden kann nicht beziffert werden, dürfte aber mehrere tausend Franken betragen.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Am Sonntagabend ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Ebnet eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Sechs Personen wurden verletzt. Die Verunfallten wurden mit der Rega und Rettungsdienst in die umliegenden Spitäler verteilt.
Am Sonntag, 14. November, kurz vor 19:00 Uhr, fuhr ein Personenwagenlenker mit seinem Beifahrer von Entlebuch auf der Hauptstrasse Richtung Wolhusen. Aus noch nicht geklärten Gründen gelangte er in Ebnet, Ebnet 38, auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen, besetzt mit vier Insassen.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Aesch musste eine Person mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen, drei weitere mit Ambulanzen ins Spital gefahren werden.
Wegen des Unfalls war die Hauptstrasse zwischen Hitzkirch und Wohlen während mehrerer Stunden gesperrt.
Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (11. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall. Ein Lieferwagenlenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Gestern Abend ereignete sich bei der Ausfahrt der A14 in Buchrain ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren vier Personenwagen und ein Wohnmobil. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Autobahnausfahrt war für ca. zwei Stunden gesperrt, was zu Rückstau führte.
Am Mittwoch, 10. November 2021, kurz nach 17:00 Uhr fuhr ein Fahrzeuglenker auf der Autobahn A14 von Luzern Richtung Zug. Bei der Ausfahrt in Buchrain verliess er die Autobahn und benutzte den mittleren Fahrstreifen, um Richtung Buchrain zu gelangen.
Am frühen Donnerstagmorgen ist ein Auto in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, ausgebrannt und erlitt Totalschaden. Der jugendliche Fahrer, der lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises war, blieb unverletzt.
Am Donnerstag, 11. November 2021, 01:10 Uhr, fuhr ein 17-Jähriger mit seinem noch nicht immatrikulierten Personenwagen in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, im Chalpechermoos auf einer Nebenstrasse entlang der Bahnlinie.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Heute Morgen kam ein Sattelmotorfahrzeug beim Befahren eines Kreisverkehrsplatzes in Kriens über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen Beleuchtungskandelaber. Verletzt wurde niemand. Die aufwändigen Bergungsarbeiten führten zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch, 10. November 2021, ca. 06:45 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug von der Autobahnausfahrt Horw her auf der Ringstrasse in Kriens in Richtung Kreisverkehrsplatz „Steinibach“.
Vom 11.-14. November sind wir an der Zentralschweizer Bildungsmesse (Zebi) auf der Luzerner Allmend. Besuchen Sie uns an unserem Stand (Halle 2, Standnummer: D 2101) und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei uns.
Folgende Berufslehren bieten wir an:
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
Am Montagmorgen ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle, welche zu Verkehrsbehinderungen rund um Luzern führten. Drei Personen wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Am Montagmorgen (8. November 2021), kurz nach 06.30 Uhr, ereignete sich nach der Einfahrt Sempach auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Die beiden Lenker wurden zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Am Wochenende verursachten zwei Autofahrer in Root und Inwil Selbstunfälle. Beide Lenker verloren die Herrschaft über ihr Fahrzeug und verunfallten damit. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (6. November 2021), 17.30 Uhr, verursachte ein 23-jähriger Mann in Root einen Selbstunfall. Der Mann fuhr mit seinem Auto auf der Luzernerstrasse in Richtung Gisikon. Bei der Bushaltestelle Wiesstrasse überholte er einen Bus, welcher in die Haltebucht einmündete. Dabei überfuhr er mit dem Auto eine Sicherheitslinie.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
Der Stadtrat hat einen Gegenvorschlag zur Initiative „Luzerner Velonetz jetzt!“ erarbeitet. Ziel ist, in der Stadt Luzern innerhalb von zehn Jahren ein 27 Kilometer langes Netz aus Velohauptrouten zu realisieren.
Mit dem Gegenvorschlag nimmt der Stadtrat die Grundanliegen der Initiantinnen und Initianten auf, passt die Rahmenbedingungen aber so an, dass ein qualitativ gutes Netz realisiert werden kann, das wichtige Quell- und Zielorte verbindet. Für die Umsetzung beantragt der Stadtrat einen Sonderkredit von 19,53 Mio. Franken. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich am 15. Mai 2022 statt.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Donnerstag, 4. November 2021 findet zum fünfzehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Heute Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A2 in Kriens eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Sattelmotorfahrzeug. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Mittwoch, 3. November 2021, kurz nach 15:00 Uhr befuhr ein Autofahrer die Autobahneinfahrt in Kriens Fahrrichtung Norden. Dabei geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern und prallte gegen den Auflieger eines Sattelmotorfahrzeuges, welches auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Sonnenbergtunnel unterwegs war. Beim Unfall wurde niemand verletzt.
Gestern Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn A2 in Luzern ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein Lastwagen und zwei Personenwagen. Zwei Erwachsene und ein Kleinkind wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Der Unfall führte zu Rückstau.
Am Dienstag, 2. November 2021, kurz vor 14:30 Uhr fuhr ein Lastwagen auf der Autobahn A2 von Luzern her Richtung Norden. Aufgrund des stockenden Verkehrs musste er sein Gefährt abbremsen. Dies führte zu einer Auffahrkollision mit den beiden nachfolgenden Personenwagen. Zwei erwachsene Personen und ein Kleinkind wurden beim Unfall verletzt. Sie wurden durch zwei Teams des Rettungsdienstes 144 ins Spital gefahren.
Am Dienstagmorgen kam es auf eine Strassenkreuzung in Rickenbach zu einem Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden verletzt.
Der Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmorgen (2. November 2021, ca. 10.30 Uhr) auf der Menzikerstrasse in Rickenbach. Auf der Verzweigung Moosstrasse-Menzikerstrasse prallten ein Auto und ein Lieferwagen zusammen.
Heute Vormittag ereignete sich auf der Guggibadstrasse in Schongau eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Autofahrerin wurde verletzt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Am Dienstag, 2. November 2021, kurz vor 09:00 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Guggibadstrasse in Schongau Richtung Muri. Gleichzeitig fuhr eine weitere Autofahrerin auf der Verbindungsstrasse der Oberschongauerstrasse her und beabsichtigte, die Guggibadstrasse zu überqueren.
Am Dienstagmorgen kam es im Kanton Luzern auf der Autobahn A2 zu drei Verkehrsunfällen. Diese führten zu Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr.
Am Dienstagmorgen (2. November 2021), ca. 06.30 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden zu zwei Auffahrunfällen im Autobahntunnel Mariazell. Insgesamt waren zwei Lieferwagen und drei Autos in die beiden Unfälle verwickelt.
Seit Montag, 13. September 2021, wurde in Hochdorf ein 42-jähriger Mann vermisst.
Die vermisste Person wurde am vergangenen Freitag, 29. Oktober 2021 in Hochdorf, Ortsteil Baldegg, tot aufgefunden.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Möchten auch Sie in Zukunft mit uns im Einsatz stehen?
Der erste Schritt dazu: Melden Sie sich für die kommenden Polizeilichen Anforderungsprüfungen an.
Unsere Aspirantinnen und Aspiranten teilen auch in diesem Monat Impressionen aus ihrer zweijährigen Polizeiausbildung.
Im Kanton Luzern ereigneten sich im Jahr 2020 insgesamt 2’025 Verkehrsunfälle. Wenn es auf der Strasse scheppert, gilt es die Spuren des Hergangs zu erkennen, zu dokumentieren und zu sichern.
Gestern Abend wurde an der Bahnhofstrasse in Luzern ein Mann mit erheblichen Schnittverletzungen im Gesicht aufgefunden. Er wurde durch den Rettungsdienst umgehend ins Spital gefahren.
Aufgrund von Ermittlungen konnte die Polizei 2 ½ Stunden später einen tatverdächtigen Mann festnehmen. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, welche den Vorfall an der Bahnhofstrasse beobachtet haben.
Heute Morgen ereignete sich in Luzern, Ortsteil Littau, Westliche Bergstrasse, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz nach 06:00 Uhr fuhr ein Autofahrer in Littau auf der Westliche Bergstrasse in Richtung Hellbühl. Im Gebiet Huob geriet das Fahrzeug links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Sitzbank und einen Wegweiser.
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.
Gestern Nachmittag wurde durch eine unbekannte Täterschaft am Brauereiweg in Hochdorf ein Briefkasten in Brand gesteckt. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Es ist der vierte Kleinbrand in den letzten Tagen in dieser Gemeinde. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 27. Oktober 2021, kurz nach 16:15 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass am Brauereiweg in Hochdorf ein Briefkasten mit integrierter Klingelanlage brenne. Das Feuer konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn A2 in Sursee ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen. Der Autofahrer wurde verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Morgenverkehr.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz vor 06:30 Uhr fuhr ein Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A2 in Richtung Norden. Nach dem Tunnel Mariazell beabsichtigte der Chauffeur ein Fahrzeug zu überholen und wechselte auf den linken Fahrstreifen. Als er das Überholmanöver abbrach und wieder auf den rechten Fahrstreifen wechselte, kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem Personenwagen.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Am vergangenen Samstagnachmittag ereignete sich auf der Luzernerstrasse in Adligenswil ein Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem dunklen Personenwagen. Die Radfahrerin wurde beim Unfall verletzt. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen. Die Polizei sucht den unbekannten Fahrzeuglenker oder Zeugen des Unfalles.
Am Samstag, 23. Oktober 2021, ca. 14:30 Uhr fuhr eine Radfahrerin auf der Luzernerstrasse von Luzern her in Richtung Adligenswil. Zum gleichen Zeitpunkt war ein Autofahrer in der gleichen Richtung unterwegs. Bei der Einmündung Talrain bog der Autofahrer nach rechts ab und es kam zu einer Kollision mit der Radfahrerin. Diese kam zu Fall und verletzte sich. Nach einem kurzen Gespräch trennten sich die Beteiligten, ohne gegenseitig die Angaben auszutauschen.
Heute Nachmittag ereignete sich in Dierikon, unmittelbar nach der Ausfahrt des Autobahnzubringers Rontal, eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Eine Person wurde verletzt.
Am Montag, 25. Oktober 2021, kurz nach 13:30 Uhr fuhr eine Autofahrerin durch den Autobahnzubringer Rontal von Buchrain in Richtung Dierikon. Unmittelbar nach der Tunnelausfahrt kam es zu einer Auffahrkollision mit einem stehenden Personenwagen. Die Autofahrerin wurde beim Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Heute Nachmittag fand in der swissporarena das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen statt. Beim beim Eintreffen der Gästefans wurden im Bahnhof Böller und Petarden gezündet. In und um das Stadion blieb es vor, während und nach dem Spiel mehrheitlich ruhig. Nach dem Spiel wurden wiederum Böller und Petarden gezündet.
Zudem kam es zu mehreren Sachbeschädigungen an den vbl Bussen.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Heute Vormittag ereignete sich auf der Zugerstrasse in Ebikon ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem vbl Bus. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 21. Oktober 2021, kurz nach 11:15 Uhr fuhr ein Gelenktrolleybus der vbl auf der Zugerstrasse in Ebikon in Richtung Luzern. Im Kreisverkehrsplatz „Feldmatt“ kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit einem in gleicher Richtung fahrenden Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Heute Morgen ereignete sich auf der Alpenstrasse in der Stadt Luzern ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen. Die Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 21. Oktober 2021, ca. 06:00 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker von der Stadthofstrasse her in Richtung Alpenstrasse. Dort bog er nach links Richtung Schweizerhofquai ab. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Personenwagen, welcher auf der Alpenstrasse Richtung Schweizerhofquai fuhr. Die Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt. Eine Spitaleinweisung drängte sich nicht auf.
Rund 840 Mitarbeitende kümmern sich bei der Polizei im Kanton Luzern um die Sicherheit der Bevölkerung. Eine starke Vernetzung mit weiteren Institutionen unterstützt die effektive Arbeit der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Unfällen, Delikten oder auch für die Verkehrsinstruktion in Schulen und Altersheimen, bei Streitigkeiten unter Nachbarn oder häuslicher Gewalt zur Stelle.
Unter dem Motto: Schnell-kompetent – Hilfsbereit sorgt die Polizei Luzern nach den Regelungen des Polizeigesetzes für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Folgende Aufgaben gehören zum Tätigkeitsbereich der Luzerner Polizei:
Massnahmen zur Abwehr drohender Gefahren für die öffentliche Sicherheit
Aufgaben der Sicherheits-, Kriminal- und Verkehrspolizei
Strafverfolgung
Amtshilfe für Verwaltungs- und Justizbehörden
Unterstützung der Bevölkerung in Notsituationen
In einem Leitbild definiert die Polizei Luzern Ziele und Werte der Behörde. Demnach legt die Kantonspolizei Wert auf eine rechtsgleiche, konsequente und verhältnismässige Anwendung der geltenden Gesetze. Eine aktive, ehrliche und zeitgemässe Kommunikation ist die Basis für eine eigenverantwortliche und vertrauensvolle Arbeit, Konflikte innerhalb der Behörde werden offen angesprochen und verantwortungsvoll gelöst. Qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind die Grundlage erfolgreicher Polizeiarbeit. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Investitionen in die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sorgen für ein gutes Betriebsklima.
Die Organisation der Polizei Luzern im Überblick
Die Kantonspolizei Luzern setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, denen der Kommandant vorsteht. Darunter gliedern sich die Abteilungen
Stab
Human Ressources Management
Technik und Logistik
Die Mitarbeitenden in diesen Bereichen sind vor allem im Hintergrund tätig und sorgen für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Dazu kommen Abteilungen, die die direkte Polizeiarbeit in der Öffentlichkeit übernehmen:
Planung und Einsatz
Verwaltungspolizei
Sicherheits- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Der Fachbereich Planung und Einsatz der Polizei Luzern
Der Bereich Planung und Einsatz übernimmt die Organisation bei abteilungsübergreifenden Einsätzen der Kantonspolizei. Dabei planen die Bediensteten beispielsweise die Überwachung von Grossereignissen oder die Katastrophenbewältigung. Zudem steht der Chef der Abteilung in Kontakt mit dem Polizeikommandanten, um einsatzstrategische und polizeitaktische Themen zu planen. Die Abteilungen Einsatzführung und Prävention gehören zum Bereich Planung und Einsatz.
Die Einsatzführung der Luzerner Polizei
Die Einsatzführung der Polizei Luzern übernimmt die Ausbildung aller operativ tätigen Bediensteten. Die Koordination von Einsätzen, das Hundewesen und die Verhandlungsgruppe sowie die Führungsunterstützung liegen in der Verantwortung der Einsatzführung. Die Einsatzkoordination führt bereichsübergreifende Einsätze. Die Führung mobiler Einsatzleitfahrzeuge, Lageverfolgung und die Koordination luftunterstützender Einsatzmittel gehört zum Aufgabenbereich der Fachgruppe.
In der Fachgruppe Hundewesen kommen Polizeibedienstete gemeinsam mit ihren Diensthunden zum Einsatz. Die Tiere werden in der Sicherheits- und Verkehrspolizei sowie der Kriminalpolizei eingesetzt. Die Schutzhunde sind rund um die Uhr im Einsatz und unterstützen beispielsweise bei der Suche Verdächtiger oder dem Schutz von Einsatzkräften. Auch bei der Suche nach vermissten Personen leisten die Vierbeiner wichtige Unterstützung.
Der Ordnungsdienst greift ein, wenn es um die Erhaltung und die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit geht. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben bei Demonstrationen oder grösseren Sportveranstaltungen. Sind schwierige Einsätze zu bewältigen, bei denen Kommunikation gefragt ist, übernimmt die Verhandlungsgruppe der Polizei Luzern. Die Bediensteten sind bei Geiselnahmen, Erpressungen, Selbst- oder Drittgefährdung tätig.
Verwaltungspolizei der Polizei in Luzern
Die Verwaltungspolizei arbeitet als Bewilligungs- und Vollzugsbehörde im Kanton Luzern. Die Bediensteten arbeiten als Gewerbepolizei und sind unter anderem im Gastgewerbe bei der Kontrolle der Einhaltung kantonaler Gesetze und der Ausstellung von Bewilligungen tätig. Unter anderem überprüfen die Mitarbeitenden beispielsweise die Einhaltung des Rauchverbots in Gastronomiebetrieben. Auch die Kontrolle der ordnungsgemässen Erfassung von Gästen in Hotels und Beherbergungsbetrieben obliegt der Verwaltungspolizei. Zum Schutz Jugendlicher führt die Polizei Luzern Alkoholtestkäufe durch. Ziel ist es, die Jugendschutzbestimmungen durchzusetzen und die Abgabe von Alkohol an Jugendliche zu unterbinden.
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. (Bildquelle: Luzerner Polizei)
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Luzern
Geht es um die Erstintervention, ist die Sicherheits- und Verkehrspolizei zuständig. Bei allen kriminal-, verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Ereignissen übernehmen die Bediensteten die Bearbeitung. Die Sicherheitspolizei teilt sich in die Sipo Süd und die Sipo Nord sowie die Verkehrspolizei auf. Im Rahmen der Grundversorgung deckt die Sicherheitspolizei unter anderem rund um die Uhr einen Patrouillendienst ab oder ist an Brennpunkten vor Ort. Die Polizei Luzern setzt auf eine bürgernahe Arbeit mit dem Ziel, Problemzonen frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Mit dem Einsatzzug Cityplus gibt es eine Quartierspolizei, die in direktem Kontakt zur Bevölkerung steht. Die Mitarbeitenden werden von der Bike Police, die für mobile Patrouillen zuständig sind unterstützt.
Die Kriminalpolizei im Kanton Luzern
Die Mitarbeitenden der Kriminalpolizei übernehmen bei Verdachtslagen die Ermittlungen und bieten damit die Möglichkeit, Strafverfahren zu eröffnen. Die Sammlung von Beweisen, die Ermittlung von Tätern und die Suche nach Deliktsgut gehören zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. Zudem bekämpft diese Abteilung an Brennpunkten die Strassenkriminalität und übernimmt den Schutz gefährdeter Personen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in das Kriminalkommissariat I und II auf. Es gibt zwei Ermittlungsdienste, die gerichtspolizeiliche Aufgaben innerhalb der innen zugewiesenen Bereiche übernehmen. Innerhalb der Dienste gibt es verschiedene Fachgruppen wie eine Brandermittlung oder eine Fachgruppe Jugend. Unterstützend arbeitet der kriminaltechnische Dienst, der für die Spurensicherung am Tatort ist. Die Bediensteten liefern Sachbeweise und sorgen so für die Überführung von Tätern.
Geht es um die Recherche und Fahndungen übernimmt der Innenfahndungsdienst. Die Spezialisten befassen sich auch mit der Suche nach vermissten Personen oder der Fahndung nach Fahrzeugen. Auch Vollzugsaufgaben im Zusammenhang mit Waffen und Sprengstoffen fallen in den Verantwortungsbereich des Dienstes.
Die Stabsabteilungen der Polizei Luzern
Der Stab unterstützt den Kommandanten der Polizei Luzern bei der Führung der Behörde. Der Dienst Finance und Controlling kümmert sich um die Planung, Budgetierung und die Buchhaltung innerhalb der Polizeibehörde. Die Abteilung Human Ressources Management kümmert sich um die Rekrutierung, die Weiterbildung und Betreuung der Mitarbeitenden. Der Personaldienst ist für alle Belange der 850 Bediensteten zuständig. Probleme werden rasch und unbürokratisch erledigt. Auch die interne und externe Stellenbesetzung zählt zu den Aufgaben des Personaldienstes, zudem ist der Bereich für die Betreuung der Auszubildenden zuständig. Dem Fachbereich Aus- und Weiterbildung obliegt die Personalentwicklung des Korps. Die Grundausbildung sowie betriebsinterne Fortbildungen werden von den Mitarbeitenden organisiert.
Personalbetreuung bei der Polizei Luzern
Im Polizeiberuf gibt es belastende Situationen, bei denen die Mitarbeitenden Unterstützung benötigen. Für diese Belange steht die Betriebs- und Polizeipsychologie zur Verfügung. Die Fachleute sind als vertrauliche Ansprechpartner in schwierigen Situationen da. Darüber hinaus beteiligen sich die Mitarbeitenden an Personalentwicklungsmassnahmen der Polizei Luzern. Die Sondergruppe Peers steht für psychologische Notfallinterventionen bereit und dient als Anlaufstelle nach einem traumatisierenden Vorfall.
Technik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Um den reibungslosen Ablauf im Korps kümmert sich die Abteilung Technik und Logistik. Die Arbeit der Abteilung teilt sich in folgende Bereiche:
Einsatzleitzentrale
Informatik und Prozesse
Übermittlungstechnik
Logistik
Flottenmanagement und Fahrzeuggarage
Informationsmanagement
Geschäftskontrolle
Aufgaben der Einsatzleitzentrale
Die Einsatzleitzentrale sorgt rund um die Uhr für Sicherheit im Kanton. Eine schnelle Intervention und die Bereitstellung von Hilfe gehören zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Nach Angaben der Polizei Luzern gehen täglich mehr als 360 Notrufe ein, die von geschultem Personal entgegengenommen werden. Die Fachleute beurteilen die Lage und leiten den Einsatz ein. Dabei kommen technische Hilfsmittel wie ein modernes Leitsystem und ein Ortungssystem zum Einsatz.
Zudem übernimmt die Zentrale die Steuerung des Verkehrs wie die Regulierung von Geschwindigkeiten oder Tunnelsperrungen. Darüber hinaus sind verschiedene Anlagen zur Verhinderung von Verbrechen, Bränden und Einbrüchen mit der Einsatzzentrale verbunden. Damit bietet die Polizei Luzern die Möglichkeit einer schnellen Intervention.
Informatik und Logistik der Kantonspolizei Luzern
Der Bereich Informatik unterstützt polizeiliche Abläufe. Wichtig ist ein reibungsloser Betrieb der Einsatzleitzentrale, für den dieser Bereich verantwortlich zeichnet. Auch die IT-Infrastruktur im Korps liegt in Händen der Informatik. Die Mitarbeitenden der Übermittlungstechnik sind für die Kommunikation des Korps zuständig. Unter anderem betreut diese Abteilung das Sicherheitsfunknetz der Polizei Luzern.
Die Logistik kümmert sich darum, dass stets Einsatzmaterial zur Verfügung steht. Auch die fachgerechte Handhabung der Asservate aus den verschiedenen Strafverfahren obliegt den Mitarbeitenden der Logistik. Zudem beschaffen die bediensteten Ausrüstungsgegenstände und Waffen und sorgen dafür, dass die Froneinsatzkräfte des Korps jederzeit gut aufgestellt sind. Gemeinsam mit der Dienststelle Immobilien kümmert sich die Logistik um die Planung und Umsetzung von Bauprojekten und die Unterhaltung der Gebäude.
Fahrzeug- und Flottenmanagement für Dienstfahrzeuge
Fahrzeuge müssen bei der Luzerner Polizei stets einsatzbereit sein. Das Flottenmanagement und die Fahrzeuggarage kümmern sich um die Fahrzeuge, sorgen für Reparaturen und Wartungen und beschaffen neue Dienstfahrzeuge.
Informationsmanagement und Geschäftskontrolle der Polizei Luzern
Das Informationsmanagement ist für die Verwaltung der polizeilichen Daten zuständig. Die Mitarbeitenden übernehmen die Erstellung der Kriminalstatistik und bewahren Rapporte, Protokolle und weitere Schriftstücke digital auf. Um die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien und die Qualitätsstandards der polizeilichen Berichte kümmert sich die Geschäftskontrolle der Polizei Luzern.
Wissenswertes zum Kanton Luzern
Im Kanton Luzern leben rund 409’000 Menschen. Grösster Ort und Hauptort ist Luzern, weitere Geminden sind Emmen, Kriens, Ebnikon und Hochdorf. Der Kantonsrat fungiert als Parlament des Kantons und kümmert sich um den Erlass und die Einhaltung der Gesetze.