St. Gallen

Realitäts-Check im Livestream: Wie ist der Verkehr auf Schweizer Strassen wirklich?

DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs. Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.

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Schweiz: Phishing im Namen von Galaxus – Betrüger greifen Kreditkarten ab

Betrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.

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Schweiz: TCS warnt vor starkem Ferienverkehr und langen Wartezeiten

Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich. Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.

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Aggression im Strassenverkehr: Polizei.news zeigt Risiken, Strafen und Auswege im Verkehr

DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr. Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.

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Rapperswil-Jona SG: Fussgänger läuft bei Rot über Strasse und wird angefahren

Am Dienstagvormittag, 10. Februar 2026, ist es auf der Neuen Jonastrasse in Rapperswil-Jona zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Der 30-jährige Fussgänger wurde dabei leicht verletzt.

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Stadt St.Gallen SG: Blutspuren und Zahn an Lindenstrasse entdeckt – Verletzter gesucht

Am Sonntagnachmittag, 8. Februar 2026, wurde der Stadtpolizei St.Gallen ein beschädigtes Auto an der Lindenstrasse gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Blutspuren sowie einen abgebrochenen Zahn fest.

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Bronschhofen SG: Brand an Verteilkasten legt Strom und Heizung lahm

Am Montagnachmittag, 9. Februar 2026, ist an der Bildfeldstrasse in Bronschhofen am Elektroverteilkasten eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen, jedoch fallen Strom und Heizung in der ganzen Liegenschaft mutmasslich für mehrere Tage aus.

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Kanton St.Gallen: Fernzugriff-Betrug – Senior verliert über eine halbe Million Franken

Immer wieder treten Betrügerinnen und Betrüger in Erscheinung, die sich am Telefon beispielsweise als Polizisten, Behördenmitarbeitende oder Bankangestellte ausgeben. Mit erfundenen Geschichten versuchen sie, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen.

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Cybercrime und Onlinebetrug: DerToni von Polizei.news erklärt die fiesesten Maschen

DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug. Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.

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Zürich ZH: Stadtpolizei zeigt mit "Foto Dump Januar" besondere Momente aus dem Alltag

Die Stadtpolizei Zürich hat in den sozialen Medien einen fotografischen Rückblick auf den Januar veröffentlicht. Unter dem Titel «Foto Dump Januar» zeigt sie verschiedene Eindrücke aus dem Polizeialltag und von besonderen Momenten.

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Kanton St. Gallen: Mehrere Lenker alkoholisiert oder fahrunfähig aus dem Verkehr gezogen

Zwischen Samstagmorgen und Sonntagmorgen (08.02.206) hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verkehrsteilnehmer angehalten, die alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren. Sie alle werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Murg SG: Lieferwagen löst wegen Rauchentwicklung Tunnelsperrung aus

Am Samstagnachmittag (07.02.2026) musste das Tunnel Murgwald auf der Autobahn A3 zwischen Flums und Murg aufgrund einer starken Rauchentwicklung für rund 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.

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Stadt St. Gallen SG: Nach Unfall weitergefahren – Polizei stoppt fahrunfähige Lenkerin

Am späten Samstagabend (07.02.2026) ist eine Autofahrerin im Bereich Oberer Graben mit einem Auto kollidiert. Die 30-Jährige fuhr nach dem Unfall weiter, konnte jedoch kurze Zeit später angehalten werden.

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Kanton St. Gallen: Gegen Betrug im Einsatz – Kantonspolizei wirbt für sinnvollen Beruf

Menschen vor Betrugsdelikten zu schützen gehört zu den vielfältigen Aufgaben unserer Polizistinnen und Polizisten. Was möchtest du in deinem Beruf bewirken?

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Alt St. Johann SG: Bewaffneter Raub auf Dorfladen – vier Tatverdächtige festgenommen

Am Freitagabend (06.02.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Dorfstrasse erhalten. Beim Überfall blieben die Angestellten körperlich unverletzt.

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Flumserberg SG: Mutter und Baby im Kinderwagen bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Freitagabend (06.02.2026) sind eine 34-jährige Frau und ihr Baby auf der Flumserbergstrasse von einem Auto angefahren worden. Die Frau sowie ihr Baby, welches sich im Kinderwagen befand, wurden dabei eher schwer verletzt.

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Unfallprävention: Sicheres Schulumfeld statt Elterntaxi

Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.

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Schweiz: Danone ruft bestimmte Aptamil-Babynahrung vorsorglich zurück

In Abstimmung mit den Schweizer Behörden ruft Danone bestimmte Produktionschargen von Aptamil in der Schweiz zurück. Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen zum Cereulid-Schwellenwert.

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Kanton St.Gallen: Serie von Einbrüchen trifft vor allem Geschäfte und Betriebe

Am Donnerstag und Freitag (06.02.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche auf dem Kantonsgebiet gemeldet. In den meisten Fällen handelte es sich um Geschäftsräumlichkeiten, in einem Fall um eine Wohnung sowie um drei aufgebrochene Fahrzeuge.

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Sargans SG: Neunjähriger Junge bei Bushaltestelle von Auto erfasst und verletzt

Sargans: 9-jähriger Junge bei Verkehrsunfall verletzt Am Donnerstagnachmittag (05.02.2026) wurde ein 9-jähriger Junge auf der St. Gallerstrasse von einem Auto erfasst, als er bei einer Bushaltestelle die Strasse überquerte. Der Junge wurde dabei unbestimmt verletzt.

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Uznach SG: Auto rutscht in Bachbord – Feuerwehr befreit Person aus Fahrzeug

Am Dienstagmorgen, 3. Februar 2026, kurz vor 09.00 Uhr, wurde die Feuerwehr Uznach-Schmerikon zu einer Personenbergung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Ein Personenwagen kam im Bord des Steinenbachs entlang der Grynaustrasse zum Stillstand.

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Kapo St.Gallen: Spektakulärer Selbstunfall auf glatter Fahrbahn aus den 1990er-Jahren

Spektakulärer Selbstunfall aus den 1990er-Jahren. Der Unfall wurde mutmasslich aufgrund einer glatten Fahrbahn verursacht.

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Schweiz: VIER PFOTEN warnt – Fasnacht bedeutet massiven Stress für Hunde

Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht. Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.

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Schweiz: Fake-GoDaddy-Mails drohen mit Kontosperre, Kreditkartendaten im Visier

Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.

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Rega: Über 20'000 Einsätze und 13'168 Patienten forderten die Luftretter 2025 stark

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr. Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.

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Uzwil SG: Brand in Elektroverteilung löst starke Rauchentwicklung aus

In der Nacht vom Mittwoch (04.02.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Schützenstrasse zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Es war zu einem Brand in einer Elektroverteilung gekommen. Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses musste wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Kantonspolizei St.Gallen: Polizistin stoppt Betrug und bewahrt Seniorin vor Schaden

Isabelle erinnert sich an einen Einsatz, bei dem eine ältere Frau beinahe um viel Geld betrogen worden wäre. Durch ihr rechtzeitiges Einschreiten konnten sie und ihre Kollegen die Frau vor einem grossen finanziellen Schaden bewahren.

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St.Gallen SG: Fahrunfähige Lenkerin verursacht Kollision mit drei Autos auf Parkplatz

Am Montagmorgen (02.02.2026) ist eine Autofahrerin auf einem Parkplatz an der Claudiusstrasse mit einem Auto kollidiert. Dieses wurde gegen ein weiteres Auto geschoben. Die Polizei stufte die 36-Jährige als fahrunfähig ein. An den drei Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.

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Kapo St.Gallen: Polizei warnt – vereiste Scheiben erhöhen Unfallgefahr

Die Kantonspolizei St.Gallen weist darauf hin, dass vor der Fahrt zumindest die vereiste Front- und die vorderen Seitenscheiben freigekratzt sein müssen. Auf das Enteisen der hinteren Seiten- sowie der Heckscheibe kann verzichtet werden, wenn zwei Aussenspiegel vorhanden sind, die nicht beschlagen oder vereist sind und damit die Sicht nach hinten ermöglichen.

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Wattwil SG: Fussgänger auf Zebrastreifen angefahren – Mann leicht verletzt

Am Montagmorgen, gegen 07.20 Uhr, fuhr eine 24-jährige Frau mit ihrem Auto von Wattwil in Richtung Ulisbach. Auf der Wilerstrasse übersah sie einen 32-jährigen Mann, der die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte.

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St.Gallen SG: Angriff durch fünf Afghanen am Bahnhofplatz – Schweizer (37) verletzt

Am Samstagabend (31.02.2026) ist auf dem Bahnhofplatz ein 37-jähriger Schweizer von fünf jungen Männern mutmasslich angegriffen und leicht verletzt worden. Die fünf Afghanen konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Nassen SG: Zwei Autos kollidieren nachts auf Neckertalstrasse – zwei Verletzte

Am Samstagabend (31.01.2026) ist es auf der Neckertalstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 25-jähriger Autofahrer und seine 21-jährige Mitfahrerin wurden unbestimmt verletzt.

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Kapo St.Gallen: Einsatzleitfahrzeuge der Polizei erhalten neues Sicherheitsdesign

Die EILF der Kantonspolizei St. Gallen glänzen jetzt mit hochreflektierenden Bändern und dem offiziellen Wappen, umgesetzt von Safety Signage. Sauber verarbeitet, langlebig und für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht – jedes Detail sitzt perfekt.

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In eigener Sache: Vermisstmeldungen – wenn Hilfe zur Selbstverständlichkeit wird

Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird. Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.