In der Nacht von Samstag auf Sonntag (19.06.2022) wurde ein Motorradfahrer an der Poststrasse angehalten. Der 18-Jährige besass weder einen Führerausweis, noch war sein Fahrzeug eingelöst.
Ebenfalls wurde er als fahrunfähig eingestuft. Er wird angezeigt.
Am 27. Juni 2022 beginnt das Strassenkreisinspektorat Gossau mit der Sanierung der Bischofzellerstrasse in Gossau.
Zwischen der Obstgartenkreuzung und dem Ortseingang Arnegg müssen Verkehrsteilnehmende bis Ende November 2022 mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
Am Samstag (18.06.2022) hat die Kantonspolizei St.Gallen ein Treffen und ein mögliches Konzert eines rechtsextremen Netzwerks mit Teilnehmenden aus der Schweiz und Deutschland verhindert.
Das Verbot konnte dank des vor zwei Jahren neu geschaffenen Artikels im Polizeigesetz ausgesprochen werden.
Am Sonntagmorgen (19.06.2022), kurz nach 03:30 Uhr, ist es auf der Walenseestrasse zu einem Selbstunfall eines E-Scooters gekommen.
Dabei wurde ein 39-jähriger Mann verletzt und musste ins Spital geflogen werden.
Am Freitagabend (17.06.2022), kurz nach 18 Uhr, ist es auf der Autobahn A13, Fahrtrichtung St.Margrethen, zu einem Auffahrunfall mit drei Autos gekommen.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Am Sonntag (19.06.2022), kurz nach 00:30 Uhr, ist es auf der Schäflistrasse zu einem Auffahrunfall mit zwei Velos gekommen.
Eine 30-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Am Samstag (18.06.2022), kurz nach 18:30 Uhr, ist bei einem Campingplatz an der Auenstrasse ein Gartenhaus in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Samstag (18.06.2022), um 18:40 Uhr, ist es auf der Stadtergasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Auto prallte gegen einen Zaun.
Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Samstag (18.06.2022), kurz nach 15:30 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Selbstunfall eines Mofafahrers gekommen.
Der 66-Jährige musste von der AP3-Luftrettung ins Spital geflogen werden.
Am Samstag (18.06.2022), um 14:10 Uhr, ist an der Schmitterstrasse ein Grüncontainer in Brand geraten.
Durch das schnelle Eingreifen von Passanten sowie einer Polizeipatrouille konnte das Feuer schnell gelöscht werden.
Am Samstag (18.06.2022), um 12:15 Uhr, ist es auf der Brandstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen.
Eine 76-jährige Frau zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Am Samstag (18.06.2022), kurz vor 13:30 Uhr, ist es beim Peter-Schlatt zu einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug gekommen.
Ein 52-jähriger Mann verletzte sich dabei und musste ins Spital geflogen werden.
Am Sonntagmorgen (19.06.2022), um 05:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Dabei wurden zwei Kinder eher leicht verletzt.
Am Samstag (18.06.2022), um 03:10 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse, auf Höhe der Trempelbrücke, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Kuh gekommen.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Toggenburgerstrasse Richtung Nesslau.
Am Freitag (17.06.2022), um 15:10 Uhr, ist es auf der Elestastrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 49-jährigen Frau war dabei alkoholisiert unterwegs.
Am Freitag (17.06.2022), um 13:15 Uhr, ist es auf der Tellstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Ein 33-jähriger Velofahrer wurde dabei verletzt.
Am Freitag (17.06.2022), um 11:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse, im Kreisel, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Roller gekommen.
Ein 81-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Herbergstrasse zur St.Gallerstrasse, fuhr in den Kreisel ein und wollte diesen Richtung Wil wieder verlassen.
Am Freitag (17.06.2022), kurz vor 10:40 Uhr, ist es auf der Rorschacherstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden, eine weitere verletzte sich leicht.
Am Freitag (17.06.2022), kurz nach 06:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 im Morgenverkehr zu einem Auffahrunfall zwischen drei Autos gekommen.
Es entstanden Behinderungen im Morgenverkehr.
Am Freitagvormittag (17.06.2022) kam es auf einer Baustelle an der Goethestrasse zu einem Unfall. Ein Bauarbeiter stürzte von seinem Arbeitspodest.
Dabei zog er sich Beinverletzungen zu. Für die Bergung musste die Berufsfeuerwehr St.Gallen beigezogen werden.
Am Freitagmorgen (17.06.2022) kollidierte ein nach links abbiegendes Auto bei der Verzweigung Brauer-, Lindenstrasse mit einem E-Bike.
Beim Sturz zog sich Zweiradlenkerin leichte Verletzungen zu.
Am Freitagabend (17.06.2022) verstarb im Familienbad Dreilinden ein Mann trotz Reanimationsversuchen durch die Bademeister und die Rettung St.Gallen.
Erste Abklärungen ergaben, dass die Ursache ein medizinisches Problem gewesen sein dürfte.
Am Donnerstag (16.06.2022) kam es zu einer Auffahrkollision an der Sonnenstrasse. Eine Fahrzeuglenkerin war abgelenkt und fuhr in ein stillstehendes Fahrzeug vor sich. Eine Person verletzte sich leicht.
Es entstand eher geringer Sachschaden.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (16.06.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft in der St. Gallerstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft brach gewaltsam eine Schiebetür auf und verschaffte sich so Zugang zum Geschäft.
Am Donnerstag (16.06.2022), kurz nach 14:15 Uhr, ist bei Müsliegg ein Motormäher in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen.
Es wurde niemand verletzt.
Am Donnerstagabend (16.06.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung in der Felsenstrasse eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft gelangte über die unverschlossene Haupteingangstür in die Liegenschaft.
Das kantonale Tiefbauamt führt im Juni 2022 Belagsarbeiten an der Bischofszellerstrasse in Gossau und Waldkirch durch. Damit endet die Sanierung der Strasse im Bereich Waldkircherstrasse bis Loch.
Während der Bauzeit vom 27. bis 29. Juni bleibt die Durchfahrt gesperrt.
Das Kantonsgericht St.Gallen hat am 14. Juni 2022 im Fall Mels (ST.2021.26-SK3) die Verurteilung des heute 37-jährigen Beschuldigten wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren bestätigt.
Nach Auffassung des Gerichts hat der Täter besonders skrupellos gehandelt.
In der Zeit zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (15.06.2022), sind unbekannte Täterschaften in zwei Büros in Geschäftsgebäuden in der Spinnereistrasse und der Sonnenstrasse eingebrochen.
Die unbekannten Täterschaften gelangten auf unbekannte Art und Weise in die Gebäude.
Am Mittwoch (15.06.2022), kurz nach 04:05 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in St. Margrethen einen Mann festgenommen.
Der 35-jährige Marokkaner wird verdächtigt, in den Tagen zuvor mehrere Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge begangen zu haben.
Am Mittwoch (15.06.2022), kurz nach 14:30 Uhr, hat ein 71-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Staatsstrasse einen Selbstunfall verursacht. Er und seine vier Mitfahrenden mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Lediglich einer der Insassen hat sich beim Unfall leicht verletzt.
Am Mittwoch (15.06.2022), kurz nach 17:30 Uhr, hat sich auf der Verzweigung Neuseeland/Seebleichestrasse ein Unfall mit zwei Autos ereignet.
Eine 53-jährige Autofahrerin wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (15.06.2022), um 18:55 Uhr, ist ein Grill an der Oberwiesstrasse in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Es wurde niemand verletzt.
Am Mittwoch (15.06.2022), um 19:00 Uhr, ist es auf dem Herrenweg zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Rennvelo gekommen. Ein 32-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Er wurde durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital überführt.
Am Donnerstag (16.06.2022), kurz vor 03:35 Uhr, ist ein 31-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Sulzstrasse verunfallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Montag (13.06.2022), kurz nach 13:45 Uhr, sind zwei Mitarbeiter in einer Firma an der Zwizachstrasse schwer verletzt worden.
Ein Grossaufgebot von Rettungskräften stand im Einsatz (Polizei.news berichtete).
Heute Mittwoch lag die Schweiz zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und einer schwach ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich zwischen Portugal der Biskaya und Nordafrika erstreckte.
Das Wetter im Alpenraum stand dabei im Einflussbereich des Hochs über Osteuropa. Trotz dem deutlichen Hocheinfluss zogen kurz nach Mitternacht erste Regenschauer von Frankreich her über die Region rund um den Genfersee nach Südosten hinweg.
Am Dienstagmorgen (14.06.2022) ist ein Lieferwagen mit einem stillstehenden Trolleybus an der Langgasse kollidiert. Der Fahrer war nach eigenen Angaben durch sein Mobiltelefon abgelenkt.
Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand hoher Sachschaden.
Die hohen sommerlichen Temperaturen laden zum Geniessen ein, können aber für Seniorinnen und Senioren gefährlich sein und zur grossen körperlichen Belastung werden.
Der Schweiz stehen Hitzetage bevor. Es gilt, sich mit Sonnencreme und einer guten Kopfbedeckung vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.
Am Montag (13.06.2022), kurz nach 13:45 Uhr, sind zwei Mitarbeiter in einer Firma an der Zwizachstrasse schwer verletzt worden.
Ein Grossaufgebot von Rettungskräften stand im Einsatz (Polizei.news berichtete).
Am Dienstag (14.06.2022), kurz nach 16:15 Uhr, ist es auf der Gasterstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurde niemand verletzt. Ein 36-jähriger Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.
Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
Am Dienstag (14.06.2022), kurz vor 17:10 Uhr, ist es auf der Wiesenstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Eine 5-jährige Velofahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt.
Am Mittwoch, kurz vor 2 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Henauerstrasse zu einem Brand gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache ist noch unklar.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (14.06.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Büro an der Bionstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft gelangte auf unbekannte Art und Weise in die Liegenschaft.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.