Unsere jüngste Umbeschriftung für die Feuerwehr Arbon. Klare Linienführung und hochsichtbare Markierungen für die Einsatzhygiene, Absturzsicherung und den Rüstwagen.
Der neue Anhänger der Feuerwehr Eschlikon wurde mit hochreflektierenden Elementen mit unserer Level 2 Technik beschriftet. Das Wappenlogo wurde ebenfalls eingebaut in die Beschriftung.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos entstand am Samstagnachmittag in Amriswil Sachschaden. Eine verletzte Person mussten den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144. Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern. Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Eine Fussgängerin wurde am Mittwochnachmittag bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Müllheim leicht bis mittelschwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit. Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Anfangs Februar wurden verschiedene Schmuckgegenstände in Weinfelden aufgefunden, die bislang nicht zugeordnet werden konnten. Die Kantonspolizei Thurgau sucht die Besitzerinnen und Besitzer.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen. Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstf...
Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Dienstagmorgen in Bonau ein E-Bike-Fahrer schwer verletzt. Er musste in lebensbedrohlichem Zustand durch einen Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Nach einem Einbruch in eine Autogarage wurde am Montag in Frauenfeld ein Tatverdächtiger festgenommen und inhaftiert. Kurz nach 1 Uhr ging die Meldung bei der Kantonalen Notrufzentrale ein, dass soeben in ein Garagenbetrieb an der Sägereistrasse eingebrochen worden sei.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln. Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen. Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können. Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Aufgrund einer möglichen Verletzungsgefahr durch metallische Fremdkörper ruft die französische Marke Auzou das Produkt "P'tit Loup: ma peluche à habiller" zurück. Der Rückruf erfolgt auf Empfehlung des Lieferanten.
Ein 37-jähriger Arbeiter wurde am Montag in Diessenhofen durch einen Stromschlag unbestimmt verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag drei Männer festgenommen, nachdem sie in Frauenfeld Ladendiebstähle begangen hatten und in Kreuzlingen in ein Auto eingebrochen waren. Alle drei wurden inhaftiert.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 bei Attikon musste am Samstagmorgen eine Person leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital gebracht werden. Gegen 6.15 Uhr war ein 45-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Autobahn A7 in Richtung Winterthur unterwegs.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Samstag in Romanshorn einen Mann festgenommen, der in ein Haus eingebrochen war. Er wurde inhaftiert.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Autofahrer ermittelt, der Ende Februar fast doppelt so schnell wie erlaubt in den unterirdischen Kreisel in Frauenfeld gefahren war. Am Abend des 27. Februar gingen bei der Kantonspolizei Thurgau mehrere Meldungen ein, dass ein lauter Sportwagen in der Stadt hin und her fahre.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken. Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
Cyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
Täglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein. Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
Beim aktuellen Kindersitztest gibt der TCS Produktewarnungen zu zwei Kindersitzmodellen sowie sieben bauähnlichen Modellen ab. Die Problematik liegt in kopierten Modellen, die auf vorwiegend asiatischen Online-Portalen angeboten werden. Vom Kauf dieser Produkte wird dringend abgeraten.
Eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat bei einer Zollkontrolle in Kreuzlingen in einem Fahrzeug ein eingebautes Versteck gefunden. Darin befanden sich vier Kilogramm Kokain. Der 38-jährige niederländische Fahrzeuglenker wurde für weitere Ermittlungen an die Kantonspolizei Thurgau übergeben.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Montag in Kreuzlingen zwei Männer festgenommen, die in ein Haus eingebrochen waren. Sie wurden inhaftiert.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Romanshorn entstand am Samstagabend hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Am Freitag rollte in Kümmertshausen ein ungenügend gesichertes Auto weg. Dabei wurde der Autofahrer vom Fahrzeug erfasst. Mit mittelschweren Verletzungen musste er durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Coop ruft diverse Käse-Produkte der Käserei Landbrügg zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Dies gilt insbesondere für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, Kinder und ältere Personen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagabend in Frauenfeld mehrere Take-Away-Betriebe kontrolliert. Zwei Personen wurde wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz festgenommen und inhaftiert.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Die Feuerwehr Kreuzlingen sieht sich in der Verantwortung, die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte sowie die Einsatzbereitschaft ihrer Fahrzeuge jederzeit bestmöglich zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wurde in der vergangenen Zeit eine wiederkehrende Problematik festgestellt, die nun eine klare und verbindliche Regelung erforderlich macht.
Bei einer Kollision zwischen zwei Autos wurden am Montagabend in Wängi zwei Personen teils schwer verletzt. Kurz nach 17 Uhr war eine 36-jährige Autofahrerin auf der Aadorferstrasse von Wängi in Richtung Aadorf unterwegs.