Wallis

Sion VS/Bellikon AG: Suva-Kliniken bereiten sich auf Reha für Brandopfer vor

Die Suva-Kliniken sind tief betroffen von der Tragödie in Crans-Montana. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten, ihren Angehörigen sowie bei allen Menschen, die von diesem Ereignis betroffen sind. Nach diesem schweren Unglück steht zunächst die lebensrettende Akutbehandlung von Verbrennungspatienten im Vordergrund. Darauf folgt eine spezialisierte, oft langfristige Rehabilitation, die für die körperliche und psychische Genesung der Betroffenen von entscheidender Bedeutung ist.

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Stadt Basel BS: Schweigeminute auf dem Marktplatz für Opfer von Crans-Montana

Regierungsratsmitglieder, der Grossratspräsident und Mitglieder des Grossen Rates gedenken der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Dafür finden sie sich am Freitag im Rahmen der schweizweiten Schweigeminute um 14 Uhr vor dem Rathaus auf dem Marktplatz ein. Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen, sich diesem gemeinsamen Akt der Trauer und der Solidarität mit dem Kanton Wallis anzuschliessen. Basel-Stadt ist erschüttert und zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen in Crans-Montana. Die Gedanken sind bei den Opfern dieser fürchterlichen Katastrophe, bei ihren Angehörigen und Freunden.

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Martinach VS: Nationale Gedenkfeier für Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Um den Menschen zu gedenken, die beim Brand in Crans-Montana ums Leben gekommen sind, und um die Verletzten und ihre Angehörigen zu unterstützen, findet am 9. Januar 2026 im CERM in Martinach eine offizielle Gedenkfeier statt. Der Bundespräsident, der Präsident des Walliser Staatsrats, mehrere europäische Präsidenten sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter anderer von dieser Tragödie betroffener Staaten werden daran teilnehmen.

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Schweiz: Achtung Betrug – Fake-Mails zur AXA-Rückerstattung im Umlauf

Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung». Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.

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Zürich ZH: Schweigeminute und Gedenkanlass nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Das Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.

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Stans NW: Gedenkgottesdienst für Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Am Freitag, 9. Januar 2026, findet in Stans ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana statt. Die Bevölkerung ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Der Gottesdienst wird von der römisch-katholischen und der reformierten Kirche gemeinsam gestaltet und vom Kanton mitgetragen.

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Schweiz: Eisglätte am Morgen sorgt für Stürze – höchste Gefahr zwischen 6 und 8

Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.

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Sitten VS: Staatsrat beschliesst umfassende Hilfe nach Brand in Crans-Montana

Der Staatsrat hat in einer ausserordentlichen Sitzung in Sitten beschlossen, die vom Brand in Crans-Montana betroffenen Familien finanziell und administrativ zu unterstützen, insbesondere durch die Opferhilfe-Beratungsstellen nach dem Opferhilfegesetz (OHG). Die Regierung beabsichtigt zudem, den verschiedenen Einsatzteams, die im Rahmen dieses Dramas tätig waren, Hilfe zu leisten.

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Zürich ZH: Kinderspital fährt nach Brand in Crans-Montana Ressourcen massiv hoch

Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt. Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.

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Schweiz: Glasaalschmuggel boomt – Expertin warnt vor Milliardengeschäft

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, dann hat der Glasaalschmuggel Saison. Die Nachfrage ist immens, vor allem in Asien.

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Schweiz: ASTRA lädt Anbieter zum Bau von E-LKW-Schnellladestationen ein

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten. Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.

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Crans-Montana VS: Strafuntersuchung gegen Bar-Betreiber nach Brand eröffnet

Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten sowie die genauen Umstände dieses Brandes zu klären.

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Schaffhausen SH: Flaggen auf Halbmast – Trauer um Opfer von Crans-Montana

Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht. Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.

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Liestal BL: Baselbieter Flagge auf Halbmast – Regierung zeigt Solidarität mit Crans-Montana

Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen. Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.

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Freiburg FR: Flaggen auf Halbmast – Solidarität mit Opfern von Crans-Montana

Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben. Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.

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Neuenburg NE: Staatsrat zeigt tiefe Solidarität nach Tragödie von Crans-Montana

Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat. Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.

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Crans-Montana VS: Weitere 16 Brandopfer identifiziert – darunter viele Jugendliche

Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.

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Kanton Tessin: Solidarität mit Wallis – Tessiner Parlament spricht Beileid aus

Das Büro des Präsidiums des Grossen Rates des Kantons Tessin drückt gemeinsam mit dem gesamten Parlament den Familien der Opfer des tragischen Brandes in der Nacht in Crans-Montana sein tiefes Beileid und seine Anteilnahme aus. In diesem Moment grossen Schmerzes schliesst sich das Tessiner Parlament der Trauer an, die den Kanton Wallis und die ganze Schweiz getroffen hat.

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Schweiz: Alpine Air Ambulance ruft zu Vorsicht im Winter auf – Rücksicht schützt Leben

Der Winter ist da. Die Berge tragen ihr weisses Kleid, und die Freude auf Schneeabenteuer wächst.

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Kanton St.Gallen: Regierung tief betroffen – Anteilnahme nach Brand in Crans-Montana

Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana. Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.

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Schweiz: Behörden warnen vor Gerüchten – nur offizielle Infos zu Crans-Montana teilen

Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis. Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.

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Crans-Montana VS: Opferzahl konkretisiert – weitere Verstorbene identifiziert

Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden vier neue Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.

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Crans-Montana VS: Rega-Jets im Dauereinsatz nach tragischem Ereignis

Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.

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Crans-Montana VS: Strafuntersuchung gegen Barbetreiber – Vorwurf der Fahrlässigkeit

Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.

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Crans-Montana VS: Opfer des Barbrands – vier Schweizer Jugendliche identifiziert

Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben. Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.

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Crans-Montana VS: Nation trauert – Gedenkfeier für Brandopfer am 9. Januar 2026 geplant

Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.

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Crans-Montana VS: Schweiz verlegt rund 50 Brandopfer ins Ausland

Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM). Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.

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Stans NW: Fahnen auf Halbmast – Trauer um Tote und Verletzte in Crans-Montana

Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana. Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.

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Crans-Montana VS: Ermittlungen nach Bar-Brand laufen auf Hochtouren – 40 Tote bestätigt

Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.

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Kanton Zürich: Nach Brandtragödie im Wallis – Regierungsrat sagt volle Unterstützung zu

Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.

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Crans-Montana VS: Air Zermatt im Grosseinsatz nach Brand – alle Helikopter im Einsatz

Das Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.

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Crans-Montana VS: Nach Brand in Bar „Le Constellation“ – rund 40 Tote und 115 Verletzte

In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar. Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.

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Crans-Montana VS: Tragödie in Touristenbar – Dutzende Tote bei Brand in der Neujahrsnacht

Was in der Nacht auf Neujahr als „schwerwiegender Vorfall“ gemeldet wurde, hat sich bestätigt: Beim Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein gezieltes Verbrechen gibt es nicht.

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Polizei.news sagt "Danke" – und wünscht ein sicheres neues Jahr 2026

Am letzten Abend des Jahres 2025 sagen wir von Herzen Danke. Danke an alle Leserinnen und Leser in der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein, in Deutschland und in Österreich. Danke für euer Vertrauen und eure Anteilnahme, fürs Mitfiebern und fürs Mithelfen – bei Zeugenaufrufen, Vermisstmeldungen und Fahndungen.

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Schweiz: TCS gibt Tipps für Auto, Velo und E-Auto – sicher fahren bei Schnee und Eis

Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.

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Wappen des Kantons Wallis



Die Polizei im Kanton Wallis

Unter der Devise „Ehre und Treue“ nimmt die Kantonspolizei Wallis ihre Aufgaben zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit wahr. Die Mitarbeitenden handeln im Dienst der Kantonsbevölkerung.

Der Kanton teilt sich in drei Teile auf: das Oberwallis, das Mittelwallis und das Unterwallis. Aufgrund der unterschiedlichen topographischen Gegebenheiten gibt es verschiedene Anforderungen an die Korpsangehörigen: Sie arbeiten nicht nur in Stadtzentren, sondern auch auf Gletschern oder der Rhone und dem Genfersee.

Unter der Führung des Kommandanten gibt es verschiedene Dienste:

  • Kommunikation & Prävention
  • Leitung & Controlling
  • Gendarmerie
  • Kriminalpolizei
  • Logistik
  • Verwaltung & Rechtsangelegenheiten
  • Planung

Die Kapo Wallis ist rund um die Uhr im Dienst der Kantonsbevölkerung. (Bildquelle: Kapo Wallis)


Die Gendarmerie der Kantonspolizei Wallis

Die Mitarbeitenden der Gendarmerie sind rund um die Uhr im Einsatz und greifen in Notfällen oder bei Gefahr direkt ein. Die Kantonspolizei Wallis hat insgesamt 23 Territorial–Basen über den gesamten Kanton verteilt, sodass sie von überall sehr gut zu erreichen sind. Die Polizisten übernehmen zudem weitere Aufgaben wie die Verkehrserziehung, die Prävention und die Verkehrskontrolle.

Ebenfalls zur Gendarmerie gehören verschiedene Spezialabteilungen: die Interventionsgruppe und die Hundeführer. Auch Spezialisten, die am Sittener Flughafen tätig sind, arbeiten in diesem Bereich.

Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Wallis

Innerhalb der Kriminalabteilung gibt es verschiedene spezialisierte Bereiche. Alle Bediensteten arbeiten mit dem Ziel, Verbrechen aufzuklären und die Täterschaft dingfest zu machen. Bei der Arbeit setzen die Mitarbeitenden auf den Einsatz neuer Techniken und Technologien.


Die Kapo Wallis kämpft engagiert gegen Kriminalität im Kanton. (Bildquelle: Kapo Wallis)


Die Planungsabteilung der Kantonspolizei Wallis

Zu diesem Dienstbereich zählt die Einsatzzentrale, hier gehen Notrufe ein, sodass die Mitarbeitenden unverzüglich die Einsatzpartner kontaktieren können. Der Bereich kooperiert mit der Polizeiakademie in Savatan, wo die angehenden Polizeibeamten ausgebildet werden. Kommt es im Kanton zu einem Grossereignis, ist die Planung für die Einrichtung eines Krisenstands zuständig.

Die Logistik der Kantonspolizei Wallis

Für die Polizeiarbeit ist eine funktionierende Logistik unerlässlich. Der Logistikbereich unterstützt die Kantonspolizei Wallis unter anderem mit der Unterhaltung des Fuhrparks und der Verwaltung der Immobilien. Auch die Betreuung der Kommunikationsmittel liegt in Händen dieses Bereichs. Wichtig ist, dass die gesamte Ausrüstung der Polizei stets einsatzbereit ist, denn nur so kann eine gute Arbeit gewährleistet werden.



Der Bereich Verwaltung & Rechtsangelegenheiten der Walliser Polizei

Diese Abteilung ist für die allgemeine Verwaltung der Kantonspolizei verantwortlich. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Buchhaltung und sind in allen rechtlichen Angelegenheiten zuständig. Bei ihrer Arbeit stützen die Korpsangehörigen sich auf die aktuellen Richtlinien und die gesetzlichen Bestimmungen.

Die Leitung und das Controlling der Kantonspolizei Wallis

Hier arbeitet der Polizeichef, der den Kommandanten bei der Planung strategischer Ziele unterstützt. Zudem ist das Personalwesen in diesem Bereich angesiedelt. Die Mitarbeitenden kümmern sich um das Rekrutierungsverfahren und sind für Beförderungen zuständig.

Die Kommunikation & Prävention der Kantonspolizei Wallis

Dieser Bereich übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit und die Information der Bevölkerung über verschiedene Medien. Mit ihrer Arbeit stärken die Bediensteten das Vertrauen in die Polizeiarbeit und heben das positive Image der Kantonspolizei hervor.

Polizist oder Polizistin bei der Kantonspolizei Wallis werden

Die Arbeit bei der Walliser Polizei ist abwechslungsreich und vielfältig. Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Dabei absolvieren die Aspiranten das erste Jahr an der Polizeiakademie in Savatan. Das Jahr endet mit einer Prüfung der Fachkompetenzen und der Verleihung eines Zertifikats über das Bestehen. Nun folgt ein Praktikum beim Polizeikorps. Nach dieser Zeit erhalten die Anwärterinnen und Anwärter einen „eidgenössischen Fähigkeitsausweis als Polizistin und Polizist“.

Bei der Ausbildung legt die Akademie besonders viel Wert auf Praxis und arbeitet darum mit Übungen und Rollenspielen, in denen realistische Situationen nachgestellt werden.

Die Zeitschrift der Kantonspolizei Wallis

Die Walliser Polizei gibt in digitaler Form eine eigene Zeitschrift heraus, in der über die Polizeiarbeit informiert wird. Interessierte Lesende erhalten einen Einblick in die tägliche Arbeit. Zudem gibt es auch für Korpsangehörige betriebsspezifische Themen. Bis zum Jahr 2018 erschien die Zeitschrift in gedruckter Form, inzwischen gibt es jedoch die Möglichkeit, sich über einen Newsletter mit den aktuellen Ausgaben versorgen zu lassen.

Die Musiker der Kantonspolizei Wallis

Seit dem Jahr 1981 gibt es unter der Bezeichnung „Musikerpolizei“ ein eigenes Polizeiorchester. Einmal jährlich bieten die Musikerinnen und Musiker der Bevölkerung ein sehens- und hörenswertes Konzert. Auch bei der Vereidigung neuer Polizisten gestaltet das Orchester das Rahmenprogramm.

Die Bilanz der Polizeiarbeit im Wallis für das Jahr 2020

In einem Medienbericht ziehen die Verantwortlichen der Kantonspolizei Wallis eine positive Bilanz für das Jahr 2020, das vor allem durch den Kampf gegen die Corona-Pandemie geprägt. Im Bereich der klassischen Kriminalität verzeichnete die Polizei rückläufige Zahlen, eine deutliche Zunahme gab es jedoch bei Internetdelikten. In dem Bericht geht die Polizei Wallis auch auf die Strategie zur Verbrechensbekämpfung im Kanton ein. Der Schwerpunkt liegt auf der Verhinderung und Aufklärung schwerer Straftaten. Zudem will die Kantonspolizei auch im Bereich der Betäubungsmittel sehr aktiv bleiben. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Prävention und die Information der Bevölkerung, hier soll das Engagement verstärkt werden.

Die Aufklärungsquoten bei Straftaten gegen Leib und Leben und Straftaten nach dem Strafgesetzbuch sind im Wallis mit 94,3 Prozent höher als im schweizweiten Vergleich. Deutlich geringer zeigt sich die Aufklärungsquote bei Vermögensdelikten, die im Jahr bei 24,6 Prozent lag. Insgesamt ist anzumerken, dass die Einbruchdiebstähle nach Angaben der Polizei Wallis in den letzten Jahren um mehr als 45 Prozent zurückgegangen sind.

Die Verkehrssicherheit ist ein wichtiger Teil der Polizeiarbeit. Im Jahr 2020 gab es laut Kantonspolizei Wallis mit 10 Verstorbenen eine historisch tiefe Anzahl Verkehrstoter. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auch weiterhin auf Präventivmassnahmen liegen. Zudem plant die Walliser Polizei gezielte Aktionen gegen schwere Übertretungen und will die Präsenz an besonderen Risikoschwerpunkten verstärken.

Die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Wallis

Spezielle Tipps gibt die kantonale Polizei unter anderem zur Verhinderung von Einbruchdiebstählen. So betonen die Experten, dass die Tatorte vor allem entlang von Autobahnen und Hauptverkehrsstrassen liegen. Oftmals sind daher sogenannte „Kriminaltouristen“ unterwegs, die gezielt bestimmte Wohnquartiere für ihre Straftaten auswählen. Laut Polizei hat die Jahreszeit nur einen geringen Einfluss auf die Delikte. Oftmals entscheidet die Täterschaft sich spontan für ein bestimmtes Haus. In der Regel sind die Einbrecher zu zweit oder zu dritt unterwegs und suchen die Gegenden gezielt ab. Um einzubrechen, wählen sie den einfachsten Weg wie ein gekipptes Fenster oder eine unverschlossene Tür. Wichtig ist daher, stets darauf zu achten, Türen und Fenster beim Verlassen des Hauses gut zu verschliessen.

Auch die Nachbarschaft ist bei der Verhinderung von Einbrüchen ein wichtiger Faktor. Wer länger abwesend ist, sollte die Nachbarn Infomieren und um Aufmerksamkeit bitten. Halten sich Fremde in der Gegend auf, die sich verdächtig verhalten, sollte diese nach dem Grund für ihre Anwesenheit gefragt werden. Zudem können Eigentümer oder Mieter bereits mit einfachen baulichen Massnahmen wie zusätzlichen Riegeln oder Schlössern die Sicherheit erhöhen.

Wer einen Einbruch entdeckt, sollte den Tatort möglichst nicht betreten. Es sollte nichts verändert werden und keine Gegenstände berührt werden, um eventuell wichtige Spuren nicht zu verwischen. Zudem sollten Betroffene sofort den Notruf wählen.

Auf Wunsch bietet die Kantonspolizei Wallis eine persönliche Beratung zum Thema Einbruchschutz. Die Profis untersuchen die Immobilie auf Schwachstellen und zeigen geeignete Lösungen zum Schutz auf.

Nicht nur vor Einbruchdiebstählen, sondern auch vor Trickdiebstählen warnt die Walliser Polizei. So empfehlen die Experten, möglichst wenig Bargeld und Wertsachen mit sich zu tragen. Taschen oder Gepäckstücke sollten niemals ohne Aufsicht bleiben. Wer im dichten Gedränge unterwegs ist, sollte seine Tasche idealerweise verschlossen auf der Körpervorderseite tragen. Zudem rät die Polizei, grössere Beträge im besten Fall mit der Karte zu bezahlen und auf keinen Fall die Karte mit dem PIN-Code gemeinsam aufzubewahren. Misstrauen ist geboten, wenn Fremde versuchen, ein Ablenkungsmanöver zu starten, um einen Diebstahl zu begehen.

Auch wenn es um Anlagebetrug geht, gibt die Polizei wichtige Tipps: Keinesfalls sollte Dritten, die nur über das Internet bekannt sind, Geld überwiesen werden. Auch persönliche Daten, amtliche Dokumente oder Passwörter dürfen keinesfalls Dritten zugänglich gemacht werden. Wer meint, Opfer eines Internetbetrugs geworden zu sein, sollte sich direkt an die Kantonspolizei Wallis wenden.


Kapo Wallis – zu Land und zu Wasser im Einsatz für die Sicherheit (Bildquelle: Kapo Wallis)


Wissenswertes zum Kanton Wallis

Der Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz. Die Bevölkerung ist deutsch- und französischsprachig. Hauptort des Wallis ist Sitten. Das gesamte Gebiet des Kantons befindet sich in den Alpen, auch das Matterhorn gehört zum Wallis. Insgesamt leben hier rund 348’000 Einwohner, wobei Sitten mit knapp 35’000 Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt ist. Danach folgen Martigny und Monthey sowie Siders.