Beim Sturz von einer Hafenmauer in Kreuzlingen wurde am Freitagmittag ein Kleinkind unbestimmt verletzt. Es wurde durch die Rega ins Spital geflogen.
Der 3-Jährige stürzte kurz vor 12.30 Uhr beim Kreuzlinger Hafen rund 2 Meter von einer Mauer ins Hafenbecken.
Ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer verursachte am Freitag in Kefikon einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 42-Jährige mit seinem Lieferwagen kurz nach 2.15 Uhr auf der Dorfstrasse in Richtung Menzengrüt unterwegs.
Nach einem Selbstunfall in Braunau musste am Freitagmorgen ein Autofahrer schwer verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein Autofahrer gegen 3.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Stehrenberg unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, worauf dieses die Gegenfahrbahn überquerte und in einen Baum prallte.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Mattwil wurde am Donnerstagnachmittag ein Velofahrer schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 16 Uhr war ein 21-jähriger Velofahrer auf der Nebenstrasse Oberdorf in Richtung Belzstadel unterwegs.
Nach einem Ausweichmanöver geriet am Mittwochabend in Riedt bei Erlen eine Autofahrerin von der Strasse und prallte in einen Kandelaber sowie einen Metallzaun. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine 35-jährige Autofahrerin fuhr kurz vor 20 Uhr auf der Hauptstrasse von Sulgen in Richtung Riedt.
Ein fahrunfähiger Autofahrer kollidierte in der Nacht zum Donnerstag in Salmsach mit einer Verkehrsinsel. Der 58-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 58-jähriger Autofahrer war kurz nach Mitternacht auf der Arbonerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Nach der Verzweigung mit der Berglistrasse kollidierte er mit einer Verkehrsinsel. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Mittwoch in Münchwilen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 42-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Bei einem Selbstunfall am Montagabend in Mammern kam ein Auto auf dem Bahngeleise zum Stillstand. Zwei Personen wurden leicht verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Ein 86-jähriger Autofahrer war kurz nach 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Steckborn in Richtung Mammern unterwegs. Eingangs Mammern geriet das Fahrzeug von der Strasse, rollte das Wiesenbord hinunter, kippte auf die Seite und kam auf dem Bahngeleise zum Stillstand.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Tägerschen wurde am Montagmittag ein Mofafahrer verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden.
Ein 68-jähriger Autofahrer war kurz nach 11.30 Uhr auf der Strasse "Sonnenhügel" in Richtung Wilerstrasse unterwegs.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntagabend in Kreuzlingen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Sein Führerausweis wurde eingezogen.
Die Nacht auf heute Sonntag war dank einer trockenen Luftmasse lokal sehr kalt, an wenigen Orten sogar so kalt wie im ganzen Winter bisher nicht.
Ein kräftiges Hoch mit einem Kerndruck von rund 1041 hPa über der Ostsee bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Beim Dachstockbrand eines leerstehenden Einfamilienhauses in Freidorf entstand am Sonntagnachmittag Sachschaden. Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein leerstehendes Einfamilienhaus an der Bahnhofstrasse brenne.
Aus noch unbekannten Gründen brannte am Sonntagnachmittag im Weiler Sassenloh ein Wohnmobil. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 12.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Haidenhausstrasse ein Wohnmobil brenne.
Nach einem Selbstunfall in Diessenhofen musste am Samstagabend ein Autofahrer schwer verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden. Das Fahrzeug fing Feuer und brannte vollständig aus.
Der 32-Jährige war kurz nach 19.45 Uhr auf der Buechbergstrasse in Richtung Schlatt unterwegs.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht zum Sonntag in Buhwil einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Ein Autofahrer war kurz vor 2.45 Uhr auf der Dorfstrasse in Richtung Schönenberg unterwegs.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Samstagabend auf der Autobahn A1 bei Islikon einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt, der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 55-jähriger Autofahrer war kurz vor 19.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Höhe Islikon kollidierte er mit der Mittelleitplanke und kam nach rund 150 Meter auf der Überholspur zum Stillstand.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht zum Sonntag in Neukirch einen Selbstunfall. Er wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 4.15 Uhr fuhr ein 24-Jähriger auf der Nebenstrasse Erdhausen in Richtung Langgrüt. Ausgangs Dorf verlor er bei der Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug. Dabei geriet das Auto über die Gegenfahrbahn, kam von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Freitagvormittag in Landschlacht zwei Personen verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst sowie der Rega ins Spital transportiert werden.
Gegen 10.15 Uhr war eine Autofahrerin auf der Nebenstrasse Waldhof in Richtung Landschlacht unterwegs.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstag in Sirnach einen Drogenhändler festgenommen und dabei rund 230 Gramm Heroin sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung.
Gegen 12 Uhr kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Thurgau an der Fischingerstrasse einen 20-Jährigen.
Bei einem Verkehrsunfall in Frauenfeld wurde in der Nacht zum Freitag ein Autofahrer mittelschwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 23.30 Uhr war ein 65-Jähriger auf der Autobahn A7 in Richtung Zürich unterwegs und verliess diese bei Frauenfeld-West.
Beim Brand in einer Scheune entstand am Donnerstagabend in Niederneunforn Sachschaden. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unbekannt.
Kurz vor 20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Bereich Ergetenacker Rauch aus einer Scheune austrete.
Valentinstag ist schon lange wieder aus den Köpfen und Fachgeschäften der Schweiz.
So geht es auch im heutigen Blog nicht um die Liebe für andere, sondern um die Liebe zum Wetter. Und warum denn gerade heute fragen Sie sich? Weil heute für alle etwas dabei ist, war oder sein wird.
Nach den nassen und stürmischen Tagen sorgte heute ein recht kräftiges Zwischenhoch für eine rasche Abtrocknung über dem Alpenraum.
Bei windschwachen und zunehmend sonnigen Verhältnissen stieg die Temperatur in den Niederungen auf milde, zweistellige Werte. Im Tessin wurden mit abschwächendem Nordwind sogar über 19 Grad erreicht.
Am Mittwoch musste in Tägerwilen ein fahrunfähiger Autofahrer seinen Führerausweis abgeben. Im Fahrzeug wurde zudem eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 11 Uhr auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Freitag wurde in Kreuzlingen eine Frau mittels Schockanruf dazu gebracht, mehrere tausend Franken abzuheben und für die Abholung bereitzulegen.
Dank eines aufmerksamen Taxifahrers konnte der Transport des Geldes ins Ausland verhindert werden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwochmorgen auf der Autobahn A1 bei Wängi einen Selbstunfall.
Es wurde niemand verletzt, der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.
Nach einem Selbstunfall in Hüttlingen musste am Dienstag ein Autofahrer mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
In der Nacht auf heute blies über dem Alpen ein stürmischer Nordwind. Er brachte vor allem dem Alpennordhang ziemlich beträchtliche Neuschneesummen.
Tagsüber liess der Nordwind dann nach, blieb aber ein wetterbestimmendes Element, indem er beispielsweise dem Mittel- und Südtessin einen strahlenden Tag brachte. Deutlich weniger sonnig war es besonders nördlich der Alpen.
Bei einer Kollision mit einem Lastwagen ist am Montag eine 65-jährige Autofahrerin schwer verletzt worden.
Nach ersten Erkenntnissen geriet ihr Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen.
Das Tief „Franklin“ hat sich vom Nordatlantik Richtung Norddeutschland verlagert und eine aktive Kaltfront zur Schweiz geführt.
Dabei erreichten die Winde auf der Alpennordseite verbreitet Sturmstärke.
Bei der Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen in Bornhausen wurde am Montag eine Autofahrerin schwer verletzt. Sie musste nach der Befreiung aus dem Fahrzeug ins Spital geflogen werden.
Gegen 11.30 Uhr war eine Autofahrerin auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Herdern unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet das Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lastwagen.
Der alkoholisierte Fahrer eines Elektromobils verursachte am Sonntag in Hugelshofen einen Selbstunfall. Er musste mit mittelschweren Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 75-Jähriger gegen 17.40 Uhr mit dem Elektromobil auf der Bollhofstrasse in Richtung Langstrasse unterwegs.
Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen.
Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein "Seelenverwandter".
Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.
Letzte Nacht hat uns eine Kaltfront gestreift. Die Front gehört zum Sturmtief Eunice, welches in Teilen von West- und Mitteleuropa als Orkan wütete.
Wie die Schweiz und unsere nördlichen Nachbarn davon betroffen waren, erfahren sie im heutigen Blog.
Ein Autofahrer verursachte in der Nacht zum Samstag in Guntershausen bei Aadorf infolge eines Sekundenschlafs einen Selbstunfall.
Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Kreuzlingen musste am Freitagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Bei einem Selbstunfall in Wängi wurden am Freitagmorgen zwei Personen verletzt. Sie mussten mit dem Rettungsdienst in Spital gebracht werden.
Ein 67-jähriger Autofahrer war kurz nach 8.15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse von Frauenfeld kommend in Richtung Wängi unterwegs. Eingangs Dorf geriet er rechts neben die Fahrbahn und kollidierte mit einem Strommast.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.