Gestern, am späten Vormittag, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall in Freiburg gerufen. Eine 46-jährige Automobilistin, die auf der Route de la Glâne unterwegs war, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen landwirtschaftlichen Traktor. Die verletzte Lenkerin wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person, der sich an der Route de la Glâne in Freiburg ereignet hatte, gerufen.
Eine Delegation des VBS besucht vom 14. bis 18. November die Dubai Airshow 2021. Der Kommandant Luftwaffe, Divisionär Peter Merz, und Peter Winter, Leiter Kompetenzbereich Luftfahrtsysteme und Programmleiter Air2030 bei armasuisse treffen während des Besuches Luftwaffenkommandanten und Vertreter der Luftfahrtindustrie.
Die alle zwei Jahre stattfindende internationale Dubai Airshow bietet gute Gelegenheiten zum informellen Informationsaustausch über Entwicklungen in der Luftfahrt.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
Am Donnerstag, 11.11.2021, ca. 6.45 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse bei Netstal ein Unfall mit Sachschadenfolge.
Ein 18-jähriger Autolenker war von Netstal herkommend in Richtung Näfels unterwegs. Gemäss seinen Angaben kam ihm ausgangs Netstal plötzlich ein Personenwagen auf seiner Fahrbahn entgegen. Daraufhin sei er ausgewichen und zu weit an den rechten Strassenrand gekommen.
Am Freitag, 12. November 2021 gegen 01:00, brach in einer Wohnung in Monthey ein Brand aus. Ein 54-jähriger Mann kam dabei ums Leben.
Der Brand ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Monthey an der „Avenue de la Plantaud“. Nachdem eine Bewohnerin eine Rauchentwicklung aus der Wohnung im 1. Obergeschoss festgestellt hatte, alarmierte sie die Einsatzzentrale.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Am Donnerstag, 11. November 2021, wurde ein Velofahrer um 15.45 Uhr bei einer Auffahrkollision auf der Seestrasse in Bäch verletzt.
Der 63-Jährige kollidierte mit dem Heck eines abgestellten Lieferwagens.
Am Freitag, 12. November 2021, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 7 Uhr mehrere Meldungen über einen Brand an der Alten Kantonsstrasse in Brunnen ein.
Die Feuerwehr Ingenbohl konnte die brennende Thujahecke rasch löschen.
Am Donnerstagabend (11.11.2021), kurz vor 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13, kurz nach dem Rastplatz Rheintal, Fahrtrichtung Sargans, zu einem Unfall mit sieben Autos gekommen.
Als Unfallursachen stehen mangelnde Aufmerksamkeit oder ungenügender Abstand beim Hintereinanderfahren im Vordergrund. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Bei der Kehrichtverbrennungsanlage in Zuchwil wurden am Mittwochnachmittag zwei Angestellte bei einem Arbeitsunfall verletzt und in ein Spital geflogen. Aus noch unbekannten Gründen kam es ausserhalb eines Brennofens zu einer Verpuffung.
Am Donnerstag, 11. November 2021, gegen 14.30 Uhr, kam es in der Kehrichtverbrennungsanlage (Kebag) in Zuchwil zu einem Arbeitsunfall.
Am Freitag, 12. November 2021, ist es in Stein zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Die Lenkerin blieb unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden.
Kurz nach 3.30 Uhr fuhr eine 19-jährige Autolenkerin auf der Ausserortsstrecke von Hundwil herkommend in Richtung Appenzell. Im Bereich Gmeinwerk verlor sie aufgrund eines Sekundenschlafes die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Am Donnerstagabend (11.11.2021), vor 21:45 Uhr, konnte anlässlich einer Patrouillentätigkeit auf einer Baustelle an der Webereistrasse ein mutmasslicher Baustellendieb angehalten werden. Im seinem Auto wurde diverses Deliktgut festgestellt.
Der 25-jährige, in der Schweiz wohnhaft Italiener wurde anschliessend durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen.
Am Freitagmorgen (12.11.2021), kurz vor 03:50 Uhr, ist es auf der Maienfelderstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Der 34-jährige Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von rund 5’000 Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (12.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma im Unterdorf eingebrochen. Sie stahl mehrere hundert Franken Bargeld.
Die unbekannte Täterschaft drang über ein Fenster gewaltsam in die Firma ein. Im Innern wurden Bewegungsmelder heruntergerissen und die Räumlichkeiten durchsucht.
Mit der Alertswiss-App erhält die Bevölkerung Alarme, Warnungen und Informationen zu unterschiedlichen Gefahren direkt via Smartphone. Parallel dazu werden Meldungen auf der Alertswiss-Webseite publiziert. Damit ist die Alarmierung mit Sirenen und Radiomeldung durch zeitgemässe Kanäle ergänzt worden.
Im Herbst 2018 hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS gemeinsam mit den Kantonen Alertswiss lanciert. Mittlerweile erreicht die App über eine Million Nutzerinnen und Nutzer.
Am Donnerstag (11.11.2021), um 13:30 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Brand auf einem Motorboot gekommen. Das Boot erlitt Totalschaden.
Arbeiter waren damit beschäftigt, das Motorboot für die Einwinterung vorzubereiten. Dabei wurde auch der Motor gestartet. Das Boot befand sich deshalb auf einem fahrbaren Gestell auf einem Firmenareal. Aus zurzeit noch unbekannten Gründen geriet der Motor des Boots in Brand.
Am Donnerstag ereignete sich zwischen Seon und Lenzburg eine Streifkollision. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr das eine Fahrzeug weg. Dieses wird nun gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 20 Uhr. Ein 39-jähriger Automobilist fuhr mit seinem schwarzen Mercedes-Benz auf der Seonerstrasse von Seon kommend in Richtung Lenzburg. Auf Höhe der Firma Globogal kam es zu einer Streifkollision.
Nach Abschluss der Strafuntersuchung hat die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen beim Bezirksgericht Kreuzlingen Anklage gegen eine 55-jährige Frau wegen vorsätzlicher Tötung und Störung des Totenfriedens erhoben.
Am Samstag, 5. Dezember 2020 fanden Spaziergänger im Waldstück "Sangenhölzli" bei Egnach einen menschlichen Kopf, welcher im Rahmen der gerichtsmedizinischen Abklärungen, einer seit dem 29. Oktober 2020 in Bottighofen vermissten 63-jährigen Frau zugeordnet werden konnte. Ferner konnte am abgetrennten Kopf eine Schussverletzung festgestellt werden.
Im Ernstfall ist es für die Behörden besonders wichtig, die Bevölkerung schnell und möglichst direkt zu erreichen. Deshalb hat der Bund im Jahr 2018 zusammen mit den Kantonen die kostenlose App Alertswiss geschaffen.
Dort fliessen die relevanten Informationen bei Ereignissen in der Schweiz zusammen. Alertswiss ist eine Informationsdrehscheibe, die Alarme, Warnungen und Informationen für unterschiedliche Gefahren direkt auf Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet liefert.
Am Donnerstag, 11.11.2021, gegen 12.45 Uhr, fuhr ein von einem 19-Jährigen aus Corcelles gelenkter Motorroller auf dem Quai Max-Petitpierre in Neuenburg in Richtung Stadtzentrum.
Auf Höhe des Gebäudes Nr. 42 prallte das Vorderrad des Rollers gegen einen Stein, so dass das Fahrzeug gegen den mittleren Bordstein stiess, der die beiden Strassen trennt.
Am Mittwoch, 10. November, gegen 23.40 Uhr, rückte die DPS 1 von La Chaux-de-Fonds zu einem Maschinenbrand in der Fabrik der Matthey Décolletages SA an der rue Jardinière 156 in La Chaux-de-Fonds aus.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen in Aesch musste eine Person mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen, drei weitere mit Ambulanzen ins Spital gefahren werden.
Wegen des Unfalls war die Hauptstrasse zwischen Hitzkirch und Wohlen während mehrerer Stunden gesperrt.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der Autobahn bei Ittigen ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und zwei Autos ereignet. Eine Autolenkerin wurde leicht verletzt. Es kam zu Rückstau. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Autobahn A1 bei Ittigen erreichte die Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 14.10 Uhr.
Sichtbarkeit der Verkehrsteilnehmer spielt im Strassenverkehr eine entscheidende Rolle. Bereits nach wenigen Metern werden Fussgänger schwerer erkennbar und bei schlechtem Wetter nehmen diese Effekte noch stärker zu.
Kleidungen mit reflektierenden Elementen können Sie nicht nur gegenüber Autofahrern sondern auch Velofahrern sichtbarer machen.
Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich verhafteten im Rahmen einer gemeinsamen Aktion zwei mutmassliche Drogenhändler, hoben eine Hanf-Indooranlage aus und stellten mehr als 4 Kilogramm Marihuana sicher.
Eine gemischte Fahndungspatrouille der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur beobachtete am Mittwochabend, 10. November 2021, kurz nach 17.00 Uhr, eine mögliche Drogenübergabe in Winterthur-Mattenbach und kontrollierte darauf die beiden beteiligten Männer.
Im Rahmen einer ordentlichen Kontrolle bei zwei Helikoptern des Typs Super Puma der Schweizer Armee wurde festgestellt, dass die Kabelspannung für die Heckrotorsteuerung zu schwach eingestellt war.
Zu Gunsten der Sicherheit von Piloten und Besatzung werden nun sämtliche Helikopter dieses Typs vorsorglich untersucht.
Am Mittwochabend ist auf der Italienischen Strasse in San Vittore ein Automobilist in einem Verkehrskreisel verunfallt. Sein Fahrzeug wurde dabei stark beschädigt.
Der 53-Jährige fuhr um 21 Uhr auf der Italienischen Strasse H13 von der Verbindungsstrasse Campagnola her in den Verkehrskreisel bei der Örtlichkeit Sassello ein. Der Mann kollidierte im Kreisel mit der rechtsseitigen Leitplanke, noch bevor er den Kreisel gemäss seiner Absicht in Richtung San Vittore verlassen hätte.
Am Mittwoch, 10. November 2021, ereignete sich im Klöntal ein Bergunfall, bei welchem eine Person schwer verletzt wurde.
Eine sechsköpfige Touristengruppe stieg kurz vor Mittag, der „Hinteren Blanggenruus“ folgend, im freien, steilen Gelände in Richtung „Holzschlag/Rinderlager“ auf. Der 24-jährige Verunfallte setzte sich an die Spitze seiner Gruppe und entfernte sich zunehmend von dieser.
Heute hatten 180 Kinder die Möglichkeit, die Arbeit der Kantonspolizei Waadt näher kennenzulernen.
Nachfolgende Bilder geben Impressionen von dem Besuch der Kinder bei der Kantonspolizei wieder.
„Techn. Hilfeleistung, in Othmarsingen, Bruneggerstrasse, Ri. Brunegg, Grössere Menge Beton auf der Strasse, bereits am Aushärten.“
Diese nicht alltägliche Alarmmeldung erreichte uns heute.
Am Mittwoch kam es in Wettingen zu einem Wohnungsbrand. Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden. Es entstand grosser Sachschaden.
Am Mittwoch, 10. November 2021 meldete, kurz vor 16 Uhr, eine Drittperson, wonach es in einer Wohnung an der Landstrasse brennen würde.
Am frühen Donnerstagmorgen, 11. November 2021, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung über eine Drohung in Walzenhausen eingegangen.
Ein grösseres Polizeiaufgebot wurde ausgelöst. Personen wurden keine verletzt.
Am Mittwoch kam es in Endingen zu einer Auffahrkollision. Wie sich herausstellte, war der Verursacher alkoholisiert unterwegs. Dieser musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Mittwoch, 10 November 2021 kam es, kurz nach 17 Uhr, in Endingen zu einer Auffahrkollision. Ein 39-jähriger Automobilist fuhr von Würenlingen kommen in allgemein Richtung Endingen.
Am Dienstag, 9. November 2021, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt eine mutmassliche Taschendiebin. Das Deliktsgut, ein Portemonnaie mit mehreren hundert Franken, konnte dem Opfer, einer 81-jährigen Rentnerin, zurückgeben werden.
Kurz nach 11.00 Uhr kontrollierten zivile Fahnder der Stadtpolizei Winterthur an der Marktgasse eine verdächtige Frau. Es stellte sich heraus, dass die Verdächtige das Portemonnaie einer anderen Frau auf sich trug.
Am Mittwochabend ist in Frutigen eine Velofahrerin bei einem Sturz im Wald schwer verletzt worden. Sie wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Zu den Umständen sind Ermittlungen im Gang.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 10. November 2021, kurz vor 18.10 Uhr über eine verletzte Velofahrerin im Wald in Frutigen informiert.
Am Donnerstagmorgen sind in Emdthal auf der Autostrasse zwei Autos frontal kollidiert. Die zwei Lenker wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Die Umfahrungsstrasse musste gesperrt werden.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Umfahrungstrasse in Emdthal (Gemeinde Aeschi bei Spiez) ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 9.05 Uhr, ein.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurde am Mittwoch in Herrenhof eine Person verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war gegen 12.15 Uhr ein 42-jähriger Autofahrer von Langrickenbach her auf der Mattwilerstrasse unterwegs. Als er links in die Nebenstrasse Oberdorf einbog, kam es zur Kollision mit dem Auto eines 61-Jährigen, der von Happerswil kommend rechts auf die Mattwilerstrasse einbiegen wollte.
Am Donnerstag, 4. November 2021, meldete eine Privatperson der Kantonspolizei Uri, dass eine unbekannte Person in ihre Wohnung in Schattdorf eingedrungen sei und anschliessend die Flucht ergriffen habe.
Eine umgehend ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri konnte die signalisierte Person wenig später in Schattdorf anhalten und zwecks polizeilicher Abklärungen festnehmen.
Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (11. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall. Ein Lieferwagenlenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Gestern Abend ereignete sich bei der Ausfahrt der A14 in Buchrain ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren vier Personenwagen und ein Wohnmobil. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Autobahnausfahrt war für ca. zwei Stunden gesperrt, was zu Rückstau führte.
Am Mittwoch, 10. November 2021, kurz nach 17:00 Uhr fuhr ein Fahrzeuglenker auf der Autobahn A14 von Luzern Richtung Zug. Bei der Ausfahrt in Buchrain verliess er die Autobahn und benutzte den mittleren Fahrstreifen, um Richtung Buchrain zu gelangen.
Der Kanton Zürich hat zusammen mit den Gemeinden über 290 Notfalltreffpunkte in Betrieb genommen. Die Treffpunkte erlauben im Fall von Grossereignissen, Katastrophen oder Notlagen den Informationsaustausch zwischen den Behörden und der Bevölkerung auch unter erschwerten Bedingungen.
Im Falle von Grossereignissen, Katastrophen und Notlagen ist es für die Bevölkerung wichtig, sich rechtzeitig und umfassend informieren und bei Bedarf Unterstützung anfordern zu können. Die Notfalltreffpunkte erlauben den Informationsaustausch zwischen den Behörden und der Bevölkerung auch unter erschwerten Bedingungen und über einen längeren Zeitraum.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Mittwochabend eine Velofahrerin bei Frutigen (BE) gerettet. Die Frau war auf einer Strasse ausserhalb der Ortschaft verunglückt und mehrere Dutzend Meter in ein unwegsames Waldstück hinuntergestürzt, wo sie mit erheblichen Verletzungen liegenblieb. Mit Hilfe der Rega-App gelang es ihr, die Einsatzzentrale der Rega zu alarmieren. Neben der Rega-Crew aus Wilderswil standen auch eine Ambulanz und eine Polizeipatrouille im Einsatz.
Kurz nach 18 Uhr ging bei der Rega-Einsatzzentrale eine Alarmierung via Notfall-App der Rega ein: Als Standort der Alarmierenden wurde dem Einsatzleiter ein Waldstück in der Nähe von Frutigen nahe beim Fluss Kander angezeigt. Über die von der App gleichzeitig aufgebaute Telefonverbindung konnte eine Frau dem Einsatzleiter gerade noch mitteilen, dass sie mit dem Velo schwer verunglückt sei, bevor es still wurde in der Leitung. Danach konnte der Einsatzleiter die Verunglückte nicht mehr erreichen.
Am frühen Donnerstagmorgen ist ein Auto in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, ausgebrannt und erlitt Totalschaden. Der jugendliche Fahrer, der lediglich im Besitz eines Lernfahrausweises war, blieb unverletzt.
Am Donnerstag, 11. November 2021, 01:10 Uhr, fuhr ein 17-Jähriger mit seinem noch nicht immatrikulierten Personenwagen in Kaltbach, Gemeinde Mauensee, im Chalpechermoos auf einer Nebenstrasse entlang der Bahnlinie.
Am Zürcher Hönggerberg haben sich nach den starken Regenfällen vom Sommer Ratten angesiedelt. Inzwischen ist die Situation unter Kontrolle. Damit sich die Nagetiere nicht erneut vermehren, gilt es, die ungewollte Fütterung von Ratten zu vermeiden: Insbesondere sollten keine Essensresten im WC heruntergespült und kein Vogelfutter verstreut werden.
An der Limmattalstrasse und dem angrenzenden Wohngebiet haben sich erstmals Ratten angesiedelt. Die Schädlingsprävention und -beratung des Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) vermutet, dass die Nagetiere durch das Hochwasser im Sommer von der Limmat den Berg hoch in Richtung der Wohngebiete getrieben wurden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.