Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Beim Brand eines leerstehenden Hauses in Egnach entstand am Montagmorgen Sachschaden. Verletzt wurde niemand, die Polizei sucht Zeugen.
Kurz nach 4 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Haus an der Bahnhofstrasse in Flammen stehe.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Sirnach entstand am Samstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Bewohnerin und der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Fischingerstrasse bemerkten kurz nach 20 Uhr einen Brand in der Küche. Die beiden schlugen Alarm und konnten das Feuer, das auf der Küchenkombination ausgebrochen war, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Sirnach löschen.
Nach einem Unfall am Samstag musste eine Person ins Spital gebracht werden.
Ein 80-jähriger Lenker geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Auto aus der Gegenrichtung.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Weinfelden einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Bahnhofstrasse einen Autofahrer.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Guntershausen bei Aadorf musste am Samstag ein Mann ins Spital gebracht werden.
Ein 80-jähriger Autofahrer war kurz vor 12 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Aadorf unterwegs. Beim Ortsausgang geriet er gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Auto aus der Gegenrichtung.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Nach dem Brand eines Wäschetrockners in Landschlacht musste am Freitagvormittag eine Frau ins Spital gebracht werden.
Die Bewohnerin bemerkte kurz nach 10 Uhr die Rauchentwicklung im Untergeschoss des Einfamilienhauses Im Bachacker und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehren Münsterlingen sowie Altnau-Güttingen waren rasch vor Ort und konnten den in Brand geratenen Wäschetrockner löschen.
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Beim Brand eines Schrebergartenhauses entstand am Donnerstag in Tägerwilen Sachschaden, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 15.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Schrebergartensiedlung an der Zweiten Strasse ein Gartenhaus brenne.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Nach einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop am Donnerstagmorgen in Arbon konnte die Kantonspolizei Thurgau drei Männer festnehmen.
Gegen 9.15 Uhr betrat ein Mann den BP-Tankstellenshop an der Landquartstrasse, bedrohte eine anwesende Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Wenig später flüchtete der Täter mit dem Deliktsgut von mehreren hundert Franken in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb körperlich unverletzt.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Egnach musste am Mittwochabend eine Velofahrerin ins Spital gebracht werden.
Ein 41-jähriger Autofahrer war kurz nach 17.45 Uhr auf der Hauptstrasse H13 in Richtung Arbon unterwegs und wollte rechts auf den Autobahnzubringer abbiegen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwochabend in Frauenfeld einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 21.45 Uhr auf der Rietäckerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Romanshorn einen Autofahrer angehalten, der mit vereister Frontscheibe unterwegs war. Zudem führte er zwei Kinder ungesichert mit.
Kurz nach 8.15 Uhr stoppte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau auf der Schulstrasse einen 50-jährigen Autofahrer, der mit vereister Frontscheibe unterwegs war.
Nach einem Selbstunfall in Tobel musste am Montagabend ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben. Verletzt wurde niemand.
Ein 24-jähriger Autofahrer war kurz nach 21 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Wil unterwegs. Nach einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Metallgeländer. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Der Ladekran eines Lastwagens kollidierte am Montagnachmittag in Frauenfeld mit der Decke einer Unterführung. Das Fahrzeug blieb in der Folge stecken, verletzt wurde niemand.
Ein 37-jähriger Chauffeur war kurz vor 14.30 Uhr mit dem Lastwagen auf der Bahnhofstrasse in Richtung Unterirdischer Kreisel unterwegs.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
In Arbon musste am Sonntagmittag ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz vor 12 Uhr auf der Landquartstrasse einen Autofahrer.
Nach dem Sturz von einem Balkon in Arbon musste in der Nacht zum Sonntag eine Frau mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte kurz vor 2 Uhr eine 34-jährige Frau von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Kornfeldstrasse auf die Wiese.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach Mitternacht auf dem Langweg einen Autofahrer zur Kontrolle an.
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau meldete sich am Donnerstagvormittag ein Mann telefonisch bei der 73-jährigen Frau. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und bei diesen Daten über sie gefunden hätte. Der Anrufer brachte die Frau dazu, für eine angebliche polizeiliche Spurensicherung Geld bei der Bank abzuheben und im Briefkasten zu deponieren.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Der Mann, der am 23. Mai 2021 in Rickenbach TG mehrere Schüsse abgegeben und zwei Personen verletzt hatte, ist in Ungarn festgenommen worden.
Der 33-jährige Serbe steht im dringenden Verdacht, am 23. Mai 2021 um kurz vor 23 Uhr an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach zwei Personen aus unmittelbarer Nähe angeschossen und dadurch erheblich verletzt zu haben.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Bei einem Verkehrsunfall in Weinfelden wurde am Mittwoch eine Autofahrerin verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Eine 74-jährige Autofahrerin war gegen 10.30 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Freiestrasse unterwegs und bog rechts in die Thomas-Bornhauser-Strasse ab.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Nach dem Diebstahl aus einem parkierten Lieferwagen in Weinfelden hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Samstag den mutmasslichen Täter festgenommen.
Gegen Mitternacht beobachtete ein Anwohner an der Steinachstrasse, wie eine unbekannte Person einen parkierten Lieferwagen durchsuchte und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Der Mann konnte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau durch anwesende Personen zurückgehalten werden.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Sirnach musste am Montagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein 58-jähriger Autofahrer war gegen 17.45 Uhr auf der Kreuzstrasse in Richtung Busswil unterwegs und wollte rechts auf einen Parkplatz abbiegen.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Dank der guten Reaktion einer Seniorin konnte am Dienstag in Kreuzlingen ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
Die 82-Jährige erhielt kurz nach 10 Uhr einen Telefonanruf von einer Frau, die sich als Verwandte ausgab. Diese erklärte, dass der Sohn der Angerufenen einen Verkehrsunfall verursacht habe und eine Person verstorben sei. Damit der Sohn aus der Haft entlassen werde, sei eine Kaution in der Höhe von mehreren zehntausend Franken fällig. Das Geld werde bei ihr zu Hause abgeholt.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Riedt bei Erlen wurde am Sonntag ein Fussgänger verletzt und musste in Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 18.30 Uhr kam es beim Fussgängerstreifen auf der Hauptstrasse, nahe der Verzweigung Bädlistrasse, zum Zusammenstoss zwischen einem 45-jährigen Fussgänger und dem Auto eines 79-Jährigen, der in Richtung Amriswil unterwegs war.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 4.30 Uhr an der St. Johannstrasse eine Autofahrerin, die zuvor durch ihre unsichere Fahrweise aufgefallen war.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Samstagnachmittag in Rheinklingen drei Personen leicht verletzt.
Gegen 16.15 Uhr war ein 57-jähriger Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Wagenhausen unterwegs.
Bei einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Wagerswil sechs Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 11 Uhr war ein 31-Jähriger auf der Hauptstrasse in Richtung Weiler Egelshofen unterwegs.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Freitag in Sirnach ein 9-jähriger Kickboard-Fahrer leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Kind wurde am Freitag in der Arboner Altstadt von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Eine 42-Jährige Frau wollte um 16.45 Uhr mit ihrem Auto vom Hinterhof der Liegenschaft Hauptstrasse 19 zurück auf die Metzgergasse fahren.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstag in Landschlacht ein Motorradfahrer verletzt.
Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 16.30 Uhr auf der alten Landstrasse in Richtung Münsterlingen unterwegs und wollte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau links in die Waldhofstrasse abbiegen.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstag in Arbon seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 18.30 Uhr an der St. Gallerstrasse einen Autofahrer.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.