Nidwalden

TCS: 9 von 10 tödlichen Alkoholunfällen durch Männer verursacht

Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau. Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.

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Ennetbürgen NW / Zeugenaufruf: Fussgängerin (40) bei Kollision mit PW verletzt

Am Mittwochmorgen ereignete sich in Ennetbürgen auf dem Trottoir im Bereich der Stanserstrasse 10, ein Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen. Da sich der Fahrzeuglenker vom Unfallort entfernte, ohne sich um die Schadensregelung zu kümmern, sucht die Polizei nun Zeugen.

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Betrügerische RCS im Namen der SWISS

Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden. Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.

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Warum Polizist werden? Voraussetzungen, Perspektiven und Karrierechancen

Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft. Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen. Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.

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Welche Fahrzeuge kontrolliert die Polizei in der Schweiz am häufigsten?

In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen. Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.

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Bevölkerungsbefragung der BFU - Kontrollerwartung stärkt die Verkehrssicherheit

Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen. Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.

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Bussen und Strafenkatalog für Fahren ohne gültigen Führerschein in der Schweiz

Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen. Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.

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A2 / Beckenried-Hergiswil NW: Verbesserung des Verkehrsflusses

Auf der Autobahn A2 zwischen Beckenried und Hergiswil geht am 9. Dezember 2024 die Anlage für Geschwindigkeits-Harmonisierungs- und Gefahrenwarnung in Betrieb. Diese soll den Verkehrsfluss auf dem Abschnitt verbessern. Im Frühjahr 2025 wird die Anlage mit einer Geschwindigkeits-Messanlage und einem Ein- und Ausfahr-Dosiersystem erweitert.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Adventszeit - nur in fahrfähigem Zustand ans Steuer

Mit den bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen sowohl die geselligen Firmenanlässe als auch die Treffen im privaten Umfeld zu. Denken Sie dabei daran, dass „Alkohol am Steuer“ oder das Fahren unter Drogeneinfluss das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich erhöhen. Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand, auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, gravierende Folgen haben.

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Alkohol und Strassenverkehr - viele Schweizer fahren, nachdem sie getrunken haben

Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da. Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.

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Angebliches Mahnschreiben von Intrum verbreitet Malware

Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche

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TCS: Die Autobahnvignette wird 40 Jahre alt

1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken. Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.

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Stans NW: Öffentliche Mitwirkung zum neuen Agglomerationsprogramm gestartet

Mit dem Agglomerationsprogramm sollen Massnahmen in den Bereichen Verkehr, Siedlung und Landschaft vom Bund mitfinanziert werden können. Der Regierungsrat hat das neuste Agglomerationsprogramm zur öffentlichen Mitwirkung durch die Bevölkerung verabschiedet. Diese startet am 3. Dezember 2024 und dauert zwei Monate. Für Interessierte findet am Montag, 2. Dezember, eine Informationsveranstaltung in Stans statt.

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Stans NW: Neue Entlastungsstrasse über den Kreisel Bitzi geplant

Nach dem Volks-Nein Ende 2022 zur Entlastungsstrasse Stans West wurde ein Runder Tisch einberufen, um über weitere Lösungen zu diskutieren. Nachdem sich Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen und betroffenen Gemeinden im Grundsatz für eine neue Umfahrungsstrasse ausgesprochen hatten, wurde ein Variantenstudium durchgeführt. Am Runden Tisch fand die Linienführung über den Kreisel Bitzi beim Länderpark die grösste Zustimmung. Bis an eine Realisierung zu denken ist, sind aber noch mehrere Schritte zu bewältigen.

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Online Anlagebetrug - Vorsicht vor versprochenen Renditen (Video)

Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.

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BFB: Besonders hohe Brandgefahr in der bevorstehenden Adventszeit

Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung. Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.

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Phishing-SMS – Betrüger drohen mit Sperrung des TWINT-Zugangs

Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern. Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.

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Zentralschweizer Regierungskonferenz: „Gemeinsam gegen Organisierte Kriminalität“

Die 115. Plenarversammlung der Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK) fand am 21. November 2024 im OYM in Cham unter dem Vorsitz von Frau Landamman Silvia Thalmann-Gut, ZG, statt. Im Fokus der Versammlung stand ein Lagebild betreffend die Organisierte Kriminalität in der Zentralschweiz sowie die Bestrebungen, die operative Zusammenarbeit zur Bekämpfung der kriminellen Netzwerke konkret zu intensivieren.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Adventszeit - Vorsicht vor Taschendieben

In der Adventszeit sind viele Menschen in den Städten, in Warenhäusern, Einkaufsstrassen und an Weihnachtsmärkten unterwegs. Taschendiebe nutzen die Zeit der Menschenansammlungen und des Gedränges ebenfalls besonders gerne. Damit die Festtage die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, ein besonderes Auge auf die persönlichen Wertsachen zu haben.

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Betrug: Angebliche Sicherheitsprobleme führen zur Übernahme des Ledger-Accounts

Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten. Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.

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TCS: Fussgängerstreifen-Test - jeder zweite Übergang ist mangelhaft

Eine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen. Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.

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TCS: Gemäss aktueller Umfrage sind Parkierungskosten in der Schweiz gestiegen

Eine repräsentative Umfrage des TCS zur Ermittlung der aktuellen Parkierungs- und Fahrzeugpflegekosten in der Schweiz zeigt, dass die Kosten für Autobesitzende im Vergleich zu früheren Erhebungen überdurchschnittlich gestiegen sind. Auch die Ausgaben für Autowäsche und -pflege sind höher. Bei der Kilometerkostenberechnung für Personenwagen machen diese Faktoren 20 Prozent der jährlichen Kosten eines Durchschnittsautos und ein Drittel der Fixkosten aus.

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Buoholzbach NW: Der Baustart für bedeutendes Hochwasserschutzprojekt ist erfolgt

Der Hochwasserschutzbau beim Buoholzbach wird in der Schweiz zu den grössten seiner Art zählen. Heute sind die Bauarbeiten lanciert worden. Bis Ende 2027 soll die Schutzfunktion gewährleistet sein. Nicht nur die umliegenden Gebiete profitieren, sondern der ganze Talboden von Dallenwil bis nach Stansstad. Parallel dazu entsteht ein neues Naherholungsgebiet.

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Mehr als die Hälfte aller E-Trottinett-Unfälle ereignen sich im Herbst und Winter im Dunkeln

Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten. Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.

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Das Gesichtsverhüllungsverbot gilt ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen. An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.

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Achtung! Vorsicht bei Erinnerungs-Mails zu nicht abgeholten Paketen von digitec.ch

Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren. Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.

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BFU: 18. Tag des Lichts - Sichtbarkeit kann Leben retten (Video)

Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai. Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.

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Loppertunnel OW/NW: Einsatzübung zur Koordination bei Tunnelunfällen erfolgreich

Gestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen. Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand.  Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.

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Beckenried NW: Wegfall von Mittellinie erzeugt automatische Temposenkung

Der Landrat hat einen Vorstoss gutgeheissen, welcher auf der Kantonsstrasse eingangs Beckenried eine verbesserte Sicherheit für Velofahrende fordert. Die Studie für Sofortmassnahmen liegt mittlerweile vor. Verschiedene Varianten wurden geprüft, wobei sich eine Entfernung des Mittelstreifens als Favorit herausgestellt hat. Hierbei ist mit Kosten in Höhe von 80'000 Franken zu rechnen.

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Anlagebetrüger locken mit vermeintlichen Bitcoin-Überweisungen

Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen. In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.

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Angesichts der steigenden Zahl der Einbrüche lanciert der TCS einen Schutzservice

Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice. Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.

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Vorsicht vor betrügerischen E-Mails im Geschäftsverkehr

Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten. Die Betrugsmasche

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Zentralschweizer Polizeikorps: „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“

Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.

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TCS Kindersitztest: Empfehlenswerte Modelle und eines mit zu hohem Schadstoffgehalt

Der TCS testete 17 neue Kindersitzmodelle auf Sicherheit, Handhabung, Ergonomie und Schadstoffgehalt. Ein Modell wird aufgrund des Schadstoffgehalts als „nicht empfehlenswert“ beurteilt. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne können einen vollwertigen Kindersitz nicht ersetzen. In der Schweiz ist jedes zweite Kind ungenügend im Kindersitz gesichert.

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Fake-Bussgeldandrohungen per SMS im Namen Schweizer Polizeikorps

Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.

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BFU-Studie: Jährlich 185 Todesopfer bei Sportunfällen – vor allem beim Bergsport

Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf. Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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Zentralschweizer Polizeikorps: „Tag des Lichts 2024 - mach dich sichtbar“

Am Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.

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Unterwegs im Herbst - Ratschläge des TCS

Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen. Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Nidwalden



Die Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig. Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit.

Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.



Die Kommandodienste der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kommandodienste der Kantonspolizei teilen sich in zwei Bereiche auf:

  • die Einsatzzentrale
  • der Kommandodienst

Die Einsatzzentrale ist das Herz der Polizei, denn hier gehen alle Notrufe ein. Die Mitarbeitenden übernehmen zudem die Steuerung des Verkehrs auf den Autobahnen und den Tunnels des Kantons. Dabei sorgt eine moderne Technik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Die Notrufe können so effizient bearbeitet und an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet werden.

Der Kommandodienst übernimmt die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Korps. Auch die Neueinstellung und Rekrutierung neuer Bediensteter liegt in den Händen dieser Abteilung. Die Arbeits- und Dienststelle für die Kantonspolizei erstellt der Kommandodienst. Wichtig ist, dass die Kantonspolizei rund um die Uhr jederzeit für die Bevölkerung im Einsatz sein kann.

Ebenfalls im Kommandodienst angesiedelt sind das Rechnungswesen und die Finanzplanung. Auch die Beschaffung des notwendigen Arbeitsmaterials übernimmt dieser Bereich.

Die Kriminalpolizei im Kanton Nidwalden

Für die Aufklärung und die Prävention von Verbrechen, ist die Kriminalpolizei zuständig. Zu den Aufgaben der Bediensteten gehören die Informationsbeschaffung, die Personenkontrollen bei Anlässen oder besonderen Orten. Auch Aufklärungsarbeit zur Prävention liegt bei den Mitarbeitenden der Kriminalpolizei. Bei Straftaten stellt die Kriminalpolizei den Sachverhalt fest, wertet Spuren aus und sichert Beweise. Die Ermittelnden klären den Tathergang und überführen den oder die Täter.


Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei im Kanton Nidwalden

Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Aufnahme von Unfällen und die Verkehrskontrolle. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Prüfung der Arbeits- und Ruhezeiten gewerbsmässiger Chauffeure. Die Seepolizei ist Teil der Verkehrspolizei und für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons wie dem Vierwaldstättersee zuständig.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei übernimmt die Unterstützung anderer Kantone, wenn bei bestimmten Ereignissen die Lage nicht allein zu bewältigen ist. Das gilt beispielsweise für Grossereignisse wie Demonstrationen. Auch grosse Schadenereignisse wie Explosionen fallen in die Verantwortung der Sicherheitspolizei. Gibt es einen Alarm bei einer Bank, in einem Postamt oder im privaten Bereich, sind ebenfalls die Bediensteten der Sicherheitspolizei zuständig.

Dienstleistungen der Polizei im Kanton Nidwalden

Die Kantonspolizei Nidwalden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung. So sind die Mitarbeitenden zuständig für die Erteilung von Bewilligungen im Waffen- und Sprengstoffwesen. Die Arbeit basiert auf dem eidgenössischen Waffengesetz und der eidgenössischen Waffenverordnung. Das Waffengesetz regelt den Besitz von Feuer- und Schusswaffen sowie Dolchen, Messern und anderem.

Geht es um Pyrotechnik und Feuerwerk, ist ebenfalls die Polizei in Nidwalden zuständige. So stellen die Bediensteten einen Erwerbsschein für Sprengmittel aus und prüfen Gesuche um die Bewilligung eines Feuerwerks. Die Formulare erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Polizei Nidwalden.

Für bestimmte Strassen im Kanton ist eine Bewilligung zum Befahren erforderlich. Die Polizei Nidwalden stellt berechtigten Personen entsprechende Bescheinigungen aus. Für die Kehrsitenstrasse, die Wiesenbergstrasse und die Buochserhornstrasse sind vor dem Befahren Bewilligungen einzuholen. Weiter Informationen erteilt die zuständige Amtsstelle gern.

Bei einem Ausweisverlust sollten Betroffene eine Dienststelle der Polizei Nidwalden kontaktieren. Wer einen neuen Ausweis beantragen möchte, benötigt dazu die Verlustmeldung der Polizei.

Das Fundbüro der Polizei Nidwalden kümmert sich um verlorene Gegenstände. Die Dienststelle in Stans nimmt gefundene Gegenstände entgegen. Wer etwas verloren hat, sollte sich ebenfalls bei der Dienststelle melden.

Präventionsarbeit der Polizei Nidwalden

Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten. Besonders häufige Delikte sind Diebstähle. Schweizweit werden täglich Autos, Velos aber auch Smartphones, Laptops und sogar Haustiere gestohlen. Um einen Diebstahl handelt es sich nach der Definition des schweizerischen Strafgesetzbuchs, wenn jemand einem anderen eine bewegliche Sache wegnimmt, um sich diese anzueignen. Entscheidend ist, dass derjenige, der den Diebstahl begeht, eine Bereicherungsabsicht haben muss. Wer etwa jemandem eine Waffe wegnimmt, um ein Unglück zu verhindern, begeht keinen Diebstahl.


Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten.

Schutz vor Auto- und Velodiebstahl

Die Polizei Nidwalden gibt Ratschläge zum Schutz vor Autodiebstahl. So empfehlen die Experten, das Fahrzeug nur auf gut beleuchteten und übersichtlichen Parkplätzen abzustellen. Wichtig ist, den Zündschlüssel immer abzuziehen und das Lenkradschloss zu verwenden, wenn der Wagen abgestellt wird. Langfinger greifen auch gern bei Zweirädern zu.

Nach Angaben der Polizei entwenden Kriminelle gezielt teure Velos und Motorräder, aber auch ältere Modelle sind vor den Langfingern nicht sicher. Wichtig ist, dass Rad gut mit einem soliden Schliesssystem anzuschliessen. Je länger der Diebstahl dauert, desto weniger Interesse hat ein Krimineller an einem Diebstahl. Bevorzugt werden Velos und Motorräder, bei denen die Schlösser schnell zu knacken sind. Oftmals werden die Räder von den Dieben auch direkt in einen bereitstehenden Transporter geladen. Ideal ist die Aufbewahrung des Velos in einem abgeschlossenen oder überwachten Raum. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass auch bei einem Transport des Zweirades auf dem Auto eine Sicherung erfolgen sollte.

Die Masche der Betrüger

Neben Diebstahl zählt Betrug zu einem der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Nidwalden gibt Tipps, um typische Situationen zu erkennen und sich vor den Tätern zu schützen. So versuchten Betrüger häufig, die Opfer zu verunsichern oder zu isolieren. Sie nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, darum raten Experten vor allem Menschen, die sich gerade in einer persönlichen Krise befinden sehr wachsam zu sein. Wer sich einsam fühlt und sich nach Anerkennung sehnt, ist leider ein geeignetes Opfer für die Kriminellen. Bei Angeboten sollte daher eine besondere Wachsamkeit gelten.

Vorschussbetrug ist eine gängige Masche, um an das Geld anderer zu gelangen. Die Betrüger versuchen in der Regel per Mail, eine Geldsumme für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bekommen. Nachdem das Opfer einen Vorschuss gezahlt hat, lassen die Kriminellen nie wieder etwas von sich hören und erbringen keine Gegenleistung. In der Regel haben Geschädigte kaum Aussicht darauf, das Geld wiederzubekommen, eine erhöhte Vorsicht ist also dringend angeraten.



Einbruchsprävention für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Auch Einbrüche sind in der Schweiz leider an der Tagesordnung. Wichtig ist daher, sich mit einer geeigneten Prävention auseinanderzusetzen. Einbrecher sind in der Regel tagsüber unterwegs, wenn die Menschen bei der Arbeit sind. In Lagerhallen oder Geschäftsräume hingegen, steigen Langfinger gern nachts ein. Einbrecher wählen stets den einfachsten Weg, daher sollten Bewohnerinnen und Bewohner den Zugang in die Wohnung so schwer wie möglich machen und Fenster und Türen jederzeit gut sichern. Die Kriminellen wollen möglichst unauffällig und schnell in ein fremdes Haus gelangen. Gelingt das nicht, lassen sie häufig ab und geben ihr Vorhaben auf.

Ein sehr guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Während einer längeren Abwesenheit empfiehlt sich, den Nachbarn Bescheid zu geben. Sinnvoll ist es auch, der eine Zeitschaltuhr an der Beleuchtung, Anwesenheit vorzutäuschen. Auch automatisch öffnende und schliessende Rollläden sind eine gute Idee. Die Polizei Nidwalden informiert im Rahmen einer Sicherheitsberatung gern zum Einbruchschutz. Wer die Expertise der Polizei in Anspruch nehmen will, bekommt eine kostenfreie Beratung und wichtige Tipps, wie die Sicherheit der Wohnung zu verbessern ist.

Unfälle vermeiden – wichtige Expertentipps

Die Polizei Nidwalden gibt nicht nur Ratschläge, wie bestimmte Delikte zu vermeiden sind. Auch wenn es um die Unfallverhütung geht, steht die Polizei als Ansprechpartner bereit. Um Unfälle mit dem Auto zu vermeiden, sollten Verkehrslenker stets aufmerksam unterwegs sein. Nach Anaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung kommt es jedes Jahr zu etwa 3’800 schweren Verkehrsunfällen in der Schweiz. Jedes Jahr sterben rund 70 Menschen bei Unfällen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit ist oftmals Grund für die schweren Unfälle, die Mehrzahl der Vorfälle geht auf einen Verhaltensfehler der Verkehrslenker zurück. Auch Alkohol, Ablenkung oder eine Missachtung der Vorfahrtsregeln sind weitere Gründe für die Unfälle.

Vor allem Neulenkende sind besonders gefährdet, leider sind die Fahranfänger oftmals mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und überschätzen die eigenen Fahrkünste. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung teilt mit, dass vor allem 18- bis 24-Jährige häufig in Unfälle verwickelt sind. Auch das Risiko einer tödlichen Verletzung ist in dieser Gruppe sehr hoch. Wichtig ist daher Präventionsarbeit, die den jungen Leuten die Gefahren deutlich macht.

Durch Ablenkung, wie etwa dem Lesen einer Nachricht auf dem Smartphone gibt es täglich im Schnitt drei Schwerstverletzte in der Schweiz. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Velofahrer oder Fussgänger, die unaufmerksam unterwegs sind. Viele Fussgänger sind zudem gefährdet, weil Sie die Vorfahrt der Autolenker missachten.



Wissenswertes zum Kanton Nidwalden

Im Schweizer Kanton Nidwalden leben rund 43’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Stans, weitere Ortschaften und Gemeinden sind Hergiswil, Buochs und Ennetbürgen. Eine Einteilung in einzelne Bezirke gibt es in Nidwalden nicht. Die Kantonspolizei Nidwalden hat ihren Sitz in der Kreuzsstrasse 1 in Stans.