Gestern (06.12.2025) standen wieder viele Kinder ehrfürchtig und mit leuchtenden Augen vor dem Samichlaus und trugen ihr Versli vor.
Auch Igor wurde gelobt für seinen Mut und seine Zielstrebigkeit.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag am Flughafen zwei Taschendiebe verhaftet, die am Morgen mehrere Personen bestohlen haben sollen.
Gegen 10 Uhr erstattete ein Passagier beim Polizeiposten eine Diebstahlsanzeige, da er beim Check-In bemerkte, dass ihm ein Etui, welches sich in der Umhängetasche befand, fehlte.
Wenn Erwachsene zu Hause streiten oder gewalttätig werden, leiden Kinder oft still im Hintergrund.
Die Kantonspolizei Zürich macht mit einem eindrücklichen Beispiel auf das unsichtbare Leid betroffener Kinder aufmerksam.
Am Samstag, 6. Dezember 2025, wurden im Kreis 11 zwei Fussgänger durch einen Autofahrer verletzt.
Der Autofahrer verliess danach die Örtlichkeit ohne sich um die verletzten Personen zu kümmern. Er wurde kurz darauf im Kreis 4 verhaftet.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag (06.12.2025) im Raum Dübendorf und auf der A15 bei Volketswil verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Ein Fahrzeuglenker, welcher die Kontrolle durchbrach, konnte kurz darauf angehalten und verhaftet werden.
Am Donnerstagabend erreichte ein Notruf die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich.
Ein Rentner, teilte dem Disponenten mit, dass er von zwei jungen Männern angesprochen und worden die, sich hilfsbereit zeigten, ihm jedoch von einem der beiden bei dieser Gelegenheit die Uhr vom Handgelenk gerissen wurde.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (04.12.2025) in Egg zwei junge Männer verhaftet.
Sie waren in der Nacht zuvor in ein Schulhaus eingebrochen.
Der Flughafen Zürich hat mit dem Umrüsten der Sicherheitskontrolle auf die neue CT-Technologie begonnen.
Das erste von vier Geschossen geht am Montag, 8. Dezember, mit sieben neuen Geräten in Betrieb. Sie erhöhen im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) den Komfort und steigern die Effizienz für Passagiere und Mitarbeitende.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit den Kommunalen Polizeikorps der Gemeinden Horgen, Wädenswil und Richterswil am Donnerstag (4.12.2025) mehrere Gastrobetriebe und Barbershops kontrolliert.
Dabei wurden verschiedene Widerhandlungen festgestellt und zwei Personen verhaftet.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Bei der Tramhaltestelle "Bahnhofquai" startet am 14. Dezember 2025 eine umfassende Sanierung.
Die Haltestelle wird modernisiert, erweitert und hindernisfrei gestaltet. Während der rund einjährigen Bauzeit wird sie nicht bedient.
Im Zusammenhang mit dem Raserunfall vom Samstag (29.11.2025) in Schlieren hat die Kantonspolizei Zürich die Beifahrerin verhaftet.
Nachdem sich der 39-jährige Fahrer des Unfallfahrzeugs nach anfänglicher Flucht gestellt hatte, blieb die Beifahrerin vorerst flüchtig.
Am Donnerstagmorgen, kurz nach neun Uhr, musste ein Grossaufgebot von Rettungskräften in den Kreis 2 zu einem Brand in einer Wohnung ausrücken.
Dabei wurden drei Personen verletzt, zwei davon mussten anschliessend hospitalisiert werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur am Mittwochnachmittag im Bereich des Bahnhofs Winterthur Kontrollen gegen Vermögensdelikte durchgeführt und dabei vier Diebe verhaftet.
Zwei tatverdächtige Männer wurden beim Verlassen eines Verkaufsgeschäfts von den Polizisten angehalten und kontrolliert.
Ein Einblick in die Vorbereitung des Fahrzeugparks der Kantonspolizei zum Halbtag der offenen Tür anfangs 1980er Jahre.
Das historische Foto zeigt verschiedene Einsatzfahrzeuge der Kantonspolizei Zürich, die Anfang der 1980er-Jahre beim Halbtag der offenen Tür präsentiert wurden.
Am frühen Mittwochabend sind die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Sanität und Polizei in den Kreis 12 zu einem Brand ausgerückt.
Eine Bewohnerin wurde beim Brand verletzt und musste hospitalisiert werden.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (02.12.2025) im Hauptbahnhof einen jungen Mann verhaftet, der Diebesgut mit sich führte.
Fahndern der Kantonspolizei Zürich fiel ein junger Mann auf, welcher mit einem E-Scooter durch den stark frequentieren HB fuhr, worauf er durch die Polizisten angehalten und einer Kontrolle unterzogen wurde.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Im Gefängnis Winterthur ist am Dienstagmorgen, 2. Dezember 2025, ein inhaftierter Mann reglos in seinem Haftraum aufgefunden worden.
Der aufgebotene Arzt konnte nur noch den Tod des 48-Jährigen feststellen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Polizei- und Justizzentrum, Zürich: Feierliche Nachvereidigung; eine Polizistin und neun Polizisten legen ihr Gelübde ab.
Sie alle sind von anderen Korps zur Kantonspolizei Zürich – Kapo ZH übergetreten und helfen jetzt mit, die Sicherheit im Kanton Zürich zu gewährleisten.
An der feierlichen Nachvereidigung legten heute eine Polizistin und neun Polizisten gegenüber dem Sicherheitsdirektor Mario Fehr ihr Gelübde ab.
Die neue Mitarbeiterin und neuen Mitarbeiter sind entweder zurück in das Korps der Kantonspolizei Zürich eingetreten oder von anderen Polizeikorps zu uns gekommen.
Am Montagnachmittag, 1. Dezember 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Männer fest und stellte dabei Betäubungsmittel sowie Bargeld sicher.
Um 15 Uhr kontrollierten zivile Polizisten zwei Personen, die zuvor einen CBD-Shop im Kreis 3 besucht hatten. Dabei stellten sie Kokain sowie weitere Betäubungsmittel sicher.
Die Frau, die am 15. November 2025, im Kreis 8 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war, ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Samstagabend, 15. November 2025, mit, dass es im Kreis 8 zu einem Unfall zwischen einem Tram und einer Fussgängerin gekommen war.
Winterthur-Stadt – Um kurz vor 20.00 Uhr gestern Abend erhielt die Einsatzzentrale die Meldung, dass sich ein fremder Mann in einem Garten aufhalte und den Mieter der Wohnung gefragt habe, ob er hier übernachten könne.
Der Mieter teilte dem Mann mit, dass es eine Notschlafstelle gebe, woraufhin dieser weiterzog.
Winterthur Stadt – Am Montag, 1. Dezember, kurz nach 18.30 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er soeben vor dem Manor an der Bankstrasse von einem unbekannten Mann mit einem Messer ausgeraubt wurde.
Die sofort ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen an der Hand verletzten 49-jährigen Mann.
"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an."
"Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."
Wir von der Verkehrsinstruktion sind seit diesem Schuljahr mit neuen Lehrmitteln unterwegs.
Passend auf Weihnachten verschenken wir 10 von diesen Tiptoi-Stiften.
Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Rüti zu einer vermeindlich unklaren Rauchentwicklung in der Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses alarmiert.
Vor Ort wurde schnell klar, dass es sich um einen Brand auf dem Balkon handelte, welcher drohte auf das Dach des Gebäudes überzugreifen.
Am Montagnachmittag, 1. Dezember 2025, ereignete sich an der St. Gallerstrasse ein Selbstunfall, bei dem ein Autofahrer mit einem Pfosten kollidierte.
Der Fahrer verletzte sich leicht. Sein Auto wurde stark beschädigt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (1.12.2025) im Rahmen einer Aktion in Weinfelden TG vier Einbrecher in flagranti verhaftet.
Die Täter stammen aus dem Kosovo und sind Teil einer professionellen Einbrechergruppe.
Der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich gelang es vergangene Woche nach monatelangen Ermittlungen von Stadt- und Kantonspolizei Zürich, die Server-Infrastruktur eines im Kanton Zürich betriebenen Bitcoin-Mixers auszuheben.
Über diesen waren Milliardenerlöse aus Verbrechen gewaschen worden.
Kerzenlicht, Tannenzweige, Plätzchenduft – die Adventszeit ist für viele die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Doch mit dem vorweihnachtlichen Zauber steigt auch die Brandgefahr in Wohnungen und Häusern erheblich.
Damit aus Besinnlichkeit keine Katastrophe wird, lohnt es sich, typische Gefahrenquellen zu kennen und einfache Sicherheitsmassnahmen zu treffen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Bei einem Selbstunfall in der Nacht auf Sonntag (29.11.2025) in Schlieren wurde ein Mitfahrer lebensbedrohlich verletzt.
Der Fahrer stellte sich nach anfänglicher Flucht. Eine weitere Beifahrerin ist flüchtig.
Es kann ja mal passieren, dass man eine Ziege vom Dach holen muss.
Was sich nach einem Scherz der Einsatzzentrale anhörte, entpuppte sich vor Ort als Tatsache. Zum Glück wurde ein Foto gemacht – das würden Sie sonst kaum glauben.
Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist.
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.
Auf Rettungsmissionen bei Eis, Schnee und schlechtem Wetter bringt der neue Helikopter der Rega spürbare Verbesserungen.
In einem Beitrag des SRF-Wissensmagazins „Einstein“ begleitet das Kamerateam die Crew der Rega-Basis Bern-Belp während einer 48-Stunden-Schicht.
Gemeinsam gegen Einbruch!
Einer unserer Experten für Einbruchschutz erklärt Ihnen, wie Sie sich schon mit einfachen Massnahmen vor Einbruch schützen können.
Das Bundesamt für Polizei fedpol hat die Kantonspolizeien und weitere betroffene Partnerbehörden konsultiert, ob sie einen Bedarf sehen, die Erfassungsoptionen für die Beschreibung ausgeschriebener Personen im nationalen Fahndungssystem RIPOL anzupassen.
Eine Mehrheit der Befragten sprach sich für die Beibehaltung des bislang kaum genutzten Beschreibungselements „Hautfarbe“ aus, befürwortete aber zugleich Anpassungen bei den inhaltlichen Optionen. Diese sollen praxistauglicher sein. Gleiches gilt für das regelmässiger genutzte Beschreibungselement „Typ“ für die Bestimmung der regionalen Herkunft.
ALDI SUISSE ruft Regenbogenforellenfilets (125g) der Marke ALMARE SEAFOOD mit dem Verbrauchsdatum 30.11.2025 zurück.
Grund dafür ist ein Listeriennachweis bei der Charge 4254431. Das Produkt darf keinesfalls konsumiert werden.
Mehrere Personen sind in der Nacht auf Samstag (28.11.2025) auf der Autobahn bei Bülach verletzt worden, nachdem ein Fahrzeug verunfallte.
Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.