Am Freitag (04.04.2025) ereignete sich auf der Zürcher Strasse ein Selbstunfall mit einem E-Scooter.
Der junge Lenker zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste ins Spital. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (03.04.2025), kurz vor 13:30 Uhr, ist es auf der Rütistrasse zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Velo gekommen.
Der 46-jähriger Velofahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (03.04.2025), kurz nach 13:15 Uhr, ist ein 82-jähriger Mann an der Rapperswilerstrasse Höhe Steinhauerweg mit seinem Velo gestürzt.
Dabei verletzte sich der Velofahrer eher schwer und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Donnerstag (03.04.2025), kurz vor 13:30 Uhr, ist es auf der Schwägalpstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 64-jähriger Mann wurde durch die Kollision unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken.
Am Mittwochabend, 2. April 2025, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 12 vier Männer nach einer Drogenübergabe und stellte knapp 1 Kilogramm Kokain sicher.
Kurz nach 20 Uhr beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich wie an der Hagenholzstrasse vier Männer Betäubungsmittel verkauften.
Am Dienstag (01.04.2025), kurz vor 24 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft einen Verkaufsautomaten eines Waschplatzes an der Rorschacherstrasse gewaltsam aufgebrochen.
Mit Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken flüchtete die Täterschaft in unbekannte Richtung.
Am Mittwochmorgen (02.04.2025), kurz vor 8:30 Uhr, ist es auf der Rheinstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Beide Verkehrsteilnehmende wurden mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (02.04.2025), um 13:45 Uhr, sind an der Valenserbergstrasse zwei Personen aus einem Landwirtschaftstransporter gestürzt.
Ein 34-jähriger Mann und seine einjährige Tochter wurden dabei unbestimmt verletzt.
Am Montag (24.03.2025) hat die Stadtpolizei St.Gallen ein Auto wegen übermässiger Lärmentwicklung angehalten und sichergestellt.
Eine technische Überprüfung ergab, dass das Fahrzeug illegal getunt war. Der Lenker wird angezeigt.
Kaum hat der Frühling begonnen, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.
Was Kinder täglich auf dem Handy sehen, ist nicht immer echt, aber oft überzeugend.
Unser Jugenddienst hat an einem Elternabend an der Oberstufe Mittelrheintal in Heerbrugg live demonstriert, wie leicht sich digitale Inhalte manipulieren lassen.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Was macht unsere Sondereinheit S.T.E.P. eigentlich genau? Welche Bedrohungen beschäftigen sie heute besonders?
Und wie bereitet sie sich auf den Ernstfall vor?
Am Dienstag, den 25.03.2025, musste die Wildhut einen kranken Wolf oberhalb von Bad Ragaz erlösen.
Aufgrund einer Meldung einer Privatperson rückte die Wildhut am vergangenen Dienstagabend wegen eines Wolfes aus, der stark abgemagert war und kein Fluchtverhalten mehr zeigte.
In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmittag (31.03.25), ist eine unbekannte Täterschaft in eine Remise eines Bauernbetriebs an der Bächigen eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu Räumlichkeiten in der Remise und entwendete diverse Bauwerkzeuge.
Im Zeitraum zwischen Mittwochmittag (26.03.2025) und Montagabend (31.03.2025), ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Tannenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Haus.
Am Dienstagnachmittag (01.04.2025), kurz vor 14 Uhr, ist es im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses an der Zinggengasse zu einem Brand gekommen. Die Rettungskräfte standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Es entstand ein Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Montag (31.03.2025) ist es auf der Zürcher Strasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Frauen wurden leicht verletzt. Es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Montag (17.03.2025) hat sich im Parkhaus A des Kantonsspitals St.Gallen eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Eine der beiden Fahrerinnen entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle, ohne ihre Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Sonntag (30.03.2025) ist es an der Verzweigung Fürstenlandstrasse / Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Einer der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen. Es entstand grosser Sachschaden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (31.03.2025), ist es im Bereich um den Bahnhof Rapperswil zu zwölf Einbrüchen in Autos gekommen. In allen Fällen schlugen unbekannte Täterschaften die Scheiben der Autos ein.
Insgesamt stahlen sie Wertsachen im Wert von mehreren hundert Franken. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (30.03.2025), um 14 Uhr, ist ein 73-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Rheinstrasse verunfallt.
Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen stufte den Mann als fahrunfähig ein.
Am Sonntag (30.03.2025), in der Zeit zwischen 7 Uhr und 21:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Barbetrieb an der Lämmlisbrunnenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Verbindungstüre gewaltsam Zutritt in die Lokalität.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (29.03.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Rorschacherstrasse eingebrochen.
Mit Körpergewalt brach sie eine Kellertüre auf, durchsuchte die Kellerabteile und stahl daraus Deliktsgut von noch unbekanntem Wert.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagnacht (29.03.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Geschäftsliegenschaft an der Signalstrasse eingebrochen.
Über eine Eingangstüre im Treppenhaus verschaffte sie sich gewaltsam Zugang zum Innern eines Raumes der Liegenschaft.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Samstagabend (29.03.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Paradiesstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zum Innern der Liegenschaft.
Mitten in der Nacht reisst ein lautes Klirren Herr und Frau Müller aus dem Schlaf. Einbrecher sind in ihr Haus eingedrungen. In Panik rufen sie die Polizei und lösen damit eine Kette von Ereignissen aus, die zahlreiche Spezialisten auf den Plan ruft.
Ein Einbruch ist nicht nur für die Opfer eine belastende Erfahrung, sondern bedeutet auch für die Polizei eine komplexe und koordinierte Ermittlungsarbeit.
Angefangen hat es am 30. September 2024. Damals ging die Kantonspolizei St.Gallen mit einem Video zum Thema Einbruchprävention auf ihren sozialen Kanälen online.
Anschliessend folgte eine viermonatige Onlinekampagne unter dem Titel "Verdacht – Ruf an!" Ein Rückblick auf einen ersten Versuch des etwas anderen Ansatzes in Sachen Online-Präventionsarbeit.
Am Samstag (29.03.2025), kurz nach 3 Uhr, ist es auf der Hochbruggstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 62-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt.
Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Am Samstag (29.03.2025), kurz nach 07:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von zwei mutmasslichen Einbrechern in einem Restaurant erhalten.
Ausgerückte Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen konnten zwei Männer in flagranti festnehmen.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen (29.03.2025) ist es in der Region Unterwasser / Wildhaus zu verschiedenen Einbrüchen gekommen.
Es wurde Deliktsgut von noch unbekanntem Wert gestohlen und Sachschaden angerichtet.
Am Freitag (28.03.2025), kurz nach 15 Uhr, ist es auf der Industriestrasse zu einem Selbstunfall eines Motorrads gekommen.
Ein 50-jähriger Mann stürzte während der Fahrt aus unbekannten Gründen und kam zu Fall.
Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (29.03.2025) führte die Kantonspolizei St.Gallen an diversen Orten Verkehrskontrollen durch.
Dabei wurden mehrere Personen aus dem Verkehr gezogen, die fahrunfähig oder alkoholisiert unterwegs waren.
Am Freitagabend (28.03.2025) hat ein Mann am Hauptbahnhof mehrere Passanten belästigt. Bei der Kontrolle verhielt sich der 45-Jährige aggressiv und versuchte die Patrouille anzugehen.
Er fiel bereits am letzten Wochenende negativ auf. Der Schweizer wurde in Gewahrsam genommen und wird angezeigt.
#ZahlderWoche: Im 2024 standen der Kantonspolizei St.Gallen insgesamt 408 Dolmetscherinnen und Dolmetscher zur Verfügung.
Sie decken gemeinsam 68 verschiedene Sprachen ab.
Am Freitagmorgen (28.03.2025) wurde der Stadtpolizei St.Gallen eine verbrannte Katze an der Feldlistrasse gemeldet.
Die Hintergründe sind unklar, weshalb Zeugen gesucht werden.
Erfolgreicher Tag für unsere Diensthunde: Bei der dezentralen Polizeihundeprüfung des Polizeihundeführervereins St.Gallen-Appenzell am 26. März 2025 haben unsere Hundeführer und ihre Vierbeiner ihr Können in verschiedenen Disziplinen unter Beweis gestellt.
Unsere Diensthunde Faith und Ellut belegten den 1. und 2. Rang.
Am Donnerstagabend (27.03.2025), in der Zeit zwischen 17:40 Uhr und 23:10 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Zehnstadelstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich durch eine Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Haus.
Am Mittwoch (26.03.2025), kurz nach 19:15 Uhr, ist es auf einem Areal an der Walenseestrasse zu einem Brand gekommen. >>Polizei.news berichtete<<. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen wird von Brandstiftung ausgegangen. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Im letzten Jahr wurden insgesamt 127 093 Lastwagen, Sattelschlepper, Lieferwagen und Busse kontrolliert. Dabei kam es zu 25 318 Beanstandungen. In rund 5500 Fällen wurden die Fahrzeuge stillgelegt oder den Chauffeuren die Weiterfahrt verwehrt.
Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.