Schweiz

Glarus GL: Drei parkierte Autos mutwillig zerkratzt – Polizei bittet um Hinweise

Zwischen Dienstag, 2. Dezember 2025, 17.00 Uhr und Mittwoch, 3. Dezember 2025, 10.15 Uhr, wurden an der Gerichtshausstrasse 33 drei parkierte Personenwagen beschädigt. Mutmasslich wurde mit einem spitzen Gegenstand über den Lack gefahren, wodurch Kratzspuren entstanden.

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Altdorf UR: Schwarzer Seat an Flüelerstrasse massiv beschädigt – Polizei sucht Zeugen

Heute Mittwoch, 3. Dezember 2025, über die Mittagszeit, parkierte ein Mann sein Fahrzeug mit Urner Kontrollschildern an der Flüelerstrasse 78 in Altdorf. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, sah er an seinem Auto starke Beschädigungen am linken Kotflügel.

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Schweizer Armee: Technikstudium statt Militärschule – Pilotprojekt startet 2026

Die Schweizer Armee ermöglicht angehenden Berufsoffizierinnen und -offizieren künftig einen neuen Ausbildungsweg: Sie absolvieren zuerst einen technischen Bachelor an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und erwerben danach das militärische Grundlagenwissen in einem Diploma of Advanced Studies (DAS) an der ETH Zürich. Am 28. November 2025 unterzeichneten dazu der Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, Korpskommandant Hans-Peter Walser, und der Direktionspräsident der FHNW, Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, einen Letter of Intent.

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Le Landeron NE: Auto prallt auf A5 in Leitplanke – Feuerwehr beseitigt Ölspur

Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, gegen 9:10 Uhr war ein 28-jähriger Mann aus dem Neuenburger Seeland mit dem Auto auf der Autobahn A5 in Richtung Le Landeron unterwegs. Auf der Ausfahrt Le Landeron prallte das Fahrzeug gegen die Leitplanke.

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Neuenburg NE: Tankstellenräuber gefasst – Mann nach Zeugenaussagen überführt

Die nach dem Raubüberfall auf die Tankstelle Draizes in Neuenburg eingeleitete Untersuchung hat zur Festnahme eines Tatverdächtigen geführt, der die Tat gestanden hat. Der Überfall hatte sich am Montag, 17. November 2025, gegen 21.30 Uhr ereignet. Ein maskierter Mann bedrohte eine Angestellte mit einem Messer und liess sich rund 1'000 Franken aushändigen. Damals wurde ein Zeugenaufruf gestartet.

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Kriessern SG: Fahrunfähiger (62) verursacht Unfall mit drei Autos – zwei Personen verletzt

Am Mittwoch (03.12.2025), kurz nach 6:45 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Autos gekommen. Ein 62-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden.

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Schweiz: Warnung vor Jobbetrug – Opfer werden zu unwissenden Komplizen Krimineller

Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules. Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.

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Basel: Rathaus ab 2026 aus Sicherheitsgründen nur mit Führung oder Termin zugänglich

Das Basler Rathaus wird ab dem 1. Januar 2026 für den öffentlichen Durchgang geschlossen. Neu ist der Zutritt nur noch im Rahmen von Führungen oder mit vorgängig vereinbarten Terminen möglich. Damit reagiert der Kanton Basel-Stadt auf den gestiegenen Durchgangsverkehr und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen.

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Lauterbrunnen BE: Vermisster Basejumper tot gefunden – Bundesanwaltschaft ermittelt

Am Montagabend ist in Lauterbrunnen ein Basejumper als vermisst gemeldet worden. Er konnte am Dienstagvormittag im Rahmen einer Suchaktion nur noch tot geborgen werden. Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.

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Stans NW: Verkehrsbehinderungen von 19 bis 22 Uhr wegen Samichlaus-Umzug

Aufgrund des Samichlaus-Umzugs ist am Freitag, 5. Dezember 2025, zwischen 19.00 Uhr und 22.00 Uhr mit Parkplatzbeschränkungen und Umleitungen sowie mit Wartezeiten zu rechnen. Umzugsroute: Schulhaus Tellenmatt – Engelbergstrasse – Schmiedgasse – Dorfplatz – Nägeligasse – Kreisel Karliplatz – Stansstaderstrasse – Dorfplatz – Schulhaus Tellenmatt.

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Schweiz: Gratis-CPR-Buch für Eltern – „Aarons Herz“ erklärt Leben retten bei Babys & Kindern

Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt. Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.

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Ricken SG: Seniorin (77) wird schwarz vor Augen – Totalschaden nach Crash in Mauer

Am Dienstagmorgen (02.12.2025) ist es einer Autofahrerin an der Rickenstrasse beim Einparken schwarz vor Augen geworden. Die 77-Jährige kollidierte mit einem parkierten Fahrzeug und zwei Hausfassaden. Die Frau wurde leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.

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Muttenz BL: Mädchen (10) von Tram erfasst – Passagierin bei Notbremsung verletzt

Am Dienstagnachmittag, 2. Dezember 2025, kam es kurz vor 16.30 Uhr bei der Tramhaltestelle «Muttenz Dorf» in Muttenz BL zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Kind. Dabei wurde das Kind leicht verletzt. Eine Trampassagierin wurde durch die Kollision ebenfalls verletzt.

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Rapperswil-Jona SG: Sicherheitsvorkehrungen und Fan-Route für Cupspiel gegen St.Gallen

Am Mittwoch (03.12.2025) findet im Stadion Grünfeld um 20:15 Uhr das Fussball-Cupspiel zwischen dem FC Rapperswil-Jona und dem FC St.Gallen statt. Die Kantonspolizei St.Gallen steht für die Sicherheit rund um das Spiel im Einsatz und freut sich mit den Gastgebern auf ein friedliches Fussballfest. Mit einer Fan-Information an die Gästefans im Vorfeld soll ein reibungsloser Ablauf ermöglicht werden.

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Degersheim SG: Rauch im Haus – Feuerwehr löscht Brand im Kinderzimmer

Am Dienstag (02.12.2025), kurz vor 11:45 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Einfamilienhaus an der Sonnenrainstrasse erhalten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden.

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Freiburg FR: Polizei warnt vor Abschleppungen am Nikolaustag – ÖV empfohlen

Am kommenden Samstag findet in Freiburg der traditionelle St. Nikolaus-Umzug statt. In der Innenstadt sind mehrere Verkehrs- und Parkbeschränkungen vorgesehen. Es wird dringend empfohlen, an diesem Tag die öffentlichen Verkehrsmittel zu bevorzugen.

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Schaffhausen: Polizei führt erstes Piktogramm-Buch für Verständigung ohne Worte ein

Ein neu entwickeltes Kommunikationsbuch mit Piktogrammen (UKPol) soll den Schaffhauser Polizistinnen und Polizisten helfen, auch ohne viele Worte zu verstehen und verstanden zu werden. Das Projekt ist in dieser Form schweizweit einzigartig und soll künftig aktiv im Polizeialltag eingesetzt werden.

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Kanton Aargau: Peter Gassler tritt ab – Kapo mit neuem Führungsteam ab 2026

Mit der Pensionierung des langjährigen Abteilungschefs Kommandobereiche kommt es im obersten Kader der Kantonspolizei zu mehreren Funktionswechseln. Oberstleutnant Peter Gassler als langjähriger Abteilungschef Kommandobereiche und erster Stellvertreter des Polizeikommandanten tritt auf Ende Jahr in den Ruhestand.

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Einsiedeln SZ: Zwischen Lichtern und Mandeln – Kapo sorgt dezent für Sicherheit

Zwischen dem Duft von gebrannten Mandeln und den warmen Lichtern des Einsiedler Weihnachtsmarkts beginnt für uns ein Einsatz, der jedes Jahr aufs Neue besonders ist. Während die Besucher gut gelaunt durch die Stände schlendern, bewegen wir uns mittendrin – Aufmerksam, aber unaufdringlich.

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Wetter am Mittwoch, 03.12.2025: Nebel, Wolken und Schnee – regional auch Sonne

Am Dienstag liegt der Alpenraum auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefs mit Zentrum nordwestlich der Britischen Inseln. Eine dazugehörende Störungszone nähert sich von Frankreich her der Westschweiz, kommt jedoch unter Abschwächung kaum ostwärts voran. Die zentralen und östlichen Landesteile bleiben mit etwas Föhneinfluss wetterbegünstigt. Am Mittwoch verlagert sich ein kleines Höhentief über die Balearen in Richtung Südfrankreich. Dabei zieht die erwähnte Störung in der Nacht auf Donnerstag zur Schweiz und löst sich allmählich auf. Die Alpensüdseite ist und bleibt in den kommenden Tagen durch schwachen Südstau belastet.

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Genf GE: Ausbildung an Kreuzung – neue Verkehrshelfer lernen sichere Verkehrslenkung

Vier Personen absolvieren aktuell die theoretische und praktische Ausbildung bei der Verkehrseinheit der Genfer Kantonspolizei. Bei jedem Wetter lernen sie, wie man sich korrekt in der Mitte einer Kreuzung positioniert und den Verkehr ruhig sowie methodisch lenkt.

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Cornaux NE: 18-jähriger Motorradfahrer stürzt auf A5 – Autobahn Richtung Biel gesperrt

Am Dienstag, 2. Dezember, um 09:00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Neuenburger auf seinem Motorrad auf der A5 von Marin in Richtung Le Landeron. Auf Höhe Cornaux verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte auf die Fahrbahn.

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Ennetmoos NW: Einbrüche in drei Firmen – hoher Schaden, Täterschaft flüchtig

In der Nacht von Montag auf Dienstag, vom 1. auf den 2. Dezember 2025, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen von drei Firmen im Industriegebiet Juch/Eimatt in Ennetmoos. Im Innern durchsuchten die Täter die Räumlichkeiten und öffneten diverse Behältnisse.

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Glarus GL: Frontscheibe bei geparktem Auto eingeschlagen – Polizei sucht Zeugen

Am Dienstag, 02. Dezember 2025, zwischen 09.30 und 12.20 Uhr, ereignete sich in Glarus an der Bärengasse 24 eine Sachbeschädigung an einem Auto. Die unbekannte Täterschaft näherte sich dem ordnungsgemäss parkierten Personenwagen und schlug mit einem bis dato unbekannten Tatwerkzeug auf die Frontscheibe ein.

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St.Gallen SG: Feuerwehr warnt vor Brandgefahr – vergünstigte Sicherheitsartikel erhältlich

Seit Montag (01.12.2025) läuft wieder die jährliche Weihnachtsaktion von Feuerwehr und Zivilschutz St.Gallen. In der Adventszeit ist die Brandgefahr meist besonders hoch – sei es aufgrund von Kerzen, Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen.

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Zürich ZH: Zehn neue Kapo-Mitglieder vereidigt – feierliche Zeremonie mit Korpsmusik

Polizei- und Justizzentrum, Zürich: Feierliche Nachvereidigung; eine Polizistin und neun Polizisten legen ihr Gelübde ab. Sie alle sind von anderen Korps zur Kantonspolizei Zürich – Kapo ZH übergetreten und helfen jetzt mit, die Sicherheit im Kanton Zürich zu gewährleisten.

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Zürich ZH: Nachvereidigung bei Kapo – zehn neue Mitglieder im Polizeikorps aufgenommen

An der feierlichen Nachvereidigung legten heute eine Polizistin und neun Polizisten gegenüber dem Sicherheitsdirektor Mario Fehr ihr Gelübde ab. Die neue Mitarbeiterin und neuen Mitarbeiter sind entweder zurück in das Korps der Kantonspolizei Zürich eingetreten oder von anderen Polizeikorps zu uns gekommen.

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Knutwil LU: Auffahrkollision auf A2 bei Rastplatz – zwei Leichtverletzte im Spital

Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern ist es am Dienstagmorgen (2. Dezember 2025, ca. 08:15 Uhr) kurz vor dem Rastplatz Knutwil-Süd zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen. Zwei Personen verletzten sich dabei leicht.

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Luzern LU: Frau verliert in Littau Kontrolle – Auto kracht in Zaun, drei Personen im Spital

Eine Autofahrerin fuhr am Dienstagvormittag (2. Dezember 2025, kurz vor 10:30 Uhr) auf der Kantonsstrasse von Malters in Richtung Littau. Im Bereich der Liegenschaft Spahau verlor die Lenkerin aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte rechts neben der Strasse frontal gegen einen Zaun.

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Glarus Süd GL: 559 Schüler lernen Gefahren des toten Winkels im LKW hautnah kennen

Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch. Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.

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Lugano TI: Kontrolle auf Baustelle – 138 Arbeiter überprüft, zwei Verstösse entdeckt

Am 25. November 2025 führte die Kantonspolizei im Raum Lugano eine Kontrolle auf einer Baustelle in der Zone Cornaredo durch. Die Aktion wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Lugano, dem Arbeitsinspektorat, den paritätischen Kommissionen des Baugewerbes und verwandter Branchen sowie der interprofessionellen Kontrollvereinigung durchgeführt.

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Schweizer Armee: Industry Day in Brüssel – Schweiz zeigt Rüstungs-Know-how

Das Bundesamt für Rüstung armasuisse organisierte am 1. Dezember 2025 zusammen mit dem Branchenverband SWISS ASD (Aeronautics, Security and Defence), den Schweizer Missionen bei NATO und EU sowie der bilateralen Botschaft in Brüssel den zweiten "Swiss Defence Industry Day". Der Anlass findet im EFTA-Haus in Brüssel statt. Ziel ist die Pflege internationaler Kontakte und die Positionierung der Schweiz als attraktiven Standort für die Rüstungsindustrie. Armasuisse-Direktor Urs Loher reist dafür nach Belgien.

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Sachseln OW: 61-Jährige verursacht Auffahrunfall – Mann mit Verletzungen im Spital

Am Montag, 1. Dezember 2025, um 11:50 Uhr, ereignete sich in Sachseln auf der Brünigstrasse ein Auffahrunfall. Eine 61-jährige Autolenkerin bemerkte das Bremsmanöver des vor ihr fahrenden Autos zu spät und krachte in dessen Heck.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.