Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 8. Januar 2021, im Zusammenhang mit einem Social-Media-Account einen 14-jährigen Jugendlichen vorläufig fest.
Seit einigen Monaten werden auf einem Instagram-Profil verschiedene Videos mit Bezug zu Winterthur gepostet.
Am Donnerstag, 7. Januar 2021, musste ein Familienvater in seine eigene Wohnung einbrechen, weil er und seine Frau vom eigenen Kind eingesperrt worden waren.
Beim Vorfall wurde niemand verletzt; es entstand Sachschaden in geringer Höhe.
Heute prägt noch einmal Hoch Antje unser Wetter, im Laufe der kommenden Nacht beginnt sich dann aber ein Skandinavientief weiter nach Mitteleuropa auszudehnen. Unser Wetter gewinnt in der Folge wieder deutlich an Dynamik.
Eine spannende Entwicklung mit gewissen Unwägbarkeiten, die Modelle sind sich über die Entwicklung in der zweiten Wochenhälfte noch nicht ganz einig.
Eine sehr kalte Winternacht neigt sich langsam ihrem Ende entgegen, an den vielen Messstationen war es die bislang kälteste in diesem Winter!
Die Nacht war lange Zeit klar, nach dem Eindunkeln sanken die Temperaturen stark ab.
Das Jahr 2021 zeigte sich bis jetzt von seiner winterlichen Seite. Auch in den kommenden Tagen ändert sich daran kaum etwas. Am Wochenende sowie am Montag werden recht verbreitet Eistage erwartet, dazu weht eine mässige Bise.
Der sogenannte Windchill-Effekt führt dazu, dass sich die Temperaturen deutlich kälter anfühlen, als auf dem Thermometer angezeigt.
Am Mittwochabend, 6. Januar 2021, wurde in Winterthur-Wülflingen eine Lichtsignalanlage umgefahren.
Die unbekannte Lenkerschaft meldete den Unfall nicht und fuhr weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Lage der Corona-Epidemie bleibt angespannt. Der Bundesrat plant deshalb, die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern.
Er hat dazu am 6. Januar 2021 an einer ausserordentlichen Sitzung eine Aussprache geführt und wird nach Konsultation der Kantone am 13. Januar definitiv entscheiden.
Die beiden mutmasslichen Täter, die im November im Kreis 9 mit einem Laser eine Buschauffeuse der VBZ geblendet und verletzt hatten, konnten ermittelt werden.
Aufgrund von ersten Abklärungen und Aussagen von Personen, die zum Vorfall vom 10. November 2020 Angaben machen konnten, erhielten Detektive der Stadtpolizei Zürich Hinweise auf mögliche beteiligte Personen. Weitere umfangreiche Ermittlungen und Befragungen führten die Ermittler zu zwei Jugendlichen.
Schweiz. Die epidemiologische Lage ist besorgniserregend. Die Zahl der Ansteckungen ist sehr hoch und steigt wieder an. Die Spitäler und das Gesundheitspersonal sind seit Wochen sehr stark belastet und die Festtage erhöhen das Risiko eines beschleunigten Anstiegs.
Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 18. Dezember 2020 nach Konsultation der Kantone die nationalen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus noch einmal verstärkt. Ziel ist, die Zahl der Kontakte stark zu reduzieren.
Am Montag, 14. Dezember 2020, hantierten ein junger Erwachsener und ein Jugendlicher in einem Waldstück in Oberwinterthur mit einer 9mm-Schreckschusspistole.
Dabei verletzte sich einer der beiden an der Hand.
Bei einer internen Kontrolle wurden im verwendeten Poulet krankheitserregende Listerien festgestellt. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Migros bittet ihre Kundinnen und Kunden, dieses Produkt nicht zu verzehren.
Nachdem sich das erste Dezemberdrittel vielerorts von seiner winterlichen Seite zeigte, stellt sich nun die Grosswetterlage um. Aus Südwesten wird deutlich mildere Luft in den Alpenraum geführt.
Schnee bis ins Flachland ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. Dezember 2020 seine Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verstärkt. Ziel ist, die Anzahl Kontakte weiter zu reduzieren und Menschenansammlungen zu vermeiden.
Für Restaurants und Bars, Läden und Märkte, Museen und Bibliotheken sowie Sport- und Freizeitanlagen gilt ab morgen Samstag, 12. Dezember, eine Sperrstunde ab 19 Uhr.
In der Nacht auf Donnerstag, 10. Dezember 2020, nahm die Stadtpolizei Winterthur drei Minderjährige fest, die mutmasslich zuvor einen Personenwagen entwendet hatten und damit eine Spritztour machten.
Kurz nach 00:30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung von einem Sicherheitsmitarbeiter, dass er an der Kronaustrasse gerade zwei Personen gesichtet habe, die versucht hätten, ein Auto zu entwenden. Die Täter seien nun geflüchtet.
Beim Brand in einem Doppeleinfamilienhaus ist in der Nacht auf Mittwoch (09.12.2020) in Winterthur eine Frau ums Leben gekommen.
Ein Mann hat lebensbedrohliche Verletzungen erlitten und ist im Spital.
Am Dienstagnachmittag, 8. Dezember 2020, brach in einer Toilette des Schulhauses Heiligberg ein Brand aus. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt.
Kurz nach 14:00 Uhr ging die Meldung ein, dass es im Schulhaus Heiligberg im 2. Stock brenne. Das Schulhaus wurde umgehend evakuiert.
Bei einer Auffahrkollision von fünf Fahrzeugen sind am frühen Montagabend (07.12.2020) auf der A1 bei Winterthur mehrere Personen verletzt worden.
Wegen des Unfalls ist es auf der Autobahn zu einem kilometerlangen Rückstau sowie zu Verkehrsbehinderungen in der Region Winterthur gekommen.
Seit Freitag fällt in den Alpen praktisch anhaltend Schnee, dabei sind besonders entlang des zentralen Alpenhauptkamms, im Süden und im Engadin grosse Schneemengen gefallen.
Verbreitet gab es bereits 70 bis teils über 100 Zentimeter Neuschnee.
Am Sonntag, 06.12.2020, 00.05 Uhr, ereignete sich in Winterthur, auf der Höhe der Liegenschaft Neuwiesenstrasse 18, ein Selbstunfall eines 23jährigen Personenwagenlenkers, wobei erheblicher Sachschaden entstand.
Der genannte Fahrzeuglenker fuhr auf der Neuwiesenstrasse, Richtung Wülflingerstrasse und prallte mutmasslich wegen eines Sekundenschlafes mit seinem Fahrzeug gegen ein parkiertes Auto.
Aktuell dreht sich über Westeuropa die Wolkenspirale von Tief Wenke, sein Zentrum liegt bei den Britischen Inseln.
Die Schweiz befindet sich auf seiner Vorderseite im Bereich einer straffen und föhnigen Süd- bis Südwestströmung.
Zwischen dem 24. und dem 26. November 2020 wurden an verschiedenen Kreuzungen in der Stadt Winterthur Velo-Lichtsignale gestohlen.
Der entstandene Schaden beträgt mehrere Tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Pünktlich zum Start in den meteorologischen Winter erreicht uns eine Kaltfront, die das herbstliche Hochnebelwetter beendet und Flocken bis in die tiefen Lagen bringt.
Milder, sonniger und trockener November
Der November war geprägt von anhaltenden Hochdrucklagen, die im Flachland Nebel und in der Höhe herrliches Bergwetter bescherten.
Die Winterthurer Sicherheitsvorsteherin, Stadträtin Katrin Cometta, und der kantonale Sicherheitsdirektor, Regierungsrat Mario Fehr, haben sich am Samstagnachmittag gemeinsam ein Bild über die Einhaltung und den Vollzug der Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus in der Stadt und Region Winterthur gemacht.
Dazu begleiteten sie je eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur.
Gerade bei den jetzigen Witterungsverhältnissen ist es besonders wichtig, dass man von den anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig gesehen wird. Das gilt auch für Autofahrer.
Das Tagfahrlicht reicht bei Nebel nicht aus. Daher unbedingt das Abblendlicht einschalten.
In der beliebten Zürcher Kontrollschilderauktion beginnt morgen die Versteigerung von "ZH 499" – der tiefsten Nummer in der Auktionsgeschichte.
Bis am kommenden Mittwoch, 2. Dezember 2020, kann online unter www.auktion.stva.zh.ch geboten werden.
Coop ruft Naturaplan Max Havelaar Sesam 250 g und Naturaplan Kernen-Samen-Mix 300 g zurück. Die im Produkt enthaltenen Sesamsamen aus Indien weisen Rückstände des Vorratsschutzmittels Ethylenoxid auf.
Bei langfristiger und wiederholter Aufnahme besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Am Samstag, 21. November 2020, konnte die Stadtpolizei Winterthur nach einem Raub mehrere Personen verhaften. Die jungen Männer werden verdächtigt, in der Innenstadt ein junges Paar bedroht und ausgeraubt zu haben.
Am Samstagabend, 21. November 2020, kurz vor 22:30 Uhr meldete ein Mann der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er und seine Freundin soeben ausgeraubt worden seien. Weiter konnte er den sofort ausgerückten Patrouillen laufend Örtlichkeiten angeben, wo sich die geflüchtete Täterschaft befand.
Beim Brand im Innern der Stadtkirche Winterthur ist am Sonntagnachmittag (22.11.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 15 Uhr ging die Meldung ein, dass es in der Stadtkirche brennen würde.
Der Grenzverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland soll in der zweiten Welle der Corona-Pandemie offen bleiben. Dafür machen sich die sieben Grenzkantone und das deutsche Bundesland Baden-Württemberg stark.
Die Zusammenarbeit bei der Corona-Bekämpfung solle gestärkt werden.
Heute Freitag, 20. November 2020, führte die Stadtpolizei in Winterthur Stadel eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Eine Fahrzeuglenkerin passierte die Kontrollstelle mit über 100 km/h.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Mittwochabend (18.11.2020) in Winterthur Wülflingen einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet sowie Kokain und Bargeld sichergestellt.
Im Zuge von Ermittlungen beobachteten die Polizisten gegen 18.30 Uhr, wie ein Mann ein Haus betrat und nach wenigen Minuten wieder verliess.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) lanciert ihre neue Personalrekrutierungskampagne. Gesucht werden "Fachspezialisten/ innen Zoll und Grenzsicherheit". Das neue Berufsbild steht im Zentrum der digitalen Transformation der EZV zum Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und ersetzt die bisherigen Berufe Zöllner/innen und Grenzwächter/innen.
Die neue Ausbildung startet Anfang August 2021.
Die Stadtpolizei Winterthur überführte zwei Frauen, denen der Verkauf von gefälschten Markenartikeln nachgewiesen werden konnte, und stellte über 200 Kleider und Accessoires sicher.
Anfangs Oktober 2020 führten Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur zu einem Online-Shop, der Markenartikel – vornehmlich Kleider und Accessoires – über Facebook anpries.
Am Donnerstag, 12. November 2020, führte die Stadtpolizei Winterthur in einem Dutzend Bars Kontrollen durch.
Die Bilanz der Kontrolle ist durchzogen: In vier Fällen mussten Verzeigungen ausgesprochen werden, weil die Betreiberinnen und Betreiber die COVID-19-Vorschriften nicht einhielten.
Am Donnerstag, 12. November 2020, ereignete sich in der Innenstadt und in Wülflingen Unfälle, bei denen sich zwei Rollerlenkerinnen verletzten. In einem Fall sucht die Polizei Zeugen.
Gegen 06:40 Uhr fuhr eine 37-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen auf der Neuwiesenstrasse stadtauswärts.
Am Sonntagmorgen, 8. November 2020, betraten vier Minderjährige unerlaubterweise ein Sonnenstudio an der Wülflingerstrasse und richteten erheblichen Sachschaden an.
Die Jugendlichen konnten durch die Stadtpolizei in flagranti verhaftet werden.
Der November war bisher vor allem auf den Bergen unter Hochdruckeinfluss deutlich zu mild, aber auch im Flachland liegen wir trotz mindestens zeitweisem Nebel deutlich über der Norm.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der November bisher vor allem auf den Bergen deutlich zu mild.
Eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur zog in der Nacht auf Mittwoch, 4. November 2020, eine stark alkoholisierte Lenkerin aus dem Verkehr, deren Personenwagen beschädigt war.
Wenige Stunden später musste eine Patrouille an einen Selbstunfall ausrücken. Auch dieser Lenker stand unter Alkoholeinfluss.
Am Montagabend (02.11.2020) ist es in der Wiener Innenstadt zu einem Anschlag mit terroristischem Hintergrund gekommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in diesem Zusammenhang den Einsatzstab „Wien“ gebildet, um zu prüfen, ob Bezüge der Taten in Wien zum Kanton Zürich bestehen.
Im Zusammenhang mit Halloween sind die Patrouillen der Kantonspolizei Zürich sowie der Kommunalpolizeien in der Nacht von Samstag auf Sonntag (31.10/1.11.2020) in der Zeit zwischen 16.00 Uhr und 08.00 rund hundert Mal ausgerückt.
Auf dem ganzen Kantonsgebiet wurden Sachbeschädigungen, Ruhestörungen und Randalierer gemeldet.
Am Freitag, 30.Oktober 2020, kam es im Hallenbad Geiselweid zu einem Unfall mit einem dreijährigen Kind. Es konnte von einer Frau aus dem Wasser gerettet werden. Der genaue Unfallhergang konnte noch nicht restlos geklärt werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Der vergangene Oktober war im Flachland verbreitet leicht zu kühl, in den Bergen war das Temperaturdefizit deutlich grösser.
Zudem war es überall teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt.
Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Discos und Tanzlokale werden geschlossen, Bars und Restaurants haben um 23 Uhr zu schliessen.
Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind untersagt. Zudem wird die Maskenpflicht ausgeweitet.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.