Seit dem 1. April gilt für den Veloshuttle auf der Axenstrasse wieder der Sommerfahrplan. Mit diesem verkehrt der Veloshuttle ab 06:25 Uhr morgens bis am Abend um 20:50 Uhr stündlich zwischen Brunnen und Sisikon und in der Gegenrichtung.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Täglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein. Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
Beim aktuellen Kindersitztest gibt der TCS Produktewarnungen zu zwei Kindersitzmodellen sowie sieben bauähnlichen Modellen ab. Die Problematik liegt in kopierten Modellen, die auf vorwiegend asiatischen Online-Portalen angeboten werden. Vom Kauf dieser Produkte wird dringend abgeraten.
Am Karsamstag, 4. April 2026, fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto von Biberbrugg in Richtung Einsiedeln. Bei der Lichtsignalanlage Rabennest musste die PW-Lenkerin um 07.30 Uhr wegen des Rotlichts anhalten.
Coop ruft diverse Käse-Produkte der Käserei Landbrügg zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Dies gilt insbesondere für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, Kinder und ältere Personen.
Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang. Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.
Zum Auftakt der Motorradsaison hat die Kantonspolizei Schwyz am Karfreitag, 3. April 2026, im inneren Kantonsteil gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Ziel der knapp sechsstündigen Aktion war es, die Sicherheit von Motorradfahrenden zu erhöhen.
Am frühen Donnerstagmorgen, 2. April 2026, wurden in Reichenburg zwei Einbrüche verübt. Zwei tatverdächtige Personen konnten dank Hinweisen aus der Bevölkerung und mit Unterstützung einer Diensthündin festgenommen werden.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Am Samstagnachmittag, 28. März 2026, wurde die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi kurz nach 15.30 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes alarmiert. Ein 53-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen auf den Vorplatz einer Liegenschaft an der Aeschstrasse, als er Rauch im Motorraum bemerkte.
In der Nacht auf Samstag, 28. März 2026, kurz vor 1 Uhr, meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass in einen Garagenbetrieb an der Zürcherstrasse in Siebnen eingebrochen werde. Die ausgerückten Polizeikräfte konnten kurze Zeit später ausserhalb des Gebäudes zwei tatverdächtige Personen festnehmen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert. Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Zentralschweiz wieder die Zweiradsaison. Neben Velos und E-Bikes sind auch immer mehr E-Trottis im Strassenverkehr unterwegs. Die Polizei ruft dazu auf, Fahrzeuge vor der ersten Fahrt zu überprüfen, besonders aufmerksam zu fahren und die Regeln einzuhalten.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten. Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel. Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus. Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren. Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten. Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Geklickt ist schnell – die Folgen können unerfreulich sein. Nicht alles, was in ausländischen Online-Shops angeboten wird, darf auch in die Schweiz eingeführt werden.
Am Donnerstag, 19. März 2026, kurz nach 22:45 Uhr, meldete ein Garagist der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass soeben in seine Garage in Pfäffikon eingebrochen worden sei. Sie würden den mutmasslichen Einbrecher zurückhalten.
Auf der Axenstrasse A4 werden im Mositunnel zwischen Brunnen und dem Wolfsprung nächtliche Unterhaltsarbeiten ausgeführt. Sie finden von Montag, 23. März, bis Donnerstag, 26. März 2026, statt.
Am Mittwoch, 18. März 2026, kam es in Wollerau auf der Felsenstrasse kurz vor 17 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen und einem Linienbus.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen. Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Sonntag, 15. März 2026, kurz nach 01.15 Uhr, kam es durch die Kantonspolizei Uri unterstützt durch die Kantonspolizeien Schwyz, Nidwalden und Tessin zu Hausdurchsuchungen in Schattdorf und im Kanton Tessin sowie zu mehreren Fahrzeugdurchsuchungen. Dabei wurden mehrere Arten von Betäubungsmitteln sowie grössere Mengen Bargeld fest- und sichergestellt.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt. Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel. Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
Im Rahmen des laufenden Wolfsmonitorings wurde in der Nähe von Altendorf eine Fähe (weiblicher Wolf) aus dem Chöpfenbergrudel mit einem GPS-Senderhalsband ausgestattet. Ziel der Besenderung ist es, Erkenntnisse über das Bewegungsverhalten, die Raumnutzung und das Sozialverhalten der Tiere in diesem Gebiet zu gewinnen.
Für manche Tiere beginnt der Frühling bereits Ende Februar, wenn die Nächte milder und feuchter werden – so etwa für verschiedene Lurcharten. Während ihrer Wanderung zu den Laichgewässern werden Amphibien häufig Opfer des Strassenverkehrs. Auf Kantonsstrassen werden deshalb von Ende Februar bis Ende April entlang bekannter Wanderstrecken Amphibienschutzzäune errichtet, die von zahlreichen Helferinnen und Helfern betreut werden. Vom 15. März bis 15. Juli sind zudem viele andere Wildtiere mit der Jungenaufzucht beschäftigt. In dieser sensiblen Zeit ist besondere Rücksicht geboten.
Am Donnerstagnachmittag, 12. März 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz in Ibach einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Der Mann steht im Verdacht, Pakete abgeholt zu haben, die zuvor unter Verwendung fremder Zugangsdaten online bestellt worden waren.
Die Kantonspolizei Schwyz sensibilisiert die Bevölkerung in einem neuen Video dafür, in welchen Situationen der Notruf 117 gewählt werden soll und wann die Einsatzzentrale über die reguläre Telefonnummer 041 819 29 29 zu kontaktieren ist. Hintergrund ist, dass immer wieder Unsicherheit darüber besteht, ob ein Ereignis einen polizeilichen Notfall darstellt oder nicht.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen. Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause. Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Am Dienstagabend, 10. März 2026, kam es kurz nach 20 Uhr in einem Gastronomiebetrieb an der Bahnhofstrasse in Brunnen zu einer Rauchentwicklung. Ein Mitarbeiter alarmierte umgehend die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen. Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion haben die Zentralschweizer Polizeikorps am Wochenende zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durchgeführt. Rund 280 Personen und 180 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.