Obwalden

Wetteraussichten: Im Flachland oft grau, in den Bergen mehr Sonne

In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild. Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.

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Anwaltskanzleien im Fokus von Checkbetrügern

Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden. Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.

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Nach 14 Wochen im Flachland erstmals wieder meist bewölktes Wochenende

In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag. Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.

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Einfacheres Verfahren zur Einführung von Tempo-30-Zonen in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden. Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Betrüger auf Facebook Marketplace und Messenger aktiv – Warnung

Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.

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TWINT Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten – Vorsicht!

Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.

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Auf den Bergen viel Neuschnee, Flocken bis in tiefere Lagen

Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen. In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.

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Zentralschweiz: „Tag des Lichts 2021 - mach dich sichtbar“

Am Donnerstag, 4. November 2021 findet zum fünfzehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.

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Auf den Bergen bis Donnerstag weiterer Neuschnee

Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee. Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.

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Zentralschweiz: „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“

Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch. Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.

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Nächste Woche in den Bergen recht viel Naturschnee

Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin. Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Bilanz erster Herbststurm Hendrik: Örtlich auch im Flachland mit Orkanböen

Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h). Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.

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Morgen Donnerstag erstes "Herbststürmli"

Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm. Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!

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Kerns OW: Wohnungsbrand in MFH

In einem Mehrfamilienhaus in Kerns brach in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Brand aus. Dieser verursachte in der betroffenen Wohnung einen beträchtlichen Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Der Brand brach in der Nacht vom 18.10.2021 auf den 19.10.2021, um kurz vor halb vier Uhr, in einer Wohnung im 3. Obergeschoss aus. Glücklicherweise erwachte der Bewohner der Wohnung und stellte sofort Brandgeruch fest. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich in den Räumlichkeiten bereits starker Rauch entwickelt.

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Temperaturen im Oktober: Wird das der letzte 20er in diesem Jahr?

Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt. Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?

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Zur Wochenmitte warm und föhnig

Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten! Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 90 Einsätze

Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.

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Kanton OW: Waldbrand in abgelegenem Gebiet am Pilatus - Zeugenaufruf

Am Samstag, 16.10.2021, kurz vor dem Mittag ging bei der Kantonspolizei Obwalden die Meldung ein, dass im Wald oberhalb der Alp Stock der Waldboden brenne respektive motte. Gemäss ersten Erkenntnissen hat ein unsachgemäss angelegtes Lagerfeuer einen Schwelbrand im Erdreich ausgelöst. Dieser konnte durch die Feuerwehr Alpnach rasch gelöscht werden. Der Brandherd befand sich im Stockwald am Ende einer Forststrasse auf zirka 1'100 m.ü.M. Der Feuerwehr Alpnach gelang es den Schwelbrand, welcher nahe des Wanderweges auf einer Fläche von zirka 15 x 15 Metern im Boden schwelte, rasch unter Kontrolle zu bringen und schliesslich vollständig zu löschen.

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Angezuckerte Berge durch Kaltfront

In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert. Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.

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Kurzer Wintergruss in den Bergen

Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder. Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.

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Auf den Bergen heute und am Wochenende goldenes Oktoberwetter

Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken. Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!

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Der Oktober hat es wettermässig faustdick hinter den Ohren

Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich. Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.

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Zentralschweizer Polizeikorps: Fake-Erpresserbriefe auf dem Postweg

Seit Dienstag, 5. Oktober 2021, gehen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen über Erpresserbriefe ein, die den Betroffenen per Post zugestellt werden. Unter Todesandrohung wird die Überweisung von Bitcoins gefordert. Es handelt sich hierbei um Fake-Erpresserbriefe. Die Zentralschweizer Polizeikorps raten dringend, keine Zahlungen zu tätigen und die Polizei beizuziehen.

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Sarnen OW: Kellerbrand in Industriegebäude

Kurz nach Mitternacht des 5. Oktober 2021 brach in einem Sarner Industriegebäude ein Feuer aus. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Personen und weitere Objekte waren nicht gefährdet. Am Dienstagmorgen, kurz nach Mitternacht, löste in Sarnen in einem Industriegebäude die Brandmeldeanlage im Untergeschoss aus. Die sofort aufgebotene Feuerwehr konnte in der Folge den Brand, welcher kurz vor Eintreffen der Feuerwehr durch eine Drittperson in einem Kellerraum festgestellt wurde, rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Räumlichkeiten im Gebäude verhindern. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Personen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden am Gebäude und der Einrichtung, Personen kamen glücklicherweise nicht zu schaden.

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Wetteraussichten: Zuerst Tief-, dann Hochdruckeinfluss

Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger. In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.

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Bald wieder mehr Schwung in der Wetterküche

Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an. Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.

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Kanton NW / OW: Digitalisierung führt zu neuer gemeinsamen Informatikstrategie

Damit die IT-Basisinfrastrukturen sowie Fach- und Standardanwendungen auf Behördenebene standardisiert werden können, haben die Kantone Nidwalden und Obwalden mit Vertretern der Gemeinden eine neue Informatikstrategie und -vereinbarung erarbeitet. Dadurch werden E-Government- Vorhaben in Zukunft besser koordiniert. Strategie und Vereinbarung gehen nun in beiden Kantonen in die Vernehmlassung. Die Kantone Nidwalden und Obwalden verfügen über eine Informatikstrategie und haben ihre Zusammenarbeit im EDV-Bereich in der Vereinbarung über das gemeinsame Informatikleistungszentrum geregelt. Die Strategie basiert allerdings auf der Ausgangslage vor rund 12 Jahren, inzwischen hat sich die Technologie verändert und die Gesellschaft ist im digitalen Zeitalter angekommen. Zudem sind die Gemeinden bis heute kein verbindlich integrierter Partner dieser Strategie. Dies soll sich nun ändern. „Wir leben bereits mit der Digitalisierung und die digitale Transformation führt zu fortlaufenden Veränderungsprozessen.

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Offizieller Start des Baus der zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels

In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten. Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.

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Kanton OW: Mehrere Verkehrsunfälle an einem Vormittag

Am 28.09.2021 ereigneten sich innerhalb von zwei Stunden drei Verkehrsunfälle. Bei diesen handelte es sich um zwei Auffahr- und eine Frontalkollision beim Linksabbiegen. Dabei wurde ein Rollerfahrer mittelschwer verletzt. Am Dienstag den 28.09.2021 um zirka 07.37 Uhr kam es auf der Brünigstrasse, Fahrtrichtung Luzern, zwischen Giswil und Kaiserstuhl bei einer Lichtsignalanlage zu einer Auffahrtskollision. Dabei übersah eine 28-jähige Fahrzeuglenkerin das Kolonnenende und kollidierte mit dem Fahrzeugheck eines anderen Personenwagens. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

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Obbürgen NW und Engelberg OW: Vandalenakt durch Fällen von Bäumen

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurden auf der Bürgenstockstrasse in Obbürgen NW und anschliessend auf der Engelbergerstrasse zwischen Grafenort und Engelberg OW Bäume quer über die Strasse gefällt. Die Täterschaft konnte ermittelt werden. Am Sonntag den 26.09.2021 um zirka 03.00 Uhr begaben sich eine Gruppe von jungen Männern im Alter zwischen 17 und 23 Jahren nach einem Fest in Obbürgen auf den Heimweg. Mit der im Auto mitgeführten Motorsäge wurde quer über die Bürgenstockstrasse in Obbürgen ein Baum gefällt. Dasselbe wurde später nach Grafenort auf der Engelbergerstrasse wiederholt. Die Täterschaft konnte in der Folge ermittelt werden und werden an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt.

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Wetteraussichten: Leicht wechselhafte Woche

Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes. Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.

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Buntes Wettermenü – die Wetteraussichten für das Wochenende

Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch. Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:

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Raiffeisen Meldung "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt" ist ein perfider Betrug

Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301". Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.

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Altweibersommer - eine Diskriminierung?

Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität. Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?

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Wetter-Schweiz: Regen und Abkühlung

Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus... Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.

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Wettermässig zweigeteiltes Wochenende

Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler. In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.

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Sarnen OW: Chilbi-Unfall - technischer Defekt als Ursache

Am vergangenen Samstag, 11. September 2021, kurz vor 20:00 Uhr, ereignete sich an der "Chilbi" in Sarnen ein Unfall, bei welchem eine 20-jährige Frau verletzt wurde (Polizei.news berichtete). Die Frau konnte inzwischen aus dem Spital entlassen werden. Für die Klärung der Unfallursache wurde das Forensische Institut Zürich (FOR) beigezogen. Die junge Frau, welche an der Sarner "Chilbi" am vergangenen Samstag verletzt wurde, nachdem sie aus dem Sitz eines Fahrgeschäfts geschleudert wurde, konnte inzwischen das Kantonsspital Luzern wieder verlassen. Sie erlitt bei diesem Sturz Prellungen und Schürfungen.

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Wetterumschwung wird erwartet

Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm. Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.

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Sarnen OW: Frau (20) aus Sitz von Chilbi-Fahrgeschäft geschleudert

Am Samstagabend, 11. September 2021, kam es an der Sarner "Chilbi" zu einem Unfall auf einem Fahrgeschäft. Dabei wurde eine Person aus ihrem Sitz geschleudert und erheblich verletzt. Sie musste mit der Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden. Am vergangenen Samstag, kurz vor 20:00 Uhr, wurde in Sarnen an der "Chilbi" eine 20-jährige Frau aus einem Fahrgeschäft geschleudert. Sie wurde beim Sturz erheblich verletzt und musste durch die Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden. Das betroffene Fahrgeschäft wurde durch die Polizei vorläufig stillgelegt.

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Am Wochenende neues Spätsommerhoch in Sicht

Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss. Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!

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Wappen des Kantons Obwalden



Die Polizei im Kanton Obwalden

Die Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Ordnung im Kanton.

Mit insgesamt sieben Abteilungen ist die Polizei für die Belange der Bevölkerung im Einsatz.


Die Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Ordnung im Kanton.

Die Organisation der Kantonspolizei Obwalden

Das Polizeikorps in Obwalden setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

  • Kommandoabteilung
  • Kriminalpolizei
  • Verkehrs- und Sicherheitspolizei
  • Dienststelle Militär
  • Dienststelle Zivilschutz
  • Dienststelle Feuerwehrinspektorat
  • Dienststelle Straf- und Massnahmenvollzug

Der Kommandant der Kantonspolizei Obwalden hat die Führung inne, dazu kommen weitere sechs Leitende, die die Aufsicht über Ihre Abteilungen wahrnehmen.


Die Mitarbeitenden sind in der Verkehrsinstruktion und Prävention tätig.

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei der Kantonspolizei Obwalden

Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei setzt sich aus vor Einsatzgruppen zusammen. Eine Gruppe ist in Engelberg tätig, drei weitere in Samen. Die Mitarbeitenden sind für Einsätze bei Verkehrsunfällen und die Überwachung des Verkehrs zuständig. Auch wenn es um Hilfeleistungen wie Pannenhilfe oder die temporäre Einrichtung von Umleitungen geht, übernimmt diese Abteilung. Die Bediensteten rücken zu Alarmen aus und sind für die Zustellung gerichtlicher Dokumente zuständig.

Bei Ihren Einsätzen steht den Mitarbeitenden eine moderne Ausrüstung zur Verfügung. Eigenen Angaben zufolge gibt es drei Patrouillenfahrzeuge mit Allradantrieb drei Unfall-Pikettfahrzeige mit Allradantrieb, Motorräder und verschiedene zivile Fahrzeuge. Für eine reibungslose Kommunikation nutzt die Kantonspolizei Obwalden moderne Funkausrüstung und Natels.

Unter anderem prüfen die Mitarbeitenden die Strassen des Kantons auf Unfallschwerpunkte und leiten entsprechende Massnahmen ein, um Abhilfe zu schaffen. Auch bei Markierungen, der Signalisation oder Geschwindigkeitsbeschränken übernehmen die kompetenten Bediensteten der Abteilung.

Eine alpine Einsatzgruppe übernimmt die Überwachung der Sicherheit auf Wanderwegen, Skipisten und in den Alpen. Zahlreiche Menschen erkunden die Bergwelt des Kantons, dabei kommt es immer wieder zu Unfällen oder zu vermissten Personen. Die alpine Einsatzgruppe koordiniert gemeinsam mit zivilen Kräften alle Massnahmen, die in diesen Fällen erforderlich. Natürlich sind die Bediensteten bei jedem Wetter unterwegs. Eine schnell einsatzbereite Motorradgruppe der Kantonspolizei Obwalden ist vor allem auf den Alp- und Forststrassen im Kanton unterwegs.

Die Mitarbeitenden sind in der Verkehrsinstruktion und Prävention tätig. Schon in Kindergärten vermitteln die Bediensteten den Kindern korrektes Verhalten im Strassenverkehr und sensibilisieren für Gefahrensituationen. Durch Vorbeugung sollen Unfälle vermieden werden.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Obwalden

Zu den Hauptaufgaben der Kriminalpolizei Obwalden gehören die Aufklärung von Straftaten und die Suche nach den Tätern. Dabei sichern die mitarbeitenden Beweise, stellen Tatzusammenhänge her und arbeiten mit den zuständigen Untersuchungsbehörden zusammen. Auch die Verhütung von Verbrechen und die Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen und Kantonen gehören zum Tätigkeitsbereich der Kripo.

Die Kriminalpolizei trägt für folgende Fachbereiche Verantwortung:

  • Vermögensdelikte
  • Betäubungsmittel
  • Leib und Leben
  • Sexuelle Integrität
  • Jugend
  • Kriminalprävention

Einbruchserien, Kreditkartenmissbrauch oder Trickdiebstahl sind Delikte, die zum Fachbereich Vermögensdelikte gehören. Die Bediensteten arbeiten bei bestimmten Fällen mit anderen Strafverfolgungsbehörden zusammen und sind umfassend vernetzt, um der international agierenden Täterschaft auf die Spur zu kommen.

Der Fachbereich Betäubungsmittel übernimmt den Kampf gegen den illegalen Drogenhandel und den Drogenkonsum. Neben der Ermittlungsarbeit sind die Bedienstenen auch für präventive Arbeit zuständig.

Delikte wie Körperverletzung oder Tötungsdelikte gehören zum Bereich Leib und Leben.

Unter die Bezeichnung sexuelle Integrität fallen Delikte innerhalb der Familie, sowie Delikte, bei denen Kinder und Jugendliche Opfer von Sexual- oder Gewalttaten werden. Dieser Bereich arbeitet eng mit der Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität zusammen, da sich hier Überschneidungen ergeben.

Immer wenn Jugendliche unter 18 Jahren betroffen sind, ist der Fachbereich Jugend der Kriminalpolizei Obwalden zuständig. Als Ansprechpartner für Eltern, Jugendliche und Institutionen stehen die Mitarbeitenden zur Verfügung. Die Bediensteten sind auch an typischen Jugendtreffpunkten vor Ort und eng mit Schulen, Jugendarbeitern und anderen Bereichen vernetzt.

Die Kriminalprävention sorgt dafür, dass es im Kanton Obwalden gar nicht erst zu Straftaten kommt. Mit verschiedenen Veranstaltungen in Schulen oder anderen Institutionen leistet dieser Fachbereich präventive Arbeit.


Zu den Hauptaufgaben der Kriminalpolizei Obwalden gehören die Aufklärung von Straftaten und die Suche nach den Tätern.

Neben den genannten Fachbereichen gibt es bei der Kriminalpolizei Obwalden weitere Spezialgruppen:

  • Wirtschaftskriminalität
  • Kriminalanalyse
  • Innenfahndung
  • RLZ
  • KLZ
  • Info-Dienst
  • KTD
  • Waffen, Sprengen, Pyrotechnik
  • IT-Ermittlung

Die Gruppe Wirtschaftskriminalität unterstützt bei Fällen von Betrug, betrügerischem Konkurs oder der Geldwäscherei. Die Bediensteten verfügen über spezifische buchhalterische Kenntnisse für eine effiziente Bearbeitung.

Die Kriminalanalyse visualisiert komplizierte Sachverhalte und ermöglicht so eine Aufklärung komplizierter Fälle.

Die Innenfahndung recherchiert in Datenbanken, um Zusammenhänge herzustellen. Auch bei der Zusammenarbeit und dem Austausch mit anderen Dienststellen spielen die Mitarbeitenden eine wichtige Rolle.

Das regionale Lagezentrum RLZ und das kantonale Lagezentrum KLZ übernehmen die Beurteilung von sicherheitspolizeilichen Lagen und bereiten Entscheidungen für die kriminalpolizeiliche Führung vor.

Die Gruppe Info-Dienst ist für den Informationsfluss bei Ermittlungen zuständig. Die Mitarbeitenden bearbeiten und archivieren die Ermittlungsakten und führen entsprechende Registraturen. Auch die Qualität und die Sicherung der Daten obliegen der Verantwortung dieser Gruppe.

Der kriminaltechnische Dienst KTD unterstützt die Ermittlungen vor Ort mit speziellem Fachwissen und besonderer Ausrüstung. Unter anderem gehören die Spurensicherung und die Auswertung elektronischer Beweismittel zu den Aufgaben der Gruppe.

Geht es um den Besitz von Schusswaffen, die Verwendung von Sprengstoff und Pyrotechnik übernimmt die entsprechende Gruppe der Kantonspolizei Obwalden. Die Mitarbeitenden überwachen die Einhaltung der Gesetze und erteilen Bewilligungen. Bei Verdacht aus Missbrauch ziehen die Bediensteten Waffen, Munition und Sprengstoff ein. Zudem ist die Fachgruppe für die Kontrolle der fachgerechten Lagerung zuständig.

Das Internet ist zunehmend eine Plattform für kriminelle Handlungen. Die Fachleute der IT-Ermittlung unterstützen andere Abteilungen bei Ihren Ermittlungen, fahnden gezielt nach Tätern und sind auch in sozialen Netzwerken unterwegs. Auch Beratungen zum korrekten Umgang mit den neuen Medien gehören zum Tätigkeitsfeld der Gruppe.


Die Einsatzleitzentrale ist für den gesamten Kanton zuständig und nimmt zu jeder Zeit Notrufe entgegen.

Die Kommandodienste der Kantonspolizei Obwalden

Die Kommandoabteilung der Kantonspolizei Obwalden kümmert sich um das Ressourcenmanagement. Zudem vertritt die Abteilung den Korps in verschiedenen Gremien und Fachgruppen.

Für die Polizeiarbeit sind Ausrüstung, Technik und Logistik unerlässlich. Dieser Bereich ist daher ein wichtiger Bestandteil der Kommandodienste. Unter anderem kümmern die Mitarbeitenden sich um die Bewirtschaftung und den Unterhalt der Dienstfahrzeuge.

Die Einsatzleitzentrale ist für den gesamten Kanton zuständig und nimmt zu jeder Zeit Notrufe entgegen. Zudem überwachen die Bediensteten den Verkehrsfluss und die Verkehrslenkungssysteme sowie Alarmsysteme. Bei Bedarf veranlasst die Leitzentrale erste Massnahmen.

Zur Unterstützung des Korps begleiten Polizeihunde Hundeführerinnen und –führer bei der täglichen Arbeit auf den Strassen des Kantons. Vor allem bei der Suche nach Vermissten und flüchtigen Straftätern kommen die Vierbeiner zum Einsatz.

Das Personal- und Finanzwesen ist eine Abteilung der Kommandodienste. Das gesamte Personalmanagement wie die Personalgewinnung und die Weiterbildung liegen in den Händen dieses Bereichs.

Die Dienststellen der Kantonspolizei Obwalden

Es gibt vier verschiedene Dienststellen, die im Kanton tätig sind. Die Dienststelle Militär übernimmt alle Aufgaben rund um militärische Angelegenheiten im Kanton. Die Stelle ist für die Überwachung der ausserdienstlichen Schiesspflicht zuständig und dient als Anlaufstelle für alle Belange, die den militärischen Einsatzbereich betreffen.

Der Dienststelle Zivilschutz obliegt der Schutz der Bevölkerung bei natur- und zivilisationsbedingten Katastrophen und Notlagen. Das Feuerwehrinspektorat ist an den Standorten in Stans und Sarnen erreichbar und kümmert sich um Notlagen durch Feuer, Brandgefahren und Ähnliches.

Die Dienststelle Straf- und Massnahmenvollzug ist für den Vollzug von Freiheitsstrafen verantwortlich. Auch bei ambulanten und stationären Massnahmen übernehmen die Bediensteten. Üblicherweise werden Freiheitsstrafen in einer Strafanstalt vollzogen, die Dienststelle ist für die gesamte Abwicklung zuständig. Im Rahmen der Bewährungshilfe unterstützt die Dienststelle die soziale Integration und kümmert sich darum, dass Straffällige nicht erneut rückfällig werden.

Die Kantonspolizei in Obwalden

Die Obwaldener Polizei hat Ihren Sitz im Polizeigebäude in Sarnen. Hier stehen Mitarbeitende für verschiedene Dienstleistungen zur Verfügung. So müssen Schweizer Bürgerinnen und Bürger sich bei einer Schweizer Dienststelle melden, wenn Sie Ihren Ausweis verloren haben. Ohne die Verlustmeldung ist die Beantragung eines neuen Ausweises nicht möglich.

Strafanzeigen gegen eine unbekannte Täterschaft können Betroffene ebenfalls direkt bei der Polizeidienststelle vornehmen. Möglich ist auch eine schriftliche Meldung, die per Fax übermittelt werden kann.

Wissenswertes zum Kanton Obwalden

Gelegen in der Zentralschweiz bildet der Kanton Obwalden zusammen mit Nidwalden den Schweizer Urkanton Unterwalden. Im Kanton befindet sich der geographische Mittelpunkt des Landes. In Obwalden leben knapp 38’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Sarnen, weitere Gemeinden sind Kerns, Alpnach und Sachseln. Etwa ein Drittel der Einwohner leben im Hauptort Sarnen. Eine Einteilung in Bezirke wie in anderen Schweizer Kantonen gibt es in Obwalden nicht.