Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Gloten einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Zudem war er trotz Führerausweisentzug unterwegs.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Egnach vier Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 68-Jährige war kurz nach 14.15 Uhr mit ihrem Auto auf der Autostrasse A23 von Arbon in Richtung Egnach unterwegs. Beim Lichtsignal der Ausfahrt Wiedehorn wollte sie links auf die Strasse "Buch" in Richtung Egnach abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto einer 23-Jährigen, die auf der Strasse "Buch" in Richtung Frasnacht unterwegs war.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Thurgau in Schlatt und Kreuzlingen zwei alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Die Führerausweise wurden eingezogen.
Kurz nach 21 Uhr kontrollierten Polizisten an der Frauenfelderstrasse in Schlatt einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 54-jährigen Schweizer einen Wert von 0,72 mg/l.
Bei einem Selbstunfall mit einem Elektro-Roller am Freitag in Balterswil wurde der alkoholisierte Fahrer leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 53-Jähriger war kurz nach 14 Uhr mit seinem Elektro-Roller auf dem Trottoir der Hauptstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte er auf Höhe eine Verkaufsladens ohne Fremdeinwirkung.
Ein alkoholisierter Autofahrer fuhr in der Nacht zum Freitag in Märstetten in ein parkiertes Auto. Verletzt wurde niemand, der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte ein Autofahrer gegen 1.30 Uhr einen Parkplatz an der Weinfelderstrasse verlassen und fuhr rückwärts in ein parkiertes Auto. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwoch in Busswil einen Selbstunfall. Sein 18-jähriger Beifahrer musste durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Ein 21-jähriger Autofahrer war gegen 23 Uhr von Wil her auf der Hauptstrasse unterwegs und bog rechts auf die Strasse Unter Hueb ein.
Ein Autofahrer verursachte am Mittwoch in Erlen infolge eines Sekundenschlafs einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Ein 19-jähriger Autofahrer fuhr kurz vor 18 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Amriswil. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er kurz eingeschlafen sei.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
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Am Dienstag brannte ein Raumluftwäschetrockner in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn. Ein Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 14.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Keller eines Mehrfamilienhauses Im Sonnenring eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und konnte den in Brand geratenen Raumluftwäschetrockner löschen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am vergangenen Montag (17.1.2022) ein mutmassliches Betrüger-Ehepaar festgenommen, das mit falsch registrierten SIM Karten GSM Gateways betrieben haben soll. Mit diesen Gateways wurde ein Massenversand von Phishing SMS ermöglicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Zwangsmassnahmengericht für beide Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Polizeiliche Ermittlungen führten zu einem deutschen Ehepaar, das sich im Kanton Thurgau aufhielt. Es soll in den Tagen und Wochen zuvor auf betrügerische Art und Weise SIM Karten falsch registriert und diese in GSM Gateways eingesetzt haben.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte am Dienstag in St. Margarethen ein gestohlenes Auto feststellen. Nach der Flucht konnte der Autofahrer und sein Mitfahrer zusammen mit der Kantonspolizei Zürich auf der Autobahn A1 vor Kemptthal festgenommen werden.
Gegen 11.45 Uhr stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in St. Margarethen ein gestohlenes Auto fest, das in Richtung Tägerschen unterwegs war. Die Einsatzkräfte nahmen unverzüglich mit Blaulicht und Sirene die Verfolgung auf. Der Autofahrer beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug und flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit. Er fuhr via Lommis und Wängi bei Matzingen auf die Autobahn A1 in Richtung Zürich.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montag in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 40-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 23.45 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Ein Autofahrer kollidierte am Montagmorgen auf der Autobahn A1 bei Wängi mit zwei Autos. Verletzt wurde niemand, die Überholspur musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
Ein 46-jähriger Autofahrer war kurz nach 7 Uhr auf der Überholspur der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr er bei Wängi ins Heck des vorausfahrenden Autos eines 26-Jährigen, der verkehrsbedingt abbremste.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am frühen Montagmorgen kollidierte ein Autofahrer in Siegershausen mit einer Verkehrsinsel. Es wurde niemand verletzt.
Kurz vor 4 Uhr war ein Autofahrer auf der Bodanstrasse in Richtung Berg unterwegs.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Münsterlingen wurde am Sonntag eine Fussgängerin verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17.15 Uhr war ein 59-jähriger Autofahrer auf der Seestrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei eine 17-Jährige, die den Fussgängerstreifen beim Spitalkreisel in Richtung See überqueren wollte.
Beim Brand in einem Schrebergartenhaus in Schlattingen entstand am Sonntagmorgen Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, als Brandursache wurde ein Baumangel festgestellt.
Ein 18-Jähriger hat in der Nacht zum Sonntag in Weinfelden einen Autofahrer leicht verletzt sowie Sachbeschädigungen begangen.
Der Mann und seine gleichaltrige Begleiterin griffen danach einen Polizisten an. Sie wurden festgenommen.
Nach der Kollision mit einer Steinmauer in Eschenz musste am Freitag ein Autofahrer ins Spital gebracht werden. Er wurde mittelschwer verletzt.
Gegen 7.30 Uhr war ein Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Steckborn unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das Fahrzeug ausgangs Eschenz in einer Linkskurve rechts von der Strasse ab und prallte in eine Steinmauer.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Schwaderloh wurde am Freitag eine Rollerfahrerin verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Gegen 7.45 Uhr war ein Autofahrer auf der Kreuzlingerstrasse unterwegs und wollte links in die Greestrasse einbiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah der 53-Jährige eine vortrittsberechtigte Rollerfahrerin, die in Richtung Kreuzlingen fuhr.
Eine alkoholisierte Autofahrerin fuhr am Donnerstagabend in Kreuzlingen in eine Strassenlaterne. Verletzt wurde niemand, die Frau musste ihren Führerausweis abgeben.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte eine Autofahrerin gegen 22.20 Uhr einen Parkplatz an der Hauptstrasse verlassen und prallte dabei mit der linken Fahrzeugseite in eine Strassenlaterne. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa.
Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.
Bei der Kollision zwischen drei Autos wurden am Donnerstag in Diessenhofen zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Eine 62-jährige Autofahrerin war gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kurz vor 11 Uhr auf der Buechbergstrasse in Richtung Diessenhofen unterwegs.
Der Autofahrer, der Ende Dezember 2021 in Frauenfeld eine Baumplantage beschädigt hatte, konnte durch die Kantonspolizei Thurgau ermittelt werden. Der 33-Jährige war nicht im Besitz eines Führerausweises.
Nach einem Hinweis einer Drittperson konnte die Kantonspolizei Thurgau einen 33-Jährigen ermitteln und befragen.
Ein alkoholisierter Autofahrer kollidierte am Mittwoch in Romanshorn mit einer Verkehrsinsel und einer Hecke. Der 37-Jährige blieb unverletzt, sein Führerausweis wurde aberkannt.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 37-jähriger Autofahrer kurz vor 22.15 Uhr auf der Amriswilerstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto auf der Autobahn A1 bei Wängi wurden am Dienstagabend zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Die Normalspur musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden.
Kurz nach 17.30 Uhr war eine Autofahrerin auf der Normalspur der Autobahn A1 in Richtung St. Gallen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor die 29-Jährige die Kontrolle über ihr Auto, prallte in die Mittelleitplanke und kam rechts von der Fahrbahn ab.
Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee.
In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.
Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen in Frauenfeld ein Auto angezündet. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 3 Uhr stellte eine Passantin Flammen im vorderen Bereich eines parkierten Autos an der Häberlinstrasse fest und verständigte den Besitzer des Fahrzeugs.
Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden.
Die Betrugsmasche
Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart.
Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Aus noch ungeklärten Gründen brannte am Sonntagabend in Märwil ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 20.45 Uhr, dass bei einem Mehrfamilienhaus am "Unterer Berg" ein Brand ausgebrochen sei und schlug Alarm.
Bei der Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto wurden am Sonntag in Klarsreuti zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz nach 13 Uhr auf der Nebenstrasse von Klarsreuti in Richtung Hauptstrasse unterwegs.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am späten Samstagabend in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 43-jährige Autofahrer kurz nach 23 Uhr auf der Wilerstrasse von Amlikon in Richtung Affeltrangen unterwegs.
Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurde am Freitagabend in Ermatingen ein Autofahrer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 22 Uhr war eine 52-jährige Autofahrerin auf der Klinglerstrasse unterwegs und bog nach links in die Hauptstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 66-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 20 Uhr auf der Oberhofenstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
In Kesswil kam es am Freitagmorgen zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 64-jähriger Autofahrer war um 7.40 Uhr auf der Dozwilerstrasse in Richtung Kesswil unterwegs. Im Bereich einer Strassenverengung kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit dem Auto eines 27-Jährigen, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Auf dem Pannenstreifen der Autobahn N7 kam es am Mittwochnachmittag bei Frauenfeld zur heftigen Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto. Weil die Autofahrerin hinter der Leitplanke auf den Pannendienst wartete, kam niemand zu Schaden.
Eine 37-jährige Autofahrerin war auf der Autobahn N7 in Richtung Konstanz unterwegs, als sie gegen 15.30 Uhr bei Frauenfeld wegen technischer Probleme auf dem Pannenstreifen anhalten musste.
Beim Brand eines Einfamilienhauses ist am Mittwoch Schaden in Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Die Liegenschaft ist nicht mehr bewohnbar. Gegen 9:30 Uhr bemerkte eine Bewohnerin den Brand und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach und der Fassade. Den Feuerwehren Bichelsee-Balterswil und Eschlikon und der Stützpunktfeuerwehr Münchwilen gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Itaslen entstand am Mittwoch erheblicher Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken. Die beiden Bewohner suchten zur medizinischen Kontrolle selbständig einen Arzt auf.
Gegen 9.30 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Alte Landstrasse den Brand und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach und der Fassade. Die Feuerwehren Bichelsee-Balterswil, Eschlikon sowie die Stützpunktfeuerwehr Münchwilen waren rasch vor Ort und brachten das Feuer unter Kontrolle.
In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen.
Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.