St. Gallen

St.Gallen SG: Einbruch in Kellerabteil – E-Bike gestohlen

Am Samstag (19.10.2024), zwischen 8 und 10:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Kellerabteil an der Oberstrasse eingebrochen. Sie betrat auf unbekannte Art und Weise die Liegenschaft und verschaffte sich danach gewaltsam Zugang zu einem Kellerabteil.

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Rorschach SG: Einbruchdiebstahl in Boote – 3 Männer (Algerier/Marokkaner) festgenommen

Zwischen Freitagnachmittag und Sonntagmorgen (20.10.2024) ist es in Rorschach zu verschiedenen Einbruchdiebstählen in Boote gekommen. In einem Falle konnte die Täterschaft flüchten, in einem weiteren Falle konnten drei Personen festgenommen werden.

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St.Gallen SG: Alkoholisierte Fahrer in der Nacht angehalten – Führerausweise entzogen

In der Nacht auf Sonntag (22.10.2024) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Verkehrsteilnehmende angehalten. Diese waren  fahrunfähig oder alkoholisiert im Strassenverkehr unterwegs.

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St.Gallen SG: 35-jähriger Autofahrer aus Sri Lanka fährt rückwärts in Polizeiauto

Am Freitag (18.10.2024) hielt die Stadtpolizei St.Gallen ein Auto ohne Licht zwecks Kontrolle an. Nach der Anhaltung fuhr der Fahrzeuglenker rückwärts in das zivile Polizeiauto. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.

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Mörschwil SG: Einbruch in Wohnung – Schmuck gestohlen, Täter flüchtig

In der Zeit zwischen Freitagmittag und Freitagabend (18.10.2024) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung an der Riederenstrasse eingebrochen. Sie verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zum Innern der Wohnung. Dort durchsuchte sie sämtliche Räumlichkeiten und stahl mutmasslich Schmuck in unbekannter Höhe.

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Muolen SG: Frau (70 Jahre) von Auto überrollt – verletzt ins Spital gebracht

Am Freitag (18.10.2024), kurz vor 15 Uhr, ist es auf der Usserstadel-Strasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 70-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Ein 62-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und einer 70-jährigen Beifahrerin auf der Usserstadel-Strasse Richtung Muolen. Auf dem Vorplatz eines Einfamilienhauses stieg die 70-Jährige aus und der 62-Jährige manövrierte mit seinem Auto im Schritttempo rückwärts.

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Heerbrugg SG: Alkoholisierter Autofahrer flüchtet nach Unfall – Führerausweis entzogen

Am Freitag (18.10.2024), kurz nach 21 Uhr, ist es auf der J. Schmidheinystrasse zu einem Selbstunfall eines Auto gekommen. Der alkoholisierte Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Es entstand Sachschaden. Kurz nach 21 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale des Kantons St.Gallen die Meldung, dass es auf der J. Schmidheinystrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen sei und sich der Verursacher von der Unfallstelle entfernt hätte.

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Oberbüren SG: Selbstunfall auf der Neudorf-Strasse – 38-jähriger Fahrer fahrunfähig

Am Freitag (18.10.2024), kurz nach 22:30 Uhr, ist es auf der Neudorf-Strasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Ein 38-jähriger Mann war fahrunfähig unterwegs. Es entstand Sachschaden. Der 38-Jährige fuhr mit seinem Auto auf der Neudorf-Strasse von Uzwil Richtung Oberbüren. Aus unbekannten Gründen kam er mit seinem Auto rechtsseitig von der Strasse ab, woraufhin das Auto eine Mauer sowie einen Zaun streifte und einige Meter danach zum Stillstand kam.

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Gossau SG: Selbstunfall auf der Flawilerstrasse – 65-jähriger Rollerfahrer fahrunfähig

Am Samstag (19.10.2024), kurz vor 04:30 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Ein 65-jähriger Mann fuhr mit seinem Roller auf der Flawilerstrasse von Gossau Richtung Flawil. Aus unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über den Roller und kam zu Fall. Er blieb unverletzt, wurde jedoch als fahrunfähig eingestuft, weshalb die Kantonspolizei St.Gallen die Entnahme einer Blut- und Urinprobe verfügte.

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Unfall in St.Gallen: Lenker aus Sri Lanka prallt rückwärts in ziviles Polizeiauto

Am Freitag (18.10.2024) hielt die Stadtpolizei St.Gallen ein Auto ohne Licht zwecks Kontrolle an. Nach der Anhaltung fuhr der Fahrzeuglenker rückwärts in das zivile Polizeiauto. Der Autofahrer wurde als fahrunfähig eingestuft. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen.

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Neun Armeeangehörige bei Verkehrsunfall auf dem Waffenplatz Walenstadt SG verletzt

Gestern vor dem Mittag ist es auf dem Waffenplatz Walenstadt zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Geschütztes Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) ist während einer Verschiebung zur Seite gekippt, dabei wurden neun Angehörige der Infanterie Rekrutenschule 11 leicht verletzt. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet.

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Mels SG: Velofahrer (53) nach Kollision mit Auto unbestimmt verletzt

Am Donnerstag (17.10.2024), kurz nach 13:45 Uhr, ist es im Kreisverkehrsplatz Wolfrietstrasse/Bahnhofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Ein 53-jährige Velofahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand geringer Sachschaden.

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Stadt St.Gallen SG: Zwei Unfälle mit Velofahrern

Am Mittwoch (16.10.2024) kam es in St.Gallen zu zwei Unfällen mit Velofahrern. An der Reheto-belstrasse verletzte sich ein Velofahrer bei einem Selbstunfall am Arm. Ein weiterer Velofahrer wurde auf der Haggenstrasse bei einem Unfall mit einem Auto leicht verletzt.

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Ablenkungen im Auto – Kapo St. Gallen rät, was Sie beim Fahren unbedingt vermeiden sollten

Ablenkungen im Strassenverkehr sind gefährlich. Egal ob während der Autofahrt, als Velofahrer oder Fussgänger – in allen Situationen ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Wie wichtig das ist, zeigen die Statistiken: Jedes Jahr werden rund 1‘250 Menschen bei Unfällen durch Ablenkungen verletzt. Unter dem Motto „App-gelenkt“ hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Kampagne der Kantonspolizei Zürich, in der es um Aufmerksamkeit im Strassenverkehr geht, übernommen. Welche Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sicher auf der Strasse unterwegs sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Sennwald SG: 18-jähriger Motorradfahrer von Auto erfasst und verletzt

Am Mittwoch (16:10.2024), kurz nach 07:05 Uhr, ist es auf der Hofstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der 18-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 18'000 Franken.

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Publireportagen

Fake-Bussgeldandrohungen per SMS im Namen Schweizer Polizeikorps

Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.

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Tiefbauamt misst Verkehrsfluss in Au SG

Das kantonale Tiefbauamt führt vom Montag, 21. Oktober 2024, bis Sonntag, 3. November 2024, Verkehrsmessungen beim Autobahnanschluss in Au durch. Auf Basis dieser Verkehrsmessungen werden Optimierungsmassnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung des Verkehrsablaufs ermittelt. Diese sollen dann in einem Verkehrsversuch im Frühling 2025 getestet werden.

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Rheineck SG: Motorradfahrer (18) nach Auffahrkollision mit Auto unbestimmt verletzt

Am Dienstag (15.10.2024), kurz vor 16:30 Uhr, ist es auf der Rorschacherstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der 18-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 6'500 Franken.

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BFU-Studie: Jährlich 185 Todesopfer bei Sportunfällen – vor allem beim Bergsport

Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf. Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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Unfall in Alt St. Johann SG: Mann (52) stürzt mit Motorkarren in einen Bach

Am Dienstag (15.10.2024), kurz vor 10:40 Uhr, ist es im Bereich Säss zu einem Unfall mit einem Motorkarren gekommen. Ein 52-jähriger Mann wurde dadurch unbestimmt und ein 57-jähriger Mann leicht verletzt. Der 52-Jährige wurde von der Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden von rund 80'000 Franken.

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Doppelspurausbauten im St. Galler Rheintal SG - Ende der Fahrplaneinschränkungen

Ab dem 15. Dezember 2024 verkehren die Fernverkehrszüge zwischen Sargans und St. Gallen im Halbstundentakt. Dafür baut die SBB die Bahninfrastruktur im St. Galler Rheintal aus. Die Bauarbeiten schreiten planmässig voran. Am 25. Oktober 2024 enden die verlängerten Nachtsperren zwischen Sargans und Buchs SG und somit die Fahrplaneinschränkungen.

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Weite SG: Selbstunfall mit entwendetem Auto – Slowake (33) festgenommen

Am Sonntag (13.10.2024), kurz nach 11:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der vorerst unbekannte 33-jährige Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle. Nach einer Fahndung der Kantonspolizei St.Gallen konnte er angehalten werden. Es stellte sich heraus, dass er das Auto zuvor entwendet und die Kontrollschilder gestohlen hatte.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.